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Frisch nach der Devise "Wo s in der Welt nur knallt und zischt, der Onkel Sam hat mitgemischt" ist auch Agent Sam Fisher wieder mal in einen Haufen Ärger verwickelt. Mittlerweile sind zwar ein paar Jährchen ins Land gegangen, friedlicher ist der Welt aber trotzdem nicht geworden. Immernoch peinigen kleine Terrorkommandos weltweit die lokale Bevölkerung, wie beispielsweise auch noch in Peru. Um allerdings so richtig Aufsehen zu erregen, haben sich die putzigen Terroristen dort etwas einfallen lassen. Sie entführten einfach einen gut informierten US-Wissenschaftlicher und foltern ihn zu Tode.
Frisch nach der Devise "Wo s in der Welt nur knallt und zischt, der Onkel Sam hat mitgemischt" ist auch Agent Sam Fisher wieder mal in einen Haufen Ärger verwickelt. Mittlerweile sind zwar ein paar Jährchen ins Land gegangen, friedlicher ist der Welt aber trotzdem nicht geworden. Immernoch peinigen kleine Terrorkommandos weltweit die lokale Bevölkerung, wie beispielsweise auch noch in Peru. Um allerdings so richtig Aufsehen zu erregen, haben sich die putzigen Terroristen dort etwas einfallen lassen. Sie entführten einfach einen gut informierten US-Wissenschaftlicher und foltern ihn zu Tode.
Jahre mussten Fans hoffen und bangen, doch am Ende wird bekanntlich alles gut. Nachdem man viel Anregung und Kritik seitens der Fans erfahren hatte, machte man sich bei Sierra an den vierten Teil des populären Polizei Taktik-Shooters, der nun endlich auch deutsche Lande erreicht. Ich persönlich gehörte zu der verrückten Minderheit, die sich seinerzeit noch die US-Version von SWAT 3 für teures Geld importiert hatten und sehnte mich trotz nunmehr zahlreicher Konkurrenz im Genre nach der Fortsetzung des Originals.
Jahre mussten Fans hoffen und bangen, doch am Ende wird bekanntlich alles gut. Nachdem man viel Anregung und Kritik seitens der Fans erfahren hatte, machte man sich bei Sierra an den vierten Teil des populären Polizei Taktik-Shooters, der nun endlich auch deutsche Lande erreicht. Ich persönlich gehörte zu der verrückten Minderheit, die sich seinerzeit noch die US-Version von SWAT 3 für teures Geld importiert hatten und sehnte mich trotz nunmehr zahlreicher Konkurrenz im Genre nach der Fortsetzung des Originals.
Im Herbst 2003 wurde das ehrgeizige Projekt des relativ unbekannten japanischen Team "Tranji" bereits auf der Tokyo Game Show dem interessierten Publikum präsentiert und hinterließ seinerzeit zwar einen unfertigen, aber dennoch gar nicht schlechten Eindruck. Nun hat man es endlich fertiggestellt und wir stellen mit erschrecken fest, daß außer dem für PAL-Gefilde entfernten Blut praktisch kaum mehr Fortschritte erzielt wurden!
Im Herbst 2003 wurde das ehrgeizige Projekt des relativ unbekannten japanischen Team "Tranji" bereits auf der Tokyo Game Show dem interessierten Publikum präsentiert und hinterließ seinerzeit zwar einen unfertigen, aber dennoch gar nicht schlechten Eindruck. Nun hat man es endlich fertiggestellt und wir stellen mit erschrecken fest, daß außer dem für PAL-Gefilde entfernten Blut praktisch kaum mehr Fortschritte erzielt wurden!
Mutter Erde hat aber auch schon mal bessere Zeiten gesehen - nachdem ein paar Terroristen mal eben eine riesige Ladung Co2 in die Atmosphäre unseres Planeten entließen, ähnelt der blaue Planet nun vielmehr einem überdimensionierten Sandkasten. Die verbliebene Menschheit kämpft in Lumpen gehüllt verbissen um die letzten Wasservorräte und das nackte Überleben.
Mutter Erde hat aber auch schon mal bessere Zeiten gesehen - nachdem ein paar Terroristen mal eben eine riesige Ladung Co2 in die Atmosphäre unseres Planeten entließen, ähnelt der blaue Planet nun vielmehr einem überdimensionierten Sandkasten. Die verbliebene Menschheit kämpft in Lumpen gehüllt verbissen um die letzten Wasservorräte und das nackte Überleben.
