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Das mit Star Wars ist ja so eine Sache. Entweder kann mit den ganzen Jedi Sagen überhaupt nix anfangen und man betreibt das ganze als Religion und vergöttert die Mythen um den Rat der Jedi mit dessen Oberhaupt Yoda. Nachdem in den 70iger Jahren bereits die Teile 4-6 erschienen waren, folgte Anno 1999 der 1. Teil der sagenumwobenen Serie. Diesen neu entbrannten Hype rund um das Produkt ’Star Wars’ nutzen die Entwickler von Lucas Arts und entwickelten ein Videospiel zum Film. Man entschied sich nicht für ein Actionspiel mit Laserschwertkämpfen oder eine Raumschiffballerei wie gehabt, sondern bediente sich einem weiteren wichtigen Element der Episode I: Den Pod Rennen.
Das mit Star Wars ist ja so eine Sache. Entweder kann mit den ganzen Jedi Sagen überhaupt nix anfangen und man betreibt das ganze als Religion und vergöttert die Mythen um den Rat der Jedi mit dessen Oberhaupt Yoda. Nachdem in den 70iger Jahren bereits die Teile 4-6 erschienen waren, folgte Anno 1999 der 1. Teil der sagenumwobenen Serie. Diesen neu entbrannten Hype rund um das Produkt ’Star Wars’ nutzen die Entwickler von Lucas Arts und entwickelten ein Videospiel zum Film. Man entschied sich nicht für ein Actionspiel mit Laserschwertkämpfen oder eine Raumschiffballerei wie gehabt, sondern bediente sich einem weiteren wichtigen Element der Episode I: Den Pod Rennen.
Es ist schon ein paar Jahre her, da präsentierte Lucas Arts die ersten Bilder zu einem damals noch namenlosen Indiana Jones Titel. Das Spiel demonstrierte die neue Euphoria-Physik Engine und eine fantastische Grafik. Versionen waren neben der Wii auch für XBOX 360 und PS3 geplant. Doch dann zogen die Monate ins Land und als Indiana Jones und der Stab der Könige das Licht der Welt erblickte, staunte man nicht schlecht: Als einzige aktuelle Heimkonsole wird nun nur noch die Wii bedient und so wirklich viel Physik gab es auch nicht mehr zu sehen. Als Indy-Fan war mir das alles egal, ich habe mir den Schlapphut aufgesetzt und die Wiimote knallen lassen. Von meinen Abenteuern will ich euch nun erzählen!
Es ist schon ein paar Jahre her, da präsentierte Lucas Arts die ersten Bilder zu einem damals noch namenlosen Indiana Jones Titel. Das Spiel demonstrierte die neue Euphoria-Physik Engine und eine fantastische Grafik. Versionen waren neben der Wii auch für XBOX 360 und PS3 geplant. Doch dann zogen die Monate ins Land und als Indiana Jones und der Stab der Könige das Licht der Welt erblickte, staunte man nicht schlecht: Als einzige aktuelle Heimkonsole wird nun nur noch die Wii bedient und so wirklich viel Physik gab es auch nicht mehr zu sehen. Als Indy-Fan war mir das alles egal, ich habe mir den Schlapphut aufgesetzt und die Wiimote knallen lassen. Von meinen Abenteuern will ich euch nun erzählen!
Bereits der Vorgänger Star Wars Battlefront: Renegade Squadron konnte mit seinen Online-Schlachten für bis zu 16 Spielern beeindrucken, was in der PSP-Welt eine wirklich selten gebotene Funktion ist. Heiße Action zu Land sowie im Weltraum sind weitere Eigenschaften, welche uns die komplexen interaktiven Weltraumkriege näher brachten. Seit Anfang November 2009 bietet LucasArts den Nachfolger Star Wars Battlefront: Elite Squadron im Handel an und will uns ein weiteres Abenteuer der Eroberungsschlachten gönnen.
