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Der Commodore 64 ist einfach nicht totzukriegen. Nachdem bereits vor einigen Monaten der C64 Mini erschien und die Spielerherzen nach mehreren Firmwareupdates höherschlagen lässt, veröffentlicht auch Speedlink erneut den Competition Pro als USB Edition, der ja bereits vor einem Jahrzehnt interessierte Spieler zu einer Zeitreise schickte. Dieser war aber lange Zeit ausverkauft und jetzt bringt Speedlink auf zahlreichen Anfrage der Fans den Competition Pro Extra USB Joystick in der Anniversary Edition heraus. Doch kann er ebenso überzeugen wie noch damals?
Der Commodore 64 ist einfach nicht totzukriegen. Nachdem bereits vor einigen Monaten der C64 Mini erschien und die Spielerherzen nach mehreren Firmwareupdates höherschlagen lässt, veröffentlicht auch Speedlink erneut den Competition Pro als USB Edition, der ja bereits vor einem Jahrzehnt interessierte Spieler zu einer Zeitreise schickte. Dieser war aber lange Zeit ausverkauft und jetzt bringt Speedlink auf zahlreichen Anfrage der Fans den Competition Pro Extra USB Joystick in der Anniversary Edition heraus. Doch kann er ebenso überzeugen wie noch damals?
Als ich die Meldung bekam, dass Speed-Link den Competition Pro für den PC auferstehen lässt, machten meine Gedanken sofort eine Zeitreise in die (guten) 80er Jahre. Damals..., als man beim Zocken auf dem C64, dem Amiga oder den Atari 400/800XL noch jede Menge Joysticks in die ewigen Jagdgründe schickte. Warum? Keiner überstand die Belastungen von Spielen wie Decathlon oder später Summer Games & Winter Games. Zudem verlangten andere Titel wie z.B. Lotus Turbo oder Giana Sisters & Rick Dangerous viel mehr Präzision, als herkömmliche Joysticks boten.
Als ich die Meldung bekam, dass Speed-Link den Competition Pro für den PC auferstehen lässt, machten meine Gedanken sofort eine Zeitreise in die (guten) 80er Jahre. Damals..., als man beim Zocken auf dem C64, dem Amiga oder den Atari 400/800XL noch jede Menge Joysticks in die ewigen Jagdgründe schickte. Warum? Keiner überstand die Belastungen von Spielen wie Decathlon oder später Summer Games & Winter Games. Zudem verlangten andere Titel wie z.B. Lotus Turbo oder Giana Sisters & Rick Dangerous viel mehr Präzision, als herkömmliche Joysticks boten.
Schon seit frühen Videospielzeiten war das Interesse an Rennspielen groß. Das merkten die Softwarehäuser anhand hoher Abverkaufszahlen und so gehörten spaßige Racing Games von nun an zum Pflichtprogramm jeder guten Plattform. »Das brauchen wir auch!«, dachten sich die Verantwortlichen bei Tiger Electronics und gaben den Startschuss zur Entwicklung von Indy 500. Wenn sie wüssten, was sie uns Gamern damit nur angetan haben.
Schon seit frühen Videospielzeiten war das Interesse an Rennspielen groß. Das merkten die Softwarehäuser anhand hoher Abverkaufszahlen und so gehörten spaßige Racing Games von nun an zum Pflichtprogramm jeder guten Plattform. »Das brauchen wir auch!«, dachten sich die Verantwortlichen bei Tiger Electronics und gaben den Startschuss zur Entwicklung von Indy 500. Wenn sie wüssten, was sie uns Gamern damit nur angetan haben.
PANEM ET CIRCENSES
Paradox hat wieder zugeschlagen! Nachdem die Schweden mit Titeln wie Hearts of Iron II, Europa Universalis II, Victoria und Crusader Kings bereits so ziemlich alles akkurat simuliert haben, was sich an geschichtlichem Material so anbietet, wird der nächste Trumpf gezogen - dieses Mal geht es nämlich in die europäische Antike, wo sich Griechen und Römer um die Vorherrschaft im Mittelmeerraum streiten!
Paradox hat wieder zugeschlagen! Nachdem die Schweden mit Titeln wie Hearts of Iron II, Europa Universalis II, Victoria und Crusader Kings bereits so ziemlich alles akkurat simuliert haben, was sich an geschichtlichem Material so anbietet, wird der nächste Trumpf gezogen - dieses Mal geht es nämlich in die europäische Antike, wo sich Griechen und Römer um die Vorherrschaft im Mittelmeerraum streiten!
Auch Jahre nach der Premiere zählt Hearts of Iron II immer noch zu den besten historischen Strategicals des Genre. Insbesondere Umfang und spielerische Freiheit sind bis heute unerreicht. Jetzt schicken die schwedischen Macher den anspruchsvollen Strategietitel in die dritte Runde und dank Virtual Programming dürfen auch Mac-Generäle endlich in den Kommandostand!