Wenn es eine Sportart gab, die man anfänglich für Nintendo Wii Umsetzungen für besonders geeignet hielt, dann war das wohl der Boxsport. Wii Sports zeigte bereits zur Veröffentlichung der schmucken weißen Kiste im Ansatz, welche neuen Möglichkeiten sich bieten. Doch bislang reichte es stets nur für spielerische Tiefschläge á la Victorious Boxer Challenge oder gar Showtime Championship Boxing. Macht EAs Facebreaker K.O. Party seine Sache nun besser?
Wenn es eine Sportart gab, die man anfänglich für Nintendo Wii Umsetzungen für besonders geeignet hielt, dann war das wohl der Boxsport. Wii Sports zeigte bereits zur Veröffentlichung der schmucken weißen Kiste im Ansatz, welche neuen Möglichkeiten sich bieten. Doch bislang reichte es stets nur für spielerische Tiefschläge á la Victorious Boxer Challenge oder gar Showtime Championship Boxing. Macht EAs Facebreaker K.O. Party seine Sache nun besser?
John McClane is back! Aber diesmal nicht auf dem Kinobildschirm mit einem vierten Teil, sondern exklusiv auf eurem Gamecube. Schon seit dem frühesten Entwicklungsstadium wurde dem Spiel viel Aufmerksamkeit gewidmet und einige hätten am liebsten gleich den Tophit-Stern auf das zukünftige Cover geklatscht. Doch würde es diesem wirklich gerecht? Und wie schneidet es im Vergleich zu Time Splitters 2 ab?
John McClane is back! Aber diesmal nicht auf dem Kinobildschirm mit einem vierten Teil, sondern exklusiv auf eurem Gamecube. Schon seit dem frühesten Entwicklungsstadium wurde dem Spiel viel Aufmerksamkeit gewidmet und einige hätten am liebsten gleich den Tophit-Stern auf das zukünftige Cover geklatscht. Doch würde es diesem wirklich gerecht? Und wie schneidet es im Vergleich zu Time Splitters 2 ab?
Selten hat ein „Sport“ für solche Kontroverse gesorgt. Für viele ist das Ultimate Fighting nur ultrabrutales Geprügel dümmlicher Muskelberge, andere sehen es als wahren Sport an, denn hier ist, im Gegensatz zum Wrestling, nichts abgesprochen und nur mit einer gut durchdachten Taktik hat man überhaupt eine Chance die nicht selten nur wenige Sekunden lange Kämpfe zu gewinnen. Die Regeln sind schnell erklärt: zwei Kontrahenten treten in einem achteckigen, von einem massiven Stahlkäfig umgebenen Ring, dem Octagon, gegeneinander an. Im Ring selbst fliegen ganz schön die Fetzen: es darf gekickt und geschlagen werden was das Zeug hält. Aufgabegriffe und spektakuläre Würfe trifft man bei den äußerst gefährlichen Kämpfen ebenso wie waghalsige Blitzangriffe und mutige Konteraktionen an. Trotz allem gibt es Tabus, an die sich jeder Kämpfer halten muss: das Kratzen sowie das Ziehen an den Haaren werden sofort mit Disqualifikationen bestraft.
Selten hat ein „Sport“ für solche Kontroverse gesorgt. Für viele ist das Ultimate Fighting nur ultrabrutales Geprügel dümmlicher Muskelberge, andere sehen es als wahren Sport an, denn hier ist, im Gegensatz zum Wrestling, nichts abgesprochen und nur mit einer gut durchdachten Taktik hat man überhaupt eine Chance die nicht selten nur wenige Sekunden lange Kämpfe zu gewinnen. Die Regeln sind schnell erklärt: zwei Kontrahenten treten in einem achteckigen, von einem massiven Stahlkäfig umgebenen Ring, dem Octagon, gegeneinander an. Im Ring selbst fliegen ganz schön die Fetzen: es darf gekickt und geschlagen werden was das Zeug hält. Aufgabegriffe und spektakuläre Würfe trifft man bei den äußerst gefährlichen Kämpfen ebenso wie waghalsige Blitzangriffe und mutige Konteraktionen an. Trotz allem gibt es Tabus, an die sich jeder Kämpfer halten muss: das Kratzen sowie das Ziehen an den Haaren werden sofort mit Disqualifikationen bestraft.
