oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Einer der bekanntesten und beliebtesten Ego-Shooter der Atari Jaguar Zeit war Alien vs. Predator. Man konnte sowohl in die Rolle der sich anschleichenden und lautlos zuschlagenden Aliens spielen, als auch eine Partie aus der Sicht der aggressiven und gewalttätigen Predators beginnen. Dazu kam noch die Marine-Kampagne, in der man beide Spezies als menschlicher Alter Ego bekämpfen konnte. Grafisch ausgereift war der Titel damals ein Meilenstein. Jetzt wurde er neu aufgesetzt und soll für die Konsolen dieser Generation erscheinen. Auf der Kölner Gamescom wagten wir einen ersten Blick.
Einer der bekanntesten und beliebtesten Ego-Shooter der Atari Jaguar Zeit war Alien vs. Predator. Man konnte sowohl in die Rolle der sich anschleichenden und lautlos zuschlagenden Aliens spielen, als auch eine Partie aus der Sicht der aggressiven und gewalttätigen Predators beginnen. Dazu kam noch die Marine-Kampagne, in der man beide Spezies als menschlicher Alter Ego bekämpfen konnte. Grafisch ausgereift war der Titel damals ein Meilenstein. Jetzt wurde er neu aufgesetzt und soll für die Konsolen dieser Generation erscheinen. Auf der Kölner Gamescom wagten wir einen ersten Blick.
Die Jungs mit den schwarzen Sturmmützen sind zurück! Nachdem auf dem PC große Erfolge zu feiern waren, wurden mit den Jungs von Saffire (u.a. Bio Freaks) mit einer N64 Portierung des strategischen Shooters beauftragt. Und die Amerikaner aus dem Bundesstaat Utah machten aus dem 128Mbit-Modul weitaus mehr als eine einfache Auftragsarbeit!
Die Jungs mit den schwarzen Sturmmützen sind zurück! Nachdem auf dem PC große Erfolge zu feiern waren, wurden mit den Jungs von Saffire (u.a. Bio Freaks) mit einer N64 Portierung des strategischen Shooters beauftragt. Und die Amerikaner aus dem Bundesstaat Utah machten aus dem 128Mbit-Modul weitaus mehr als eine einfache Auftragsarbeit!
Auf dem PC sind Mehrspieler-Shooter mittlerweile an der Tagesordnung und Namen wie Quake oder Battlefield erfreuen die Ego Shooterfans schon seit langer Zeit. Ein echtes Urgestein und damals der direkte Konkurrent zur Quake-Serie war Epic Games Unreal-Saga, die 1998 grafisch und spielerisch IDs Ego-Shooter bei weitem übertraf. 1999 sollte das spannendste Jahr der Rivalen werden, da Unreal Tournament und Quake 3 Arena (beide im Grunde nur Mehrspielershooter) fast zeitgleich herauskamen und mit ihren Vorzügen protzen. Am Ende gewann Unreal Tournament den Kampf der Arena-Shooter für sich. Nicht zuletzt, weil die Bots-KI souveräner war, die Matchauswahl höher, die genialen Waffen mit ihren sekundären Feuermodis für mehr taktische Gefechte standen und die Unreal Engine mit IDs Grafikgerüst den Boden aufwischte. 2002 kam anschließend endlich ein echter Nachfolger von »UT’99«, wie Fans den Klassiker nannten. Unreal Tournament 2003 war dabei grafisch wie spielerisch eine gelungene Erweiterung des Spielprinzips und erstmals bekam auch die Xbox eine Adaption. Das darauf folgende Unreal Championship sollte das neue Konsolenkind von Epic Games werden, krankte jedoch an einer Stelle: der schlechten Performance! Mit Unreal Championship 2 - The Liandri Conflict möchte Epic Games die Wogen jetzt glätten und Xbox-Besitzern einen perfekten Arenashooter bieten, der fast schon zu perfekt ist!
Auf dem PC sind Mehrspieler-Shooter mittlerweile an der Tagesordnung und Namen wie Quake oder Battlefield erfreuen die Ego Shooterfans schon seit langer Zeit. Ein echtes Urgestein und damals der direkte Konkurrent zur Quake-Serie war Epic Games Unreal-Saga, die 1998 grafisch und spielerisch IDs Ego-Shooter bei weitem übertraf. 1999 sollte das spannendste Jahr der Rivalen werden, da Unreal Tournament und Quake 3 Arena (beide im Grunde nur Mehrspielershooter) fast zeitgleich herauskamen und mit ihren Vorzügen protzen. Am Ende gewann Unreal Tournament den Kampf der Arena-Shooter für sich. Nicht zuletzt, weil die Bots-KI souveräner war, die Matchauswahl höher, die genialen Waffen mit ihren sekundären Feuermodis für mehr taktische Gefechte standen und die Unreal Engine mit IDs Grafikgerüst den Boden aufwischte. 2002 kam anschließend endlich ein echter Nachfolger von »UT’99«, wie Fans den Klassiker nannten. Unreal Tournament 2003 war dabei grafisch wie spielerisch eine gelungene Erweiterung des Spielprinzips und erstmals bekam auch die Xbox eine Adaption. Das darauf folgende Unreal Championship sollte das neue Konsolenkind von Epic Games werden, krankte jedoch an einer Stelle: der schlechten Performance! Mit Unreal Championship 2 - The Liandri Conflict möchte Epic Games die Wogen jetzt glätten und Xbox-Besitzern einen perfekten Arenashooter bieten, der fast schon zu perfekt ist!
