oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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Donkey Kong
Waren Mickey Mouse oder Donald Duck die Wegbegleiter einer jungen TV-Generation, sind Mario und Donkey Kong eindeutig die charismatischen Figuren für die jüngere Videospielindustrie. Genau wie die Disneycharaktere haben der laute Brüllaffe und besonders der Klempner (der damals Jumpman hieß) einen regelrechten Serienboom ausgelöst, der stets anhält. Aber der Anfang der Streitigkeiten zwischen den beiden liegt schon 28 Jahre zurück. Zu dieser Zeit war an Halo nicht zu denken und die Idee zu Sonic The Hedgehog lag noch irgendwo tiefgefroren im Sega-Hauptquartier. Wie kam es zu dem legendären Streit zwischen dem Affen und einem Klempner? Hier erfahrt ihr die Wahrheit!
Keio 2: Flying Squadron
Ihr liebt japanische Spiele, habt aber nur eine PAL Konsole zu Hause stehen? Dann seid ihr hier genau richtig: Willkommen zu Keio 2: Flying Squadron! Genau wie beim ersten Teil (auf Mega-CD) fragt man sich immer wieder wie es Keio bis zu uns nach Europa schaffen konnte.
Keio 2: Flying Squadron
Ihr liebt japanische Spiele, habt aber nur eine PAL Konsole zu Hause stehen? Dann seid ihr hier genau richtig: Willkommen zu Keio 2: Flying Squadron! Genau wie beim ersten Teil (auf Mega-CD) fragt man sich immer wieder wie es Keio bis zu uns nach Europa schaffen konnte.
Schussel der Polizistenschreck
Er ist der Freund aller Kinder, auch wenn Stephen King aus ihm mal einen echten Widerling machte. Der Clown erfreut die kleinsten mit allerlei Tricks und lustigen Einlagen. Auch im TV sind sie immer wieder beliebt, denke man allein an die Simpsons oder an eine grottige Actionserie aus den 90er Jahren auf einem Privatsender. Doch wir gehen noch ein Stück weiter zurück, als Quelle sich dem Clown annahm. Und dieser war wie in der Fernsehserie ebenfalls auf der Flucht.
Schussel der Polizistenschreck
Er ist der Freund aller Kinder, auch wenn Stephen King aus ihm mal einen echten Widerling machte. Der Clown erfreut die kleinsten mit allerlei Tricks und lustigen Einlagen. Auch im TV sind sie immer wieder beliebt, denke man allein an die Simpsons oder an eine grottige Actionserie aus den 90er Jahren auf einem Privatsender. Doch wir gehen noch ein Stück weiter zurück, als Quelle sich dem Clown annahm. Und dieser war wie in der Fernsehserie ebenfalls auf der Flucht.
Wild 9
Bei Pressemitteilungen, auf Messen und in Interviews - Shiny Entertainment Boss David Perry (Earthworm Jim, MDK) erwarb sich mit der Zeit einen Ruf als Schaumschläger und Spruchbeutel. Nicht zuletzt schuld daran waren seine »großartigen, phänomenalen und revolutionären Spielerlebnisse« die nach ewiger Entwicklung nie oder ganz spät erst in die Läden kamen. Und anschließend meist über die 70% Marke in Magazinen nicht hinaus kamen. Auch Wild 9 mit seinen drei Jahren Entwicklungszeit ist so ein Fall ...
Wild 9
Bei Pressemitteilungen, auf Messen und in Interviews - Shiny Entertainment Boss David Perry (Earthworm Jim, MDK) erwarb sich mit der Zeit einen Ruf als Schaumschläger und Spruchbeutel. Nicht zuletzt schuld daran waren seine »großartigen, phänomenalen und revolutionären Spielerlebnisse« die nach ewiger Entwicklung nie oder ganz spät erst in die Läden kamen. Und anschließend meist über die 70% Marke in Magazinen nicht hinaus kamen. Auch Wild 9 mit seinen drei Jahren Entwicklungszeit ist so ein Fall ...