Auch Jahre nach der Premiere zählt Hearts of Iron II immer noch zu den besten historischen Strategicals des Genre. Insbesondere Umfang und spielerische Freiheit sind bis heute unerreicht. Jetzt schicken die schwedischen Macher den anspruchsvollen Strategietitel in die dritte Runde und dank Virtual Programming dürfen auch Mac-Generäle endlich in den Kommandostand!
Wenn jemand im Strategiebereich sein Handwerk versteht, dann sind es zweifellos die Schweden von Paradox. Mit Titeln wie Europa Universalis II oder Hearts of Iron II haben sie ihr Geschick bereits hinreichend bewiesen, weit weniger bekannt ist hingegen ihr Ausflug ins Mittelalter namens Crusader Kings. Dank der Fleißarbeit von Virtual Programming steht das Programm seit 2005 auch in einer mittlerweile ca. 20 Euro teuren Macintosh Version zum Kauf bereit!
Wenn jemand im Strategiebereich sein Handwerk versteht, dann sind es zweifellos die Schweden von Paradox. Mit Titeln wie Europa Universalis II oder Hearts of Iron II haben sie ihr Geschick bereits hinreichend bewiesen, weit weniger bekannt ist hingegen ihr Ausflug ins Mittelalter namens Crusader Kings. Dank der Fleißarbeit von Virtual Programming steht das Programm seit 2005 auch in einer mittlerweile ca. 20 Euro teuren Macintosh Version zum Kauf bereit!
"Das alles und noch viel mehr, würd ich machen, wenn ich König von Deutschland wär". So sang dereinst Rio Reiser in einem seiner wohl bekanntesten Songs. Und wie siehts mit euch aus? Democracy lässt euch zwar nicht in den opalbesetzten Mantel einer Majestät schlüpfen, immerhin aber das Leben als Regierungschef eine Demokratie hautnah nacherleben...
"Das alles und noch viel mehr, würd ich machen, wenn ich König von Deutschland wär". So sang dereinst Rio Reiser in einem seiner wohl bekanntesten Songs. Und wie siehts mit euch aus? Democracy lässt euch zwar nicht in den opalbesetzten Mantel einer Majestät schlüpfen, immerhin aber das Leben als Regierungschef eine Demokratie hautnah nacherleben...
Wer braucht Brettspiele auf dem Macintosh? Eigentlich niemand sollte man meinen - doch weit gefehlt. Abseits von kostenlosen Java Applikationen versuchen sich in regelmäßigen Abständen immer wieder auch daran, besonders beliebte Gesellschaftsspiele vom Wohnzimmertisch auf dem Monitor zu verfrachten. Und obwohl das Ergebnis meist nur für äußerst einsame Menschen reizvoll erscheint, verkaufen sich diese Titel ja offenbar doch irgendwie - andernfalls gäbe es nicht ständige Neuauflagen. Big Bang Board Games ist eine eben solche, die Macintosh Besitzern nun zu unterhaltsamen Stunden am Rechenknecht verhelfen will...
Wer braucht Brettspiele auf dem Macintosh? Eigentlich niemand sollte man meinen - doch weit gefehlt. Abseits von kostenlosen Java Applikationen versuchen sich in regelmäßigen Abständen immer wieder auch daran, besonders beliebte Gesellschaftsspiele vom Wohnzimmertisch auf dem Monitor zu verfrachten. Und obwohl das Ergebnis meist nur für äußerst einsame Menschen reizvoll erscheint, verkaufen sich diese Titel ja offenbar doch irgendwie - andernfalls gäbe es nicht ständige Neuauflagen. Big Bang Board Games ist eine eben solche, die Macintosh Besitzern nun zu unterhaltsamen Stunden am Rechenknecht verhelfen will...
Als Konsument von älteren Videospielen ist man es ja gewohnt, dass man von seinen Freunden manchmal schief angeschaut wird, wen man sich mit vermeintlich überholter Technik abmüht, nur weil das Gameplay so fasziniert. Dies ist natürlich ein Fehlschluss unserer ignoranten Bekanntschaft! Denn bei den geliebten Klassikern stimmt neben dem Gameplay natürlich auch die technische Darbietung bis ins Detail! Und genau deshalb, muss ich leider in diesem Test von einem hochgelobten Genre-König trauriges berichten: Er hat keinen Spaß gemacht.
Als Konsument von älteren Videospielen ist man es ja gewohnt, dass man von seinen Freunden manchmal schief angeschaut wird, wen man sich mit vermeintlich überholter Technik abmüht, nur weil das Gameplay so fasziniert. Dies ist natürlich ein Fehlschluss unserer ignoranten Bekanntschaft! Denn bei den geliebten Klassikern stimmt neben dem Gameplay natürlich auch die technische Darbietung bis ins Detail! Und genau deshalb, muss ich leider in diesem Test von einem hochgelobten Genre-König trauriges berichten: Er hat keinen Spaß gemacht.