Jeder Mensch braucht einen Ort, an dem er zu Hause ist. Egal, ob es ein kleines Eigenheim oder eine Wohngemeinschaft ist, man sollte sich einfach wohlfühlen. Dass es vielen Leuten nicht so gut geht, sehen wir täglich in den Nachrichten. Wenn aber heute schon die Situation so prekär ist, wie ist das erst in der Zukunft? Diese Thematik wird auch in Brink behandelt.
Jeder Mensch braucht einen Ort, an dem er zu Hause ist. Egal, ob es ein kleines Eigenheim oder eine Wohngemeinschaft ist, man sollte sich einfach wohlfühlen. Dass es vielen Leuten nicht so gut geht, sehen wir täglich in den Nachrichten. Wenn aber heute schon die Situation so prekär ist, wie ist das erst in der Zukunft? Diese Thematik wird auch in Brink behandelt.
Hat man als Spielefirma einmal einen Standard in einem Genre gesetzt, ist es äußerst schwer sich beim nächsten Projekt zu überbieten. Im Falle von Unreal Tournament 2004 hat Digital Extreme und Epic (fast) alles richtig gemacht um einen flotten und spielerisch guten Onlineshooter auf den Markt gebracht. Das Spiel zeichnete sich durch ausgefallenen Spielmodis, Fahrzeuge, über 100 Maps, einer vorbildlichen Grafikengine und zu guter letzt eine Bot- K.I. aus, die jedem Konkurrenzprodukt überlegen war. Jetzt greift Digital Extreme erneut zu den Sternen und unter der Aufsicht des Unreal-Erfinders James Schmalz wird ein neuer Multiplayershooter ins Rennen geschickt, um sich selbst Konkurrenz zu machen.
Hat man als Spielefirma einmal einen Standard in einem Genre gesetzt, ist es äußerst schwer sich beim nächsten Projekt zu überbieten. Im Falle von Unreal Tournament 2004 hat Digital Extreme und Epic (fast) alles richtig gemacht um einen flotten und spielerisch guten Onlineshooter auf den Markt gebracht. Das Spiel zeichnete sich durch ausgefallenen Spielmodis, Fahrzeuge, über 100 Maps, einer vorbildlichen Grafikengine und zu guter letzt eine Bot- K.I. aus, die jedem Konkurrenzprodukt überlegen war. Jetzt greift Digital Extreme erneut zu den Sternen und unter der Aufsicht des Unreal-Erfinders James Schmalz wird ein neuer Multiplayershooter ins Rennen geschickt, um sich selbst Konkurrenz zu machen.
In der Videospielindustrie verhält es sich ähnlich wie in der Politik. Irgendwo da oben bestimmt ein hohes Tier, wie das nächste Projekt auszusehen hat, ohne sich Feedback von außerhalb zu besorgen. Zielsicher wird dann ein Gesetz verabschiedet, womit das allgemeine Volk entweder nicht viel anfangen kann oder striktte Ablehnung zeigt. Sin Episodes ist so ein Fall: Hier wird dem Spieler ein neues Spielformat aufgedrückt, das er eigentlich gar nicht haben möchte. Spiele im Serienformat! Vorbei ist die Zeit, wo der PC-Zocker 50 Euro für 20 Spielstunden ausgegeben hat. Vorbei die Zeit, wo man im Egoshootergenre mehr als fünf Waffen hatte. Was bleibt ist ein kurzer Actionhappen mit einer Spielzeit von 3 Stunden und einem Preis von 15 Euro...
In der Videospielindustrie verhält es sich ähnlich wie in der Politik. Irgendwo da oben bestimmt ein hohes Tier, wie das nächste Projekt auszusehen hat, ohne sich Feedback von außerhalb zu besorgen. Zielsicher wird dann ein Gesetz verabschiedet, womit das allgemeine Volk entweder nicht viel anfangen kann oder striktte Ablehnung zeigt. Sin Episodes ist so ein Fall: Hier wird dem Spieler ein neues Spielformat aufgedrückt, das er eigentlich gar nicht haben möchte. Spiele im Serienformat! Vorbei ist die Zeit, wo der PC-Zocker 50 Euro für 20 Spielstunden ausgegeben hat. Vorbei die Zeit, wo man im Egoshootergenre mehr als fünf Waffen hatte. Was bleibt ist ein kurzer Actionhappen mit einer Spielzeit von 3 Stunden und einem Preis von 15 Euro...