Batman
1989 beschäftigte ich mich mit meiner kleinen Welt, in die nur David Hasselhoff und meine Person reinpassten. Auf dem morgendlichen Schulweg musste ich jeden Tag am Hachenburger Kino vorbei, welches ich die sonstigen Tage mit Nichtbeachtung strafte. Das änderte sich schlagartig, als mich ein meterhohes Poster mit einem goldgelben Fledermaus-Symbol anstarte. Mein erster Gedanke: ’’Scheiße, haben die den jetzt auch verfilmt!’’ In der Schule angekommen, stellte ich fest, dass dort nicht viel los war. Die paar Hansel, die durch ein fast leeres Gebäude wanderten, waren wohl die letzten Superman-Fans, die gegen den Kinostart von Batman The Movie demonstrierten. Erst da wurde mir klar, dass wir alle vom Batman-Fieber befallen waren. Als Konsumkind der späten achtziger Jahre konnte ich mich davon nicht befreien und vergaß ich für einen Abend Michael Knight und K.i.t.T und schaute mir den schwarzen Flattermann an.
Batman
1989 beschäftigte ich mich mit meiner kleinen Welt, in die nur David Hasselhoff und meine Person reinpassten. Auf dem morgendlichen Schulweg musste ich jeden Tag am Hachenburger Kino vorbei, welches ich die sonstigen Tage mit Nichtbeachtung strafte. Das änderte sich schlagartig, als mich ein meterhohes Poster mit einem goldgelben Fledermaus-Symbol anstarte. Mein erster Gedanke: ’’Scheiße, haben die den jetzt auch verfilmt!’’ In der Schule angekommen, stellte ich fest, dass dort nicht viel los war. Die paar Hansel, die durch ein fast leeres Gebäude wanderten, waren wohl die letzten Superman-Fans, die gegen den Kinostart von Batman The Movie demonstrierten. Erst da wurde mir klar, dass wir alle vom Batman-Fieber befallen waren. Als Konsumkind der späten achtziger Jahre konnte ich mich davon nicht befreien und vergaß ich für einen Abend Michael Knight und K.i.t.T und schaute mir den schwarzen Flattermann an.
Sonic Adventure 2 Battle
Sonic versteht die Welt nicht mehr. Plötzlich wird er vom Militär verfolgt, das versucht, ihn gefangen zu nehmen. Ihnen eben noch entkommen, ist er jetzt auf der Flucht. Definitiv hat dieser schwarze Igel etwas damit zu tun …
Sonic Adventure 2 Battle
Sonic versteht die Welt nicht mehr. Plötzlich wird er vom Militär verfolgt, das versucht, ihn gefangen zu nehmen. Ihnen eben noch entkommen, ist er jetzt auf der Flucht. Definitiv hat dieser schwarze Igel etwas damit zu tun …
Banjo & Kazooie
Hexen sind böse! Da macht auch die Hexe Gruntilda keine Ausnahme, welche Banjos hübsche Schwester entführte und nun versucht, unter Einsatz ihrer 'frischen' Geisel per Schönheitsoperation wieder ein jugendliches Aussehen zu erlangen. Da wir seit Tatjana Gsell wissen, wie sehr Schönheits-OPs in die Hose gehen können, muss jemand einfach einschreiten und sie davor bewahren ... ach, und da war doch noch was mit dem zu rettenden Schwesterchen?
Banjo & Kazooie
Hexen sind böse! Da macht auch die Hexe Gruntilda keine Ausnahme, welche Banjos hübsche Schwester entführte und nun versucht, unter Einsatz ihrer 'frischen' Geisel per Schönheitsoperation wieder ein jugendliches Aussehen zu erlangen. Da wir seit Tatjana Gsell wissen, wie sehr Schönheits-OPs in die Hose gehen können, muss jemand einfach einschreiten und sie davor bewahren ... ach, und da war doch noch was mit dem zu rettenden Schwesterchen?
