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Für all die Unwissenden - bevor sich WCW und WWF im neuen Jahrtausend zur allumfassenden WWE zusammenschlossen, war die erstgenannte Liga so etwas wie das inoffizielle Altenheim der Wrestlingbranche. Alt- und ausgediente Haudegen der WWF (wie etwa Hulk Hogan, Randy Savage, ..) gaben sich hier ein Stelldichein und begeisterten ihre treuen Fans auch weiterhin durch gelegentliche Auftritte.
Für all die Unwissenden - bevor sich WCW und WWF im neuen Jahrtausend zur allumfassenden WWE zusammenschlossen, war die erstgenannte Liga so etwas wie das inoffizielle Altenheim der Wrestlingbranche. Alt- und ausgediente Haudegen der WWF (wie etwa Hulk Hogan, Randy Savage, ..) gaben sich hier ein Stelldichein und begeisterten ihre treuen Fans auch weiterhin durch gelegentliche Auftritte.
Sieht man so aus heutiger Sicht auf das Software-Portfolio des Nintendo64 zurück, so scheint man besonders in einem Genre wahrlich keinen Mangel gelitten zu haben - die 3D Jump´n´Runs. Darum ist es wohl nur recht und billig wenn wir euch heute mit Starshot - Panik im Space Circus einen weiteren Kandidaten aus dieser Ecke vorstellen.
Sieht man so aus heutiger Sicht auf das Software-Portfolio des Nintendo64 zurück, so scheint man besonders in einem Genre wahrlich keinen Mangel gelitten zu haben - die 3D Jump´n´Runs. Darum ist es wohl nur recht und billig wenn wir euch heute mit Starshot - Panik im Space Circus einen weiteren Kandidaten aus dieser Ecke vorstellen.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als der Postbote irgendwann Ende 1998 bei mir klingelte und ein Paket mit einem N64 samt Turok 2 überreichte. Etwas verspätet sollte also auch ich noch zu Nintendo´s 64-Bit Maschine kommen und war nach dem hastigen Auspacken und anspielen des Titels einfach nur restlos begeistert.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als der Postbote irgendwann Ende 1998 bei mir klingelte und ein Paket mit einem N64 samt Turok 2 überreichte. Etwas verspätet sollte also auch ich noch zu Nintendo´s 64-Bit Maschine kommen und war nach dem hastigen Auspacken und anspielen des Titels einfach nur restlos begeistert.
Nicht erst seit gestern versuchen die Publisher Handheldbesitzer mit ihren Comic Umsetzungen zu beglücken und gleichzeitig die Kasse klingeln zu lassen. Angefangen von den schlagkräftigen Galliern über Spider-Man bis hin zu den Looney Toons. Und da jeder der Helden mittlerweile mindestens schon eine Umsetzung hinter sich hat und somit der Stoff auszugehen droht, fing man irgendwann einfach wieder von vorne an.
Nicht erst seit gestern versuchen die Publisher Handheldbesitzer mit ihren Comic Umsetzungen zu beglücken und gleichzeitig die Kasse klingeln zu lassen. Angefangen von den schlagkräftigen Galliern über Spider-Man bis hin zu den Looney Toons. Und da jeder der Helden mittlerweile mindestens schon eine Umsetzung hinter sich hat und somit der Stoff auszugehen droht, fing man irgendwann einfach wieder von vorne an.
Seit der Geburt der PlayStation dominierte die Ridge Racer-Reihe die Racing-Sparte, nahezu jeder PSone-Jünger hatte zumindest ein Game aus dem Namco-Rennstall im Regal. Erst Sonys Gran Turismo revolutionierte das Genre und löste den Primus (verdient) ab. Kann der Spielhallen-Entwickler mit der nunmehr vierten Episode „Ridge Racer Type 4“ verlorenen Boden wett machen?
Seit der Geburt der PlayStation dominierte die Ridge Racer-Reihe die Racing-Sparte, nahezu jeder PSone-Jünger hatte zumindest ein Game aus dem Namco-Rennstall im Regal. Erst Sonys Gran Turismo revolutionierte das Genre und löste den Primus (verdient) ab. Kann der Spielhallen-Entwickler mit der nunmehr vierten Episode „Ridge Racer Type 4“ verlorenen Boden wett machen?
Mit der damaligen Einführung der dritten Dimension im Rollenspiel-Sektor, gab es trotz dessen weiterhin genügend Zocker, die den klassischen 2D-Look bevorzugten. Das wusste scheinbar auch Namco, denn Tales of Destiny erfüllt alle Kriterien eines klassischen Oldschool-RPGs.
