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Shooting Star und Videospiel-Urgestein Pac-Man ist ein echtes Phänomen. Nicht nur, dass er durch all die Jahre nichts von seinen unbändigen Appetit verloren hat, trotz immer besserer Konsolen ist er eine feste Größe im Videospielsektor. Wir zollen ihm Tribut in seinem dritten 16-Bit-Auftreten.
Shooting Star und Videospiel-Urgestein Pac-Man ist ein echtes Phänomen. Nicht nur, dass er durch all die Jahre nichts von seinen unbändigen Appetit verloren hat, trotz immer besserer Konsolen ist er eine feste Größe im Videospielsektor. Wir zollen ihm Tribut in seinem dritten 16-Bit-Auftreten.
Sid Meier's Kolonisten besiedelten in den 90ern bis dato unerschlossene Kontinente...
Sid Meier's Kolonisten besiedelten in den 90ern bis dato unerschlossene Kontinente...
Seit Jahrzehnten schnattert er sich mit unverständlichem, englischen Kauderwelsch in Kinderherzen und überzeugte auch schon mit dem Jump´n Run Abenteuer "The Lucky Dime Caper" auf dem Game Gear. Im Jahr 1994 schließlich folgte der inoffizielle Nachfolger namens "Deep Duck Trouble" und ließ den stressgeplagten Enterich mal wieder in ein spannendes Abenteuer stürzen...
Seit Jahrzehnten schnattert er sich mit unverständlichem, englischen Kauderwelsch in Kinderherzen und überzeugte auch schon mit dem Jump´n Run Abenteuer "The Lucky Dime Caper" auf dem Game Gear. Im Jahr 1994 schließlich folgte der inoffizielle Nachfolger namens "Deep Duck Trouble" und ließ den stressgeplagten Enterich mal wieder in ein spannendes Abenteuer stürzen...
Tief in den mexikanischen Dschungel wagt sich Pitfall Harry Jr. in diesem Nachfolger des Klassikers "Pitfall"
Tief in den mexikanischen Dschungel wagt sich Pitfall Harry Jr. in diesem Nachfolger des Klassikers "Pitfall"
Warum sollte jemand knapp 15 Jahre nach der Veröffentlichung eines der jährlichen EA Sports Sportspiel-Updates einen Testbericht darüber verfassen? Immerhin ist so ein Test eine mehrstündige Arbeit, die sich nicht selten über Tage hinzieht: Der Titel wird ausgiebig gecheckt, Bildmaterial besorgt, die ersten Notizen werden geschrieben, dann wird recherchiert, ausformuliert und am Ende nochmals korrigiert. Und dann weiß man als Autor nicht einmal, ob überhaupt auch jemand auf den Testartikel klickt. Dabei hat NHL Hockey '95 auf dem Mega Drive auch heutzutage noch mehr zu bieten, als man zunächst glauben mag!
Warum sollte jemand knapp 15 Jahre nach der Veröffentlichung eines der jährlichen EA Sports Sportspiel-Updates einen Testbericht darüber verfassen? Immerhin ist so ein Test eine mehrstündige Arbeit, die sich nicht selten über Tage hinzieht: Der Titel wird ausgiebig gecheckt, Bildmaterial besorgt, die ersten Notizen werden geschrieben, dann wird recherchiert, ausformuliert und am Ende nochmals korrigiert. Und dann weiß man als Autor nicht einmal, ob überhaupt auch jemand auf den Testartikel klickt. Dabei hat NHL Hockey '95 auf dem Mega Drive auch heutzutage noch mehr zu bieten, als man zunächst glauben mag!
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Ein Spruch, über den im Einzelfall gerne gestritten wird. Aber zumindest im Fall des Superhelden Darksheer ist sich dieser selber dessen sicher und zieht sich von seiner Rolle als Beschützer der Stadt Noctropolis endgültig zurück, nachdem er die letzten drei verbliebenen Erzschurken gefangen nahm bzw. umbrachte. Zum Abschluss spendiert die Stadt eine Parade, der Held bricht noch seiner treuen (und in ihn verliebten) Gehilfin Stiletto das Herz und ward dann nicht mehr gesehen. Und so kommen wir zum Ausgangspunkt des Adventure-Spiels Noctropolis, das 1994 für DOS erschien und von Flashpoint Productions für Electronic Arts entwickelt wurde.
Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Ein Spruch, über den im Einzelfall gerne gestritten wird. Aber zumindest im Fall des Superhelden Darksheer ist sich dieser selber dessen sicher und zieht sich von seiner Rolle als Beschützer der Stadt Noctropolis endgültig zurück, nachdem er die letzten drei verbliebenen Erzschurken gefangen nahm bzw. umbrachte. Zum Abschluss spendiert die Stadt eine Parade, der Held bricht noch seiner treuen (und in ihn verliebten) Gehilfin Stiletto das Herz und ward dann nicht mehr gesehen. Und so kommen wir zum Ausgangspunkt des Adventure-Spiels Noctropolis, das 1994 für DOS erschien und von Flashpoint Productions für Electronic Arts entwickelt wurde.
Die 3DO Konsole selbst dürfte ja den meisten bereits geläufig sein. Creative Labs wollte auf den Lizenzzug aufspringen und (im Gegensatz zu anderen Herstellern) keine Konsole, sondern eine Steckkarte für den PC anbieten. Das Gerät kam 1994 auf den Markt und kostete schlappe 499$. Wir wagten uns in die Konfigurationshölle dieser skurriken Hardware
Die 3DO Konsole selbst dürfte ja den meisten bereits geläufig sein. Creative Labs wollte auf den Lizenzzug aufspringen und (im Gegensatz zu anderen Herstellern) keine Konsole, sondern eine Steckkarte für den PC anbieten. Das Gerät kam 1994 auf den Markt und kostete schlappe 499$. Wir wagten uns in die Konfigurationshölle dieser skurriken Hardware
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