Bereits der Vorgänger Star Wars Battlefront: Renegade Squadron konnte mit seinen Online-Schlachten für bis zu 16 Spielern beeindrucken, was in der PSP-Welt eine wirklich selten gebotene Funktion ist. Heiße Action zu Land sowie im Weltraum sind weitere Eigenschaften, welche uns die komplexen interaktiven Weltraumkriege näher brachten. Seit Anfang November 2009 bietet LucasArts den Nachfolger Star Wars Battlefront: Elite Squadron im Handel an und will uns ein weiteres Abenteuer der Eroberungsschlachten gönnen.
„Manchmal kann einem das Schicksal übel mitspielen:Ein kleiner Junge verlor alle Menschen, die er liebte, und beschloss daraufhin, nie wieder zu lieben. Er wuchs heran und wurde zu Geese Howard, einem grausamen Gangsterboss. Seine Augen wurden kalt und ausdruckslos, sein Herz hart wie Stahl. Er strebte nur noch nach MACHT!Nach vielen brutalen Kämpfen kam er in den Besitz der geheimen Schriftrollen der Qin, mächtiger Machtsymbol. Doch diese Schriftrollen bedeuteten ihm nichts. Vor den Augen seiner Bandenmitglieder verbrannte er die Pergamente aus reiner Bosheit.Und jetzt wartet er und bereitet sich auf seinen letzten Racheakt vor, den Wettkampf The Real Bout, in dem er seine ganze Wut gegen jene richten wird, die sich einem Mann entgegenzustellen wagten, dem die Winkelzüge des Schicksals nur zu gut bekannt sind – Geese Howard!“
„Manchmal kann einem das Schicksal übel mitspielen:Ein kleiner Junge verlor alle Menschen, die er liebte, und beschloss daraufhin, nie wieder zu lieben. Er wuchs heran und wurde zu Geese Howard, einem grausamen Gangsterboss. Seine Augen wurden kalt und ausdruckslos, sein Herz hart wie Stahl. Er strebte nur noch nach MACHT!Nach vielen brutalen Kämpfen kam er in den Besitz der geheimen Schriftrollen der Qin, mächtiger Machtsymbol. Doch diese Schriftrollen bedeuteten ihm nichts. Vor den Augen seiner Bandenmitglieder verbrannte er die Pergamente aus reiner Bosheit.Und jetzt wartet er und bereitet sich auf seinen letzten Racheakt vor, den Wettkampf The Real Bout, in dem er seine ganze Wut gegen jene richten wird, die sich einem Mann entgegenzustellen wagten, dem die Winkelzüge des Schicksals nur zu gut bekannt sind – Geese Howard!“
Mit Fatal Fury Special (von mir auch gerne Fatal Fury 2.5 genannt) wurde 1993 der inoffizielle dritte Teil der berühmten Fatal Fury Serie für das NeoGeo veröffentlicht. Mit dabei waren für das damals Rekorde brechende 150 MEG Modul, 15 spielbare Charakter (In Fatal Fury 2 waren es gerade mal 8). Erstmals konnte man mit Geese Howard und Wolfgang Krauser höchstpersönlich in den Ring steigen. Ebenso sind Duck King und Tung Fu Rue aus dem ersten Fatal Fury wieder mit dabei. Als Special Endgegner wartet niemand geringerer als Ryo Sakazaki aus Art of Fighting/Ryuko no Ken auf euch. Man durfte aber nur gegen ihn antreten, wenn jeder Gegner incl. Bosse 2:0 besiegt wurde.
Mit Fatal Fury Special (von mir auch gerne Fatal Fury 2.5 genannt) wurde 1993 der inoffizielle dritte Teil der berühmten Fatal Fury Serie für das NeoGeo veröffentlicht. Mit dabei waren für das damals Rekorde brechende 150 MEG Modul, 15 spielbare Charakter (In Fatal Fury 2 waren es gerade mal 8). Erstmals konnte man mit Geese Howard und Wolfgang Krauser höchstpersönlich in den Ring steigen. Ebenso sind Duck King und Tung Fu Rue aus dem ersten Fatal Fury wieder mit dabei. Als Special Endgegner wartet niemand geringerer als Ryo Sakazaki aus Art of Fighting/Ryuko no Ken auf euch. Man durfte aber nur gegen ihn antreten, wenn jeder Gegner incl. Bosse 2:0 besiegt wurde.
