Tiger Electronics

Tiger Electronics ist ein amerikanischer Spielzeughersteller, bekannt für seine LCD-Spiele, Furby und Giga Petzs. Das Unternehmen wurde 1978 gegründet. 1995 begann das Unternehmen elektronische Spielzeuge für Hasbro und SEGA zu entwickeln und zu vermarkten. Es probierte sich auch als Konsolenhersteller. Zuerst das R-Zone, welches rote LCD-Cartridges verwendete. Der zweite und bekanntere Versuch war der Game.com, welcher gegen den GameBoy antrat. Doch war dieses Projekt ein Fehlschlag und trotz Touchscreen und Internet-Konnektivität wurden nur 20 Spiele entwickelt. 1998 wurde Tiger Electronics von Hasbro aufgekauft und ist seitdem ein Teil des Unternehmens.

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Fighters Megamix (game.com)

Duell der Giganten, das ehemalige exklusive Saturn Beat 'm Up gibt sich nun auch auf dem game.com die Ehre. Lizenzkauf sei dank, denn Sega selbst rührte hierzu keinen Finger. Virtua Fighter 2 vs. Fighting Vipers, aufgewertet mit Gast-Charaktern aus Sonic The Fighters, Virtua Fighter Kizu sowie einigen exotischen Neuzugängen wie dem Hornet aus Daytona USA. Abgeschmeckt wird das ganze mit der Move Palette aus Virtua Fighter 3. Diese ungewöhnliche Mischung machte das Original zum vielleicht besten 3D Beat 'em Up auf dem Saturn. Wollen wir mal schauen was auf Tigers Handheld davon übriggeblieben ist.

Wheel of Fortune

Das Spieleangebot bei Tiger´s glücklosem Handheld war ja zu keiner Zeit besonders üppig. In ihrer Not dem Gerät durch erfolgsversprechende Namen wie Resident Evil, Duke Nukem oder Sonic neue Kundenschichten zu erschließen, sicherte Tiger sich auch die offizielle Wheel of Fortune Lizenz, hierzulande als Glückrad bekannt. Das war seinerzeit (zumal in den USA) ein echter Straßenfeger und sollte die tollen Touchscreen Fähigkeiten des Geräts verdeutlichen. Ob es denn wenigstens ein halbwegs spielbares Vergnügen geworden ist?

Williams Arcade Classics

Wer hat nicht Lust, alle seine liebsten Arcadespiele von damals überall und jederzeit zocken zu können? Natürlich haben für solche Wünsche der Gamer auch die Hersteller ein offenes Ohr und man veröffentlicht mehrere klassische Werke im Bundle für die Kleinen unterwegs. Vorbildlich ist, das nicht nur die bekannten Handhelds, wie der Game Boy, mit Arcadeumsetzungen beglückt wurden, sondern ebenso die etwas Unbekannteren wie zum Beispiel der Exot game.com. Lohnenswerte Anschaffung oder teuer eingekaufter Lizenzmüll?

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