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Erinnert ihr euch noch an die Zeit, in der die Leistung einer Konsole anhand ihrer "Bits" gemessen wurde? Natürlich wussten die meisten von uns damals wenig damit anzufangen, jedoch war klar: Mehr Bits = besser! Das Bit-Zeitalter ist vorbei und wir haben die HD-Ära betreten. Für die Marketingabteilung war dies ein Segen als anno dazumal verkündet wurde: »So nehmt den Spieltitel und hängt HD ans Ende. Seht, dass ihr sonst nichts bewerben müsst und seht, dass die Spieler kaufen werden - kaufen wie von Sinnen!« Und man sah, dass die Milchkühe kamen und kauften.
Erinnert ihr euch noch an die Zeit, in der die Leistung einer Konsole anhand ihrer "Bits" gemessen wurde? Natürlich wussten die meisten von uns damals wenig damit anzufangen, jedoch war klar: Mehr Bits = besser! Das Bit-Zeitalter ist vorbei und wir haben die HD-Ära betreten. Für die Marketingabteilung war dies ein Segen als anno dazumal verkündet wurde: »So nehmt den Spieltitel und hängt HD ans Ende. Seht, dass ihr sonst nichts bewerben müsst und seht, dass die Spieler kaufen werden - kaufen wie von Sinnen!« Und man sah, dass die Milchkühe kamen und kauften.
Lang, lang ist´s her: die 90er waren gerade frisch, Deutschland war vereint, TV-Kanäle konnte man noch an einer Hand abzählen und der Amiga 500 hat die Kinderzimmer im Sturm erobert. Commodores Heimcomputer war nach dem C64 die technische Revolution für die heimische Stube. Ein absoluter Spielspaßgarant für die Wunderkiste war seinerzeit Populous von Designlegende Peter Molyneux und seinem legendären Bullfrog-Team. Schon damals hatte der Entwickler ein Faible (kleine Anspielung auf seinen neusten Geniestreich) dafür, dem Spieler die Macht eines Gottes aufzubürgen - Spiele wie Black & White waren da nur die konsequente Weiterentwicklung. Ob die Umsetzung von Populous auf dem Nintendo DS die göttliche Offenbahrung ist, die das Spielprinzip verspricht, klären wir in unserem Review.
Lang, lang ist´s her: die 90er waren gerade frisch, Deutschland war vereint, TV-Kanäle konnte man noch an einer Hand abzählen und der Amiga 500 hat die Kinderzimmer im Sturm erobert. Commodores Heimcomputer war nach dem C64 die technische Revolution für die heimische Stube. Ein absoluter Spielspaßgarant für die Wunderkiste war seinerzeit Populous von Designlegende Peter Molyneux und seinem legendären Bullfrog-Team. Schon damals hatte der Entwickler ein Faible (kleine Anspielung auf seinen neusten Geniestreich) dafür, dem Spieler die Macht eines Gottes aufzubürgen - Spiele wie Black & White waren da nur die konsequente Weiterentwicklung. Ob die Umsetzung von Populous auf dem Nintendo DS die göttliche Offenbahrung ist, die das Spielprinzip verspricht, klären wir in unserem Review.
In Vorbereitung auf den diesjährigen Kinostart von „Der Gefangene von Askaban“, dem dritten Harry Potter Film, müssen natürlich neue Lizenzspiele rund um Hogwarts und den kleinen Harry erscheinen. Bevor jedoch das nächste Action-Adventure in die Regale geschmissen wird, hat sich EA im neuesten Titel einer Besonderheit der Harry Potter Welt gewidmet: dem Quidditch.
In Vorbereitung auf den diesjährigen Kinostart von „Der Gefangene von Askaban“, dem dritten Harry Potter Film, müssen natürlich neue Lizenzspiele rund um Hogwarts und den kleinen Harry erscheinen. Bevor jedoch das nächste Action-Adventure in die Regale geschmissen wird, hat sich EA im neuesten Titel einer Besonderheit der Harry Potter Welt gewidmet: dem Quidditch.
