Red Dead Redemption 2 im Test

PlayStation 4Xbox One

Red Dead Redemption 2 dürfte einer der meisterwarteten Titel dieser Generation sein. Acht Jahre Wartezeit und riesiger Hype im Vorfeld ließen die Erwartungen in die Höhe schießen. Aber kann Rockstar Games liefern?

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Die Red-Dead-Reihe ist ein merkwürdiges Biest. Als Wild-West-Alternative zum hauseigenen Grand Theft Auto gesehen, bot Red Dead Redemption so etwas wie einen anderen Anstrich eines sehr ähnlichen Spielkonzeptes: Pferde klauen und Missionen in einer offenen Welt Abenteuer erleben. Aber RDR hob sich durch den starken Fokus auf Story und Atmosphäre doch von GTA ab und wurde ein Kultspiel abseits vom großen Bruder. Und zwei Kleinigkeiten unterschieden RDR zusätzlich von GTA: Erstens erschien das Spiel als einziger Rockstar-Titel exklusiv für Konsolen. Eine ungewöhnliche Entscheidung für einen 3rd-Party-Publisher zu einer Zeit, als mehr und mehr auf PC-Ports gesetzt wurde. Aber eine Idee, welche man entgegen vieler Erwartungen einer späteren PC-Umsetzung bis heute treu blieb. Und die  auch für das Sequel beibehalten wurde.
 

Die zweite Merkwürdigkeit ist, dass Red Dead ursprünglich kein Rockstar Franchise war. In der Tat ist Red Dead Redemption 2 im Prinzip der dritte Teil der Serie. Red Dead Revolver entstand anfangs von Angel Studios Inc. als Titel für Capcom. Erst als dieser das Interesse verlor und das Entwicklungsstudio von Rockstar übernommen  und in Rockstar San Diego umbenannt wurde, kam das Projekt dort zu neuem Leben. Es sollte ein eher wenig bekanntes Spiel für den Erfolgs-Publisher werden, wohlmöglich ein Grund, warum der Erstling heute ignoriert wird. Freilich hatte Revolver mit dem Open World Gameplay der Sequels auch wenig gemein. Bereits als Red Dead Redemption erschien, verstanden viele dieses als Beginn einer vollkommen neuen Serie.

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Jetzt sind acht Jahre seit dem Erfolgstitel vergangen, und endlich können Spieler in den Westen zurückkehren. Nicht nur das allgemeine Setting ist ähnlich, es treten gar viele bekannte Charaktere auf. Der vorherige Held John Marston spielt bspw. diesmal zwar nicht die Haupt- aber doch eine sehr zentrale Rolle in der Handlung. Und er ist nicht der Einzige. Kenner von Red Dead Redemption mögen sich nun fragen, wie das möglich ist. Die Antwort: Dieses Spiel hier ist im Grunde ein Prequel. Eine logische Entscheidung, werden dadurch nicht nur spätere Ereignisse unbedeutend und man kann Charaktere frei verwenden, sondern auch da der Vorgänger im frühen 20. Jahrhundert spielte und daher das absolute Ende des alten Westens darstellte. Ein Western danach hätte keinen Sinn mehr gemacht. Red Dead Redemption 2 dreht die Uhr zurück auf das Jahr 1899, 12 Jahre vor den Abenteuern von John Marston.

 

Man schlüpft in die Rolle von Arthur Morgan, Mitglied der Van-der-Linde-Bande des charismatischen Dutch Van der Linde. Eben jene Bande, deren überlebende Mitglieder John Marston im vorherigen Spiel im Auftrag des Gesetzes jagen sollte. Die Gruppe erscheint wie eine Familie. Revolverhelden,Frauen, Kinder, ältere Leute, sogar ein Priester ... und alle zahlen in die Gemeinschaftskasse. Sie ist eine verschworene Gemeinde, verbunden durch gemeinsame Erlebnisse und den Glauben an Dutch, der einen gemeinsamen Neuanfang verspricht sobald man nur genug Geld beisammen habe und den Gesetzeshütern entkommen sei.
 