Kaum ein anderer Autor hat es in den letzten Jahren geschafft, seine Ideen so gut zu vermarkten wie der US-Schreiberling Tom Clancy. Wenn es in einer Geschichte um politische Wirrungen, militärische Auseinandersetzungen, Terrorismus oder geheime Organisationen geht, taucht normalerweise auch irgendwo der Name dieses Mannes auf. Neben diversen Hollywood-Adaptionen seiner Werke hat sich der ehemalige Versicherungsvertreter in der jüngeren Vergangenheit verstärkt der Welt der Videospiele gewidmet und mit Red Storm Entertainment sogar eine eigene Firma innerhalb dieser Branche gegründet, die inzwischen für die nette Summe von 45 Millionen Dollar den Besitzer gewechselt hat. Das hält die Spieleschmiede selbstverständlich nicht davon ab, weiterhin Games auf den Markt zu bringen, auf deren Cover der Name Tom Clancy zu sehen ist.
Kaum ein anderer Autor hat es in den letzten Jahren geschafft, seine Ideen so gut zu vermarkten wie der US-Schreiberling Tom Clancy. Wenn es in einer Geschichte um politische Wirrungen, militärische Auseinandersetzungen, Terrorismus oder geheime Organisationen geht, taucht normalerweise auch irgendwo der Name dieses Mannes auf. Neben diversen Hollywood-Adaptionen seiner Werke hat sich der ehemalige Versicherungsvertreter in der jüngeren Vergangenheit verstärkt der Welt der Videospiele gewidmet und mit Red Storm Entertainment sogar eine eigene Firma innerhalb dieser Branche gegründet, die inzwischen für die nette Summe von 45 Millionen Dollar den Besitzer gewechselt hat. Das hält die Spieleschmiede selbstverständlich nicht davon ab, weiterhin Games auf den Markt zu bringen, auf deren Cover der Name Tom Clancy zu sehen ist.
Kennt noch jemand den Klassiker Breakout? Nein? Und den Titel Arkanoid? Auch nicht? Und wie steht es mit „Alleyway“? Wie? Was diese drei Titel denn gemeinsam haben? Nun, es handelt sich im Grunde um ein und dasselbe Spiel ...
Kennt noch jemand den Klassiker Breakout? Nein? Und den Titel Arkanoid? Auch nicht? Und wie steht es mit „Alleyway“? Wie? Was diese drei Titel denn gemeinsam haben? Nun, es handelt sich im Grunde um ein und dasselbe Spiel ...
Wie wir alle wissen, gelüstet es dem Chef des Foot-Clan seit Ende der Achtziger nach Schildkrötenfleisch. Natürlich kann Shredder, seines Zeichens Dosenöffner mit Widerhacken, sich in den sumpfigen Morast aufmachen und die kleinen Reptilien zu jagen. Nur um seinen innerlichen Durst zu stillen, wäre er dabei sicher mehrere Tage mit Netz und Grünzeug im Gesicht unterwegs, um ein paar Happen von dem zarten Fleisch zu erlegen. Hier kommen die mutierten Riesenschildkröten aus New York genau richtig. Doch leider lassen sich die in Ninjitsu trainierten Schildträger nicht so leicht überrumpeln, wie der Meister des Bösen es gerne hätte. So ist Shredder gezwungen besondere Maßnahmen zu ergreifen, um für das Wochenende dennoch sein Abendessen zu bekommen.
Wie wir alle wissen, gelüstet es dem Chef des Foot-Clan seit Ende der Achtziger nach Schildkrötenfleisch. Natürlich kann Shredder, seines Zeichens Dosenöffner mit Widerhacken, sich in den sumpfigen Morast aufmachen und die kleinen Reptilien zu jagen. Nur um seinen innerlichen Durst zu stillen, wäre er dabei sicher mehrere Tage mit Netz und Grünzeug im Gesicht unterwegs, um ein paar Happen von dem zarten Fleisch zu erlegen. Hier kommen die mutierten Riesenschildkröten aus New York genau richtig. Doch leider lassen sich die in Ninjitsu trainierten Schildträger nicht so leicht überrumpeln, wie der Meister des Bösen es gerne hätte. So ist Shredder gezwungen besondere Maßnahmen zu ergreifen, um für das Wochenende dennoch sein Abendessen zu bekommen.