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Die Codemasters sind und bleiben ein Mysterium der Videospielindustrie. Seit der 8-Bit-Ära hält sich das britische Entwicklerteam am Markt, landet dabei aber erstaunlich wenige Hits. Nischenprodukte wie Cricket-Simulationen und Budget-Games prägten besonders in den letzten Jahren den Produktkatalog. Dennoch scheint sich das Unternehmen weiterhin bester Gesundheit zu erfreuen. Wie ist das zu erklären? Es könnte daran liegen, dass Codemasters zumindest in einem Genre immer wieder Toptitel abliefert. Wenn es um Rennspiele geht, gehören die erfahrenen Programmierer weiterhin zur absoluten Weltspitze. Besonders die Colin McRae-Reihe erfreut sich seit über einer Dekade großer Beliebtheit. Der Name des vor einigen Jahren tragisch verunglückten Motorsport-Superstars ist zwar auf dem Cover der aktuellen Fortsetzung nicht mehr zu finden, aber die Fans der Serie wissen, dass sie von Dirt 3 trotzdem feinste Rallye-Action erwarten dürfen.
Die Codemasters sind und bleiben ein Mysterium der Videospielindustrie. Seit der 8-Bit-Ära hält sich das britische Entwicklerteam am Markt, landet dabei aber erstaunlich wenige Hits. Nischenprodukte wie Cricket-Simulationen und Budget-Games prägten besonders in den letzten Jahren den Produktkatalog. Dennoch scheint sich das Unternehmen weiterhin bester Gesundheit zu erfreuen. Wie ist das zu erklären? Es könnte daran liegen, dass Codemasters zumindest in einem Genre immer wieder Toptitel abliefert. Wenn es um Rennspiele geht, gehören die erfahrenen Programmierer weiterhin zur absoluten Weltspitze. Besonders die Colin McRae-Reihe erfreut sich seit über einer Dekade großer Beliebtheit. Der Name des vor einigen Jahren tragisch verunglückten Motorsport-Superstars ist zwar auf dem Cover der aktuellen Fortsetzung nicht mehr zu finden, aber die Fans der Serie wissen, dass sie von Dirt 3 trotzdem feinste Rallye-Action erwarten dürfen.
Eine böse außerirdische Macht möchte (mal wieder) unseren Heimatplaneten dem Erdboden gleich machen. Da wir im Besitz des modernsten Raumjägers, dem Steel Dragon sind, wollen wir den Aliens mal zeigen, dass mit den Erdlingen zu spaßen ganz schön in die Hose gehen kann.
Eine böse außerirdische Macht möchte (mal wieder) unseren Heimatplaneten dem Erdboden gleich machen. Da wir im Besitz des modernsten Raumjägers, dem Steel Dragon sind, wollen wir den Aliens mal zeigen, dass mit den Erdlingen zu spaßen ganz schön in die Hose gehen kann.
Bereits 1998 kam Half-Life für den PC auf den Markt und konnte dort zahlreiche Preise einheimsen. Vor allem aber durch die diversen Mods, wie z. B. Counter-Strike, konnte das Game eine riesige Fangemeinde um sich scharen und wusste durch eine ausgefeilte Story zu gefallen. Daher haben sich Sierra Studios und Gearbox Software (die schon für Half-Life: Opposing Forces am PC verantwortlich waren) entschlossen, eine PS2-Version mit verbesserter Grafik auf den Markt zu bringen.
Bereits 1998 kam Half-Life für den PC auf den Markt und konnte dort zahlreiche Preise einheimsen. Vor allem aber durch die diversen Mods, wie z. B. Counter-Strike, konnte das Game eine riesige Fangemeinde um sich scharen und wusste durch eine ausgefeilte Story zu gefallen. Daher haben sich Sierra Studios und Gearbox Software (die schon für Half-Life: Opposing Forces am PC verantwortlich waren) entschlossen, eine PS2-Version mit verbesserter Grafik auf den Markt zu bringen.
Portierungen sind immer so eine Sache: Einige sind gut, die meisten jedoch leider nicht. Das mag zuweilen daran liegen, dass der schnelle Euro vielen Entwicklern den Blick für Qualität aus den Augen verloren hat. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob man bei einem Verzögerungszeitraum zwischen PSone-Original und Dreamcast-Adaption von über einem halben Jahr noch vom „schnellen Geld“ sprechen kann... Magforce Racing - typisch deutsche Trägheit oder was lange währt wird endlich gut? Killer Loop, so der Name des 1999 erschienen PSone-Originals, heimste nicht gerade die dicksten Lorbeeren ein. Trotz der soliden Ähnlichkeit zu WipEout erreichte der Titel nie die Qualität der Genrereferenz aus dem Hause Sony, so dass die Wertungen im oberen Mittelfeld herum dümpelten. Neue Hardware, neues Glück - auf SEGA’s 128 Bitter versuchten es die Jungs von VCC/FEB erneut, leider nur mit mäßigem Erfolg. Aber worum geht es überhaupt?