Red_Dead_Redemption_2_nexgam_4Doch wo die Bande auch hingeht, sie kann dem langen Arm des Gesetzes scheinbar nicht entgehen. Am Anfang des Spiels kämpfen sich die Rauhbeine gerade durch einen Schneesturm, auf der Flucht und ohne das Geld aus dem letzten großen Coup. Ein sich wiederholendes Muster: Das ganze Abenteuer hindurch erlebt der Spieler, wie sich die Schurken an einem neuen Ort niederlassen, neue Verbrechen planen und überlegen, wie und wohin sie fliehen und Frieden finden können. Immer angefeuert durch den Träumer Dutch und seine großen Ideen. Dabei wird immer deutlicher, dass die Zeiten, in denen man sich in den riesigen Weiten der USA in Luft auflösen und ewig verschwinden konnte vorbei sind und alles was bleibt immer schwerere Verluste sind. Die ganz großen Dinger gehen daneben. Kameraden sterben. Die Staatsbeauftragten werden unerbittlicher. Die Bande wird in die Enge getrieben und hat kaum mehr Optionen. Von Staat zu Staat und Versteck zu Versteck getrieben wachsen die Spannungen in der ehemals engen Gemeinschaft. Die romantischen Vorstellungen von ihrer Bande wanken im Angesicht immer radikalerer Verbrechen, und das Vertrauen in Dutch sinkt. Der Spieler ist direkt in der Mitte und beginnt, moralisch und pragmatisch den Sinn hinter all dem zu hinterfragen. Ist die Situation zu retten? Kann man die Freiheit noch gewinnen? Wo endet Loyalität?

 

Red_Dead_Redemption_2_nexgam_1Die Story ist gut und spannend, wenn sie erst mal in Fahrt kommt. Das dauert allerdings vergleichsweise lang. In den ersten Kapiteln sind die Rückschläge der Bande noch nicht all zu dramatisch, und es kommt eher das Gefühl eines lockeren Banditenlebens auf. Erst später spitzt sich die Haupthandlung zu und wird wirklich spannend. Dazu trägt sicher auch bei, dass anders als beim letzten Abenteuer der Fokus nicht so klar auf einer Person liegt. Zwar verfolgt man das Geschehen durch Arthurs Augen, und er macht eine starke Entwicklung durch. Aber die Bandenmitglieder sind teils ähnlich zentrale Bestandteile der Handlung. In gewisser Weise ist Dutch, obwohl nicht spielbar, für die Geschichte der wirklich zentrale Charakter und man selbst nur eine rechte Hand. Das ist nicht unbedingt schlecht und die Wirkung entfaltet sich später, doch die direkte Identifikation und Spannung, die man als Einzelkämpfer hatte, besteht erst mal nicht. RDR2 bietet eine Story, die sich viel Zeit lässt.

Spielerisch bietet Red Dead Redemption 2 alles, was der Vorgänger auszeichnete, nur größer und besser. Es bleibt dabei dem Spieler überlassen, ob er die riesige Spielwelt frei erkunden, Nebenbeschäftigungen nachgehen, fremde Personen für Nebenhandlungen kennenlernen oder für die Hauptstory Missionen für die Bande erfüllen möchte. Verfügbare Hauptmissionen sind dabei auf der Karte jederzeit gelb markiert; optionale Aufgaben dagegen weiß. Zum Freischalten neuer Aufträge ist die Erfüllung bestimmter anderer erforderlich. Die Position von "fremden Personen", welche eigene, mehrere Missionen umspannende Handlungsbögen bieten, wird erst aus der Nähe ersichtlich. Das Herumreisen abseits der Story lohnt also.
Kopfgelder, das Erobern feindlicher Bandenverstecke, Einbrüche, das Jagen der 178 verschiedenen Tierarten, Angeln oder schlicht das Finden der zahllosen Geheimnisse können einen weit länger beschäftigen als die eigentliche Geschichte.
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Ist das Geld knapp? Warum nicht eine Postkutsche überfallen, oder auf einen fahrenden Zug Aufspringen und die Passagiere ausnehmen?
Für diejenigen, die alles sehen wollen, bietet das Game Hunderte Stunden Inhalt, verteilt über drei Bundesstaaten. Und selbst wenn man nur ziellos umherzieht, so gibt es eine Vielzahl möglicher Zufallsereignisse. Überfälle anderer Banditen, Leute in Not wegen Tierangriffen, sogar Versammlungen des Ku Klux Klans ... es gibt enorm viele Kleinigkeiten zu entdecken. Die Welt ist so groß, ein kompletter Bundesstaat (New Austin, der Großteil der Spielwelt des Vorgängers) kommt erst nach der Hauptgeschichte als Bonus hinzu. Den Hauptteil des Spiels verbringt man statt in der staubigen Prärie in den grünen Landschaften basierend auf Staaten wie Alabama und den Sümpfen Louisianas; freilich in Form fiktiver Gegenstücke in bester Rockstar Tradition.

