oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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And Yet It Moves
Bis heute konnten sich Downloadgames noch nicht in der Breite durchsetzen. Dies mag an den vielen Casual Games liegen, der viele Zocker überdrüssig sind. Oder daran, dass Spieler gern ein Game mit richtiger Box in den Händen halten. Dabei gibt es in diesem Bereich Perlen, die man in der Fülle des Angebotes gut und gerne übersieht. Eine der Aufgaben von neXGam ist in meinen Augen, die Leute über solche Perlen zu informieren. Ein solches Schmankerl ist And Yet It Moves vom österreichischen Entwicklerteam Broken Rules, das es drei Jahren nach der PC-Veröffentlichung auf Nintendo Wii schaffte.
Rooms: The Main Building
Zum Geburtstag erhält Mr. X (welch fantasievoller Name) einen rätselhaften Briefumschlag vor die Tür gelegt. Dieser teleportierte das Geburtstagskind ohne zu Fragen in eine geheimnisvolle Villa, um ihm dort die glorreiche Aufgabe zu stellen, alle 100 Räume systematisch durchzuarbeiten. Wodurch er wieder in die Freiheit gelangen könne. Klar, dass der Protagonist von Rooms: The Main Building dies nicht wirklich prickelnd findet. Und ich auch nicht.
Rooms: The Main Building
Zum Geburtstag erhält Mr. X (welch fantasievoller Name) einen rätselhaften Briefumschlag vor die Tür gelegt. Dieser teleportierte das Geburtstagskind ohne zu Fragen in eine geheimnisvolle Villa, um ihm dort die glorreiche Aufgabe zu stellen, alle 100 Räume systematisch durchzuarbeiten. Wodurch er wieder in die Freiheit gelangen könne. Klar, dass der Protagonist von Rooms: The Main Building dies nicht wirklich prickelnd findet. Und ich auch nicht.
Das goldene Amulett des Pharao
Der Fokus bei einem Wimmelbildspiel liegt ganz klar auf der Optik, das verlangt allein schon das Spielprinzip. Hier liegt auch nah, den Spieler an weit entfernte Orte und Ländereien zu führen und vielleicht noch als kleinen Bonus eine vollwertige Geschichte liefern. Dies versucht Tivola nach der Ersterscheinung 2010 mit ihrer aktuellen "Best of"-Reihe im Jahr 2012 erneut, bei der es um das goldene Amulett des Pharaos geht. Wir begaben uns auf die Reise und durften dabei auch einiges erleben.
Das goldene Amulett des Pharao
Der Fokus bei einem Wimmelbildspiel liegt ganz klar auf der Optik, das verlangt allein schon das Spielprinzip. Hier liegt auch nah, den Spieler an weit entfernte Orte und Ländereien zu führen und vielleicht noch als kleinen Bonus eine vollwertige Geschichte liefern. Dies versucht Tivola nach der Ersterscheinung 2010 mit ihrer aktuellen "Best of"-Reihe im Jahr 2012 erneut, bei der es um das goldene Amulett des Pharaos geht. Wir begaben uns auf die Reise und durften dabei auch einiges erleben.
Puzzle Chronicles
Das Studio Infiniti Interactive verschrieb sich den aufwendig gestalteten Denkspielen und vereinigt diese gerne mit einer fortlaufenden Geschichte. Puzzle Chronicles, ihr neuestes Werk ist ein Hochgeschwindigkeitspuzzle, in dem durch typische Rollenspielelemente das Spielprinzip ergänzend vertieft wird. So gut wie du puzzelst, ist auch dein Charakter im Kampf.
Puzzle Chronicles
Das Studio Infiniti Interactive verschrieb sich den aufwendig gestalteten Denkspielen und vereinigt diese gerne mit einer fortlaufenden Geschichte. Puzzle Chronicles, ihr neuestes Werk ist ein Hochgeschwindigkeitspuzzle, in dem durch typische Rollenspielelemente das Spielprinzip ergänzend vertieft wird. So gut wie du puzzelst, ist auch dein Charakter im Kampf.