Battlefield 2042 - Größer ist nicht Gleich Besser
Drei Jahre nach Battlefield 5 und nach einem ziemlich umstrittenen Beta-Test wagt Dice den Sprung in den Release von Battlefield 2042 und versucht das alte Battlefield Gefühl mit neuen Ansätzen zu modernisieren. Das schlägt in Teilen nicht nur wegen der starken Konkurrenz fehl.

Mit dem Start der Beta Phase und der Verschiebung auf Mitte November wurde diese anfängliche Euphorie vehement gebremst. Ja, es handelte sich bei der Beta um einen Monate alten Build und eine Verschiebung finde ich persönlich immer besser, als ein unfertiges Produkt auf dem Markt zu werfen. Nun fühlt sich der Release jedoch auch noch mehr wie eine erweiterte Beta Phase an, und das ist für einen Triple-A Titel zum Vollpreis dann doch ein wenig zu viel des Guten.
Aber fangen wir mal vorne an: Battlefield 2042 kommt als reines Multiplayer Spiel daher und bietet vom Start weg drei Spielmodi. All-Out Warfare, Hazard Zone sowie den Portal Modus. In Ersterem geht es in zwei Spielvarianten auf die neuen Maps zusammen mit den neuen Specialists. Das bekannte Klassensystem muss den neuen Spezialisten zumindest im Hauptpart von Battlefield weichen.
Für den Release gibt es ganze 10 davon, wobei nur acht zum Spielstart verfügbar sind und die restlichen zwei durch Level Ups freigespielt werden müssen. Auch diese sind in verschiedene Kategorien unterteilt und decken grob die alten Klassen ab, es gibt also sowas wie Supporter oder Techniker, jedoch kann jeder Spezialist jede Klasse und jede Ausrüstung mitnehmen. Sie unterscheiden sich einzig durch 1-2 exklusive Fähigkeiten beziehungsweise Gadgets.
Etwa ein Bewegungssensor oder eine spezielle Heilpistole, während die andere statt eines Fallschirms einen Wingsuit nutzt, und so sehr agil durch die Maps fliegen kann. Vor allem, wenn einer der schon aus der Beta bekannten Wirbelstürme über die Karte wütet. Die Specialists machen schon Spaß, können durch ihre geringe Anzahl aber noch seltsamer wirken, wie die früheren austauschbaren Soldatenklone.
Wenn in einem Squad 4 gleiche Spezialisten herumlaufen, dann wirkt das eben nicht positiv auf die Immersion des Spiels. Hier kann natürlich durch Skins entgegengewirkt werden. Dice hat auch schon bekannt gegeben, dass mit der Zeit neue Specialists ins Spiel integriert werden sollen.

In meinen Sessions hatte ich bisher zumindest nicht das Problem, dass die Map von Scharfschützen überbevölkert war. Dafür konnte ich in den All-Out Warfare Maps ein anderes nerviges Phänomen entdecken. Die Karten sind einfach viel zu groß im Eroberungsmodus, sodass sich Battlefield oftmals wie ein Running Simulator anfühlt.
Von der Basis läuft man gerne mal Minuten zur nächsten, einnehmbaren Zone, nur um dann durch eine Kugel aus dem nichts ins Nirwana geschickt zu werden. Größer ist eben nicht gleich besser. Auf den wirklich riesigen Karten verlieren sich in den Eroberungsschlachten gerne auch mal 128 Spieler, während im neuen Durchbruchs-Modus ein riesiges Chaos ausbricht, bei dem zum bisherigen Zeitpunkt die Verteidiger viel zu oft die Oberhand haben.
Dadurch, dass anders als im alten Rush Modus nun keine Bomben mehr gezündet werden, sondern pro Sektion Punkte eingenommen und eine bestimmte Zeit gehalten werden müssen, verteilt sich die Action mit allen Spielern oftmals eben auf einen zentralen Punkt. Das artet in einem riesigen Chaos aus, indem beide Teams versuchen, die Serie zu halten. Ein riesiges Gemetzel entsteht. Hier muss man die Frage stellen, ob Dice das nie so richtig getestet hat und dadurch nicht gemerkt hat, dass sich der Modus unfertig anfühlt. Aber vielleicht wird hier noch nachgepatcht.
