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In den frühen 8 Bit Tagen veröffentlichte Acclaim eine insgesamt drei Teile umfassende Fantasy Serie für Nintendos Brotkasten NES, sowie auch noch einen Ableger für den Game Boy. Im hier vorgestellten ersten Teil der Wizards & Warriors Serie muss der Held wie gewohnt eine junge weibliche Adlige erretten. Innovativ ist sicherlich etwas anderes, aber bis heute hat sich daran ja kaum etwas geändert. Bei dieser "Rette-die-Prinzessin" Aktion handelt es sich vorrangig um ein Jump'n Run, doch keine Angst - auch das Schwert wird geschwungen.
In den frühen 8 Bit Tagen veröffentlichte Acclaim eine insgesamt drei Teile umfassende Fantasy Serie für Nintendos Brotkasten NES, sowie auch noch einen Ableger für den Game Boy. Im hier vorgestellten ersten Teil der Wizards & Warriors Serie muss der Held wie gewohnt eine junge weibliche Adlige erretten. Innovativ ist sicherlich etwas anderes, aber bis heute hat sich daran ja kaum etwas geändert. Bei dieser "Rette-die-Prinzessin" Aktion handelt es sich vorrangig um ein Jump'n Run, doch keine Angst - auch das Schwert wird geschwungen.
Kleines Raumschiff rettet die Welt. Dieses Szenario ist jedem Konsolenspieler bestens bekannt. So wurden mit Gradius und R- Type zwei Ikonen geschaffen, die selbst heute noch immer faszinieren. Mit Nemesis kam einer der ersten Sidescroll-Shooter auf den tragbaren Gameboy und ließ schnell nasse Hände aufkommen.
Kleines Raumschiff rettet die Welt. Dieses Szenario ist jedem Konsolenspieler bestens bekannt. So wurden mit Gradius und R- Type zwei Ikonen geschaffen, die selbst heute noch immer faszinieren. Mit Nemesis kam einer der ersten Sidescroll-Shooter auf den tragbaren Gameboy und ließ schnell nasse Hände aufkommen.
Was wäre eine Spieleplattform der späten 80er Jahre ohne Shoot em ups? Wahrscheinlich kein allzu großer Erfolg. Doch Ende der 80er Jahre sah die Welt der Spiele auch generell noch etwas anders aus. Homecomputer belagerten die Kinderzimmer und wurden zum Spielen und Kopieren genutzt, sonst nichts. Auch Spiele aus Deutschland hechelten technisch nicht wie heutzutage der Weltspitze hinterher, sondern definierten diese sogar teilweise. Neben den bekannten Namen aus deutschen Landen wie Rainbow Arts und Factor 5 begründete ein anderes Team das Gütesiegel „Made in Germany“ der Computergames: Thalion Software aus Gütersloh...
Was wäre eine Spieleplattform der späten 80er Jahre ohne Shoot em ups? Wahrscheinlich kein allzu großer Erfolg. Doch Ende der 80er Jahre sah die Welt der Spiele auch generell noch etwas anders aus. Homecomputer belagerten die Kinderzimmer und wurden zum Spielen und Kopieren genutzt, sonst nichts. Auch Spiele aus Deutschland hechelten technisch nicht wie heutzutage der Weltspitze hinterher, sondern definierten diese sogar teilweise. Neben den bekannten Namen aus deutschen Landen wie Rainbow Arts und Factor 5 begründete ein anderes Team das Gütesiegel „Made in Germany“ der Computergames: Thalion Software aus Gütersloh...
Für außergewöhnliche Spiele ist unsere geliebte Dreamcast bekannt… Get Bass Fishing, Samba de Amigo, Seaman, etc… In Deutschland sind allerdings weitaus weniger dieser skurrilen Spiele erschienen als im Herkunftsland der Videospiele, Japan. Neben Taito's Spielen aus der 'De Go!'-Reihe, gibt es auch noch andere Entwickler (wie in diesem Falle FortyFive), die gute und bisher nie gesehene Spielideen verwirklichen. So taten es die Jungs von FortyFive und schufen Tokyo Bus Guide.
