oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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Sonic Heroes
Sternzeit 1991. Es war irgendwo auf einem Planeten Namens Erde, als ein japanischer Videospielegigant ein Spiel auf den Markt brachte, das damals etwas völlig neues war: Sonic the Hedgehog. Es war ein Spiel für Heimkonsolen das alles in den Schatten stellte, was man bis dato an Geschwindigkeit kannte. Der kleine, blaue SEGA-Held kämpfte auch damals schon gegen seinen Erzfeind Dr. Robotnik, auch bekannt unter dem Namen Obi Kintobor. Seit Dreamcast-Zeiten wird der herrschsüchtige, egozentrische Wissenschaftler nur noch "Eggman" genannt.
Sonic Mega Collection Plus
Seinen ersten digitalen Auftritt hatte Sonic nicht etwa am 23.06.1991 auf dem Mega Drive in „Sonic the Hedgehog”, sondern schon ein paar Monate zuvor in einem kaum bekannten Arcade-Rennspiel mit dem Titel „Rad Mobile“ – dort hing er am Rückspiegel. Der rennbegeisterte Yuji Naka sorgte dafür, dass der von Naoto Oshima entworfene Charakter ein Spiel erhielt, das durch seine Geschwindigkeit und Dynamik ein damals ganz neues Spielerlebnis schuf. Bisherige Hüpfspiele waren zumeist langsam und bedächtlich - Sonic gab der Genrebeschreibung 'Jump´n RUN' erst die wahre Daseinsberechtigung...
Sonic Mega Collection Plus
Seinen ersten digitalen Auftritt hatte Sonic nicht etwa am 23.06.1991 auf dem Mega Drive in „Sonic the Hedgehog”, sondern schon ein paar Monate zuvor in einem kaum bekannten Arcade-Rennspiel mit dem Titel „Rad Mobile“ – dort hing er am Rückspiegel. Der rennbegeisterte Yuji Naka sorgte dafür, dass der von Naoto Oshima entworfene Charakter ein Spiel erhielt, das durch seine Geschwindigkeit und Dynamik ein damals ganz neues Spielerlebnis schuf. Bisherige Hüpfspiele waren zumeist langsam und bedächtlich - Sonic gab der Genrebeschreibung 'Jump´n RUN' erst die wahre Daseinsberechtigung...
Enthusia Professional Racing
Noch ein Rennspiel für die Playstation 2? Gerade eben ist doch erst der Gran Turismo 4 Sturm über Sony's schwarze Kiste hinweggefegt und hinterließ nicht gerade mehr viel von der zahlreichen Konkurrenz. Doch Konamis Renner lassen sich davon nicht beirren und mit stolz geschwellter Brust preist man den hausgemachten GT4 Konkurrenten Enthusia Professional Racing an. Zurecht?
Enthusia Professional Racing
Noch ein Rennspiel für die Playstation 2? Gerade eben ist doch erst der Gran Turismo 4 Sturm über Sony's schwarze Kiste hinweggefegt und hinterließ nicht gerade mehr viel von der zahlreichen Konkurrenz. Doch Konamis Renner lassen sich davon nicht beirren und mit stolz geschwellter Brust preist man den hausgemachten GT4 Konkurrenten Enthusia Professional Racing an. Zurecht?
Medal of Honor: European Assault
Ring frei für die nächste Runde auf der Jagd nach der begehrten „Medal of Honor“. Nach dem mehr schlechten als rechten „MoH: Rising Sun“ hatte man bei EA Los Angeles einiges in Angriff genommen, den nächsten Teil der Serie wieder zu alter Stärke zurückzuführen. Dies soll sowohl durch eine technisch bessere Präsentation sowie einige neue Features erreicht werden. Ob man es geschafft hat, erfahrt Ihr nun in den nächsten Zeilen.
Medal of Honor: European Assault
Ring frei für die nächste Runde auf der Jagd nach der begehrten „Medal of Honor“. Nach dem mehr schlechten als rechten „MoH: Rising Sun“ hatte man bei EA Los Angeles einiges in Angriff genommen, den nächsten Teil der Serie wieder zu alter Stärke zurückzuführen. Dies soll sowohl durch eine technisch bessere Präsentation sowie einige neue Features erreicht werden. Ob man es geschafft hat, erfahrt Ihr nun in den nächsten Zeilen.
