oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
"Games Workshop" ist für Viele der Inbegriff des Strategiegames. Seid nunmehr 27 Jahren veröffentlicht das britische Unternehmen die verschiedensten Armeen, die entweder im dunklen Mittelalter (Warhammer) oder in einer hochtechnisierten Zukunft (Warhammer 40.000) angesiedelt sind. Der Spieler kann sich unzählige kleine Miniaturen für seine Kampfeinheit zulegen und diese gegen das Äquivalent eines Freundes antreten lassen. Dicke Strategiebücher regeln das komplexe wie finessenreiche, rundenbasierte Kampfsystem des Table Top-Games. Versoftungsversuche gab es bereits mehrere, den Playstation- und PC-Games (z.B. Warhammer: Dark Omen) mangelte es jedoch an Zugänglichkeit und Ausgereiftheit. THQ geht jetzt andere Wege und portiert das Warhammer-Universum in einen klassischen Egoshooter. Kann das simplifizierte Spielprinzip die Atmosphäre besser einfangen?
"Games Workshop" ist für Viele der Inbegriff des Strategiegames. Seid nunmehr 27 Jahren veröffentlicht das britische Unternehmen die verschiedensten Armeen, die entweder im dunklen Mittelalter (Warhammer) oder in einer hochtechnisierten Zukunft (Warhammer 40.000) angesiedelt sind. Der Spieler kann sich unzählige kleine Miniaturen für seine Kampfeinheit zulegen und diese gegen das Äquivalent eines Freundes antreten lassen. Dicke Strategiebücher regeln das komplexe wie finessenreiche, rundenbasierte Kampfsystem des Table Top-Games. Versoftungsversuche gab es bereits mehrere, den Playstation- und PC-Games (z.B. Warhammer: Dark Omen) mangelte es jedoch an Zugänglichkeit und Ausgereiftheit. THQ geht jetzt andere Wege und portiert das Warhammer-Universum in einen klassischen Egoshooter. Kann das simplifizierte Spielprinzip die Atmosphäre besser einfangen?
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Im Rahmen der diesjährigen Xbox Live Arcade House Party erscheinen vier wirklich gute Spiele. Nexuiz ist eines davon. Der Arena Shooter ist sowas von Retro, dass es heutzutage eine äußerst willkomme Abwechslung ist, einfach mal seine Reflexe zu schulen und das allgegenwärtige Kriegsszenario bei Ego-Shootern zu vergessen. Und das, obwohl Nexuiz eigentlich gar kein neues Spiel ist ...
Im Rahmen der diesjährigen Xbox Live Arcade House Party erscheinen vier wirklich gute Spiele. Nexuiz ist eines davon. Der Arena Shooter ist sowas von Retro, dass es heutzutage eine äußerst willkomme Abwechslung ist, einfach mal seine Reflexe zu schulen und das allgegenwärtige Kriegsszenario bei Ego-Shootern zu vergessen. Und das, obwohl Nexuiz eigentlich gar kein neues Spiel ist ...
Dunkelheit. Nur wenig Licht erleuchtet die Gasse vor dir. Begleitet von zwei spitzmäuligen Tentakeln bahnst du dir deinen Weg durch die Gegnerschar. Blut fließt und der Finsterling neben dir kommentiert das Geschehen hämisch. Doch dann blendet dich ein heller Lichtschimmer und alles ist vorbei. Willkommen bei The Darkness II.
Dunkelheit. Nur wenig Licht erleuchtet die Gasse vor dir. Begleitet von zwei spitzmäuligen Tentakeln bahnst du dir deinen Weg durch die Gegnerschar. Blut fließt und der Finsterling neben dir kommentiert das Geschehen hämisch. Doch dann blendet dich ein heller Lichtschimmer und alles ist vorbei. Willkommen bei The Darkness II.
Ende der Neunziger wurde der Kampf im Ego-Shooter-Genre zwischen Epic Games und ID Software ausgetragen. Hier ging es nicht nur um den Thron in dem Genre, sondern auch um technologischen Fortschritt gegenüber anderen Firmen. Und so wurde in PC-Magazinen heiß diskutiert, welche Grafikengine nun die leistungsstärkere sei. War es die hochgelobte Unreal-Engine oder eher dessen Counterpart ID Tech 3? Abseits dieser öffentlichen Debatten gesellte sich ein neuer Bewerber hinzu, der mit einer innovativen Idee punktete - nämlich einer voll zerstörbaren Umgebung.
Ende der Neunziger wurde der Kampf im Ego-Shooter-Genre zwischen Epic Games und ID Software ausgetragen. Hier ging es nicht nur um den Thron in dem Genre, sondern auch um technologischen Fortschritt gegenüber anderen Firmen. Und so wurde in PC-Magazinen heiß diskutiert, welche Grafikengine nun die leistungsstärkere sei. War es die hochgelobte Unreal-Engine oder eher dessen Counterpart ID Tech 3? Abseits dieser öffentlichen Debatten gesellte sich ein neuer Bewerber hinzu, der mit einer innovativen Idee punktete - nämlich einer voll zerstörbaren Umgebung.
