Ergebnisse 1 - 10 von 273 Beiträgen
JRPG-technisch hat sich bei mir schon lange ein Generationswechsel vollzogen. War Final Fantasy für mich damals das Maß aller Dinge, hat die Serie dank dem dreizehnten Teil in meinen Augen komplett ihren Reiz verloren. Doch aus nostalgischen Gründen wollte ich Final Fantasy XV trotzdem noch eine Chance geben. Bedauerlicherweise hat Square Enix dies mit dem unglaublich schlechten Final Fantasy XV: Kingsglaive, das ich dazu nutzen wollte, mich wieder langsam an die Serie heranzuwagen, vollkommen vermasselt. Nichtsdestotrotz trauere ich dem damaligen Zugpferd von Square Enix keineswegs hinterher, da ich ein neues JRPG-Zuhause gefunden habe, in Form der Atelier-Serie von Gust. Dies war aber eine langsame Liebe, die Zeit brauchte, um sich richtig zu entwickeln.
JRPG-technisch hat sich bei mir schon lange ein Generationswechsel vollzogen. War Final Fantasy für mich damals das Maß aller Dinge, hat die Serie dank dem dreizehnten Teil in meinen Augen komplett ihren Reiz verloren. Doch aus nostalgischen Gründen wollte ich Final Fantasy XV trotzdem noch eine Chance geben. Bedauerlicherweise hat Square Enix dies mit dem unglaublich schlechten Final Fantasy XV: Kingsglaive, das ich dazu nutzen wollte, mich wieder langsam an die Serie heranzuwagen, vollkommen vermasselt. Nichtsdestotrotz trauere ich dem damaligen Zugpferd von Square Enix keineswegs hinterher, da ich ein neues JRPG-Zuhause gefunden habe, in Form der Atelier-Serie von Gust. Dies war aber eine langsame Liebe, die Zeit brauchte, um sich richtig zu entwickeln.
Machen Dinge gehören einfach zu einer Konsole, so wie Butter aufs Brot gehört. Und nachdem vor 10 Jahren eine Frau die Welt der Videospiele „revolutionierte“ kann man sich diese schwerlich auch nicht mehr ohne sie vorstellen. Die Rede ist natürlich von der immer schöner werdenden Lara Croft und ihrer Abenteuer in der Tomb Raider Serie. An manchen Punkten im Leben muss man sich aber auch wieder von gewissen Faktoren trennen, andere dafür wieder aktivieren. So durften nun zum ersten Mal (nach der technischen Schlappe des letzten Teils) die Entwickler von Crystal Dynamics (u.a. Legacy of Kain), ran und das mit Beistand von Toby Gard, dem geistigen Vater von Lara Croft, welcher Core-Design nach dem ersten Teil der Serie verlassen hatte. Ob die neue Konstellation Miss Croft in den Charts wieder nach oben bringen kann, erfahrt Ihr nun im folgenden Review der Xbox-Version.
Machen Dinge gehören einfach zu einer Konsole, so wie Butter aufs Brot gehört. Und nachdem vor 10 Jahren eine Frau die Welt der Videospiele „revolutionierte“ kann man sich diese schwerlich auch nicht mehr ohne sie vorstellen. Die Rede ist natürlich von der immer schöner werdenden Lara Croft und ihrer Abenteuer in der Tomb Raider Serie. An manchen Punkten im Leben muss man sich aber auch wieder von gewissen Faktoren trennen, andere dafür wieder aktivieren. So durften nun zum ersten Mal (nach der technischen Schlappe des letzten Teils) die Entwickler von Crystal Dynamics (u.a. Legacy of Kain), ran und das mit Beistand von Toby Gard, dem geistigen Vater von Lara Croft, welcher Core-Design nach dem ersten Teil der Serie verlassen hatte. Ob die neue Konstellation Miss Croft in den Charts wieder nach oben bringen kann, erfahrt Ihr nun im folgenden Review der Xbox-Version.
1998 veröffentlichte Publisher Eidos das Spiel "Thief", in Deutschland besser bekannt als "Dark Project", in dem ihr die Rolle des Meisterdiebes Garrett aus der First Person-Ansicht übernehmt und mysteriöse Geschehnisse in einer namenlosen mittelalerlichen Stadt aufdeckt. Schleichen und vorsichtiges Heranpirschen war dabei Pflicht, ausserdem fand die aus Splinter Cell bekannte Lichtanzeige hier ihr Debut. Obwohl das Spiel keine großen Verkaufserfolge feiern konnte, erschien im Jahr 2000 ein Nachfolger, der ebenso überzeugen konnte. Nun hat das texanische Team Ion Storm (Deus Ex) einen dritten Teil der Reihe fertiggestellt, ob Thief: Deadly Shadows jedoch wie seine Vorgänger ein Fortschritt für das Stealth-Genre sein wird, erfahrt ihr in unserem Test!