Act of War: Direct Action
Kaum ein anderes Genre ist auf dem PC so präsent wie die Echtzeitstrategie. Egal ob ihr nun Einheiten durch den 2. Weltkrieg, die Antike oder das Mittelalter führt, das Prinzip ist und bleibt erfolgreich. Publisher Atari bietet uns mit Act of War: Direct Action nun den neuesten Vertreter des Genres und verspricht eine Spielerfahrung, die einem Hollywood-Blockbuster nahe kommt. Ob der von Eugen Systems entwickelte Titel diesen Anspruch tatsächlich erfüllen kann, erfahrt ihr in unserem Test!
Act of War: Direct Action
Kaum ein anderes Genre ist auf dem PC so präsent wie die Echtzeitstrategie. Egal ob ihr nun Einheiten durch den 2. Weltkrieg, die Antike oder das Mittelalter führt, das Prinzip ist und bleibt erfolgreich. Publisher Atari bietet uns mit Act of War: Direct Action nun den neuesten Vertreter des Genres und verspricht eine Spielerfahrung, die einem Hollywood-Blockbuster nahe kommt. Ob der von Eugen Systems entwickelte Titel diesen Anspruch tatsächlich erfüllen kann, erfahrt ihr in unserem Test!
Max Payne
Als Anno 2001 Max Payne das erste Mal das Licht der Welt auf dem PC erblickte, war man von der brillanten Grafik und der brutalen Action auf Anhieb überzeugt. Lange dauerte es nicht und Max hatte die Shooter-Community im Sturm erobert. Den großartigen kommerziellen Erfolg verdankte Max Payne nicht zuletzt dem Bullet-Time-Feature, das verbunden mit dem damaligen Matrix-Hype ordentlich nachgeholfen hat, den Titel von der ohnehin schon heiß umworbenen Shooter-Szene abzuheben. Doch nicht nur der Slow-Motion-Effekt machte Max Payne einmalig, sondern auch der comicartige Stil der Zwischensequenzen fand etliche Fans. Der Soundtrack verlieh dem Geschehen eine passend düstere und bedrückende Atmosphäre und rundete somit den Gesamteindruck ab. Mittlerweile wartet die Community schon ganz ungeduldig auf den dritten und letzten Teil der Serie, nachdem der Zweite sofort am Stück „verschlungen“ wurde. Nach der gelungenen Portierung für die Xbox folgte selbstverständlich auch eine für die PS2. Der GameCube ging leider leer aus. Nintendo-Fans müssen aber nicht traurig sein, diese dürfen immerhin unterwegs „Mr. Schmerz“ steuern. Denn nun gibt es auch eine tragbare Version für Nintendos Handheld. Ob ihr den Kauf in Erwägung ziehen solltet, erfahrt im folgenden Review.
Max Payne
Als Anno 2001 Max Payne das erste Mal das Licht der Welt auf dem PC erblickte, war man von der brillanten Grafik und der brutalen Action auf Anhieb überzeugt. Lange dauerte es nicht und Max hatte die Shooter-Community im Sturm erobert. Den großartigen kommerziellen Erfolg verdankte Max Payne nicht zuletzt dem Bullet-Time-Feature, das verbunden mit dem damaligen Matrix-Hype ordentlich nachgeholfen hat, den Titel von der ohnehin schon heiß umworbenen Shooter-Szene abzuheben. Doch nicht nur der Slow-Motion-Effekt machte Max Payne einmalig, sondern auch der comicartige Stil der Zwischensequenzen fand etliche Fans. Der Soundtrack verlieh dem Geschehen eine passend düstere und bedrückende Atmosphäre und rundete somit den Gesamteindruck ab. Mittlerweile wartet die Community schon ganz ungeduldig auf den dritten und letzten Teil der Serie, nachdem der Zweite sofort am Stück „verschlungen“ wurde. Nach der gelungenen Portierung für die Xbox folgte selbstverständlich auch eine für die PS2. Der GameCube ging leider leer aus. Nintendo-Fans müssen aber nicht traurig sein, diese dürfen immerhin unterwegs „Mr. Schmerz“ steuern. Denn nun gibt es auch eine tragbare Version für Nintendos Handheld. Ob ihr den Kauf in Erwägung ziehen solltet, erfahrt im folgenden Review.