 

Merkwürdig und anachronistisch mutet manches Tabu an. Wurde man in Red Dead Redemption noch belohnt, weil man eine Prostituierte auf Bahngleise legte  (auch wenn es keinen Geschlechtsverkehr gab), so fährt man diesmal den Sex noch weiter zurück. Waren sie früher zumindest überall zu sehen und sprachen einen an, so stehen sie jetzt dezent im Hintergrund und bieten nur belanglose Höflichkeiten. Das Äußerste ist ein Bad mit Helferin, mit der man dann einen völlig unverfänglichen Smalltalk komplett ohne Anzüglichkeiten halten darf. Der prüde Westen. Reitet man ins Indianerreservat, wird einem auch direkt ohne Erklärung das Ziehen einer Waffe untersagt. Nicht von Seiten eines NPCs, das Spiel blockiert schlicht das Waffenmenü. Das sind nur Kleinigkeiten, lassen aber auf eine ungewohnte Zaghaftigkeit von Rockstar schließen. Die Zeiten von Hot Coffee und empörenden Inhalten sind vermutlich vorbei.
 

Red_Dead_Redemption_2_nexgam_8Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Und bei RDR2 liegt dieser in der Steuerung und Menüführung. Die Menüs in Form von Rädern für den Schnellzugriff sind schwer überschaubar und unübersichtlich. Man hat ein Waffen, ein Gegenstands- und ein Pferde-Rad, welche mit L1 aufgerufen wird. Zum Markieren einer Kategorie wird jetzt der rechte Stick in die betreffende Richtung des Ringes gehalten, und mit L2 und R2 zwischen den verfügbaren Gegenständen gewechselt. Um diese dann auch noch wirklich zu verwenden oder auszurüsten, sollte der Stick weiter in die entsprechende Richtung gedrückt werden, bis man das Menü durch Loslassen der L1-Taste schließt. Zwischen Verbrauchsgegenständen, Waffen und den Pferdeobjekten wird mit R1 gewechselt. Es müssen also konstant drei bis vier Finger benutzt werden, für etwas Simples wie das Essen einer Büchse Bohnen

Red_Dead_Redemption_2_nexgam_2Zu allem Überfluss ist das nicht das einzige Inventar. Mit Druck auf die rechte Richtungstaste gelangt man in ein weiteres. Viele Gegenstände sind nur dort verwendbar, was die ganze Angelegenheit weiter verkompliziert. Im Rahmen sonst immer benutzerfreundlicher werdender Menüs in Games heutzutage ist diese völlig unintuitive Ansammlung von Fingerverrenkungen unentschuldbar. Schon vor 15 Jahren wäre so etwas nicht als »gut« bezeichnet worden. Es ist einfach völlig überladen und wäre mit einem klassischeren Menüsystem schneller und komfortabler zu bedienen gewesen. Kein Wunder also, dass Foren gefüllt sind mit Fragen zu Elementen wie dem Aufsetzen eines Hutes, welche im Prinzip die absoluten Basics sein sollten, die man nach 10 Minuten weiß.

Die Steuerung leidet ebenfalls unter Problemen. Egal welche Steuerungsmethode, der Charakter bewegt sich relativ behäbig und vor allem das Anvisieren verschiedener, dicht beieinanderstehender Objekte gestaltet sich schwierig. Bis zum Schluss gelang es mir nicht, alles einzusammeln, was mir als Belohnung auf meinen Beistelltisch oder aufs Bett gelegt wurde. Man kann theoretisch bei dicht beieinanderliegenden Objekten mit R1 umschalten, in der Praxis hat Arthur Morgan aber so einen Tunnelblick, dass es dennoch problematisch ist. Da er sich auch nicht fein nur ein Fitzelchen weit in Position rücken lässt, sondern direkt eine größere Drehung vollführt, werden solche Kleinigkeiten zu Geduldsspielen.
 

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Die Mehrfachbelegung von Tasten ist ebenfalls ein Ärgernis. Zwar lassen sich verschiedene vorkonfigurierte Steuerungsschemata wählen, aber die eigentliche Belegung nicht verändern. So ist bspw. das Zielen mit der Waffe immer auf demselben Button wie das Anschauen von Leuten, um mit ihnen zu sprechen. Ist die Waffe gezogen, hält man jemandem den Revolver unter die Nase, ist sie im Halfter bekommt man mit derselben Taste die Option, freundlich zu grüßen. Wie oft es mir passiert ist, dass ich nach einer Rettungsaktion meinen noch gezückten Revolver nicht wahrnahm und das Opfer ansprechen nur wollte, kann ich nicht mehr zählen. Das Ergebnis ist dann statt einer Belohnung immer ein schreiend davonlaufender Mensch. Und von solchen Problemen liest man häufig bei Spielern. Wie so etwas im Laufe der Entwicklung niemandem aufgefallen sein kann, ist schleierhaft.

Red_Dead_Redemption_2_nexgam_3Dazu kommen noch Kleinigkeiten, wie das manchmal gescriptete langsam Gehen in manchen Sequenzen oder an bestimmten Orten. So etwas ist für ein cineastisches Abenteuer nicht ungewöhnlich, aber bei Red Dead Redemption 2 sind die Situationen teils schwer nachvollziehbar, in denen man nicht rennen darf
 

Es gibt viele solcher Kleinigkeiten, die RDR2 steuerungstechnisch und vom Scripting her etwas unausgereift wirken lassen.
 
