oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Chicago, 5:15. Ein Terrorangriff mit einer bis dahin ungekannten Waffe legt die Stadt in Schutt und Asche. In letzter Minute entkommen noch einige Wissenschaftler und Rekruten aus der Notfallzone.
Chicago, 5:15. Ein Terrorangriff mit einer bis dahin ungekannten Waffe legt die Stadt in Schutt und Asche. In letzter Minute entkommen noch einige Wissenschaftler und Rekruten aus der Notfallzone.
Ihr seid eingesperrt, in einem kalten Metallkäfig, um euch herum das Geschrei von armen Tierchen, die nur darauf warten, dass sie aus ihrem Gefängnis herausgeholt und an ihnen grausame Tierversuche durchgeführt werden. In Whiplash wollen die Laborratte Spanx und das Versuchskaninchen Redmond dem aber entgehen und wagen das schier unmögliche: Sie brechen aus! Ab hier übernimmt der Spieler die Steuerung über das tierische Duo. Euer Job ist es nun Spanx und Redmond heil aus dem Labor zu bringen und dabei soviel andere Tiere, wie möglich zu retten.
Ihr seid eingesperrt, in einem kalten Metallkäfig, um euch herum das Geschrei von armen Tierchen, die nur darauf warten, dass sie aus ihrem Gefängnis herausgeholt und an ihnen grausame Tierversuche durchgeführt werden. In Whiplash wollen die Laborratte Spanx und das Versuchskaninchen Redmond dem aber entgehen und wagen das schier unmögliche: Sie brechen aus! Ab hier übernimmt der Spieler die Steuerung über das tierische Duo. Euer Job ist es nun Spanx und Redmond heil aus dem Labor zu bringen und dabei soviel andere Tiere, wie möglich zu retten.
Die Freude war groß, als vor wenigen Tagen bei uns das Pressemuster zu Hitman: Contracts von Eidos eintraf. Unsere Erwartungen an das Spiel waren, nicht zu letzt wegen dem grandiosen Vorgänger, extrem hoch. Ob das Spiel unserem Test standgehalten hat, und ob es den Vorgänger vielleicht sogar noch übertrifft, erfahrt ihr auf den nächsten Seiten.
Die Freude war groß, als vor wenigen Tagen bei uns das Pressemuster zu Hitman: Contracts von Eidos eintraf. Unsere Erwartungen an das Spiel waren, nicht zu letzt wegen dem grandiosen Vorgänger, extrem hoch. Ob das Spiel unserem Test standgehalten hat, und ob es den Vorgänger vielleicht sogar noch übertrifft, erfahrt ihr auf den nächsten Seiten.
1998 veröffentlichte Publisher Eidos das Spiel "Thief", in Deutschland besser bekannt als "Dark Project", in dem ihr die Rolle des Meisterdiebes Garrett aus der First Person-Ansicht übernehmt und mysteriöse Geschehnisse in einer namenlosen mittelalerlichen Stadt aufdeckt. Schleichen und vorsichtiges Heranpirschen war dabei Pflicht, ausserdem fand die aus Splinter Cell bekannte Lichtanzeige hier ihr Debut. Obwohl das Spiel keine großen Verkaufserfolge feiern konnte, erschien im Jahr 2000 ein Nachfolger, der ebenso überzeugen konnte. Nun hat das texanische Team Ion Storm (Deus Ex) einen dritten Teil der Reihe fertiggestellt, ob Thief: Deadly Shadows jedoch wie seine Vorgänger ein Fortschritt für das Stealth-Genre sein wird, erfahrt ihr in unserem Test!
1998 veröffentlichte Publisher Eidos das Spiel "Thief", in Deutschland besser bekannt als "Dark Project", in dem ihr die Rolle des Meisterdiebes Garrett aus der First Person-Ansicht übernehmt und mysteriöse Geschehnisse in einer namenlosen mittelalerlichen Stadt aufdeckt. Schleichen und vorsichtiges Heranpirschen war dabei Pflicht, ausserdem fand die aus Splinter Cell bekannte Lichtanzeige hier ihr Debut. Obwohl das Spiel keine großen Verkaufserfolge feiern konnte, erschien im Jahr 2000 ein Nachfolger, der ebenso überzeugen konnte. Nun hat das texanische Team Ion Storm (Deus Ex) einen dritten Teil der Reihe fertiggestellt, ob Thief: Deadly Shadows jedoch wie seine Vorgänger ein Fortschritt für das Stealth-Genre sein wird, erfahrt ihr in unserem Test!
