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Cool Spot dürfte wohl eines DER Beispiele von frühem Product Placement in der Videospielbranche sein. Nicht nur, daß der Held massenweise grüne Limodosen der Marke "7 Up" in sich reinschüttet, nein, er selbst ähnlich doch zufällig frappierend dem Maskottchen genau dieser Marke!
Cool Spot dürfte wohl eines DER Beispiele von frühem Product Placement in der Videospielbranche sein. Nicht nur, daß der Held massenweise grüne Limodosen der Marke "7 Up" in sich reinschüttet, nein, er selbst ähnlich doch zufällig frappierend dem Maskottchen genau dieser Marke!
Spielecompilations mit zahlreichen altersschwachen Titeln sind keine Erfindung der Next Generation oder gar 32-Bit Ära, vielmehr durften sich schon 16 bzw. sogar 8-Bit Besitzer mit meist eher dürftigen und überhasteten Konvertierungen rumschlagen.
Spielecompilations mit zahlreichen altersschwachen Titeln sind keine Erfindung der Next Generation oder gar 32-Bit Ära, vielmehr durften sich schon 16 bzw. sogar 8-Bit Besitzer mit meist eher dürftigen und überhasteten Konvertierungen rumschlagen.
Auch der GameGear hat von Takara seine Fatal Fury Special Umsetzung bekommen, allerdings mussten einige Kämpfer aufgrund des Speichermangels zu hause bleiben. Dabei sind jetzt insgesamt nur noch 9 Charaktere: Terry, Andy, Joe, Mai, Tung, Duck, Billy, Geese und Geheimkämpfer Ryo Sakazaki, der von Beginn anwählbar ist. Das führt zu der kuriosen Situation das der eigentliche Endgegner selbst (Wolfgang Krauser) nicht mehr mit von der Partie ist, seinen Platz hat jetzt Geese Howard eingenommen.
Auch der GameGear hat von Takara seine Fatal Fury Special Umsetzung bekommen, allerdings mussten einige Kämpfer aufgrund des Speichermangels zu hause bleiben. Dabei sind jetzt insgesamt nur noch 9 Charaktere: Terry, Andy, Joe, Mai, Tung, Duck, Billy, Geese und Geheimkämpfer Ryo Sakazaki, der von Beginn anwählbar ist. Das führt zu der kuriosen Situation das der eigentliche Endgegner selbst (Wolfgang Krauser) nicht mehr mit von der Partie ist, seinen Platz hat jetzt Geese Howard eingenommen.
Man hat es schon nicht einfach als Angestellter einer Bank – soviel Kundschaft, die es zu bedienen gilt und dazu noch die ständigen Überfälle – das ist Bank Panic.
Man hat es schon nicht einfach als Angestellter einer Bank – soviel Kundschaft, die es zu bedienen gilt und dazu noch die ständigen Überfälle – das ist Bank Panic.
In der guten alten Zeit, als man "Sailor Moon" noch für ein Matrosenlied und "Pikachu" für eine japanische Delikatesse hielt, beherrschten die Hanna-Barbera Studios den Zeichentrickmarkt in den USA. Während es in Europa lediglich die Familie Feuerstein schaffte, eine große Fangemeinde für sich zu gewinnen, waren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten noch viele andere Serien äußerst erfolgreich und genießen inzwischen absoluten Kultstatus. Zu diesen Perlen der Fernsehgeschichte gehört auch "Wacky Races" aus dem Jahre 1968. Eigentlich war die Story jede Woche die Gleiche: ein paar skurrile Gestalten in abgedrehten Vehikeln kämpften um den Titel "verrücktester Rennfahrer der Welt". Die Entwickler von Infogrames (inzwischen Atari) setzten der Serie ein Denkmal, indem sie einen gleichnamigen Fun-Racer für Dreamcast herausbrachten.
In der guten alten Zeit, als man "Sailor Moon" noch für ein Matrosenlied und "Pikachu" für eine japanische Delikatesse hielt, beherrschten die Hanna-Barbera Studios den Zeichentrickmarkt in den USA. Während es in Europa lediglich die Familie Feuerstein schaffte, eine große Fangemeinde für sich zu gewinnen, waren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten noch viele andere Serien äußerst erfolgreich und genießen inzwischen absoluten Kultstatus. Zu diesen Perlen der Fernsehgeschichte gehört auch "Wacky Races" aus dem Jahre 1968. Eigentlich war die Story jede Woche die Gleiche: ein paar skurrile Gestalten in abgedrehten Vehikeln kämpften um den Titel "verrücktester Rennfahrer der Welt". Die Entwickler von Infogrames (inzwischen Atari) setzten der Serie ein Denkmal, indem sie einen gleichnamigen Fun-Racer für Dreamcast herausbrachten.
Detailgetreue Schadensmodelle, etliche Strecken, hunderte Fahrzeuge und Einstellmöglichkeiten bis zum Abwinken prägen die meisten der heutigen Racing-Spiele. Da die Spieler in der Arcade aber kaum die Zeit, Lust und vor allem genügend Kleingeld haben, um solch´ umfangreiche Werke zu spielen, bedient man sich in den Spielhöllen dem einfachen "Start drücken und los geht´s"-Prinzip.
