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Danke Holland! Nach Tulpen, Leerdamer, Holzschuhen und Marihuana scheint Killzone 2 der nächste große Exporthit der Westfriesen zu werden. Dabei schien es lange Zeit zweifelhaft, ob Guerilla Games die hochgesteckten Erwartungen erfüllen kann. Bereits der PS2-Vorgänger wurde zum Halo-Killer hochstilisiert, scheiterte aber grandios und konnte es weder spielerisch, noch grafisch mit den Abenteuern des Masterchiefs aufnehmen. Zwar war Killzone beileibe kein schlechter Shooter, krankte jedoch am stetigen Grau-in-Grau und monotonem Gameplay.
Danke Holland! Nach Tulpen, Leerdamer, Holzschuhen und Marihuana scheint Killzone 2 der nächste große Exporthit der Westfriesen zu werden. Dabei schien es lange Zeit zweifelhaft, ob Guerilla Games die hochgesteckten Erwartungen erfüllen kann. Bereits der PS2-Vorgänger wurde zum Halo-Killer hochstilisiert, scheiterte aber grandios und konnte es weder spielerisch, noch grafisch mit den Abenteuern des Masterchiefs aufnehmen. Zwar war Killzone beileibe kein schlechter Shooter, krankte jedoch am stetigen Grau-in-Grau und monotonem Gameplay.
Lucas Arts, die Schmiede, welche den Zockern das Jediuniversum spielend näher bringen will, hat wieder ein ganz heißes Eisen im Feuer. Dabei lehnt sich das Unternehmen an das Geschehen der Trickfilmfolge Star Wars: Clone Wars, welche für das Fernsehen ausgestrahlt wird. Ein billiger Abklatsch basierend auf einer Filmvorlage oder wirklich ein gutes Spiel, dem sind wir auf den Grund gegangen.
Lucas Arts, die Schmiede, welche den Zockern das Jediuniversum spielend näher bringen will, hat wieder ein ganz heißes Eisen im Feuer. Dabei lehnt sich das Unternehmen an das Geschehen der Trickfilmfolge Star Wars: Clone Wars, welche für das Fernsehen ausgestrahlt wird. Ein billiger Abklatsch basierend auf einer Filmvorlage oder wirklich ein gutes Spiel, dem sind wir auf den Grund gegangen.
Ein Jahr nach dem Mega Drive Blockbuster Shining Force schickte SEGA einen vollwertigen Nachfolger ins Rennen. Ob das genug Zeit war, noch eine Spielspaßgranate zu erschaffen?
Ein Jahr nach dem Mega Drive Blockbuster Shining Force schickte SEGA einen vollwertigen Nachfolger ins Rennen. Ob das genug Zeit war, noch eine Spielspaßgranate zu erschaffen?
Technosoft war zu Mega-Drive- und Saturn-Zeiten eine DER Firmen für exzellente Games. Vor allem die Thunderforce-Reihe ist bis heute eine der besten und beliebtesten Shmup-Serien ever. Nach dem ersten Teil für japanische Heimcomputer (den kaum einer kennt) und dem Mega-Drive-Debüt Thunderforce II erschien mit Thunderforce III eines der herausragendsten Spiele von Technosoft. Die im Vorgänger kritisierten Overhead-Levels wurden gestrichen und nochmal deutlich an Leveldesign und Optik geschraubt.
Technosoft war zu Mega-Drive- und Saturn-Zeiten eine DER Firmen für exzellente Games. Vor allem die Thunderforce-Reihe ist bis heute eine der besten und beliebtesten Shmup-Serien ever. Nach dem ersten Teil für japanische Heimcomputer (den kaum einer kennt) und dem Mega-Drive-Debüt Thunderforce II erschien mit Thunderforce III eines der herausragendsten Spiele von Technosoft. Die im Vorgänger kritisierten Overhead-Levels wurden gestrichen und nochmal deutlich an Leveldesign und Optik geschraubt.
1989 beschäftigte ich mich mit meiner kleinen Welt, in die nur David Hasselhoff und meine Person reinpassten. Auf dem morgendlichen Schulweg musste ich jeden Tag am Hachenburger Kino vorbei, welches ich die sonstigen Tage mit Nichtbeachtung strafte. Das änderte sich schlagartig, als mich ein meterhohes Poster mit einem goldgelben Fledermaus-Symbol anstarte. Mein erster Gedanke: ’’Scheiße, haben die den jetzt auch verfilmt!’’ In der Schule angekommen, stellte ich fest, dass dort nicht viel los war. Die paar Hansel, die durch ein fast leeres Gebäude wanderten, waren wohl die letzten Superman-Fans, die gegen den Kinostart von Batman The Movie demonstrierten. Erst da wurde mir klar, dass wir alle vom Batman-Fieber befallen waren. Als Konsumkind der späten achtziger Jahre konnte ich mich davon nicht befreien und vergaß ich für einen Abend Michael Knight und K.i.t.T und schaute mir den schwarzen Flattermann an.
1989 beschäftigte ich mich mit meiner kleinen Welt, in die nur David Hasselhoff und meine Person reinpassten. Auf dem morgendlichen Schulweg musste ich jeden Tag am Hachenburger Kino vorbei, welches ich die sonstigen Tage mit Nichtbeachtung strafte. Das änderte sich schlagartig, als mich ein meterhohes Poster mit einem goldgelben Fledermaus-Symbol anstarte. Mein erster Gedanke: ’’Scheiße, haben die den jetzt auch verfilmt!’’ In der Schule angekommen, stellte ich fest, dass dort nicht viel los war. Die paar Hansel, die durch ein fast leeres Gebäude wanderten, waren wohl die letzten Superman-Fans, die gegen den Kinostart von Batman The Movie demonstrierten. Erst da wurde mir klar, dass wir alle vom Batman-Fieber befallen waren. Als Konsumkind der späten achtziger Jahre konnte ich mich davon nicht befreien und vergaß ich für einen Abend Michael Knight und K.i.t.T und schaute mir den schwarzen Flattermann an.