Fatal Fury. SNKs älteste und zugleich traditionsreichste Kampfspiel-Serie. Obschon ihr, im Laufe der Jahre, vom bekannteren und gemeinhin beliebteren »The King of Fighters« der Rang abgelaufen wurde, steht Garou Densetsu in Kennerkreisen nach wie vor als Synonym für annähernd perfekte 2D-Prügler.
Fatal Fury. SNKs älteste und zugleich traditionsreichste Kampfspiel-Serie. Obschon ihr, im Laufe der Jahre, vom bekannteren und gemeinhin beliebteren »The King of Fighters« der Rang abgelaufen wurde, steht Garou Densetsu in Kennerkreisen nach wie vor als Synonym für annähernd perfekte 2D-Prügler.
Erinnert sich noch jemand an das deutsche Kultgame Turrican? Natürlich erinnert ihr euch. Nahezu jeder Besitzer eines Amiga oder C64 hatte damals ein Exemplar des deutschen Vorzeige-Shooters. Sicher auch Timm und Rene Hellwig, die Inhaber des deutschen Independent Entwicklers NG:DEV.TEAM. Diese haben als Hommage an den Klassiker von Manfred Trenz »Gunlord« entwickelt und auf Neo Geo und Dreamcast losgelassen...
Erinnert sich noch jemand an das deutsche Kultgame Turrican? Natürlich erinnert ihr euch. Nahezu jeder Besitzer eines Amiga oder C64 hatte damals ein Exemplar des deutschen Vorzeige-Shooters. Sicher auch Timm und Rene Hellwig, die Inhaber des deutschen Independent Entwicklers NG:DEV.TEAM. Diese haben als Hommage an den Klassiker von Manfred Trenz »Gunlord« entwickelt und auf Neo Geo und Dreamcast losgelassen...
Bakumatsu Rouman Dai Ni Maku Gekka no Kenshi, so der lange und offizielle Titel des Nachfolgers von The Last Blade.
Bakumatsu Rouman Dai Ni Maku Gekka no Kenshi, so der lange und offizielle Titel des Nachfolgers von The Last Blade.
Es ist März 2002 und Playmore beschert uns den ersten King of Fighters Teil seit dem Untergang/Übernahme SNK's. Entwickelt von Eolith soll der 2001'er Jahrgang an die erfolgreiche Serie anschließen.
Es ist März 2002 und Playmore beschert uns den ersten King of Fighters Teil seit dem Untergang/Übernahme SNK's. Entwickelt von Eolith soll der 2001'er Jahrgang an die erfolgreiche Serie anschließen.
Mit dem 2002'er Sequel der berühmten King of Fighters Reihe schneit uns nun schon der zweite von Eolith/Playmore entwickelte Teil ins Haus. Wie in King of Fighters '98 handelt es sich dieses Mal wieder um ein Dream Match, was bedeutet das die KoF Story nicht weitergesponnen wird und einige Tod geglaubte Charaktere wieder mit dabei sind. In KoF98 hatte ja Shingo Yabuki schon einmal davon geträumt einer der ganz Großen zu sein.
Mit dem 2002'er Sequel der berühmten King of Fighters Reihe schneit uns nun schon der zweite von Eolith/Playmore entwickelte Teil ins Haus. Wie in King of Fighters '98 handelt es sich dieses Mal wieder um ein Dream Match, was bedeutet das die KoF Story nicht weitergesponnen wird und einige Tod geglaubte Charaktere wieder mit dabei sind. In KoF98 hatte ja Shingo Yabuki schon einmal davon geträumt einer der ganz Großen zu sein.