Erinnert ihr euch noch an die Zeichentricksendung Grisu, der kleine Drache? Sein größter Wunsch war es immer Feuerwehrmann zu werden, wobei sein raubeiniger Vater die Ambitionen seines Sohnes nicht teilte. Zu schade, dass der kleine Grisu keinen Nintendo 3DS sein Eigen nannte, denn er hätte sich über das folgende Spiel bestimmt gefreut.
Erinnert ihr euch noch an die Zeichentricksendung Grisu, der kleine Drache? Sein größter Wunsch war es immer Feuerwehrmann zu werden, wobei sein raubeiniger Vater die Ambitionen seines Sohnes nicht teilte. Zu schade, dass der kleine Grisu keinen Nintendo 3DS sein Eigen nannte, denn er hätte sich über das folgende Spiel bestimmt gefreut.
Vorneweg: Mit dem 1993 veröffentlichten, gleichnamigen Echtzeit-Strategiespiel hat das zum Test vorliegende Syndicate außer dem Namen so gut wie nichts mehr gemeinsam. Demzufolge warf man den Strategiepart über Bord. Auch die isometrische Perspektive musste der allseits beliebten Ego-Ansicht weichen.
Vorneweg: Mit dem 1993 veröffentlichten, gleichnamigen Echtzeit-Strategiespiel hat das zum Test vorliegende Syndicate außer dem Namen so gut wie nichts mehr gemeinsam. Demzufolge warf man den Strategiepart über Bord. Auch die isometrische Perspektive musste der allseits beliebten Ego-Ansicht weichen.
Bist du ein Kind der 80er? Waren damals deine Lieblingsspielzeuge sich verwandelnde Roboter? Kannst du „The Touch“ in- und auswendig? Dann bist du mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Transformers-Fan!
Bist du ein Kind der 80er? Waren damals deine Lieblingsspielzeuge sich verwandelnde Roboter? Kannst du „The Touch“ in- und auswendig? Dann bist du mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Transformers-Fan!
Selten musste man auf die PAL-Version eines PS2-Titels so lange warten wie im Fall von Unreal Tournament. Während die Amis schon seit über sechs Monaten ihren Spaß mit dem blutigen Spektakel hatten, kamen wir erst im April 2001 in den Genuss eines der bekanntesten Ego-Shooter aller Zeiten. Auf dem PC war das Game zwar zu diesem Zeitpunkt bereits ein Oldie, gehörte aber immer noch zur Standardausrüstung bei jeder Netzwerkparty oder durchzockten Nacht im Internet. Ob die Konsolenversion des Multiplayergemetzels auch ohne Modemunterstützung überzeugen kann, erfahrt ihr in diesem Review.
Selten musste man auf die PAL-Version eines PS2-Titels so lange warten wie im Fall von Unreal Tournament. Während die Amis schon seit über sechs Monaten ihren Spaß mit dem blutigen Spektakel hatten, kamen wir erst im April 2001 in den Genuss eines der bekanntesten Ego-Shooter aller Zeiten. Auf dem PC war das Game zwar zu diesem Zeitpunkt bereits ein Oldie, gehörte aber immer noch zur Standardausrüstung bei jeder Netzwerkparty oder durchzockten Nacht im Internet. Ob die Konsolenversion des Multiplayergemetzels auch ohne Modemunterstützung überzeugen kann, erfahrt ihr in diesem Review.
Das schwedische Entwicklerteam um Digital Illusions landete im Jahre 2002 mit Battlefield 1942 einen wahren Blockbuster. Der ambitionierte PC-Titel kratze gar am Multiplayer-Gott „Counter Strike“, der Mix aus stimmigem Gameplay, zahlreichen Fahrzeugen und auslandenden Maps machte es möglich. Während die PCler noch mit Battlefield: Vietnam und zahlreichen Addons verwöhnt wurden, gingen Konsoleros bis dato leer aus. Beim Nachfolger „Battlefield 2: Modern Combat“ zog Publisher EA hingegen alle Register und veröffentlicht das Action-Schmuckzug simultan auf PC, PS2, Xbox und Xbox 360.
Das schwedische Entwicklerteam um Digital Illusions landete im Jahre 2002 mit Battlefield 1942 einen wahren Blockbuster. Der ambitionierte PC-Titel kratze gar am Multiplayer-Gott „Counter Strike“, der Mix aus stimmigem Gameplay, zahlreichen Fahrzeugen und auslandenden Maps machte es möglich. Während die PCler noch mit Battlefield: Vietnam und zahlreichen Addons verwöhnt wurden, gingen Konsoleros bis dato leer aus. Beim Nachfolger „Battlefield 2: Modern Combat“ zog Publisher EA hingegen alle Register und veröffentlicht das Action-Schmuckzug simultan auf PC, PS2, Xbox und Xbox 360.