oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Edward Carnby. Ein Name, der so manchem PC-Spieler gewiss noch Schauer über den Rücken laufen lässt. Denn dieser Name steht in direkter Verbindung mit einer erfolgreichen Spiele-Reihe: Alone in the Dark. Jetzt, fast 10 Jahre nach dem ersten Teil von Alone in the Dark, erscheint Teil 4,,, und das sogar noch für unsere Dreamcast!
Edward Carnby. Ein Name, der so manchem PC-Spieler gewiss noch Schauer über den Rücken laufen lässt. Denn dieser Name steht in direkter Verbindung mit einer erfolgreichen Spiele-Reihe: Alone in the Dark. Jetzt, fast 10 Jahre nach dem ersten Teil von Alone in the Dark, erscheint Teil 4,,, und das sogar noch für unsere Dreamcast!
Wir schreiben das Jahr 1998. Endlich erscheint auf der PlayStation eine 2D-Perle, die schon seit fünf Jahren auf sich warten lässt. Gründe für die Verzögerung waren zum einen das zeitaufwendige Zusammenstellen der Zwischensequenzen (dauerte 1 ½ Jahre) und die akustischen Untermalung. Denn Heart Of Darkness war das erste Spiel, dessen Soundtrack zusammen mit einem kompletten Orchester (55 Musiker) aufgenommen wurde. Des Weiteren sprang Publisher Virgin nach Fertigstellung des Spiels aus finanziellen Gründen ab und sich auf die schnelle fand sich kein anderer Vertrieb, die das Jump N’ Run Spiel veröffentlichen wollten. Interplay/Infrogrames zeigte später Interesse und 1998 kam es endlich zur Veröffentlichung. Noch während der Anfangsphase bekamen die Entwickler Angebote von Spielberg für einen möglichen Film und Sega, welche gern die cineastische Grafik-Engine hätten. Durch die verstrichene Zeit bis zum Release war die Optik des Spiels bei Erscheinen leicht angestaubt. Dies wirkte sich hauptsächlich auf die Charaktere aus, die etwas pixelig wirken, was aber überhaupt nicht stört.
Wir schreiben das Jahr 1998. Endlich erscheint auf der PlayStation eine 2D-Perle, die schon seit fünf Jahren auf sich warten lässt. Gründe für die Verzögerung waren zum einen das zeitaufwendige Zusammenstellen der Zwischensequenzen (dauerte 1 ½ Jahre) und die akustischen Untermalung. Denn Heart Of Darkness war das erste Spiel, dessen Soundtrack zusammen mit einem kompletten Orchester (55 Musiker) aufgenommen wurde. Des Weiteren sprang Publisher Virgin nach Fertigstellung des Spiels aus finanziellen Gründen ab und sich auf die schnelle fand sich kein anderer Vertrieb, die das Jump N’ Run Spiel veröffentlichen wollten. Interplay/Infrogrames zeigte später Interesse und 1998 kam es endlich zur Veröffentlichung. Noch während der Anfangsphase bekamen die Entwickler Angebote von Spielberg für einen möglichen Film und Sega, welche gern die cineastische Grafik-Engine hätten. Durch die verstrichene Zeit bis zum Release war die Optik des Spiels bei Erscheinen leicht angestaubt. Dies wirkte sich hauptsächlich auf die Charaktere aus, die etwas pixelig wirken, was aber überhaupt nicht stört.
Ist irgendjemand auf der Suche nach einer einmaligen Mischung aus Actionspiel und attraktiver Filmlizenz? Demjenigen könnte ich nämlich schon mal verraten, welches Game er sich besser nicht zulegen sollte...
Ist irgendjemand auf der Suche nach einer einmaligen Mischung aus Actionspiel und attraktiver Filmlizenz? Demjenigen könnte ich nämlich schon mal verraten, welches Game er sich besser nicht zulegen sollte...