Portierungen sind immer so eine Sache: Einige sind gut, die meisten jedoch leider nicht. Das mag zuweilen daran liegen, dass der schnelle Euro vielen Entwicklern den Blick für Qualität aus den Augen verloren hat. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob man bei einem Verzögerungszeitraum zwischen PSone-Original und Dreamcast-Adaption von über einem halben Jahr noch vom „schnellen Geld“ sprechen kann... Magforce Racing - typisch deutsche Trägheit oder was lange währt wird endlich gut? Killer Loop, so der Name des 1999 erschienen PSone-Originals, heimste nicht gerade die dicksten Lorbeeren ein. Trotz der soliden Ähnlichkeit zu WipEout erreichte der Titel nie die Qualität der Genrereferenz aus dem Hause Sony, so dass die Wertungen im oberen Mittelfeld herum dümpelten. Neue Hardware, neues Glück - auf SEGA’s 128 Bitter versuchten es die Jungs von VCC/FEB erneut, leider nur mit mäßigem Erfolg. Aber worum geht es überhaupt?
Wenn man bei der Internetrecherche zu einem aktuellen Spiel feststellen muss, dass es auf einer Fernsehserie basiert, die einem völlig unbekannt ist, gehört man mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zur primären Zielgruppe des Games. So geschehen bei Winx Club – Willkommen im Club für PSP. Ohne den Besuch auf den Seiten einer großen Online-Enzyklopädie würde an dieser Stelle jedenfalls kaum etwas über die Hintergrundstory stehen. Bei den Winx handelt es sich um eine Truppe von Feen im Teenager-Alter, die nicht nur den Zauber-Schulalltag überstehen müssen, sondern nebenbei auch noch gegen das Böse kämpfen und Probleme mit Jungs (kicher) haben. Bisher liefen 52 Folgen der gleichnamigen Serie im deutschen Fernsehen, die entsprechenden DVDs stehen im Laden und jede Menge Fanartikel sind ebenfalls erhältlich. Da es die PSP inzwischen auch im mädchenfreundlichen Rosa gibt, ist eine Versoftung der magischen Zeichentrickheldinnen also der logische nächste Schritt.
Wenn man bei der Internetrecherche zu einem aktuellen Spiel feststellen muss, dass es auf einer Fernsehserie basiert, die einem völlig unbekannt ist, gehört man mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zur primären Zielgruppe des Games. So geschehen bei Winx Club – Willkommen im Club für PSP. Ohne den Besuch auf den Seiten einer großen Online-Enzyklopädie würde an dieser Stelle jedenfalls kaum etwas über die Hintergrundstory stehen. Bei den Winx handelt es sich um eine Truppe von Feen im Teenager-Alter, die nicht nur den Zauber-Schulalltag überstehen müssen, sondern nebenbei auch noch gegen das Böse kämpfen und Probleme mit Jungs (kicher) haben. Bisher liefen 52 Folgen der gleichnamigen Serie im deutschen Fernsehen, die entsprechenden DVDs stehen im Laden und jede Menge Fanartikel sind ebenfalls erhältlich. Da es die PSP inzwischen auch im mädchenfreundlichen Rosa gibt, ist eine Versoftung der magischen Zeichentrickheldinnen also der logische nächste Schritt.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Nachdem schon Nintendo Wii und Sonys tragbare PSP ordentlich auf das 10-jährige Jubiläum von SNK Playmores berühmter Metal Slug Serie anstoßen konnten, kommt nun noch mit etwas Verspätung ein Nachgratulant hinzu. Die Rede ist hier natürlich von der Metal Slug Anthology auf der PlayStation 2. Von SNK Playmore als Auftragsarbeit an die texanischen Cowboys (Programmierer) von Terminal Reality abgeben, umfasst die Anthology alle bisher erschienenden Automatenversion (nicht die Home-Versionen) der Metal Slug Reihe. Das macht also insgesamt 7 Stück (mit Metal Slug X) bei denen jeder Arcadefan feuchte Augen kriegen sollte. Ableger wie Metal Slug 3D (PlayStation 2) oder Metal Slug Advance (GameBoy Advance) bleiben hier allerdings außen vor. An die Fans wurde auch gedacht und eine Artwork Gallery integriert, ein Interview mit den Originalentwicklern geführt und schöne Desktop-Wallpaper etc. auf die DVD gepresst.