Auch bei der Balance der Waffen muss Dice nochmal ran. Bisher macht es durch die zufallsbasierte Streuung keinen Sinn, mit einem Sturmgewehr herum zu laufen, wenn man mit einer MP fast sogar besser trifft. Das Sturmgewehr wäre auf mittlerer Distanz eigentlich besser, durch eben diese Streuung lohnt es sich aber mehr, auf eine MP zu setzen. Das streut weniger und verliert dadurch auf mittlerer Distanz den Nachteil, da es sich viel besser kontrollieren lässt und dadurch tödlicher wird. Klar, das kann und wird alles mit den nächsten Patches verbessert werden, aber das generelle Gunplay sollte von Tag eins an funktionieren.
Kommen wir zu Modus Nummer Zwei: Mit Hazard Zone wagt Dice einen ebenfalls neuen Schritt und versucht in Konkurrenz mit Spielen wie Hunt:Showdown oder Escape From Tarkov zu treten. Auf einer PvPvE Karte müssen mehrere Squads versuchen, verstreute Datenlaufwerke zu finden und zu sicher. Pro Runde kann man dafür an Zwei Extraktionspunkte zu einer bestimmten Zeit die Map verlassen. Dies kann jedoch nur ein Team, die anderen gehen leer aus. Das bedeutet, dass es vor allem zu diesen Zeiten ziemlich chaotisch werden kann.

Insgesamt hatte ich schon recht viel Spaß in dem Modus, bisher ist er für mich aber keine wirkliche Konkurrenz zu den ausgereiften Mitstreitern, die eben vollkommen auf diese Art Spielmodus setzen. Außerdem würde ich spätestens hier jedem ans Herz legen, mit einem bekannten Squad gemeinsam in den Kampf zu ziehen, da man hier eben auch gemeinsam in einer Party reden kann.
Zum jetzigen Zeitpunkt unterstützt Battlefield 2042 nämlich keinen integrierten Voicechat, was die Kommunikation mit Random Spielern vor allem auf der Konsole so gut wie unmöglich macht, da man neben den Standard Pings nur auf den Textchat setzt. Auch das soll mit einem Update nachgereicht werden, wie so vieles andere.
Im Zuge dessen möchte ich auch einmal negativ erwähnen, dass man als Xbox Spieler nur eine Möglichkeit hat, Cross-Play zu deaktivieren, und zwar indem man die generelle Cross-Play Nutzung auf der Konsole in den globalen Einstellungen entfernt. Versteht mich nicht falsch, generell halte ich Cross-Play für eine super Sache, aber Call Of Duty zeigt hier bereits, wie es besser geht! Wieso kann ich nicht Crossplay in den Battlefield Einstellungen aktivieren oder deaktivieren? Oder wenigstens einstellen, nicht mit PC-Spielern zusammengeworfen zu werden. Diese sind auf den Servern in der Übermacht und ich hatte bisher kaum einen Kill von einem anderen Konsolero bekommen.
Durch das derzeitige Gunplay und keine brauchbare Zielhilfe für Konsolenspieler sind diese auf die Gesamtheit betrachtet einfach im Nachteil und können diesen Umstand nicht mal in den Einstellungen deaktivieren!
Zuletzt kommen wir zu meiner Meinung nach dem vorläufigen Herzstück von Battlefield: Der Portal Modus wurde ja bereits früh angekündigt. Und hier bekommen die Spieler die volle Nostalgie Dröhnung. Klassen, Waffen und Maps aus den Teilen 1942, Bad Company und Battlefield 3 können hier zu eigenen Matches und Servern zusammengewürfelt werden. Natürlich mit den vorher bekannten Einschränkungen, dass die Soldaten des Ersten Weltkriegs nicht mit den modernen Waffen eines Battlefield 3 herumlaufen können und umgekehrt.