Ring frei für die nächste Runde auf der Jagd nach der begehrten „Medal of Honor“. Nach dem mehr schlechten als rechten „MoH: Rising Sun“ hatte man bei EA Los Angeles einiges in Angriff genommen, den nächsten Teil der Serie wieder zu alter Stärke zurückzuführen. Dies soll sowohl durch eine technisch bessere Präsentation sowie einige neue Features erreicht werden. Ob man es geschafft hat, erfahrt Ihr nun in den nächsten Zeilen.
Ring frei für die nächste Runde auf der Jagd nach der begehrten „Medal of Honor“. Nach dem mehr schlechten als rechten „MoH: Rising Sun“ hatte man bei EA Los Angeles einiges in Angriff genommen, den nächsten Teil der Serie wieder zu alter Stärke zurückzuführen. Dies soll sowohl durch eine technisch bessere Präsentation sowie einige neue Features erreicht werden. Ob man es geschafft hat, erfahrt Ihr nun in den nächsten Zeilen.
Als Anno 2001 Max Payne das erste Mal das Licht der Welt auf dem PC erblickte, war man von der brillanten Grafik und der brutalen Action auf Anhieb überzeugt. Lange dauerte es nicht und Max hatte die Shooter-Community im Sturm erobert. Den großartigen kommerziellen Erfolg verdankte Max Payne nicht zuletzt dem Bullet-Time-Feature, das verbunden mit dem damaligen Matrix-Hype ordentlich nachgeholfen hat, den Titel von der ohnehin schon heiß umworbenen Shooter-Szene abzuheben. Doch nicht nur der Slow-Motion-Effekt machte Max Payne einmalig, sondern auch der comicartige Stil der Zwischensequenzen fand etliche Fans. Der Soundtrack verlieh dem Geschehen eine passend düstere und bedrückende Atmosphäre und rundete somit den Gesamteindruck ab. Mittlerweile wartet die Community schon ganz ungeduldig auf den dritten und letzten Teil der Serie, nachdem der Zweite sofort am Stück „verschlungen“ wurde. Nach der gelungenen Portierung für die Xbox folgte selbstverständlich auch eine für die PS2. Der GameCube ging leider leer aus. Nintendo-Fans müssen aber nicht traurig sein, diese dürfen immerhin unterwegs „Mr. Schmerz“ steuern. Denn nun gibt es auch eine tragbare Version für Nintendos Handheld. Ob ihr den Kauf in Erwägung ziehen solltet, erfahrt im folgenden Review.
Als Anno 2001 Max Payne das erste Mal das Licht der Welt auf dem PC erblickte, war man von der brillanten Grafik und der brutalen Action auf Anhieb überzeugt. Lange dauerte es nicht und Max hatte die Shooter-Community im Sturm erobert. Den großartigen kommerziellen Erfolg verdankte Max Payne nicht zuletzt dem Bullet-Time-Feature, das verbunden mit dem damaligen Matrix-Hype ordentlich nachgeholfen hat, den Titel von der ohnehin schon heiß umworbenen Shooter-Szene abzuheben. Doch nicht nur der Slow-Motion-Effekt machte Max Payne einmalig, sondern auch der comicartige Stil der Zwischensequenzen fand etliche Fans. Der Soundtrack verlieh dem Geschehen eine passend düstere und bedrückende Atmosphäre und rundete somit den Gesamteindruck ab. Mittlerweile wartet die Community schon ganz ungeduldig auf den dritten und letzten Teil der Serie, nachdem der Zweite sofort am Stück „verschlungen“ wurde. Nach der gelungenen Portierung für die Xbox folgte selbstverständlich auch eine für die PS2. Der GameCube ging leider leer aus. Nintendo-Fans müssen aber nicht traurig sein, diese dürfen immerhin unterwegs „Mr. Schmerz“ steuern. Denn nun gibt es auch eine tragbare Version für Nintendos Handheld. Ob ihr den Kauf in Erwägung ziehen solltet, erfahrt im folgenden Review.
Die Macher von Unreal-Tournament sind wieder da und möchten uns mit der einer modifizierten Unreal-Grafik-Engine und Havok-Physik-Engine den Ego-Shooter Alltag versüßen. In der Presse wurde der Titel bereits mit einigen Vorschuss Lorbeeren überschüttet, vor allem wegen des einzigartigen Multiplayer-Editor, welcher es erlaubt, Eure kreierten Terrains auch PC & im Herbst PS2 Usern zukommen zu lassen. Ob der Titel im endgültigen Produkt überzeugen konnte, erfahrt Ihr nun hier.
Die Macher von Unreal-Tournament sind wieder da und möchten uns mit der einer modifizierten Unreal-Grafik-Engine und Havok-Physik-Engine den Ego-Shooter Alltag versüßen. In der Presse wurde der Titel bereits mit einigen Vorschuss Lorbeeren überschüttet, vor allem wegen des einzigartigen Multiplayer-Editor, welcher es erlaubt, Eure kreierten Terrains auch PC & im Herbst PS2 Usern zukommen zu lassen. Ob der Titel im endgültigen Produkt überzeugen konnte, erfahrt Ihr nun hier.