Nachdem schon Nintendo Wii und Sonys tragbare PSP ordentlich auf das 10-jährige Jubiläum von SNK Playmores berühmter Metal Slug Serie anstoßen konnten, kommt nun noch mit etwas Verspätung ein Nachgratulant hinzu. Die Rede ist hier natürlich von der Metal Slug Anthology auf der PlayStation 2. Von SNK Playmore als Auftragsarbeit an die texanischen Cowboys (Programmierer) von Terminal Reality abgeben, umfasst die Anthology alle bisher erschienenden Automatenversion (nicht die Home-Versionen) der Metal Slug Reihe. Das macht also insgesamt 7 Stück (mit Metal Slug X) bei denen jeder Arcadefan feuchte Augen kriegen sollte. Ableger wie Metal Slug 3D (PlayStation 2) oder Metal Slug Advance (GameBoy Advance) bleiben hier allerdings außen vor. An die Fans wurde auch gedacht und eine Artwork Gallery integriert, ein Interview mit den Originalentwicklern geführt und schöne Desktop-Wallpaper etc. auf die DVD gepresst.
Buzz – ein weitere Erfindung Sonys, um der Partyspielegeneration eine neue Spielereihe hinzuzufügen. Die virtuelle Wissensabfrage hat bisher schon viele Fans gefunden und bringt nun mit dem „Mega Quiz“ die nunmehr fünfte Fassung für die PlayStation 2 heraus...
Buzz – ein weitere Erfindung Sonys, um der Partyspielegeneration eine neue Spielereihe hinzuzufügen. Die virtuelle Wissensabfrage hat bisher schon viele Fans gefunden und bringt nun mit dem „Mega Quiz“ die nunmehr fünfte Fassung für die PlayStation 2 heraus...
Was unterscheidet packende Boxkämpfe von Filmen wie Rocky? Das eine ist reiner Sport, das andere ist reines Popkornkino. Den Sport hat EA bisher super mit ihrer Fight Night Reihe simuliert, die Story eines Boxstreifens hat den Spielen aber immer gefehlt. Bisher, denn der neueste Streich der EA Canada Studios, Fight Night Champion, bringt eben diesen mit und vereint zum ersten Mal die realistische Boxsimulation mit den Stärken eines guten Boxfilms.
Was unterscheidet packende Boxkämpfe von Filmen wie Rocky? Das eine ist reiner Sport, das andere ist reines Popkornkino. Den Sport hat EA bisher super mit ihrer Fight Night Reihe simuliert, die Story eines Boxstreifens hat den Spielen aber immer gefehlt. Bisher, denn der neueste Streich der EA Canada Studios, Fight Night Champion, bringt eben diesen mit und vereint zum ersten Mal die realistische Boxsimulation mit den Stärken eines guten Boxfilms.
1989 beschäftigte ich mich mit meiner kleinen Welt, in die nur David Hasselhoff und meine Person reinpassten. Auf dem morgendlichen Schulweg musste ich jeden Tag am Hachenburger Kino vorbei, welches ich die sonstigen Tage mit Nichtbeachtung strafte. Das änderte sich schlagartig, als mich ein meterhohes Poster mit einem goldgelben Fledermaus-Symbol anstarte. Mein erster Gedanke: ’’Scheiße, haben die den jetzt auch verfilmt!’’ In der Schule angekommen, stellte ich fest, dass dort nicht viel los war. Die paar Hansel, die durch ein fast leeres Gebäude wanderten, waren wohl die letzten Superman-Fans, die gegen den Kinostart von Batman The Movie demonstrierten. Erst da wurde mir klar, dass wir alle vom Batman-Fieber befallen waren. Als Konsumkind der späten achtziger Jahre konnte ich mich davon nicht befreien und vergaß ich für einen Abend Michael Knight und K.i.t.T und schaute mir den schwarzen Flattermann an.
1989 beschäftigte ich mich mit meiner kleinen Welt, in die nur David Hasselhoff und meine Person reinpassten. Auf dem morgendlichen Schulweg musste ich jeden Tag am Hachenburger Kino vorbei, welches ich die sonstigen Tage mit Nichtbeachtung strafte. Das änderte sich schlagartig, als mich ein meterhohes Poster mit einem goldgelben Fledermaus-Symbol anstarte. Mein erster Gedanke: ’’Scheiße, haben die den jetzt auch verfilmt!’’ In der Schule angekommen, stellte ich fest, dass dort nicht viel los war. Die paar Hansel, die durch ein fast leeres Gebäude wanderten, waren wohl die letzten Superman-Fans, die gegen den Kinostart von Batman The Movie demonstrierten. Erst da wurde mir klar, dass wir alle vom Batman-Fieber befallen waren. Als Konsumkind der späten achtziger Jahre konnte ich mich davon nicht befreien und vergaß ich für einen Abend Michael Knight und K.i.t.T und schaute mir den schwarzen Flattermann an.