Eine böse außerirdische Macht möchte (mal wieder) unseren Heimatplaneten dem Erdboden gleich machen. Da wir im Besitz des modernsten Raumjägers, dem Steel Dragon sind, wollen wir den Aliens mal zeigen, dass mit den Erdlingen zu spaßen ganz schön in die Hose gehen kann.
Eine böse außerirdische Macht möchte (mal wieder) unseren Heimatplaneten dem Erdboden gleich machen. Da wir im Besitz des modernsten Raumjägers, dem Steel Dragon sind, wollen wir den Aliens mal zeigen, dass mit den Erdlingen zu spaßen ganz schön in die Hose gehen kann.
Dieses Modul stellt die Gesetze der freien Marktwirtschaft auf den Kopf! Die Nachfrage nach Produkten aus der neuen Fabrik ist derart hoch, dass die Leute sogar an ihre heilige Elvis Schallplattensammlung gehen würden, um selbige einzutauschen. Allein der Fabrikchef hat gar keine Lust, seine Produkte zu verkaufen und will sie viel lieber im Lager verrotten lassen. Wie meint ihr - klingt, als wäre der Kerl mal Manager bei SEGA gewesen?
Dieses Modul stellt die Gesetze der freien Marktwirtschaft auf den Kopf! Die Nachfrage nach Produkten aus der neuen Fabrik ist derart hoch, dass die Leute sogar an ihre heilige Elvis Schallplattensammlung gehen würden, um selbige einzutauschen. Allein der Fabrikchef hat gar keine Lust, seine Produkte zu verkaufen und will sie viel lieber im Lager verrotten lassen. Wie meint ihr - klingt, als wäre der Kerl mal Manager bei SEGA gewesen?
Die Recken kämpfen auf der PSP nicht erst seit Tekken, schon in Dragon Ball Z: Shin Bodukai und Darkstalker wurde sich geprügelt. Mit Im Bann des Drachen, auch bekannt als Legend of the Dragon geht eine weitere Serie ihren Weg auf die PSP. Game Factory versucht hier mit einem relativ günstigen Neupreis nicht nur Serienfans an die kleine Flimmerkiste zu locken. Ob es dem Spiel auch gelingt, unser detaillierter Obduktionsbericht gibt Aufschluß über die Inneren Werte.
Die Recken kämpfen auf der PSP nicht erst seit Tekken, schon in Dragon Ball Z: Shin Bodukai und Darkstalker wurde sich geprügelt. Mit Im Bann des Drachen, auch bekannt als Legend of the Dragon geht eine weitere Serie ihren Weg auf die PSP. Game Factory versucht hier mit einem relativ günstigen Neupreis nicht nur Serienfans an die kleine Flimmerkiste zu locken. Ob es dem Spiel auch gelingt, unser detaillierter Obduktionsbericht gibt Aufschluß über die Inneren Werte.
The New Zealand Story erschien ursprünglich 1988 als Titel von Taito für die Spielhalle. Ihr steuert in einem Zoo einen kleinen Kiwi (den Vogel, nicht die Frucht!) namens "Tiki" um eure Geschwister zu retten, die von einem hungrigen Walross entführt wurden. So macht ihr euch mutig auf in ein gefährliches Abenteuer. Die eine Taste des Master System Pads dient dabei zum springen, und da allgemein bekannt ist das Kiwi's schlechte Nahkämpfer sind, schießt ihr mit dem zweiten Button die Pfeile ab.
The New Zealand Story erschien ursprünglich 1988 als Titel von Taito für die Spielhalle. Ihr steuert in einem Zoo einen kleinen Kiwi (den Vogel, nicht die Frucht!) namens "Tiki" um eure Geschwister zu retten, die von einem hungrigen Walross entführt wurden. So macht ihr euch mutig auf in ein gefährliches Abenteuer. Die eine Taste des Master System Pads dient dabei zum springen, und da allgemein bekannt ist das Kiwi's schlechte Nahkämpfer sind, schießt ihr mit dem zweiten Button die Pfeile ab.
Seitdem sich der gleichnamige Automat im Jahre 1985 in die Spielhalle gekugelt hatte, besitzt das Spiel mit der Murmel einen festen Freundeskreis. Wen verwunderte es da noch, daß mit einem Umweg über die seinerzeit gängigen Heimcomputer schließlich auch die Konsolen mit eigenen Umsetzungen des Geschicklichkeitsspiels gesegnet wurden. Und was bot sich da besser an als auch den Game Gear mit einem neuen Geschicklichkeitsspiel zu versorgen, schließlich gabs doch damals erst ungefähr drei Dutzend...
Seitdem sich der gleichnamige Automat im Jahre 1985 in die Spielhalle gekugelt hatte, besitzt das Spiel mit der Murmel einen festen Freundeskreis. Wen verwunderte es da noch, daß mit einem Umweg über die seinerzeit gängigen Heimcomputer schließlich auch die Konsolen mit eigenen Umsetzungen des Geschicklichkeitsspiels gesegnet wurden. Und was bot sich da besser an als auch den Game Gear mit einem neuen Geschicklichkeitsspiel zu versorgen, schließlich gabs doch damals erst ungefähr drei Dutzend...