Detailgetreue Schadensmodelle, etliche Strecken, hunderte Fahrzeuge und Einstellmöglichkeiten bis zum Abwinken prägen die meisten der heutigen Racing-Spiele. Da die Spieler in der Arcade aber kaum die Zeit, Lust und vor allem genügend Kleingeld haben, um solch´ umfangreiche Werke zu spielen, bedient man sich in den Spielhöllen dem einfachen "Start drücken und los geht´s"-Prinzip.
„Zu Beginn des dritten Jahrtausends“......beginnt das Abenteuer von Ecco dem Delphin. Nachdem das Intro erklärte, worum es geht, findet sich der Spieler im ersten Level wieder und lernt dort, die ersten einfachen Aufgaben zu lösen. In diesem Stage geht es noch friedlich zu. Ecco lernt, wie er rückwärts schwimmen kann, mit Delphinen kommuniziert und wie er durch Nahrung überlebt. Danach wird es auch schon schwieriger, denn so friedlich ist es nicht mehr in den nachfolgenden Gewässern. Er kämpft gegen Haie, muss sich vor giftigen Quallen in Acht nehmen und sollte sich vor Sandbänken und Ufern fernhalten, da er sonst nicht ins Wasser zurückkommt. Er lernt verschiedene Mächte und Lieder kennen, die ihm dabei helfen, Haie in die Flucht zu schlagen oder ganze Schwärme von Fischen zu führen.
„Zu Beginn des dritten Jahrtausends“......beginnt das Abenteuer von Ecco dem Delphin. Nachdem das Intro erklärte, worum es geht, findet sich der Spieler im ersten Level wieder und lernt dort, die ersten einfachen Aufgaben zu lösen. In diesem Stage geht es noch friedlich zu. Ecco lernt, wie er rückwärts schwimmen kann, mit Delphinen kommuniziert und wie er durch Nahrung überlebt. Danach wird es auch schon schwieriger, denn so friedlich ist es nicht mehr in den nachfolgenden Gewässern. Er kämpft gegen Haie, muss sich vor giftigen Quallen in Acht nehmen und sollte sich vor Sandbänken und Ufern fernhalten, da er sonst nicht ins Wasser zurückkommt. Er lernt verschiedene Mächte und Lieder kennen, die ihm dabei helfen, Haie in die Flucht zu schlagen oder ganze Schwärme von Fischen zu führen.
Es gibt den schönen Spruch „Besser gut geklaut, als schlecht kopiert.“. Inwiefern da ein Zusammenhang mit der Film-Versoftung „Planet 51“ besteht, erfährt man in den folgenden Zeilen.
Es gibt den schönen Spruch „Besser gut geklaut, als schlecht kopiert.“. Inwiefern da ein Zusammenhang mit der Film-Versoftung „Planet 51“ besteht, erfährt man in den folgenden Zeilen.
Leidet ihr unter Schlafproblemen? Damit seid ihr nicht die Einzigen: Auch Danny beklagt selbiges Problem, aber Hilfe ist schon auf dem Weg. Der Spieler ist dabei natürlich nicht unschuldig. Ob man jetzt in diesem Falle hilfsbereit sein sollte, oder Danny lieber mit seinen Problemen alleine lässt?
Leidet ihr unter Schlafproblemen? Damit seid ihr nicht die Einzigen: Auch Danny beklagt selbiges Problem, aber Hilfe ist schon auf dem Weg. Der Spieler ist dabei natürlich nicht unschuldig. Ob man jetzt in diesem Falle hilfsbereit sein sollte, oder Danny lieber mit seinen Problemen alleine lässt?
Die Neunziger Jahre des vergangenen Jahrtausends brachten tatsächlich so manche Neuerung mit sich. Eine davon waren Werbespiele zu einer Firma oder einem Produkt, die es meist kostenlos beim Hersteller zu beziehen gab und die den Spieler dann subtil mit Botschaften berieselten. Sogar der gute alte Game Gear blieb von dieser mittlerweile fast ausgestorbenen Spieleart nicht verschont und so tauchte nach Weihnachten '93 irgendwann Ronald in the Magical World für den SEGA 8-Bitter auf. Mit einem gehörigen Unterschied zu anderen Werbespielen - hierfür sollten Game Gear Besitzer doch stolze 80-90 DM auf den Tisch legen!
Die Neunziger Jahre des vergangenen Jahrtausends brachten tatsächlich so manche Neuerung mit sich. Eine davon waren Werbespiele zu einer Firma oder einem Produkt, die es meist kostenlos beim Hersteller zu beziehen gab und die den Spieler dann subtil mit Botschaften berieselten. Sogar der gute alte Game Gear blieb von dieser mittlerweile fast ausgestorbenen Spieleart nicht verschont und so tauchte nach Weihnachten '93 irgendwann Ronald in the Magical World für den SEGA 8-Bitter auf. Mit einem gehörigen Unterschied zu anderen Werbespielen - hierfür sollten Game Gear Besitzer doch stolze 80-90 DM auf den Tisch legen!