In Zeiten der linearen Spiele und in einer Zeit in der selbst RPG soft in eine geradlinige 10-Stunden Handlung gepackt werden, wünscht sich so mancher Gamer Abwechslung und echte Handlungsfreiheit. Da erscheinen Spiele wie ’Way of the Samurai’ doppelt positiv.
In Zeiten der linearen Spiele und in einer Zeit in der selbst RPG soft in eine geradlinige 10-Stunden Handlung gepackt werden, wünscht sich so mancher Gamer Abwechslung und echte Handlungsfreiheit. Da erscheinen Spiele wie ’Way of the Samurai’ doppelt positiv.
Für die PSone sind im Laufe der Jahre Dutzende von guten Action-Adventures erschienen. Allerdings konnten nur sehr wenige in Sachen Story und Spielspass mit den Referenz-Titeln aus dem Hause Capcom mithalten. Fear Effect ist sicherlich eine dieser Perlen, die sich weder hinter irgend einem Teil der Resident Evil-Reihe noch hinter Dino Crisis verstecken muss. Genre-Fans waren im Jahr 2000 vor allem von der düsteren Geschichte, den coolen Protagonisten und den kniffligen Rätseln begeistert. Darum ist es sehr erfreulich, dass es auch zweiter Teil der Science-Fiction-Saga auf die PSone geschafft hat.
Für die PSone sind im Laufe der Jahre Dutzende von guten Action-Adventures erschienen. Allerdings konnten nur sehr wenige in Sachen Story und Spielspass mit den Referenz-Titeln aus dem Hause Capcom mithalten. Fear Effect ist sicherlich eine dieser Perlen, die sich weder hinter irgend einem Teil der Resident Evil-Reihe noch hinter Dino Crisis verstecken muss. Genre-Fans waren im Jahr 2000 vor allem von der düsteren Geschichte, den coolen Protagonisten und den kniffligen Rätseln begeistert. Darum ist es sehr erfreulich, dass es auch zweiter Teil der Science-Fiction-Saga auf die PSone geschafft hat.
Der Schweiß läuft dir über die Stirn. Kurze Kontrolle des Sekundenzeigers, noch 30 Sekunden. Du sagst dir: “Du kannst es schaffen“. Langsam wirst du nervös, du weißt nicht weiter, du kannst den Mechanismus der Bombe nicht ausschalten. Noch 15 Sekunden. Deine Hände fangen an zu zittern, die Gedanken fliegen dir durch den Kopf. Du schaffst es einfach nicht. Wieder ein Blick auf die Sekundenanzeige, noch fünf Sekunden. Ob das gut geht?
Der Schweiß läuft dir über die Stirn. Kurze Kontrolle des Sekundenzeigers, noch 30 Sekunden. Du sagst dir: “Du kannst es schaffen“. Langsam wirst du nervös, du weißt nicht weiter, du kannst den Mechanismus der Bombe nicht ausschalten. Noch 15 Sekunden. Deine Hände fangen an zu zittern, die Gedanken fliegen dir durch den Kopf. Du schaffst es einfach nicht. Wieder ein Blick auf die Sekundenanzeige, noch fünf Sekunden. Ob das gut geht?
Letztes Jahr erschien für die PSP bereits Bomberman in einer seiner ursprünglichsten Fassungen. Hudson Soft legt nun Bomberman Land nach um die Spieler zu unterhalten, die nach einem Jahr genug Bomberman gespielt haben, aber nicht nur in Form einer spaßigen Mehrspielergaudi, sondern auch mit einem Storymodus, wo man keine Bomben legt, sondern Minispiele bestreitet.
Letztes Jahr erschien für die PSP bereits Bomberman in einer seiner ursprünglichsten Fassungen. Hudson Soft legt nun Bomberman Land nach um die Spieler zu unterhalten, die nach einem Jahr genug Bomberman gespielt haben, aber nicht nur in Form einer spaßigen Mehrspielergaudi, sondern auch mit einem Storymodus, wo man keine Bomben legt, sondern Minispiele bestreitet.