"Operation: Eyetoy" schlug wahrhaftig wie eine Bombe in den hiesigen Wohn- und Kinderzimmern ein. Glaubt man den Pressevertretern aus dem Hause Sony, so ist dies einzig und allein auf die vollkommen neue Spielerfahrung zurückzuführen. Der Spieler wird interaktiv in virtuelle Spielwelten eingebunden, eine USB-Web-Kamera registriert die Bewegungen des Zockers und bindet sie ins entsprechende Szenario ein, die übliche Schnittstelle zwischen Mensch und Konsole - der Controller - entfällt. "Die natürliche Form des Spielens hält somit erstmalig Einzug in Konsolenspiele" (O-Ton SCED). Hintergrund für den fantastischen Erfolg der Gameplay-Evolution dürfte jedoch in erster Linie die ausgeklügelte Marketing-Maschinerie sein. Selten sah man derart exzessives Marketing, Promotion- und Sponsoring, selbst der Big Brother-Container durfte sich an den Moves versuchen.
"Operation: Eyetoy" schlug wahrhaftig wie eine Bombe in den hiesigen Wohn- und Kinderzimmern ein. Glaubt man den Pressevertretern aus dem Hause Sony, so ist dies einzig und allein auf die vollkommen neue Spielerfahrung zurückzuführen. Der Spieler wird interaktiv in virtuelle Spielwelten eingebunden, eine USB-Web-Kamera registriert die Bewegungen des Zockers und bindet sie ins entsprechende Szenario ein, die übliche Schnittstelle zwischen Mensch und Konsole - der Controller - entfällt. "Die natürliche Form des Spielens hält somit erstmalig Einzug in Konsolenspiele" (O-Ton SCED). Hintergrund für den fantastischen Erfolg der Gameplay-Evolution dürfte jedoch in erster Linie die ausgeklügelte Marketing-Maschinerie sein. Selten sah man derart exzessives Marketing, Promotion- und Sponsoring, selbst der Big Brother-Container durfte sich an den Moves versuchen.
EA wäre nicht EA, wenn sie ihre Spiele nicht auf allen gängigen Konsolen präsentieren würden. Vor allem dann, wenn eine Marke einmal etabliert ist. Ein Beispiel hierfür ist die jährlich erscheinende und stetig vorangetriebene Version von „Tiger Woods PGA Tour“. Haben wir für Euch bereits die Xbox , Gamecube & PS2 Version ausführlich getestet, steht für heute der GBA Ableger der Reihe auf dem Programm. In einigen Tagen werden wir Euch dann zu guter Letzt noch die PC Version, welche ja hierzulande sogar onlinefähig ist, nachliefern. Aber bleiben wir beim kleinen Gameboy Advance. Kann ein Golfspiel auf dem Handheld überzeugen? Erfahrt es nun in den kommenden Zeilen.
EA wäre nicht EA, wenn sie ihre Spiele nicht auf allen gängigen Konsolen präsentieren würden. Vor allem dann, wenn eine Marke einmal etabliert ist. Ein Beispiel hierfür ist die jährlich erscheinende und stetig vorangetriebene Version von „Tiger Woods PGA Tour“. Haben wir für Euch bereits die Xbox , Gamecube & PS2 Version ausführlich getestet, steht für heute der GBA Ableger der Reihe auf dem Programm. In einigen Tagen werden wir Euch dann zu guter Letzt noch die PC Version, welche ja hierzulande sogar onlinefähig ist, nachliefern. Aber bleiben wir beim kleinen Gameboy Advance. Kann ein Golfspiel auf dem Handheld überzeugen? Erfahrt es nun in den kommenden Zeilen.
Denk- & Knobelspiele waren der Renner auf nahezu allen Systemen anfang der Neunziger Jahre. Nun ist es aber 2004 und mit diesem Genre ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen - möchte man jedenfalls gerne denken. Aber der aktuelle Erfolg von Titeln wie Puyo Pop Fever spricht eine andere Sprache. Wer nun auf den (Genre) Geschmack gekommen ist, sollte sich mal den quasi Großvater von Puyo Pop Fever ansehen...
Denk- & Knobelspiele waren der Renner auf nahezu allen Systemen anfang der Neunziger Jahre. Nun ist es aber 2004 und mit diesem Genre ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen - möchte man jedenfalls gerne denken. Aber der aktuelle Erfolg von Titeln wie Puyo Pop Fever spricht eine andere Sprache. Wer nun auf den (Genre) Geschmack gekommen ist, sollte sich mal den quasi Großvater von Puyo Pop Fever ansehen...
Sternzeit 1991. Es war irgendwo auf einem Planeten Namens Erde, als ein japanischer Videospielegigant ein Spiel auf den Markt brachte, das damals etwas völlig neues war: Sonic the Hedgehog. Es war ein Spiel für Heimkonsolen das alles in den Schatten stellte, was man bis dato an Geschwindigkeit kannte. Der kleine, blaue SEGA-Held kämpfte auch damals schon gegen seinen Erzfeind Dr. Robotnik, auch bekannt unter dem Namen Obi Kintobor. Seit Dreamcast-Zeiten wird der herrschsüchtige, egozentrische Wissenschaftler nur noch "Eggman" genannt.
