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Lost Eden ist einer der ganz besonderen Titel auf dem CD-i, das ja wie allgemein bekannt nicht gerade mit vielen Blockbustern auftrumpfen kann. Umso mehr freute es mich diesen Titel ausgiebig zu spielen und ganz in die zauberhafte Welt eintauchen zu können. Lest weiter, wenn auch ihr ein prähistorisches Abenteuer der anderen Art erleben wollt...
Lost Eden ist einer der ganz besonderen Titel auf dem CD-i, das ja wie allgemein bekannt nicht gerade mit vielen Blockbustern auftrumpfen kann. Umso mehr freute es mich diesen Titel ausgiebig zu spielen und ganz in die zauberhafte Welt eintauchen zu können. Lest weiter, wenn auch ihr ein prähistorisches Abenteuer der anderen Art erleben wollt...
Der CD-i 210 ist eine abgespeckte Version des CD-i 220. Der CD-i 210 hat keine schicke Frontklappe mehr, die beim Herausfahren des Laufwerks runterklappt. Berüchtigt ist der CD-i 210 für sein anfälliges Laufwerk. Bei vielen Modellen fährt nach einiger Zeit das Laufwerk nicht mehr von selber heraus. Es wurden 4 verschiedene Versionen vom 210er gebaut, die sich in Padanschlüssen und eingebauter Digital Video Card unterscheiden. Der CD-i 210 ist neben dem CD-i 450 der häufigste und günstigste CD-i im deutschen Raum.
Der CD-i 210 ist eine abgespeckte Version des CD-i 220. Der CD-i 210 hat keine schicke Frontklappe mehr, die beim Herausfahren des Laufwerks runterklappt. Berüchtigt ist der CD-i 210 für sein anfälliges Laufwerk. Bei vielen Modellen fährt nach einiger Zeit das Laufwerk nicht mehr von selber heraus. Es wurden 4 verschiedene Versionen vom 210er gebaut, die sich in Padanschlüssen und eingebauter Digital Video Card unterscheiden. Der CD-i 210 ist neben dem CD-i 450 der häufigste und günstigste CD-i im deutschen Raum.
Erste Version des CD-i, die auch offiziell in Läden verkauft wurde. In den USA unter dem Namen CD-i 910 verkauft. In Europa wurde der CD-i 205 hingegen nur in England verkauft. Dadurch ist das Gerät relativ selten in unseren Gefilden, bietet aber auch nichts besonderes, was einen Kauf besonders lohnen würde.
Erste Version des CD-i, die auch offiziell in Läden verkauft wurde. In den USA unter dem Namen CD-i 910 verkauft. In Europa wurde der CD-i 205 hingegen nur in England verkauft. Dadurch ist das Gerät relativ selten in unseren Gefilden, bietet aber auch nichts besonderes, was einen Kauf besonders lohnen würde.
Der CD-i 220 ist die luxuriösere Version der CD-i Player im Hifi Design. Der CD-i 220 hat eine Frontklappe, die beim Herausfahren des Laufwerks herunterklappt. Optisch sehr edel. Die Laufwerksprobleme des CD-i 210 sind hier ebenfalls vorhanden, so dass das Laufwerk schon mal nicht mehr von allein heraus fährt. Der CD-i 220 ist in fünf verschiedenen Revisionen erschienen, die sich nach DVC Ausstattung und Controller Anschlüssen sowie dem digitalen Audioausgang unterscheiden. Das Gerät ist gemeinhin recht günstig zu haben und häufig auf Ebay anzutreffen.
Der CD-i 220 ist die luxuriösere Version der CD-i Player im Hifi Design. Der CD-i 220 hat eine Frontklappe, die beim Herausfahren des Laufwerks herunterklappt. Optisch sehr edel. Die Laufwerksprobleme des CD-i 210 sind hier ebenfalls vorhanden, so dass das Laufwerk schon mal nicht mehr von allein heraus fährt. Der CD-i 220 ist in fünf verschiedenen Revisionen erschienen, die sich nach DVC Ausstattung und Controller Anschlüssen sowie dem digitalen Audioausgang unterscheiden. Das Gerät ist gemeinhin recht günstig zu haben und häufig auf Ebay anzutreffen.