Auch in der Welt der Videospiele folgen manchmal so viele glückliche Zufälle aufeinander, dass man schon fast von Schicksal sprechen muss. So geschehen vor einigen Jahren, als zeitgleich mit der Veröffentlichung des Nintendo DS das weltweite Sudoku-Fieber ausbrach. Die Fähigkeiten des neuen Nintendo-Handhelds machten das Gerät zur perfekten Hardware, um die Zahlenrätsel vom Papier auf den Mini-Bildschirm zu befördern. Diverse Entwickler nahmen die unausgesprochene Einladung an und bereiteten den Puzzle-Fans unter den DS-Besitzern viele vergnügliche Stunden. Ehrlich gesagt ist der Markt inzwischen sogar übersättigt und viele Sudoku-Module liegen auf den Wühltischen der Elektronik-Fachmärkte. Eigentlich gibt es also keinen Grund einen weiteren Genrevertreter ins Rennen zu schicken. Doch offensichtlich sind die Firmen Zoonami und Eidos fest davon überzeugt, die alte Spielidee mit genügend neuen Features veredelt zu haben, denn mit Zendoku starten sie einen weiteren Angriff auf die grauen Zellen der Zockergemeinde.
Auch in der Welt der Videospiele folgen manchmal so viele glückliche Zufälle aufeinander, dass man schon fast von Schicksal sprechen muss. So geschehen vor einigen Jahren, als zeitgleich mit der Veröffentlichung des Nintendo DS das weltweite Sudoku-Fieber ausbrach. Die Fähigkeiten des neuen Nintendo-Handhelds machten das Gerät zur perfekten Hardware, um die Zahlenrätsel vom Papier auf den Mini-Bildschirm zu befördern. Diverse Entwickler nahmen die unausgesprochene Einladung an und bereiteten den Puzzle-Fans unter den DS-Besitzern viele vergnügliche Stunden. Ehrlich gesagt ist der Markt inzwischen sogar übersättigt und viele Sudoku-Module liegen auf den Wühltischen der Elektronik-Fachmärkte. Eigentlich gibt es also keinen Grund einen weiteren Genrevertreter ins Rennen zu schicken. Doch offensichtlich sind die Firmen Zoonami und Eidos fest davon überzeugt, die alte Spielidee mit genügend neuen Features veredelt zu haben, denn mit Zendoku starten sie einen weiteren Angriff auf die grauen Zellen der Zockergemeinde.
Oft sitzt ein kreatives Team eines Spieleherstellers wohl tagelang an einem Tisch, um für das neue Produkt die passende Storyline zu diskutieren. Die Entwickler sind häufig ziemlich bodenständig. Aliens greifen die Erde an und brutzeln Menschen zu Chicken McNuggets oder ein Antiheld, der sein Gehirn auf dem Weg zur Toilette verloren hat, sucht nach dem inneren Selbst. Alternativ versucht ein busenwackelndes Wesen auf zwei Beinen krampfhaft, die persönliche Sammlung an Schätzen durch Besuche an verlorenen Orten aufzustocken. Wie gesagt, sehr bodenständig! Aber bei Prism – Light the Way pumpten die Konzeptentwickler ihre Gehirne offensichtlich mit denselben Drogen voll, die auch die Hippies dazu nutzen, um das Woodstock-Festival 1969 zu ertragen!
Oft sitzt ein kreatives Team eines Spieleherstellers wohl tagelang an einem Tisch, um für das neue Produkt die passende Storyline zu diskutieren. Die Entwickler sind häufig ziemlich bodenständig. Aliens greifen die Erde an und brutzeln Menschen zu Chicken McNuggets oder ein Antiheld, der sein Gehirn auf dem Weg zur Toilette verloren hat, sucht nach dem inneren Selbst. Alternativ versucht ein busenwackelndes Wesen auf zwei Beinen krampfhaft, die persönliche Sammlung an Schätzen durch Besuche an verlorenen Orten aufzustocken. Wie gesagt, sehr bodenständig! Aber bei Prism – Light the Way pumpten die Konzeptentwickler ihre Gehirne offensichtlich mit denselben Drogen voll, die auch die Hippies dazu nutzen, um das Woodstock-Festival 1969 zu ertragen!