1998 veröffentlichte Publisher Eidos das Spiel "Thief", in Deutschland besser bekannt als "Dark Project", in dem ihr die Rolle des Meisterdiebes Garrett aus der First Person-Ansicht übernehmt und mysteriöse Geschehnisse in einer namenlosen mittelalerlichen Stadt aufdeckt. Schleichen und vorsichtiges Heranpirschen war dabei Pflicht, ausserdem fand die aus Splinter Cell bekannte Lichtanzeige hier ihr Debut. Obwohl das Spiel keine großen Verkaufserfolge feiern konnte, erschien im Jahr 2000 ein Nachfolger, der ebenso überzeugen konnte. Nun hat das texanische Team Ion Storm (Deus Ex) einen dritten Teil der Reihe fertiggestellt, ob Thief: Deadly Shadows jedoch wie seine Vorgänger ein Fortschritt für das Stealth-Genre sein wird, erfahrt ihr in unserem Test!
In Zeiten der linearen Spiele und in einer Zeit in der selbst RPG soft in eine geradlinige 10-Stunden Handlung gepackt werden, wünscht sich so mancher Gamer Abwechslung und echte Handlungsfreiheit. Da erscheinen Spiele wie ’Way of the Samurai’ doppelt positiv.
In Zeiten der linearen Spiele und in einer Zeit in der selbst RPG soft in eine geradlinige 10-Stunden Handlung gepackt werden, wünscht sich so mancher Gamer Abwechslung und echte Handlungsfreiheit. Da erscheinen Spiele wie ’Way of the Samurai’ doppelt positiv.
Für die PSone sind im Laufe der Jahre Dutzende von guten Action-Adventures erschienen. Allerdings konnten nur sehr wenige in Sachen Story und Spielspass mit den Referenz-Titeln aus dem Hause Capcom mithalten. Fear Effect ist sicherlich eine dieser Perlen, die sich weder hinter irgend einem Teil der Resident Evil-Reihe noch hinter Dino Crisis verstecken muss. Genre-Fans waren im Jahr 2000 vor allem von der düsteren Geschichte, den coolen Protagonisten und den kniffligen Rätseln begeistert. Darum ist es sehr erfreulich, dass es auch zweiter Teil der Science-Fiction-Saga auf die PSone geschafft hat.
Für die PSone sind im Laufe der Jahre Dutzende von guten Action-Adventures erschienen. Allerdings konnten nur sehr wenige in Sachen Story und Spielspass mit den Referenz-Titeln aus dem Hause Capcom mithalten. Fear Effect ist sicherlich eine dieser Perlen, die sich weder hinter irgend einem Teil der Resident Evil-Reihe noch hinter Dino Crisis verstecken muss. Genre-Fans waren im Jahr 2000 vor allem von der düsteren Geschichte, den coolen Protagonisten und den kniffligen Rätseln begeistert. Darum ist es sehr erfreulich, dass es auch zweiter Teil der Science-Fiction-Saga auf die PSone geschafft hat.
Der Schweiß läuft dir über die Stirn. Kurze Kontrolle des Sekundenzeigers, noch 30 Sekunden. Du sagst dir: “Du kannst es schaffen“. Langsam wirst du nervös, du weißt nicht weiter, du kannst den Mechanismus der Bombe nicht ausschalten. Noch 15 Sekunden. Deine Hände fangen an zu zittern, die Gedanken fliegen dir durch den Kopf. Du schaffst es einfach nicht. Wieder ein Blick auf die Sekundenanzeige, noch fünf Sekunden. Ob das gut geht?
Der Schweiß läuft dir über die Stirn. Kurze Kontrolle des Sekundenzeigers, noch 30 Sekunden. Du sagst dir: “Du kannst es schaffen“. Langsam wirst du nervös, du weißt nicht weiter, du kannst den Mechanismus der Bombe nicht ausschalten. Noch 15 Sekunden. Deine Hände fangen an zu zittern, die Gedanken fliegen dir durch den Kopf. Du schaffst es einfach nicht. Wieder ein Blick auf die Sekundenanzeige, noch fünf Sekunden. Ob das gut geht?
Letztes Jahr erschien für die PSP bereits Bomberman in einer seiner ursprünglichsten Fassungen. Hudson Soft legt nun Bomberman Land nach um die Spieler zu unterhalten, die nach einem Jahr genug Bomberman gespielt haben, aber nicht nur in Form einer spaßigen Mehrspielergaudi, sondern auch mit einem Storymodus, wo man keine Bomben legt, sondern Minispiele bestreitet.