Sternzeit 1991. Es war irgendwo auf einem Planeten Namens Erde, als ein japanischer Videospielegigant ein Spiel auf den Markt brachte, das damals etwas völlig neues war: Sonic the Hedgehog. Es war ein Spiel für Heimkonsolen das alles in den Schatten stellte, was man bis dato an Geschwindigkeit kannte. Der kleine, blaue SEGA-Held kämpfte auch damals schon gegen seinen Erzfeind Dr. Robotnik, auch bekannt unter dem Namen Obi Kintobor. Seit Dreamcast-Zeiten wird der herrschsüchtige, egozentrische Wissenschaftler nur noch "Eggman" genannt.
Pünktlich zum Kinostart des mittlerweile sechsten Teils findet auch endlich das erste Videospiel zur SAW Reihe seinen Weg in die Händlerregale. Mit Psycho Thriller Games kennt sich Konami bestens aus, Silent Hill ist ein Synonym für dieses Genre. Mit SAW soll nun die Atmosphäre der Filme auf die heimischen Konsolen gebracht werden. Wir haben uns auf Jigsaws Spielchen eingelassen und herausgefunden, dass die Umsetzung richtig gut geklappt hat.
Pünktlich zum Kinostart des mittlerweile sechsten Teils findet auch endlich das erste Videospiel zur SAW Reihe seinen Weg in die Händlerregale. Mit Psycho Thriller Games kennt sich Konami bestens aus, Silent Hill ist ein Synonym für dieses Genre. Mit SAW soll nun die Atmosphäre der Filme auf die heimischen Konsolen gebracht werden. Wir haben uns auf Jigsaws Spielchen eingelassen und herausgefunden, dass die Umsetzung richtig gut geklappt hat.
Hey hey hey, it's time to make some crazy money! Are you ready? Here we go…
Hey hey hey, it's time to make some crazy money! Are you ready? Here we go…
Im Laufe des letzten Jahrzehnts hat sich Nintendos Galleonsfigur Mario ja zu einem wahren Multitalent gemausert. Neben den obligatorischen Jump´N Runs füllte der rundliche Klempner auch diverse Party-Games, ein Grafikprogramm, Rollenspiele und nicht zuletzt putzige Kartrennen! „Super Mario Kart“ verdeutlichte in den Anfangstagen des SNES durch seine Mode7-Pseudo 3D Optik die Leistungsfähigkeit des 16Bitters. Etwas flau präsentierte sich der 64Bit-Aufguss, der neben einer aufpolierten Engine wenig Neues bot. Innovativ präsentiert sich hingegen „Mario Kart: Double Dash!“, das dank Zweisitzern die Priorität auf fiese Attacken und noch spannendere Multiplayer-Matches legt. Da auch Playstation-Zocker einer gediegenen Runde Funracer nicht abgeneigt sind, erschien mit „Crash Bandicoot Racing“ 1999 ein würdiger Abklatsch für den grauen PS2-Vorgänger. Mit „Crash Nitro Kart“ steht jetzt Teil 2 in der Testpipeline – müdes Remake oder sinnvolle Fortsetzung?
Im Laufe des letzten Jahrzehnts hat sich Nintendos Galleonsfigur Mario ja zu einem wahren Multitalent gemausert. Neben den obligatorischen Jump´N Runs füllte der rundliche Klempner auch diverse Party-Games, ein Grafikprogramm, Rollenspiele und nicht zuletzt putzige Kartrennen! „Super Mario Kart“ verdeutlichte in den Anfangstagen des SNES durch seine Mode7-Pseudo 3D Optik die Leistungsfähigkeit des 16Bitters. Etwas flau präsentierte sich der 64Bit-Aufguss, der neben einer aufpolierten Engine wenig Neues bot. Innovativ präsentiert sich hingegen „Mario Kart: Double Dash!“, das dank Zweisitzern die Priorität auf fiese Attacken und noch spannendere Multiplayer-Matches legt. Da auch Playstation-Zocker einer gediegenen Runde Funracer nicht abgeneigt sind, erschien mit „Crash Bandicoot Racing“ 1999 ein würdiger Abklatsch für den grauen PS2-Vorgänger. Mit „Crash Nitro Kart“ steht jetzt Teil 2 in der Testpipeline – müdes Remake oder sinnvolle Fortsetzung?