Man könnte jetzt Dice vorwerfen, dass sie die Arbeit an die Community abdrücken, aber gerade in Zeiten von Diskussionen über rechtliche Schritte gegen Mods finde ich, dass wir mit dem Portal Modus ein tolles Gegenbeispiel haben! Hier kann man nur hoffen, dass noch mehr Karten und Funktionen Schritt für Schritt dazukommen und Dice diesen Modus nicht einfach brach liegen lässt.
Mit den nächsten Updates geht Dice hoffentlich einige Probleme an und kümmert sich um die Beseitigung von Bugs. Wenn das Spiel auf der Series X beispielsweise Probleme bei einem Reconnect auf die Server hat, wenn das Spiel aus dem Quick Resume Modus kommt. Ja bitte Dice, dann schaltet es doch explizit ab und startet das Spiel lieber immer neu. Die Ladezeiten auf der Xbox sind immerhin kurz genug, aber so ärger ich mich jedes mal, wenn ich vergessen habe das Spiel komplett zu beenden und mit einer Fehlermeldung bestraft werde.
Battlefield 2042 - Größer ist nicht Gleich Besser
Drei Jahre nach Battlefield 5 und nach einem ziemlich umstrittenen Beta-Test wagt Dice den Sprung in den Release von Battlefield 2042 und versucht das alte Battlefield Gefühl mit neuen Ansätzen zu modernisieren. Das schlägt in Teilen nicht nur wegen der starken Konkurrenz fehl.

Mit dem Start der Beta Phase und der Verschiebung auf Mitte November wurde diese anfängliche Euphorie vehement gebremst. Ja, es handelte sich bei der Beta um einen Monate alten Build und eine Verschiebung finde ich persönlich immer besser, als ein unfertiges Produkt auf dem Markt zu werfen. Nun fühlt sich der Release jedoch auch noch mehr wie eine erweiterte Beta Phase an, und das ist für einen Triple-A Titel zum Vollpreis dann doch ein wenig zu viel des Guten.
Aber fangen wir mal vorne an: Battlefield 2042 kommt als reines Multiplayer Spiel daher und bietet vom Start weg drei Spielmodi. All-Out Warfare, Hazard Zone sowie den Portal Modus. In Ersterem geht es in zwei Spielvarianten auf die neuen Maps zusammen mit den neuen Specialists. Das bekannte Klassensystem muss den neuen Spezialisten zumindest im Hauptpart von Battlefield weichen.
Für den Release gibt es ganze 10 davon, wobei nur acht zum Spielstart verfügbar sind und die restlichen zwei durch Level Ups freigespielt werden müssen. Auch diese sind in verschiedene Kategorien unterteilt und decken grob die alten Klassen ab, es gibt also sowas wie Supporter oder Techniker, jedoch kann jeder Spezialist jede Klasse und jede Ausrüstung mitnehmen. Sie unterscheiden sich einzig durch 1-2 exklusive Fähigkeiten beziehungsweise Gadgets.
Etwa ein Bewegungssensor oder eine spezielle Heilpistole, während die andere statt eines Fallschirms einen Wingsuit nutzt, und so sehr agil durch die Maps fliegen kann. Vor allem, wenn einer der schon aus der Beta bekannten Wirbelstürme über die Karte wütet. Die Specialists machen schon Spaß, können durch ihre geringe Anzahl aber noch seltsamer wirken, wie die früheren austauschbaren Soldatenklone.
Wenn in einem Squad 4 gleiche Spezialisten herumlaufen, dann wirkt das eben nicht positiv auf die Immersion des Spiels. Hier kann natürlich durch Skins entgegengewirkt werden. Dice hat auch schon bekannt gegeben, dass mit der Zeit neue Specialists ins Spiel integriert werden sollen.

In meinen Sessions hatte ich bisher zumindest nicht das Problem, dass die Map von Scharfschützen überbevölkert war. Dafür konnte ich in den All-Out Warfare Maps ein anderes nerviges Phänomen entdecken. Die Karten sind einfach viel zu groß im Eroberungsmodus, sodass sich Battlefield oftmals wie ein Running Simulator anfühlt.