Oben, in den Lüften des PAL-Territoriums ging es auf Dreamcast lange Zeit eher ruhig zu. Nachdem Konami seine Arcade-Portierung Deadly Skies auf den Markt geworfen hatte, kam mit Ausnahme von Aerowings aus dem Hause Crave (R.I.P) für einige Monate kein Nachschub mehr. Erst mit Ubisofts Veröffentlichung von Aerodancing 2 flogen dann am DC-Himmel wieder die Fetzen. Vorliegendes Iron Aces ähnelt dem Ubisoft Produkt in thematischer Hinsicht (Luftkampf), ist in den Wirren der letzten Veröffentlichungen im zusammenbrechenden Dreamcast Markt allerdings kaum noch zu Bekanntheit gereift. Wir haben uns auf den Hangar begeben und mal einen Probeflug absolviert!
Oben, in den Lüften des PAL-Territoriums ging es auf Dreamcast lange Zeit eher ruhig zu. Nachdem Konami seine Arcade-Portierung Deadly Skies auf den Markt geworfen hatte, kam mit Ausnahme von Aerowings aus dem Hause Crave (R.I.P) für einige Monate kein Nachschub mehr. Erst mit Ubisofts Veröffentlichung von Aerodancing 2 flogen dann am DC-Himmel wieder die Fetzen. Vorliegendes Iron Aces ähnelt dem Ubisoft Produkt in thematischer Hinsicht (Luftkampf), ist in den Wirren der letzten Veröffentlichungen im zusammenbrechenden Dreamcast Markt allerdings kaum noch zu Bekanntheit gereift. Wir haben uns auf den Hangar begeben und mal einen Probeflug absolviert!
Es war der Januar 2000. SEGA veröffentlichte für die hauseigene, onlinefähige Dreamcast-Konsole ein Spiel mit dem Titel "Phantasy Star Online". Damit begründete das japanische Traditionsunternehmen die erste echte Onlinecommunity im Konsolensektor. Tausende Spieler aus Japan, USA und Europa trafen sich, um in 4er-Gruppen zusammen zu spielen. Auch heute noch, denn die Server stehen weiterhin.
Es war der Januar 2000. SEGA veröffentlichte für die hauseigene, onlinefähige Dreamcast-Konsole ein Spiel mit dem Titel "Phantasy Star Online". Damit begründete das japanische Traditionsunternehmen die erste echte Onlinecommunity im Konsolensektor. Tausende Spieler aus Japan, USA und Europa trafen sich, um in 4er-Gruppen zusammen zu spielen. Auch heute noch, denn die Server stehen weiterhin.
Back to the roots! Das war der Leitgedanke beim letzten Teil der PlayStation Final Fantasy Trilogie. Nachdem mit Teil 8 viele Traditionen gebrochen wurden, kehrte man bei Teil 9 zu diesen wieder zurück. Auch der ehemalige Character Designer Yoshitaka Amano wurde wieder an Land gezogen um dem Spiel eine Prise Nostalgie zu verpassen. Man wollte im Gegensatz zu den eher düsteren Teilen 6, 7 und 8 wieder eine einladenere und farbenfrohere Welt erschaffen. Eine traditionelle mittelalterliche Fantasiewelt mit Luftschiffen und einem Hauch von Steam Punk. Farbenfroh sind nicht nur die Umgebung sondern auch die Bewohner von Gaia. Der Planet wird von allerlei verschiedenen Rassen wie Menschen, Tiermenschen und Tonnen von Moogles bevölkert. Vom Aussehen sind sie sehr comicartig gehalten und entfernen sich bewusst vom realistischen Design des Vorgängers.
Back to the roots! Das war der Leitgedanke beim letzten Teil der PlayStation Final Fantasy Trilogie. Nachdem mit Teil 8 viele Traditionen gebrochen wurden, kehrte man bei Teil 9 zu diesen wieder zurück. Auch der ehemalige Character Designer Yoshitaka Amano wurde wieder an Land gezogen um dem Spiel eine Prise Nostalgie zu verpassen. Man wollte im Gegensatz zu den eher düsteren Teilen 6, 7 und 8 wieder eine einladenere und farbenfrohere Welt erschaffen. Eine traditionelle mittelalterliche Fantasiewelt mit Luftschiffen und einem Hauch von Steam Punk. Farbenfroh sind nicht nur die Umgebung sondern auch die Bewohner von Gaia. Der Planet wird von allerlei verschiedenen Rassen wie Menschen, Tiermenschen und Tonnen von Moogles bevölkert. Vom Aussehen sind sie sehr comicartig gehalten und entfernen sich bewusst vom realistischen Design des Vorgängers.
