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In den frühen 80er Jahren war er einer der populärsten Helden der jungen Videospielgemeinde, Anfang der 90er Jahre krähte jedoch kein Hahn mehr nach dem gefrässigen Mondgesicht Pac-Man. Atari liess sich dennoch nicht beirren und veröffentlichte eine Neuauflage des Spiels für den damals frischen Atari Lynx - und schickte diesmal Ms. Pac-Man auf die Reise!
In den frühen 80er Jahren war er einer der populärsten Helden der jungen Videospielgemeinde, Anfang der 90er Jahre krähte jedoch kein Hahn mehr nach dem gefrässigen Mondgesicht Pac-Man. Atari liess sich dennoch nicht beirren und veröffentlichte eine Neuauflage des Spiels für den damals frischen Atari Lynx - und schickte diesmal Ms. Pac-Man auf die Reise!
Große Namen zogen nicht etwa erst seit der Playstation-Ära die Masse der Zocker an. Schon in den Achtzigern drückte man manchem Spiel gern mal eine Lizenz aufs Auge, um es für einige Spielernaturen noch attraktiver zu machen. Ähnlich verfuhr man auch mit Lynx Entwicklung "Time Quests and Treasure Chests" von Epyx, daß nach Ataris Einstieg beim Lynx nun plötzlich Gauntlet: The Third Encounter hieß.
Große Namen zogen nicht etwa erst seit der Playstation-Ära die Masse der Zocker an. Schon in den Achtzigern drückte man manchem Spiel gern mal eine Lizenz aufs Auge, um es für einige Spielernaturen noch attraktiver zu machen. Ähnlich verfuhr man auch mit Lynx Entwicklung "Time Quests and Treasure Chests" von Epyx, daß nach Ataris Einstieg beim Lynx nun plötzlich Gauntlet: The Third Encounter hieß.
Wer hat da behauptet für die Rettung eines Königreiches wären nur Ritter in glänzenden Rüstungen oder verwegene Abenteurer zuständig? Gargoyle Firebrand beweist in diesem Game Boy Klassiker jedenfalls das Gegenteil und dies auch gar nicht mal schlecht...
Wer hat da behauptet für die Rettung eines Königreiches wären nur Ritter in glänzenden Rüstungen oder verwegene Abenteurer zuständig? Gargoyle Firebrand beweist in diesem Game Boy Klassiker jedenfalls das Gegenteil und dies auch gar nicht mal schlecht...
In den Jahren 1987 und 1988 definierte Capcom das Action Jump'and'Run neu. Mega Man und Mega Man 2 genossen einen riesigen Erfolg in allerwelt und prägten das NES wie kaum ein anderer Titel. Nachdem die ersten beiden Teile relativ zügig nacheinander kamen, lies Capcom die Fans diesmal etwas länger warten. Zwei Jahre später, 1990 war es soweit, Mega Man 3 kam in den Handel und die wartenden Fans wurden nicht enttäuscht. Denn der dritte Teil knüpft nahtlos an den genialen Vorgänger an.
In den Jahren 1987 und 1988 definierte Capcom das Action Jump'and'Run neu. Mega Man und Mega Man 2 genossen einen riesigen Erfolg in allerwelt und prägten das NES wie kaum ein anderer Titel. Nachdem die ersten beiden Teile relativ zügig nacheinander kamen, lies Capcom die Fans diesmal etwas länger warten. Zwei Jahre später, 1990 war es soweit, Mega Man 3 kam in den Handel und die wartenden Fans wurden nicht enttäuscht. Denn der dritte Teil knüpft nahtlos an den genialen Vorgänger an.
Mit Golden Axe feierte SEGA anno 1989 große Erfolge in den Spielhallen. So groß, das in den Arcades zwei Nachfolger erschienen. Natürlich erfolgten Umsetzung für SEGAs damalige Konsolen Master System und Mega Drive. Doch, wie zu dieser Zeit üblich, gab es ebenso Umsetzungen für nahezu alle Heimcomputer. Auch der „kleine“ C64 wurde 1990 mit einer bedacht, was in keinem Fall selbstverständlich war! Vor allem, wenn man sich vor Augen hält, dass der „Cevi“ zu diesem Zeitpunkt bereits acht Jahre auf dem Buckel hatte. Mit Amiga, Atari ST und dem Mega Drive war schon die stärkere 16 Bit Konkurrenz am Markt etabliert. Da grenzt es fast schon an ein Wunder, dass man sich an die Umsetzung eines modernen Arcade Automaten für den 8-Bit Opa wagte. Den Vertrieb übernahm Virgin Mastertronic. Umgesetzt wurde es von Probe Software Ltd.. Auf dem C64 zeichneten sie sich durchaus für das eine oder andere tolle Spiel aus.
Mit Golden Axe feierte SEGA anno 1989 große Erfolge in den Spielhallen. So groß, das in den Arcades zwei Nachfolger erschienen. Natürlich erfolgten Umsetzung für SEGAs damalige Konsolen Master System und Mega Drive. Doch, wie zu dieser Zeit üblich, gab es ebenso Umsetzungen für nahezu alle Heimcomputer. Auch der „kleine“ C64 wurde 1990 mit einer bedacht, was in keinem Fall selbstverständlich war! Vor allem, wenn man sich vor Augen hält, dass der „Cevi“ zu diesem Zeitpunkt bereits acht Jahre auf dem Buckel hatte. Mit Amiga, Atari ST und dem Mega Drive war schon die stärkere 16 Bit Konkurrenz am Markt etabliert. Da grenzt es fast schon an ein Wunder, dass man sich an die Umsetzung eines modernen Arcade Automaten für den 8-Bit Opa wagte. Den Vertrieb übernahm Virgin Mastertronic. Umgesetzt wurde es von Probe Software Ltd.. Auf dem C64 zeichneten sie sich durchaus für das eine oder andere tolle Spiel aus.