Der CD-i 470 war einer der letzten Verbrauchergeräte. Im Jahr 1995 als Sparvariante erschienen, zeichnet sich der CD-i 470 eigentlich nur durch seine Handlichkeit aus. Das Gerät ist ungefähr halb so breit wie ein CD-i 210 und besitzt ansonsten die gleiche Ausstattung wie die 210er und 220er CD-i.
Der CD-i 470 war einer der letzten Verbrauchergeräte. Im Jahr 1995 als Sparvariante erschienen, zeichnet sich der CD-i 470 eigentlich nur durch seine Handlichkeit aus. Das Gerät ist ungefähr halb so breit wie ein CD-i 210 und besitzt ansonsten die gleiche Ausstattung wie die 210er und 220er CD-i.
Der CD-i 740 ist der edelste und teuerste aller CD-i Geräte für den Heimbereich. Er ist mit serienmäßig eingebauter Digital Video Cartridge (DVC) und zwei Frontanschlüssen, sowie einer Reihe von CD Player Knöpfen an der Frontseite ausgestattet. Der CD-i 740 ist aber nicht nur der teuerste CD-i für den Heimbereich, sondern auch noch der seltenste. Wer etwas besonderes sucht, der schlägt hier zu.
Der CD-i 740 ist der edelste und teuerste aller CD-i Geräte für den Heimbereich. Er ist mit serienmäßig eingebauter Digital Video Cartridge (DVC) und zwei Frontanschlüssen, sowie einer Reihe von CD Player Knöpfen an der Frontseite ausgestattet. Der CD-i 740 ist aber nicht nur der teuerste CD-i für den Heimbereich, sondern auch noch der seltenste. Wer etwas besonderes sucht, der schlägt hier zu.
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Willkommen zum Testbericht von Zelda's Adventure. Heute wollen wir mal sehen, ob der seltenste Titel aller drei auf dem CD-i veröffentlichten Zelda Spiele etwas taugt oder eben nicht. Um außerdem mit einem Klischee aufzuräumen: Es handelt sich hierbei nicht, wie gern behauptet, um das Seltenste aller CD-i Spiele...
Willkommen zum Testbericht von Zelda's Adventure. Heute wollen wir mal sehen, ob der seltenste Titel aller drei auf dem CD-i veröffentlichten Zelda Spiele etwas taugt oder eben nicht. Um außerdem mit einem Klischee aufzuräumen: Es handelt sich hierbei nicht, wie gern behauptet, um das Seltenste aller CD-i Spiele...
Über dem Atlantik ein Star, in Europa fast unbekannt - während hierzulande lesefreudige ABC-Schützen mit Büchern wie z. B. "Das kleine Gespenst" von Ottfried Preußler ihre ersten Schritte in der Literatur wagen, dürfte in fast jedem us-amerikanischen Kinderzimmer mindestens eines der illustrierten Bücher von Richard Scarry zu finden sein. Der im Jahr 1994 verstorbene Scarry war soetwas wie ein Shooting-Star der Kinderbuchautoren in den USA und begeisterte mit seinem einzigartigen Zeichenstil ganze Generationen an jungen Amerikanern.
Über dem Atlantik ein Star, in Europa fast unbekannt - während hierzulande lesefreudige ABC-Schützen mit Büchern wie z. B. "Das kleine Gespenst" von Ottfried Preußler ihre ersten Schritte in der Literatur wagen, dürfte in fast jedem us-amerikanischen Kinderzimmer mindestens eines der illustrierten Bücher von Richard Scarry zu finden sein. Der im Jahr 1994 verstorbene Scarry war soetwas wie ein Shooting-Star der Kinderbuchautoren in den USA und begeisterte mit seinem einzigartigen Zeichenstil ganze Generationen an jungen Amerikanern.