Der Puzzleklassiker von SEGA nun auf dem GBA. Wir haben ihn schon vor Jahren auf dem GameGear und dem MegaDrive gezockt. Wollen wir mal sehen was SEGA / WOW Entertainement da konvertiert haben.
Der Puzzleklassiker von SEGA nun auf dem GBA. Wir haben ihn schon vor Jahren auf dem GameGear und dem MegaDrive gezockt. Wollen wir mal sehen was SEGA / WOW Entertainement da konvertiert haben.
Lightgun-Shooter - egal auf welcher Plattform - haben stets den Ruf eines Killergames. Dies ist verständlich, geht es doch in den meisten Fällen ums töten, vorwiegend gegen menschenähnliche Ziele. Spaß machen diese Games dennoch eine Menge, das kann niemand leugnen. Speziell ein gewisser SEGA-Titel, in dem der Spieler gegen unzählige Horden fauliger Zombies antritt, macht seine Sache verdammt gut. Obwohl die Spiele ausschließlich für volljährige Zocker zugänglich sind, und ein Großteil davon gar nicht offiziell bei uns veröffentlicht wurde, landen sie zumeist auf der Liste für jugendgefährdende Medien. Dieses Schicksal wird Electronic Arts NERF N-Strike nicht widerfahren - anstatt mit tödlichen Kugeln ballert ihr einzig und allein mit Gummipfeilen - und das in und außerhalb (!) des Spiels..
Lightgun-Shooter - egal auf welcher Plattform - haben stets den Ruf eines Killergames. Dies ist verständlich, geht es doch in den meisten Fällen ums töten, vorwiegend gegen menschenähnliche Ziele. Spaß machen diese Games dennoch eine Menge, das kann niemand leugnen. Speziell ein gewisser SEGA-Titel, in dem der Spieler gegen unzählige Horden fauliger Zombies antritt, macht seine Sache verdammt gut. Obwohl die Spiele ausschließlich für volljährige Zocker zugänglich sind, und ein Großteil davon gar nicht offiziell bei uns veröffentlicht wurde, landen sie zumeist auf der Liste für jugendgefährdende Medien. Dieses Schicksal wird Electronic Arts NERF N-Strike nicht widerfahren - anstatt mit tödlichen Kugeln ballert ihr einzig und allein mit Gummipfeilen - und das in und außerhalb (!) des Spiels..
Vor gut 2 Jahren veröffentlichte Publisher und Entwickler Eidos mit Battlestations Midway ein Kriegsspiel der etwas anderen Sorte. Der Mix aus Strategie und Action konnte zwar überzeugen, reichte aber nicht um Topwertungen abzustauben. Nun steht der offizielle Nachfolger Battlestations Pacific in den Regalen und versucht erneut das RTS-Genre aufzurütteln. Konsequente Weiterentwicklung oder Stagnation, das erfahrt ihr in unserem Test…
Vor gut 2 Jahren veröffentlichte Publisher und Entwickler Eidos mit Battlestations Midway ein Kriegsspiel der etwas anderen Sorte. Der Mix aus Strategie und Action konnte zwar überzeugen, reichte aber nicht um Topwertungen abzustauben. Nun steht der offizielle Nachfolger Battlestations Pacific in den Regalen und versucht erneut das RTS-Genre aufzurütteln. Konsequente Weiterentwicklung oder Stagnation, das erfahrt ihr in unserem Test…
Paris sehen.. und sterben? Bereits 1996 hatte sich der amerikanische Jurastudent und selbsternannte Hobbydetektiv George Stobbart seinen Parisurlaub ganz anders vorgestellt. Mit dem Director´s Cut habt ihr jetzt endlich auch auf dem Nintendo DS die Gelegenheit, mit Hirnschmalz und Stylus bewaffnet hinter das Geheimnis der Tempelritter zu kommen.
Paris sehen.. und sterben? Bereits 1996 hatte sich der amerikanische Jurastudent und selbsternannte Hobbydetektiv George Stobbart seinen Parisurlaub ganz anders vorgestellt. Mit dem Director´s Cut habt ihr jetzt endlich auch auf dem Nintendo DS die Gelegenheit, mit Hirnschmalz und Stylus bewaffnet hinter das Geheimnis der Tempelritter zu kommen.