Mit der damaligen Einführung der dritten Dimension im Rollenspiel-Sektor, gab es trotz dessen weiterhin genügend Zocker, die den klassischen 2D-Look bevorzugten. Das wusste scheinbar auch Namco, denn Tales of Destiny erfüllt alle Kriterien eines klassischen Oldschool-RPGs.
Zugegebenermaßen stellte sich das Prügelspiel-Lineup auf tragbaren Systemen vor der Zeit des NeoGeo Pocket für gewöhnlich als Trauerspiel dar. Armselige bis nicht vorhandene Hintergründe und Animationen, sowie unterirdische Spielbarkeit waren eher Regel als Ausnahme. Einige ernstzunehmende Anläufe gab es aber trotz allem unter dem ganzen Müll, und hierzu zählt ebenfalls Takaras Umsetzung von King of Fighters '96 für Nintendos (damaligen) kleinsten.
Zugegebenermaßen stellte sich das Prügelspiel-Lineup auf tragbaren Systemen vor der Zeit des NeoGeo Pocket für gewöhnlich als Trauerspiel dar. Armselige bis nicht vorhandene Hintergründe und Animationen, sowie unterirdische Spielbarkeit waren eher Regel als Ausnahme. Einige ernstzunehmende Anläufe gab es aber trotz allem unter dem ganzen Müll, und hierzu zählt ebenfalls Takaras Umsetzung von King of Fighters '96 für Nintendos (damaligen) kleinsten.
Auf dem Nintendo 64 treibt sich ja eine bunte Heldenschar herum. Darunter einige richtige Kuriositäten. Neben einem äußerst agilen Handschuh, einem wehrhaften Zirkusartisten und Go-Kart fahrenden Affen, siedelte Entwickler Argonaut mit Buck Bumble eine wehrhafte Biene an, deren Bienenstock ich einer kritischen Untersuchung unterzog.
Auf dem Nintendo 64 treibt sich ja eine bunte Heldenschar herum. Darunter einige richtige Kuriositäten. Neben einem äußerst agilen Handschuh, einem wehrhaften Zirkusartisten und Go-Kart fahrenden Affen, siedelte Entwickler Argonaut mit Buck Bumble eine wehrhafte Biene an, deren Bienenstock ich einer kritischen Untersuchung unterzog.
Nach dem großen Erfolg von Chuck Rock auf dem Amiga und Atari, erschien das Spiel auch auf diversen Konsolen. So blieben vom Game Boy bis hin zum Super Nintendo keine Plattformen verschont. Da verwundert es nicht, dass Core Design einen Nachfolger lieferte, der unter anderem für das Master System und den Game Gear erschienen ist. Wir haben für euch die portable Version unter die Lupe genommen, obgleich die für SEGA´s Master System identisch zu ihr ist.
Nach dem großen Erfolg von Chuck Rock auf dem Amiga und Atari, erschien das Spiel auch auf diversen Konsolen. So blieben vom Game Boy bis hin zum Super Nintendo keine Plattformen verschont. Da verwundert es nicht, dass Core Design einen Nachfolger lieferte, der unter anderem für das Master System und den Game Gear erschienen ist. Wir haben für euch die portable Version unter die Lupe genommen, obgleich die für SEGA´s Master System identisch zu ihr ist.
Auch der GameGear hat von Takara seine Fatal Fury Special Umsetzung bekommen, allerdings mussten einige Kämpfer aufgrund des Speichermangels zu hause bleiben. Dabei sind jetzt insgesamt nur noch 9 Charaktere: Terry, Andy, Joe, Mai, Tung, Duck, Billy, Geese und Geheimkämpfer Ryo Sakazaki, der von Beginn anwählbar ist. Das führt zu der kuriosen Situation das der eigentliche Endgegner selbst (Wolfgang Krauser) nicht mehr mit von der Partie ist, seinen Platz hat jetzt Geese Howard eingenommen.
Auch der GameGear hat von Takara seine Fatal Fury Special Umsetzung bekommen, allerdings mussten einige Kämpfer aufgrund des Speichermangels zu hause bleiben. Dabei sind jetzt insgesamt nur noch 9 Charaktere: Terry, Andy, Joe, Mai, Tung, Duck, Billy, Geese und Geheimkämpfer Ryo Sakazaki, der von Beginn anwählbar ist. Das führt zu der kuriosen Situation das der eigentliche Endgegner selbst (Wolfgang Krauser) nicht mehr mit von der Partie ist, seinen Platz hat jetzt Geese Howard eingenommen.