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Es war das Jahr 1992, als mein Cousin ein Super Nintendo bekam und ich als Mega Drive und C-64 Zocker einen Blick auf seine Games warf. Super Mario World, Super Soccer und Super Tennis waren allesamt schöne Titel für die damalige Zeit, aber besonders ein Spiel hat meine Kinnlade damals Richtung Boden fallen lassen: F-Zero. Die pfeilschnelle Mode-7-Grafik, das simple Wettkampf-Gameplay und der zeitlose Soundtrack haben mich seinerzeit einfach umgehauen. 1998 (ich war seit dem Deutschland Release im Besitz des N64) war es endlich so weit und Nintendo veröffentlichte das langersehnte Sequel. Ob F-Zero X technisch und spielerisch überzeugen kann?
Es war das Jahr 1992, als mein Cousin ein Super Nintendo bekam und ich als Mega Drive und C-64 Zocker einen Blick auf seine Games warf. Super Mario World, Super Soccer und Super Tennis waren allesamt schöne Titel für die damalige Zeit, aber besonders ein Spiel hat meine Kinnlade damals Richtung Boden fallen lassen: F-Zero. Die pfeilschnelle Mode-7-Grafik, das simple Wettkampf-Gameplay und der zeitlose Soundtrack haben mich seinerzeit einfach umgehauen. 1998 (ich war seit dem Deutschland Release im Besitz des N64) war es endlich so weit und Nintendo veröffentlichte das langersehnte Sequel. Ob F-Zero X technisch und spielerisch überzeugen kann?
Nachdem Extreme G einen recht erfolgreichen Einstand auf dem Nintendo 64 feierte, entschloss sich Acclaim 1998 dazu, einen zweiten Teil der Serie zu veröffentlichen. Storytechnisch blieb alles beim Alten. Die Menschheit hat sich weiterentwickelt und andere Planeten besiedelt. Die gute, alte Erde wurden von Superreichen mit den verschiedensten Rennstrecken bestückt, die diese mit ihren High-End Motorrädern befahren. Golf ist halt bei den VIPs out, rasante, futuristische Rennen müssen es sein.
Nachdem Extreme G einen recht erfolgreichen Einstand auf dem Nintendo 64 feierte, entschloss sich Acclaim 1998 dazu, einen zweiten Teil der Serie zu veröffentlichen. Storytechnisch blieb alles beim Alten. Die Menschheit hat sich weiterentwickelt und andere Planeten besiedelt. Die gute, alte Erde wurden von Superreichen mit den verschiedensten Rennstrecken bestückt, die diese mit ihren High-End Motorrädern befahren. Golf ist halt bei den VIPs out, rasante, futuristische Rennen müssen es sein.
Neben Mario, der Prinzessin, Luigis, Toad, Yoshi und vielen anderen gehört Fox McCloud zu Nintendos Vorzeigehelden und so durfte nach seinem Auftritt auf dem SNES ein Spiel für das N64 nicht fehlen. So erschien im Oktober 1997 McClouds Lylat Wars auf dem Nintendo 64. Das Modul wurde in einer BigBox incl. Rumble Pak veröffentlicht, welches zu damaligen Zeitpunkt noch ohne Pendant dastand und das Fluggefühl im Spiel noch verstärken sollte.
Neben Mario, der Prinzessin, Luigis, Toad, Yoshi und vielen anderen gehört Fox McCloud zu Nintendos Vorzeigehelden und so durfte nach seinem Auftritt auf dem SNES ein Spiel für das N64 nicht fehlen. So erschien im Oktober 1997 McClouds Lylat Wars auf dem Nintendo 64. Das Modul wurde in einer BigBox incl. Rumble Pak veröffentlicht, welches zu damaligen Zeitpunkt noch ohne Pendant dastand und das Fluggefühl im Spiel noch verstärken sollte.
Der größte Detektiv der Welt ist wieder zurück. Doch sein neuster Fall in Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter ist privater Natur. Denn er muss dunkle Familiengeheimnisse herausfinden.
Der größte Detektiv der Welt ist wieder zurück. Doch sein neuster Fall in Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter ist privater Natur. Denn er muss dunkle Familiengeheimnisse herausfinden.
Das ein erfolgreiches Leinwandabenteuer auch schonmal versoftet wird, ist ja beileibe nicht mehr selten. Das diese Games dann aber - so wie vorliegendes Mission Impossible - durchaus Hitqualitäten aufweisen, gibt es eher selten...
Das ein erfolgreiches Leinwandabenteuer auch schonmal versoftet wird, ist ja beileibe nicht mehr selten. Das diese Games dann aber - so wie vorliegendes Mission Impossible - durchaus Hitqualitäten aufweisen, gibt es eher selten...
Es gibt Fehler, die man einfach nicht machen darf. Der größte Fehler ist es als Reviewer, voreingenommen an ein Spiel ranzugehen. Natürlich ist man nicht davor gefeit, denn man verbindet oft negative Erfahrungen mit Spieltiteln oder Entwicklern. Ähnlich erging es mir, bevor ich mich an die eSport Edition von WRC 5 wagte. Grund dafür war Entwickler Kylotonn, der mir durch Motorcycle Club auf der PlayStation 4 fast ein Magengeschwür bescherte, weil das Spiel so übel war. So war mein Stimmung gedämpft, als ich hörte, dass eben dieser Entwickler sich an WRC 5 wagen sollte. Doch hier in diesem Artikel tue ich Buße, für meine Voreingenommenheit, die mich fast das Spiel übergehen lassen wollte. Gut, dass ich mich noch umentschieden habe.