Von der Basis läuft man gerne mal Minuten zur nächsten, einnehmbaren Zone, nur um dann durch eine Kugel aus dem nichts ins Nirwana geschickt zu werden. Größer ist eben nicht gleich besser. Auf den wirklich riesigen Karten verlieren sich in den Eroberungsschlachten gerne auch mal 128 Spieler, während im neuen Durchbruchs-Modus ein riesiges Chaos ausbricht, bei dem zum bisherigen Zeitpunkt die Verteidiger viel zu oft die Oberhand haben.
Dadurch, dass anders als im alten Rush Modus nun keine Bomben mehr gezündet werden, sondern pro Sektion Punkte eingenommen und eine bestimmte Zeit gehalten werden müssen, verteilt sich die Action mit allen Spielern oftmals eben auf einen zentralen Punkt. Das artet in einem riesigen Chaos aus, indem beide Teams versuchen, die Serie zu halten. Ein riesiges Gemetzel entsteht. Hier muss man die Frage stellen, ob Dice das nie so richtig getestet hat und dadurch nicht gemerkt hat, dass sich der Modus unfertig anfühlt. Aber vielleicht wird hier noch nachgepatcht.
Auch bei der Balance der Waffen muss Dice nochmal ran. Bisher macht es durch die zufallsbasierte Streuung keinen Sinn, mit einem Sturmgewehr herum zu laufen, wenn man mit einer MP fast sogar besser trifft. Das Sturmgewehr wäre auf mittlerer Distanz eigentlich besser, durch eben diese Streuung lohnt es sich aber mehr, auf eine MP zu setzen. Das streut weniger und verliert dadurch auf mittlerer Distanz den Nachteil, da es sich viel besser kontrollieren lässt und dadurch tödlicher wird. Klar, das kann und wird alles mit den nächsten Patches verbessert werden, aber das generelle Gunplay sollte von Tag eins an funktionieren.
Kommen wir zu Modus Nummer Zwei: Mit Hazard Zone wagt Dice einen ebenfalls neuen Schritt und versucht in Konkurrenz mit Spielen wie Hunt:Showdown oder Escape From Tarkov zu treten. Auf einer PvPvE Karte müssen mehrere Squads versuchen, verstreute Datenlaufwerke zu finden und zu sicher. Pro Runde kann man dafür an Zwei Extraktionspunkte zu einer bestimmten Zeit die Map verlassen. Dies kann jedoch nur ein Team, die anderen gehen leer aus. Das bedeutet, dass es vor allem zu diesen Zeiten ziemlich chaotisch werden kann.

Insgesamt hatte ich schon recht viel Spaß in dem Modus, bisher ist er für mich aber keine wirkliche Konkurrenz zu den ausgereiften Mitstreitern, die eben vollkommen auf diese Art Spielmodus setzen. Außerdem würde ich spätestens hier jedem ans Herz legen, mit einem bekannten Squad gemeinsam in den Kampf zu ziehen, da man hier eben auch gemeinsam in einer Party reden kann.
Zum jetzigen Zeitpunkt unterstützt Battlefield 2042 nämlich keinen integrierten Voicechat, was die Kommunikation mit Random Spielern vor allem auf der Konsole so gut wie unmöglich macht, da man neben den Standard Pings nur auf den Textchat setzt. Auch das soll mit einem Update nachgereicht werden, wie so vieles andere.
Im Zuge dessen möchte ich auch einmal negativ erwähnen, dass man als Xbox Spieler nur eine Möglichkeit hat, Cross-Play zu deaktivieren, und zwar indem man die generelle Cross-Play Nutzung auf der Konsole in den globalen Einstellungen entfernt. Versteht mich nicht falsch, generell halte ich Cross-Play für eine super Sache, aber Call Of Duty zeigt hier bereits, wie es besser geht! Wieso kann ich nicht Crossplay in den Battlefield Einstellungen aktivieren oder deaktivieren? Oder wenigstens einstellen, nicht mit PC-Spielern zusammengeworfen zu werden. Diese sind auf den Servern in der Übermacht und ich hatte bisher kaum einen Kill von einem anderen Konsolero bekommen.