Für außergewöhnliche Spiele ist unsere geliebte Dreamcast bekannt… Get Bass Fishing, Samba de Amigo, Seaman, etc… In Deutschland sind allerdings weitaus weniger dieser skurrilen Spiele erschienen als im Herkunftsland der Videospiele, Japan. Neben Taito's Spielen aus der 'De Go!'-Reihe, gibt es auch noch andere Entwickler (wie in diesem Falle FortyFive), die gute und bisher nie gesehene Spielideen verwirklichen. So taten es die Jungs von FortyFive und schufen Tokyo Bus Guide.
Mit SEGA Bass Fishing traut sich SEGA mit einer ganz neuen Idee auf den europäischen Markt.
Mit SEGA Bass Fishing traut sich SEGA mit einer ganz neuen Idee auf den europäischen Markt.
Als der Sega Game Gear Anfang der 90er Jahre erschien war er neben dem Atari Lynx der damals modernste Handheld. Im Vergleich zu Nintendo's Gameboy konnte der Game Gear damals schon mit einem beleuchteten und auch farbigen Display aufwarten. Dadurch entstand aber auch das grosse Manko: Der Game Gear war ein Batterievernichter. Grafisch war der Game Gear voll auf Höhe seiner Zeit , und man konnte mit Hilfe eines Adapters sogar Master System Spiele zum daddeln nutzen. Ausserdem gab es noch den berühmten TV Tuner Aufsatz mit dem man den Game Gear in ein mobiles TV Gerät verwandeln konnte.
Als der Sega Game Gear Anfang der 90er Jahre erschien war er neben dem Atari Lynx der damals modernste Handheld. Im Vergleich zu Nintendo's Gameboy konnte der Game Gear damals schon mit einem beleuchteten und auch farbigen Display aufwarten. Dadurch entstand aber auch das grosse Manko: Der Game Gear war ein Batterievernichter. Grafisch war der Game Gear voll auf Höhe seiner Zeit , und man konnte mit Hilfe eines Adapters sogar Master System Spiele zum daddeln nutzen. Ausserdem gab es noch den berühmten TV Tuner Aufsatz mit dem man den Game Gear in ein mobiles TV Gerät verwandeln konnte.
Mit Golden Axe feierte SEGA anno 1989 große Erfolge in den Spielhallen. So groß, das in den Arcades zwei Nachfolger erschienen. Natürlich erfolgten Umsetzung für SEGAs damalige Konsolen Master System und Mega Drive. Doch, wie zu dieser Zeit üblich, gab es ebenso Umsetzungen für nahezu alle Heimcomputer. Auch der „kleine“ C64 wurde 1990 mit einer bedacht, was in keinem Fall selbstverständlich war! Vor allem, wenn man sich vor Augen hält, dass der „Cevi“ zu diesem Zeitpunkt bereits acht Jahre auf dem Buckel hatte. Mit Amiga, Atari ST und dem Mega Drive war schon die stärkere 16 Bit Konkurrenz am Markt etabliert. Da grenzt es fast schon an ein Wunder, dass man sich an die Umsetzung eines modernen Arcade Automaten für den 8-Bit Opa wagte. Den Vertrieb übernahm Virgin Mastertronic. Umgesetzt wurde es von Probe Software Ltd.. Auf dem C64 zeichneten sie sich durchaus für das eine oder andere tolle Spiel aus.
Mit Golden Axe feierte SEGA anno 1989 große Erfolge in den Spielhallen. So groß, das in den Arcades zwei Nachfolger erschienen. Natürlich erfolgten Umsetzung für SEGAs damalige Konsolen Master System und Mega Drive. Doch, wie zu dieser Zeit üblich, gab es ebenso Umsetzungen für nahezu alle Heimcomputer. Auch der „kleine“ C64 wurde 1990 mit einer bedacht, was in keinem Fall selbstverständlich war! Vor allem, wenn man sich vor Augen hält, dass der „Cevi“ zu diesem Zeitpunkt bereits acht Jahre auf dem Buckel hatte. Mit Amiga, Atari ST und dem Mega Drive war schon die stärkere 16 Bit Konkurrenz am Markt etabliert. Da grenzt es fast schon an ein Wunder, dass man sich an die Umsetzung eines modernen Arcade Automaten für den 8-Bit Opa wagte. Den Vertrieb übernahm Virgin Mastertronic. Umgesetzt wurde es von Probe Software Ltd.. Auf dem C64 zeichneten sie sich durchaus für das eine oder andere tolle Spiel aus.
