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"Lizenzspiele sind digitaler Müll". Ein Ausspruch und Erfahrungswert, der sich schon seit sehr langer Zeit hartnäckig bei den Computer- und Videospielen hält. Bei vorliegendem Van Helsing für den GBA scheint es jedoch fast so, als habe Saffire diese Erkenntnis als Leitsatz für die Entwicklung verwendet...
"Lizenzspiele sind digitaler Müll". Ein Ausspruch und Erfahrungswert, der sich schon seit sehr langer Zeit hartnäckig bei den Computer- und Videospielen hält. Bei vorliegendem Van Helsing für den GBA scheint es jedoch fast so, als habe Saffire diese Erkenntnis als Leitsatz für die Entwicklung verwendet...
Alles ist derzeit auf der „Hulk“ Welle, da in Kürze ja die Neuverfilmung des „Marvel-Comics“ ins Haus steht. Und schon machen sich die fleißigen Programmierer an die Arbeit, damit man nach dem Film auch zu Hause die Abenteuer des „incredible Hulk“ weitererleben darf. Wir testeten die GBA Version und sagen Euch, ob sich ein Kauf des Moduls lohnt.
Alles ist derzeit auf der „Hulk“ Welle, da in Kürze ja die Neuverfilmung des „Marvel-Comics“ ins Haus steht. Und schon machen sich die fleißigen Programmierer an die Arbeit, damit man nach dem Film auch zu Hause die Abenteuer des „incredible Hulk“ weitererleben darf. Wir testeten die GBA Version und sagen Euch, ob sich ein Kauf des Moduls lohnt.
In den vergangenen Monaten erlebten Comic-Helden wohl eindeutig soetwas wie ein Comeback. Praktisch schon zum Nischenprodukt abgestempelt bewies nicht zuletzt der überragende Kinoerfolg der X-Men oder Spidermans, daß die Marvel Helden noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Auch die meist gleichnamigen Videospielumsetzungen waren mit Ausnahme einiger schändlicher Fehlgriffe zumeist ganz brauchbare Games. Nun schickt Vivendi mit den Hulk ein weiteres Mal los um die Erde wieder so richtig aufzumischen...
In den vergangenen Monaten erlebten Comic-Helden wohl eindeutig soetwas wie ein Comeback. Praktisch schon zum Nischenprodukt abgestempelt bewies nicht zuletzt der überragende Kinoerfolg der X-Men oder Spidermans, daß die Marvel Helden noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Auch die meist gleichnamigen Videospielumsetzungen waren mit Ausnahme einiger schändlicher Fehlgriffe zumeist ganz brauchbare Games. Nun schickt Vivendi mit den Hulk ein weiteres Mal los um die Erde wieder so richtig aufzumischen...
Ach, die 80er Jahre. Damals gab es unter der Sonne kein cooleres Heldenduo als Alligatorfreund Sonny Crockett und sein charmanter Partner Ricardo Tubbs. Die beiden krempelten nicht nur die Drogenszene Floridas um, sondern beeinflussten seinerzeit auch Mode und Musik in ganz erheblichen Maße. Kein Wunder, dass sich schon recht bald jemand ranmachte das sympathische Duo zu versoften. Leider waren alle Miami Vice Spiele bisher eher weniger gelungen und konnten nur selten das Flair der Serie einfangen. Als bestes Negativbeispiel sei hier auf die Davilex Titel aus dem Jahre 2003 verwiesen. Nun, drei Jahre später, versucht sich der Londoner Entwickler Rebellion noch einmal an der Sache...
Ach, die 80er Jahre. Damals gab es unter der Sonne kein cooleres Heldenduo als Alligatorfreund Sonny Crockett und sein charmanter Partner Ricardo Tubbs. Die beiden krempelten nicht nur die Drogenszene Floridas um, sondern beeinflussten seinerzeit auch Mode und Musik in ganz erheblichen Maße. Kein Wunder, dass sich schon recht bald jemand ranmachte das sympathische Duo zu versoften. Leider waren alle Miami Vice Spiele bisher eher weniger gelungen und konnten nur selten das Flair der Serie einfangen. Als bestes Negativbeispiel sei hier auf die Davilex Titel aus dem Jahre 2003 verwiesen. Nun, drei Jahre später, versucht sich der Londoner Entwickler Rebellion noch einmal an der Sache...
In den letzten Jahren sind Superhelden wieder extrem populär geworden, nicht nur wegen dem Eingreifen der Hollywood-Größen. Spider-Man, Batman oder zuletzt die Fantastischen Vier kamen mal wieder auf die Leinwände der Welt und kriegten in den meisten Fällen kurze Zeit später ein Videospiel spendiert. Im aktuellen Fall von Hulk: Ultimate Destruction liegt kein Spielfilm als Vorlage bereit – wie sich das auf das Spiel auswirkt und ob Fans des Hulk einen neuen Pflichtkauf mit auf den Zettel schreiben müssen, erfahrt ihr im folgenden Review.
In den letzten Jahren sind Superhelden wieder extrem populär geworden, nicht nur wegen dem Eingreifen der Hollywood-Größen. Spider-Man, Batman oder zuletzt die Fantastischen Vier kamen mal wieder auf die Leinwände der Welt und kriegten in den meisten Fällen kurze Zeit später ein Videospiel spendiert. Im aktuellen Fall von Hulk: Ultimate Destruction liegt kein Spielfilm als Vorlage bereit – wie sich das auf das Spiel auswirkt und ob Fans des Hulk einen neuen Pflichtkauf mit auf den Zettel schreiben müssen, erfahrt ihr im folgenden Review.