Lemmings
Sie sind wieder da! Nach einer langen Konsolenabstinenz wuseln die kleinen, niedlichen, aber strohdummen Lemminge erneut über den Bildschirm. Doch im Gegensatz zu den missglückten 3D-Versuchen der Vorgänger besinnt sich Sony alter Tugenden und beschert uns mit Lemmings für die PS2 ein Remake des alten Klassikers von 1991. Bzw. eine Umsetzung der schon länger erhältlichen PSP-Variante.
Lemmings
Sie sind wieder da! Nach einer langen Konsolenabstinenz wuseln die kleinen, niedlichen, aber strohdummen Lemminge erneut über den Bildschirm. Doch im Gegensatz zu den missglückten 3D-Versuchen der Vorgänger besinnt sich Sony alter Tugenden und beschert uns mit Lemmings für die PS2 ein Remake des alten Klassikers von 1991. Bzw. eine Umsetzung der schon länger erhältlichen PSP-Variante.
Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise
Für mich und für viele andere war Red Seeds Profile ein Ausnahmespiel, als es 2010 für die Xbox 360 erschien. Neben Dark Souls stach für mich kaum ein Titel aus der siebenten Konsolengeneration so heraus, wie Swerys Ermittlerepos. Wegen technischer Schwächen und ungewöhnlicher Erzählweise wurde es häufig voreilig als Trash abgetan, obgleich es für seine Detailverliebtheit, seine Musik, die beispiellose Atmosphäre und so vieles anderes echte und tiefe Bewunderung verdient. Dabei hätte Deadly Premonition, wie es im Westen heißt, durch nichts für mich besser machen können; oder nur in Details. All die Ecken und Kanten leisteten ihren Teil, hier eine umso mehr eigentümlichere Erfahrung zu schaffen. Eine glatte »zehn von zehn». Dank eines emotional in schwindelerregende Höhen getriebenen Endes hätte die Geschichte um die Kleinstadt Greenvale stimmungsvoll und befriedigend nach diesem einen Spiel auch abgeschlossen werden können. Durch die vielen offenen Fragen blieb aber sowohl für die Zukunft, wie ebenfalls vor allem für die Vergangenheit noch eine Menge Raum für weitere gut erzählte Stories. Und einen Teil dieses Raumes wird nach zehn Jahren nun endlich ausgefüllt. Genug Zeit verging, um DP ausreichend wirken gelassen zu haben und nun mit A Blessing in Disguise erneut an der Seite von FBI-Agent Francis York Morgan düstere und obskure Fälle zu lösen.
Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise
Für mich und für viele andere war Red Seeds Profile ein Ausnahmespiel, als es 2010 für die Xbox 360 erschien. Neben Dark Souls stach für mich kaum ein Titel aus der siebenten Konsolengeneration so heraus, wie Swerys Ermittlerepos. Wegen technischer Schwächen und ungewöhnlicher Erzählweise wurde es häufig voreilig als Trash abgetan, obgleich es für seine Detailverliebtheit, seine Musik, die beispiellose Atmosphäre und so vieles anderes echte und tiefe Bewunderung verdient. Dabei hätte Deadly Premonition, wie es im Westen heißt, durch nichts für mich besser machen können; oder nur in Details. All die Ecken und Kanten leisteten ihren Teil, hier eine umso mehr eigentümlichere Erfahrung zu schaffen. Eine glatte »zehn von zehn». Dank eines emotional in schwindelerregende Höhen getriebenen Endes hätte die Geschichte um die Kleinstadt Greenvale stimmungsvoll und befriedigend nach diesem einen Spiel auch abgeschlossen werden können. Durch die vielen offenen Fragen blieb aber sowohl für die Zukunft, wie ebenfalls vor allem für die Vergangenheit noch eine Menge Raum für weitere gut erzählte Stories. Und einen Teil dieses Raumes wird nach zehn Jahren nun endlich ausgefüllt. Genug Zeit verging, um DP ausreichend wirken gelassen zu haben und nun mit A Blessing in Disguise erneut an der Seite von FBI-Agent Francis York Morgan düstere und obskure Fälle zu lösen.