Von Kemco kommt dieser Tage neues Futter für die Adventure-Freunde unter euch. Allerdings beschlich uns schon beim Betrachten der Verpackung der Verdacht, daß es sich nicht wirklich um eine Neuentwicklung handelt.
Von Kemco kommt dieser Tage neues Futter für die Adventure-Freunde unter euch. Allerdings beschlich uns schon beim Betrachten der Verpackung der Verdacht, daß es sich nicht wirklich um eine Neuentwicklung handelt.
Blue Stinger wird oft mit Resident Evil verglichen und das ist wirklich schade! Denn so musste es sich damit messen, obwohl das zwei völlig verschiedene paar Schuhe sind. Blue Stinger hat nicht die Atmosphäre eines Resident Evil (wofür Resident Evil bekannt wurde). Blue Stinger geht in eine völlig andere Richtung, nämlich in Richtung Action! Das Game spielt in der Zukunft auf einer kleinen Insel. Die Insel ist durch einen Kometen aus dem Weltall entstanden und soll weiter erforscht werden. Im schönen, durchgestylten Intro seht ihr, wie ihr vor der Insel ankert, um neue Erforschungen anzustellen.
Blue Stinger wird oft mit Resident Evil verglichen und das ist wirklich schade! Denn so musste es sich damit messen, obwohl das zwei völlig verschiedene paar Schuhe sind. Blue Stinger hat nicht die Atmosphäre eines Resident Evil (wofür Resident Evil bekannt wurde). Blue Stinger geht in eine völlig andere Richtung, nämlich in Richtung Action! Das Game spielt in der Zukunft auf einer kleinen Insel. Die Insel ist durch einen Kometen aus dem Weltall entstanden und soll weiter erforscht werden. Im schönen, durchgestylten Intro seht ihr, wie ihr vor der Insel ankert, um neue Erforschungen anzustellen.
Neues aus dem Hause CRI: Buggy Heat. Wie der Titel schon sagt, geht es hier mal nicht mit Straßenfahrzeugen oder Rennwagen zur Sache, sondern mit Strandbuggys. Aber auch ein Military Jeep und ein Straßenjeep stehen zur Auswahl. Das Spiel weiß von der ersten Minute an Spaß zu machen. Die Strecken sind wirklich schön gestaltet. So fährt man nicht nur durch irgendwelche Sanddünen, man fährt auch durch Städte, Bergwerke, Bergstraßen und auch an schön gestalteten Schlössern vorbei (dieses Schloss am Frankreichkurs erinnert fatal an das legendäre Schloss des bayerischen Königs Ludwig II., nämlich an Neuschwanstein. Haben die sich da vertan?). Die gesamte Strecke wirkt wie das Allgäu...hmm. Besonders schön ist der Kurs durch die russischen Bergwerke. Alles in allem muss man zur Streckengestaltung sagen: das ist wie Schlagsahne, garniert mit einer Erdbeere. Wunderschön anzusehen sind auch die Replays nach den Rennen.
Neues aus dem Hause CRI: Buggy Heat. Wie der Titel schon sagt, geht es hier mal nicht mit Straßenfahrzeugen oder Rennwagen zur Sache, sondern mit Strandbuggys. Aber auch ein Military Jeep und ein Straßenjeep stehen zur Auswahl. Das Spiel weiß von der ersten Minute an Spaß zu machen. Die Strecken sind wirklich schön gestaltet. So fährt man nicht nur durch irgendwelche Sanddünen, man fährt auch durch Städte, Bergwerke, Bergstraßen und auch an schön gestalteten Schlössern vorbei (dieses Schloss am Frankreichkurs erinnert fatal an das legendäre Schloss des bayerischen Königs Ludwig II., nämlich an Neuschwanstein. Haben die sich da vertan?). Die gesamte Strecke wirkt wie das Allgäu...hmm. Besonders schön ist der Kurs durch die russischen Bergwerke. Alles in allem muss man zur Streckengestaltung sagen: das ist wie Schlagsahne, garniert mit einer Erdbeere. Wunderschön anzusehen sind auch die Replays nach den Rennen.