Ganz klar: Die Inhalte sind genial, aber das eigentliche Gameplay ist ein Hindernis, das einen selbst nach vielen Spielstunden des Erlernens noch gerne mal durch solche Schwächen hinausreißt. Eine perfekt konstruierte, lebendige virtuelle Welt erfordert ebenso eine Steuerung, die in Fleisch und Blut übergeht und über die man nicht mehr nachdenken muss. Das ist bei RDR2 auch nach zig Stunden nicht der Fall.
 

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Die Grafik ist plattformübergreifend sehr gut und für ein Rockstar Spiel ebenfalls sehr flüssig. Besonders die Xbox One X besticht hier als kleines Wunder mit nativer 4K Auflösung bei konstanten 30fps.
Die Standardkonsolen haben etwas mehr mit der Bildfrequenz zu kämpfen, verlieren aber auch meist nicht viele Frames. Detailgrad, Wettereffekte und Weitsicht sind grandios, ebenso das Spiel mit Licht und Schatten. Auf der PlayStation 4 fällt beim schnellen Reiten eine leichte Artefaktbildung am Bildschirmrand sowie am Rand der Textboxen etwas negativ auf.
 
Der Sound ist sehr gut mit einer rein englischsprachigen Synchronisation. Dies mag ein Nachteil für manch einen sein, aber in diesem Ur-amerikanischen Setting passen halt Südstaaten-Akzente sehr gut.

 

 

 

Daniel meint:

Daniel

Red Dead Redemption 2 bietet einen unglaublichen Umfang, tolle Grafik, ein unverbrauchtes Setting und eine sehr lebendig wirkende offene Welt. Wer sich darauf einlässt, wird unweigerlich in den alten Westen gesogen. Allerdings schädigen Unzulänglichkeiten in Steuerung und Menüführung, mit denen so nicht zu rechnen war das Gesamtbild doch und können zu Frustration führen. Außerdem braucht die Story deutlich länger als beim Vorgänger, um in Fahrt zu kommen was bei einem Game diesen Umfangs viele Stunden ausmacht. Insgesamt ein tolles Erlebnis, das aber spielerisch unnötig gehandicapt wird.

Positiv

  • Grandios inszenierte Welt
  • Eine gewaltige Menge Umfang
  • Technisch sehr gut

Negativ

  • Schlechte Menüs
  • Undurchdachte Steuerung
  • Story braucht lange, um in Fahrt zu kommen

Stefan meint:

Stefan
Ich tat mich zu Beginn recht schwer mit Red Dead Redemption 2. Als passionierter „Single Player“, war mir das mit der Gruppe noch nicht recht, John Marston zudem durch die etlichen Stunden in Teil eins sympathischer als Arthur Morgen. Auch der träge Einstieg im Schnee ließ die  aufgebaute Vorfreude sinken. Aber je mehr Stunden man in Red Dead Redemption unterwegs ist, desto tiefer taucht man in die vielen Dinge abseits der Hauptgeschichte ein, sei es die Landschaft, fremde Charaktere oder Kumpanen aus dem Dorf. Man erfährt, warum sie so sind, wie sie sind und wie sie dazu wurden. Ross und Reiter verschmelzen dabei ebenfalls, und ehe man sich versieht, kann man den Feierabend und die nächsten Stunden vor dem TV kaum erwarten. Sicherlich sind gewisse Dinge verbesserungswürdig, aber der erste Patch wird hier wohl ein Gro der bisherigen Kritikpunkte zeitnah eliminieren. Das Gameplay nimmt von Kapitel zu Kapitel auch immer mehr Fahrt auf, so dass man gegen Ende bestimmt einen fulminanten Showdown serviert bekommt. Meine anfänglichen Bauchschmerzen sind bei Kapitel 3 zum größten Teil eliminiert worden und ich denke, ab jetzt kann es nur noch weiter bergauf gehen.
Userwertung
7.3 7 Stimmen
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Forum
  • von Mistercinema:

    Red Dead Online Beta ist seit letztem Freitag offiziell für alle Spieler von Red Dead Redemption 2 verfügbar. Über die ersten paar Tage im Early Access haben wir schon tolles Feedback von der Community erhalten. Wir werden weiter an der Balance und am Feintuning arbeiten, um sicherzustellen, dass...

  • von bbstevieb:

    Naja, offizieller Release ist ja heute...

  • von Kou:

    Habe nue bugs, spiel stürzt ab. Wahrlich eine beta XD gestern 3 mal durch boden gefallen, danach mein Pferd. Dann abgestürzt. Heute paar mal probiert, lags, dann Abstürze. Schade!...

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