Letztes Jahr erschien für die PSP bereits Bomberman in einer seiner ursprünglichsten Fassungen. Hudson Soft legt nun Bomberman Land nach um die Spieler zu unterhalten, die nach einem Jahr genug Bomberman gespielt haben, aber nicht nur in Form einer spaßigen Mehrspielergaudi, sondern auch mit einem Storymodus, wo man keine Bomben legt, sondern Minispiele bestreitet.
Besser gut geklaut, als schlecht neu erfunden: Man nehme die Städtefahrt aus GTA und die Actionszenen aus Max Payne, mixen das Ganze mit einem Schuss Humor und heraus kommt Total Overdose! Ob dieser Mix von Eidos und Deadline Games auch gut ankommt, wird sich allerdings erst zeigen.
Besser gut geklaut, als schlecht neu erfunden: Man nehme die Städtefahrt aus GTA und die Actionszenen aus Max Payne, mixen das Ganze mit einem Schuss Humor und heraus kommt Total Overdose! Ob dieser Mix von Eidos und Deadline Games auch gut ankommt, wird sich allerdings erst zeigen.
Wenn man in der Videospielabteilung eines großen Kaufhauses steht, hat man manchmal Angst zu blinzeln. In dem Sekundenbruchteil temporärer Blindheit könnte man nämlich die Ankunft einer ganzen Ladung neuer Taktik-Shooter verpassen, die dann plötzlich im Regal stehen. Nie zuvor wurden mehr Spezialeinheiten in virtuelle Kriege geschickt, um für Ruhe und Ordnung auf unserem Planeten zu sorgen. Es ist natürlich schön eine große Auswahl zu haben, aber inzwischen wirkt der Markt doch ziemlich übersättigt. Terroristen sind offensichtlich die Space Invaders der Neuzeit und blasen systemübergreifend in immer neuen Wellen zum Angriff. Auf der Xbox stellt sich nun das legendäre Team Red wieder einmal der Gefahr und versucht im vierten Teil der Conflict-Reihe den Fieslingen Einhalt zu gebieten.
Wenn man in der Videospielabteilung eines großen Kaufhauses steht, hat man manchmal Angst zu blinzeln. In dem Sekundenbruchteil temporärer Blindheit könnte man nämlich die Ankunft einer ganzen Ladung neuer Taktik-Shooter verpassen, die dann plötzlich im Regal stehen. Nie zuvor wurden mehr Spezialeinheiten in virtuelle Kriege geschickt, um für Ruhe und Ordnung auf unserem Planeten zu sorgen. Es ist natürlich schön eine große Auswahl zu haben, aber inzwischen wirkt der Markt doch ziemlich übersättigt. Terroristen sind offensichtlich die Space Invaders der Neuzeit und blasen systemübergreifend in immer neuen Wellen zum Angriff. Auf der Xbox stellt sich nun das legendäre Team Red wieder einmal der Gefahr und versucht im vierten Teil der Conflict-Reihe den Fieslingen Einhalt zu gebieten.
Wenn man in der Computerspielabteilung eines großen Kaufhauses steht, hat man manchmal Angst zu blinzeln. In dem Sekundenbruchteil temporärer Blindheit könnte man nämlich die Ankunft einer ganzen Ladung neuer Taktik-Shooter verpassen, die dann plötzlich im Regal stehen. Nie zuvor wurden mehr Spezialeinheiten in virtuelle Kriege geschickt, um für Ruhe und Ordnung auf unserem Planeten zu sorgen. Es ist natürlich schön eine große Auswahl zu haben, aber inzwischen wirkt der Markt doch ziemlich übersättigt. Terroristen sind offensichtlich die Space Invaders der Neuzeit und blasen systemübergreifend in immer neuen Wellen zum Angriff. Auf der Xbox stellt sich nun das legendäre Team Red wieder einmal der Gefahr und versucht im vierten Teil der Conflict-Reihe den Fieslingen Einhalt zu gebieten.
Wenn man in der Computerspielabteilung eines großen Kaufhauses steht, hat man manchmal Angst zu blinzeln. In dem Sekundenbruchteil temporärer Blindheit könnte man nämlich die Ankunft einer ganzen Ladung neuer Taktik-Shooter verpassen, die dann plötzlich im Regal stehen. Nie zuvor wurden mehr Spezialeinheiten in virtuelle Kriege geschickt, um für Ruhe und Ordnung auf unserem Planeten zu sorgen. Es ist natürlich schön eine große Auswahl zu haben, aber inzwischen wirkt der Markt doch ziemlich übersättigt. Terroristen sind offensichtlich die Space Invaders der Neuzeit und blasen systemübergreifend in immer neuen Wellen zum Angriff. Auf der Xbox stellt sich nun das legendäre Team Red wieder einmal der Gefahr und versucht im vierten Teil der Conflict-Reihe den Fieslingen Einhalt zu gebieten.