Durch das derzeitige Gunplay und keine brauchbare Zielhilfe für Konsolenspieler sind diese auf die Gesamtheit betrachtet einfach im Nachteil und können diesen Umstand nicht mal in den Einstellungen deaktivieren!
Zuletzt kommen wir zu meiner Meinung nach dem vorläufigen Herzstück von Battlefield: Der Portal Modus wurde ja bereits früh angekündigt. Und hier bekommen die Spieler die volle Nostalgie Dröhnung. Klassen, Waffen und Maps aus den Teilen 1942, Bad Company und Battlefield 3 können hier zu eigenen Matches und Servern zusammengewürfelt werden. Natürlich mit den vorher bekannten Einschränkungen, dass die Soldaten des Ersten Weltkriegs nicht mit den modernen Waffen eines Battlefield 3 herumlaufen können und umgekehrt.

Man könnte jetzt Dice vorwerfen, dass sie die Arbeit an die Community abdrücken, aber gerade in Zeiten von Diskussionen über rechtliche Schritte gegen Mods finde ich, dass wir mit dem Portal Modus ein tolles Gegenbeispiel haben! Hier kann man nur hoffen, dass noch mehr Karten und Funktionen Schritt für Schritt dazukommen und Dice diesen Modus nicht einfach brach liegen lässt.
Mit den nächsten Updates geht Dice hoffentlich einige Probleme an und kümmert sich um die Beseitigung von Bugs. Wenn das Spiel auf der Series X beispielsweise Probleme bei einem Reconnect auf die Server hat, wenn das Spiel aus dem Quick Resume Modus kommt. Ja bitte Dice, dann schaltet es doch explizit ab und startet das Spiel lieber immer neu. Die Ladezeiten auf der Xbox sind immerhin kurz genug, aber so ärger ich mich jedes mal, wenn ich vergessen habe das Spiel komplett zu beenden und mit einer Fehlermeldung bestraft werde.
Bug!
SEGA mangelte es schon von jeher nie an Ideen für sympathische Akteure in Videospielen. Doch waren die Japaner stets besonders begabt diese nach ein, zwei Abenteuern auf dem virtuellen Elefantenfriedhof zu begraben. Also gerade wenn sie beginnen bekannt zu werden. Auch Bug! SEGA Saturn ist so ein Fall ...
Bug!
SEGA mangelte es schon von jeher nie an Ideen für sympathische Akteure in Videospielen. Doch waren die Japaner stets besonders begabt diese nach ein, zwei Abenteuern auf dem virtuellen Elefantenfriedhof zu begraben. Also gerade wenn sie beginnen bekannt zu werden. Auch Bug! SEGA Saturn ist so ein Fall ...
Rayman
Wer kennt ihn nicht ? Rayman, der etwas andere Held, welcher sich in der 2. Hälfte der 90er zu einer der beliebtesten Jump n Run Figuren gemausert hat. So ganz ohne Gliedmaßen ließ Ubi Soft den Helden wider Willen im Jahre 1995 auf Ataris Jaguar los und seitdem war er nicht mehr zu halten. Auf unzähligen Systemen ist er seit damals zu Gast. In kürzester Zeit wurde aus dem ehemaligen exklusiven Jaguar Projekt ein Megaseller, der noch heute als Musterbeispiel für traditionelle 2D Jump n Runs gilt.
Rayman
Wer kennt ihn nicht ? Rayman, der etwas andere Held, welcher sich in der 2. Hälfte der 90er zu einer der beliebtesten Jump n Run Figuren gemausert hat. So ganz ohne Gliedmaßen ließ Ubi Soft den Helden wider Willen im Jahre 1995 auf Ataris Jaguar los und seitdem war er nicht mehr zu halten. Auf unzähligen Systemen ist er seit damals zu Gast. In kürzester Zeit wurde aus dem ehemaligen exklusiven Jaguar Projekt ein Megaseller, der noch heute als Musterbeispiel für traditionelle 2D Jump n Runs gilt.