Destroy all Humans
Gerade die etwas „älteren“ unter Euch kennen vielleicht noch die genialen Filme der fünfziger Jahre, in denen man mit der Angst der Bevölkerung spielte. Titel wie „Tarantula“, oder den Jack Arnold Filmen mit dem „Ding aus dem Sumpf“ ließen schweißgebadete Zuschauer aus den Kinos kommen. Vor allem aber die Angst vor Atomkriegen einer außerirdischen Bedrohung wurde in zig Streifen durchgekaut. Gehirnfressende Wesen übernahmen hier teils die Kontrolle über menschliche Körper und zerstörten mit Ihren Strahlenwaffen ganze Städte. Warum diese Thematik also nicht einmal mit viel schwarzem Humor über die damalig noch sehr engstirnige Sehensweise der amerikanischen Erdenbewohner machen. „Mars Attacks“ machte es im Kino doch recht profitabel vor. Begleitet mich und Crypto 137 nun durch eine Runde Destroy all Humans, mit all seinen versteckten Geheimnissen, Anspielungen und ironischen Inhalten.
Destroy all Humans
Gerade die etwas „älteren“ unter Euch kennen vielleicht noch die genialen Filme der fünfziger Jahre, in denen man mit der Angst der Bevölkerung spielte. Titel wie „Tarantula“, oder den Jack Arnold Filmen mit dem „Ding aus dem Sumpf“ ließen schweißgebadete Zuschauer aus den Kinos kommen. Vor allem aber die Angst vor Atomkriegen einer außerirdischen Bedrohung wurde in zig Streifen durchgekaut. Gehirnfressende Wesen übernahmen hier teils die Kontrolle über menschliche Körper und zerstörten mit Ihren Strahlenwaffen ganze Städte. Warum diese Thematik also nicht einmal mit viel schwarzem Humor über die damalig noch sehr engstirnige Sehensweise der amerikanischen Erdenbewohner machen. „Mars Attacks“ machte es im Kino doch recht profitabel vor. Begleitet mich und Crypto 137 nun durch eine Runde Destroy all Humans, mit all seinen versteckten Geheimnissen, Anspielungen und ironischen Inhalten.
Total Overdose
Besser gut geklaut, als schlecht neu erfunden: Man nehme die Städtefahrt aus GTA und die Actionszenen aus Max Payne, mixen das Ganze mit einem Schuss Humor und heraus kommt Total Overdose! Ob dieser Mix von Eidos und Deadline Games auch gut ankommt, wird sich allerdings erst zeigen.
Total Overdose
Besser gut geklaut, als schlecht neu erfunden: Man nehme die Städtefahrt aus GTA und die Actionszenen aus Max Payne, mixen das Ganze mit einem Schuss Humor und heraus kommt Total Overdose! Ob dieser Mix von Eidos und Deadline Games auch gut ankommt, wird sich allerdings erst zeigen.
Resident Evil 3: Nemesis
Wegen der Indizierung des zweiten Teils aufgrund seiner überzogenen Gewalt, wurde Resident Evil 3 nahezu brutal geschnitten. So können die Zombies nicht mehr enthauptet werden und statt Blut spritzt nur noch graues Wundwasser durch die Gegend. Des weiteren bleiben besiegte Gegner nicht mehr bedrohlich am Boden liegen, sondern lösen sich blinkend in Luft auf. Vielen Fans der Serie hat dies ordentlich missfallen, dafür hat man es aber auf diese Weise geschafft, ein Resident Evil mit einer niedrigeren Altersbeschränkung raus zubringen und sich von der Indizierung Meilen weit zu entfernen.
Resident Evil 3: Nemesis
Wegen der Indizierung des zweiten Teils aufgrund seiner überzogenen Gewalt, wurde Resident Evil 3 nahezu brutal geschnitten. So können die Zombies nicht mehr enthauptet werden und statt Blut spritzt nur noch graues Wundwasser durch die Gegend. Des weiteren bleiben besiegte Gegner nicht mehr bedrohlich am Boden liegen, sondern lösen sich blinkend in Luft auf. Vielen Fans der Serie hat dies ordentlich missfallen, dafür hat man es aber auf diese Weise geschafft, ein Resident Evil mit einer niedrigeren Altersbeschränkung raus zubringen und sich von der Indizierung Meilen weit zu entfernen.
Crazy Taxi 2
Das gibt Punkte in Flensburg!