Eine zerstörte Stadt. Häuserruinen. Plötzlich huscht etwas zwischen den Trümmern umher, woraufhin als Nächstes ein unerbittliches Gefecht mit Laserwaffen beginnt. Ah, das Spiel zum neuen Terminator Film? Falsch, diese Szene ist aus Metal Arms: Glitch in the System ...
Eine zerstörte Stadt. Häuserruinen. Plötzlich huscht etwas zwischen den Trümmern umher, woraufhin als Nächstes ein unerbittliches Gefecht mit Laserwaffen beginnt. Ah, das Spiel zum neuen Terminator Film? Falsch, diese Szene ist aus Metal Arms: Glitch in the System ...
Eine unbekannte Macht hat Dr. Frankenstein entführt und herrscht über Monsterland! Als anständiges Monster kann man sich soetwas natürlich nicht lassen und so schlüpft du in die Haut eines Monsters (Drei stehen euch zur Auswahl) und ziehst los um Monsterland zu retten. Präsentiert wird der ganze Spaß - der auf den ersten Blick fast einwenig an Zombies (MD/SNES) erinnert - aus einer leicht schrägen Vogelperspektive. Das hat mir ganz gut Gefallen - ist aber dann auch so ziemlich das einzigste was mir an dem Modul gefiel.
Eine unbekannte Macht hat Dr. Frankenstein entführt und herrscht über Monsterland! Als anständiges Monster kann man sich soetwas natürlich nicht lassen und so schlüpft du in die Haut eines Monsters (Drei stehen euch zur Auswahl) und ziehst los um Monsterland zu retten. Präsentiert wird der ganze Spaß - der auf den ersten Blick fast einwenig an Zombies (MD/SNES) erinnert - aus einer leicht schrägen Vogelperspektive. Das hat mir ganz gut Gefallen - ist aber dann auch so ziemlich das einzigste was mir an dem Modul gefiel.
Die einstigen Grenzen verschwinden zusehens im Videospielbereich. Ehemalige Erzfeinde werden gute Freunde und mittlerweile hüpft ja sogar Segas Igel Sonic über den GameCube. Wer hätte das vor wenigen Jahren für möglich gehalten
Die einstigen Grenzen verschwinden zusehens im Videospielbereich. Ehemalige Erzfeinde werden gute Freunde und mittlerweile hüpft ja sogar Segas Igel Sonic über den GameCube. Wer hätte das vor wenigen Jahren für möglich gehalten
Nun kommen also auch Gamecube Benutzer in den Genuß den König der Skorpione auf ihrem Würfel zocken zu können. Das Spiel orientiert sich dabei immernoch stark am Kinofilm mit Wrestling-Legende The Rock in der Hauptrolle. Noch ein Lizenzgame? Kann das gutgehen? Ist es wieder so ein schnell zusammengeschustertes Müllgame?
Nun kommen also auch Gamecube Benutzer in den Genuß den König der Skorpione auf ihrem Würfel zocken zu können. Das Spiel orientiert sich dabei immernoch stark am Kinofilm mit Wrestling-Legende The Rock in der Hauptrolle. Noch ein Lizenzgame? Kann das gutgehen? Ist es wieder so ein schnell zusammengeschustertes Müllgame?
Noch vor kurzem konntet ihr den WWF-Hero Dwayne „The Rock“ Johnson auf der Leinwand im drögen Actionschinken „The Sporpion King“ betrachten. Das Prequel zu „Die Mumie“ beschränkte sich aufs Wesentliche und bot in bester „Conan – Der Barbar“-Manier 90 Minuten Gemetzel am Stück. Immerhin konnte der Film trotz vernichtender Kritiken einen beachtlichen internationalen Besucherrekord verbuchen! Wrestlingfans die nicht mehr auf die DVD warten können, haben jetzt in „The Scorpion King: Rise of Akkadian“ die Möglichkeit selbst in die Haut des Muskel-bepackten Hühnen zu schlüpfen. Zeitlich noch vor dem Film angesiedelt, erlebt ihr die Anfänge von Mathayus und seit live dabei wenn er den Weg des Kriegers einschlägt.
Noch vor kurzem konntet ihr den WWF-Hero Dwayne „The Rock“ Johnson auf der Leinwand im drögen Actionschinken „The Sporpion King“ betrachten. Das Prequel zu „Die Mumie“ beschränkte sich aufs Wesentliche und bot in bester „Conan – Der Barbar“-Manier 90 Minuten Gemetzel am Stück. Immerhin konnte der Film trotz vernichtender Kritiken einen beachtlichen internationalen Besucherrekord verbuchen! Wrestlingfans die nicht mehr auf die DVD warten können, haben jetzt in „The Scorpion King: Rise of Akkadian“ die Möglichkeit selbst in die Haut des Muskel-bepackten Hühnen zu schlüpfen. Zeitlich noch vor dem Film angesiedelt, erlebt ihr die Anfänge von Mathayus und seit live dabei wenn er den Weg des Kriegers einschlägt.