Es gibt Fehler, die man einfach nicht machen darf. Der größte Fehler ist es als Reviewer, voreingenommen an ein Spiel ranzugehen. Natürlich ist man nicht davor gefeit, denn man verbindet oft negative Erfahrungen mit Spieltiteln oder Entwicklern. Ähnlich erging es mir, bevor ich mich an die eSport Edition von WRC 5 wagte. Grund dafür war Entwickler Kylotonn, der mir durch Motorcycle Club auf der PlayStation 4 fast ein Magengeschwür bescherte, weil das Spiel so übel war. So war mein Stimmung gedämpft, als ich hörte, dass eben dieser Entwickler sich an WRC 5 wagen sollte. Doch hier in diesem Artikel tue ich Buße, für meine Voreingenommenheit, die mich fast das Spiel übergehen lassen wollte. Gut, dass ich mich noch umentschieden habe.
Es war im Jahr 1999, als ein Spiel mit dem Namen
Outcast auf dem Markt erschien. Es war für damalige Verhältnisse sehr innovativ, mit einer offenen Welt, die die PCs jener Tage bis aufs äußerste ausreizte. Doch bei allem Mut zum Risiko wurde der Titel nicht zu dem Verkaufsschlager, den sich Entwickler Appeal erhoffte, der deshalb bald daraufhin die Tore schloss.
Es ist das Jahr 2017. BigBen kündigte ein Remake des originalen Outcasts an. Entwickelt wurde
Second Contact von dem inzwischen wieder auferstandenen Entwickler Appeal. Herauskommen ist das Spiel für Xbox One, PS4 und PC!
neXGam hat jetzt beide Fassungen miteinander verglichen. Grundlagen für den Vergleich waren die GOG-Version und die für die Xbox One.
Es war im Jahr 1999, als ein Spiel mit dem Namen
Outcast auf dem Markt erschien. Es war für damalige Verhältnisse sehr innovativ, mit einer offenen Welt, die die PCs jener Tage bis aufs äußerste ausreizte. Doch bei allem Mut zum Risiko wurde der Titel nicht zu dem Verkaufsschlager, den sich Entwickler Appeal erhoffte, der deshalb bald daraufhin die Tore schloss.
Es ist das Jahr 2017. BigBen kündigte ein Remake des originalen Outcasts an. Entwickelt wurde
Second Contact von dem inzwischen wieder auferstandenen Entwickler Appeal. Herauskommen ist das Spiel für Xbox One, PS4 und PC!
neXGam hat jetzt beide Fassungen miteinander verglichen. Grundlagen für den Vergleich waren die GOG-Version und die für die Xbox One.
Lucas Arts und die Entwicklerschmiede Factor 5 hatten das N64 offenbar ganz tief in ihr Herz geschlossen und stellten nach dem recht gelungenden Erstlingswerk "Shadows of the Empire" keineswegs die Arbeiten an neuen Projekten ein. Vielmehr werkelte man lange Zeit im Verborgenen an einem neuen Titel aus dem Star Wars Universum, den Nintendo dann erst 1998 aus dem Hut zauberte und der erfreuten Fangemeinde präsentierte.
Lucas Arts und die Entwicklerschmiede Factor 5 hatten das N64 offenbar ganz tief in ihr Herz geschlossen und stellten nach dem recht gelungenden Erstlingswerk "Shadows of the Empire" keineswegs die Arbeiten an neuen Projekten ein. Vielmehr werkelte man lange Zeit im Verborgenen an einem neuen Titel aus dem Star Wars Universum, den Nintendo dann erst 1998 aus dem Hut zauberte und der erfreuten Fangemeinde präsentierte.
Ein schwarzer Tag im Yoshi-Land: Baby Bowser hat die ganze Insel mit all ihren Einwohnern in ein zweidimensionales Pop-up-Bilderbuch verwandelt und über den gesamten Kontinent seine Schergen, die Shy Guys, verstreut.
Ein schwarzer Tag im Yoshi-Land: Baby Bowser hat die ganze Insel mit all ihren Einwohnern in ein zweidimensionales Pop-up-Bilderbuch verwandelt und über den gesamten Kontinent seine Schergen, die Shy Guys, verstreut.
Elegante Ballwechsel, Millimeterentscheidungen und Hochspannung bis zum Schluss: Tennis ist nicht ohne Grund eine überaus beliebte Sportart. Da hat Sega schon mit Virtua Tennis bewiesen, wie realistisch Sportspiele sein können. Doch Nintendos Mario Tennis fährt auf einem ganz anderen Gleis: Hier stehen Spaß und Action im Vordergrund - ohne komplizierte Regeln oder ähnliches.
Elegante Ballwechsel, Millimeterentscheidungen und Hochspannung bis zum Schluss: Tennis ist nicht ohne Grund eine überaus beliebte Sportart. Da hat Sega schon mit Virtua Tennis bewiesen, wie realistisch Sportspiele sein können. Doch Nintendos Mario Tennis fährt auf einem ganz anderen Gleis: Hier stehen Spaß und Action im Vordergrund - ohne komplizierte Regeln oder ähnliches.