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Wenn dieser Autor ein Spiel stellvertretend für die gesamte Mega Drive Ära wählen müsste, er würde sich für Sonic the Hedgehog 2 entscheiden. Ganz subjektiv. Die satten Grafiken, das einmalige Spielgefühl und der Multiplayer-Modus faszinieren ihn noch heute.
Wenn dieser Autor ein Spiel stellvertretend für die gesamte Mega Drive Ära wählen müsste, er würde sich für Sonic the Hedgehog 2 entscheiden. Ganz subjektiv. Die satten Grafiken, das einmalige Spielgefühl und der Multiplayer-Modus faszinieren ihn noch heute.
Basketballspiele für den SEGA Mega Drive gibt es nun wirklich in rauhen Mengen. Dennoch denkt man in der Regel nahezu ausschließlich immer nur an Acclaims populäres NBA JAM. Doch wie steht es mit den anderen Konkurrenten - taugt da das eine oder andere Modul nicht vielleicht auch heute noch zum spaßigen Zeitvertreib?
Basketballspiele für den SEGA Mega Drive gibt es nun wirklich in rauhen Mengen. Dennoch denkt man in der Regel nahezu ausschließlich immer nur an Acclaims populäres NBA JAM. Doch wie steht es mit den anderen Konkurrenten - taugt da das eine oder andere Modul nicht vielleicht auch heute noch zum spaßigen Zeitvertreib?
Mit Rollenspielen hatte SEGA seine Mega Drive Fangemeinde zumindest in Europa zu keiner Zeit überschüttet. Wohl gab es hierzulande aber eine kleine erlesene Auswahl echt unterhaltsamer Titel wie Shining Force, Shining in the Darkness, Landstalker oder auch Soleil. Auch "Super Hydlide" ist im RPG-Genre beheimatet und wurde von SEGA in Europa veröffentlicht - doch ob dies auch ein Grund zur Freude ist?
Mit Rollenspielen hatte SEGA seine Mega Drive Fangemeinde zumindest in Europa zu keiner Zeit überschüttet. Wohl gab es hierzulande aber eine kleine erlesene Auswahl echt unterhaltsamer Titel wie Shining Force, Shining in the Darkness, Landstalker oder auch Soleil. Auch "Super Hydlide" ist im RPG-Genre beheimatet und wurde von SEGA in Europa veröffentlicht - doch ob dies auch ein Grund zur Freude ist?
Atomare Unfälle sind doch was praktisches vom erzählerischen Standpunkt her. Wider Erwarten sind sie für Protagonisten nicht tödlich, sondern führen zu den verschiedensten übermenschlichen Fähigkeiten, die sich in der Regel wunderbar zur Verbrechensbekämpfung einsetzen lassen. So auch im 1988 erschienen Arcade-Spiel von Data East, bei dem der namensgebende Minenarbeiter Chelnov durch die Explosion eines Kernkraftwerkes verstrahlt wird.
Atomare Unfälle sind doch was praktisches vom erzählerischen Standpunkt her. Wider Erwarten sind sie für Protagonisten nicht tödlich, sondern führen zu den verschiedensten übermenschlichen Fähigkeiten, die sich in der Regel wunderbar zur Verbrechensbekämpfung einsetzen lassen. So auch im 1988 erschienen Arcade-Spiel von Data East, bei dem der namensgebende Minenarbeiter Chelnov durch die Explosion eines Kernkraftwerkes verstrahlt wird.
Teil 1 setzte auf dem Master System neue Rollenspielmaßstäbe. Das ganze wurde dann im Nachfolger auf dem Mega Drive grandios fortgesetzt und Teil 4 ist vielen Kritikern als eines der besten Rollenspiele der 16Bit-Ära im Gedächtnis geblieben. Aber was ist mit dem dritten Teil? Phantasy Star 3 stellt ohne Frage den außergewöhnlichsten, aber leider für viele Fans auch schlechtesten Teil der Phantasy Star Geschichte dar.
Teil 1 setzte auf dem Master System neue Rollenspielmaßstäbe. Das ganze wurde dann im Nachfolger auf dem Mega Drive grandios fortgesetzt und Teil 4 ist vielen Kritikern als eines der besten Rollenspiele der 16Bit-Ära im Gedächtnis geblieben. Aber was ist mit dem dritten Teil? Phantasy Star 3 stellt ohne Frage den außergewöhnlichsten, aber leider für viele Fans auch schlechtesten Teil der Phantasy Star Geschichte dar.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Die Shining-Marke gehört zu den wichtigsten Franchises von SEGA, besonders während der 16 Bit-Ära. Speziell die Titel der Force-Serie dürften vielen bekannt sein. Angefangen hat aber alles im Jahre 1991 mit Shining in the Darkness. Zwar hat der Zahn der Zeit recht deutlich an dem Spiel genagt, einen Blick wert ist es aber trotzdem auf alle Fälle. In diesem Review verraten wir euch, was Shining in the Darkness zu einem ganz besonderen Erlebnis macht.
Die Shining-Marke gehört zu den wichtigsten Franchises von SEGA, besonders während der 16 Bit-Ära. Speziell die Titel der Force-Serie dürften vielen bekannt sein. Angefangen hat aber alles im Jahre 1991 mit Shining in the Darkness. Zwar hat der Zahn der Zeit recht deutlich an dem Spiel genagt, einen Blick wert ist es aber trotzdem auf alle Fälle. In diesem Review verraten wir euch, was Shining in the Darkness zu einem ganz besonderen Erlebnis macht.
2012 war ein großes Jahr für die Entwickler von 1985alternativo. Nach ihrem Einstiegswerk „Watman“ für den Gameboy Advance, das damals im Januar veröffentlicht wurde, stand für den Oktober mit „Oh Mummy Genesis“ für den Mega Drive auch schon das zweite Spiel der Hobbyentwickler an. Nach viel Wirbel um Verzögerungen und Diskussionen zur Materialqualität (wir berichteten) ist das eigentliche Spielerlebnis etwas in den Hintergrund gerückt. Das soll sich jetzt ändern; Verspätung und dürftige Verarbeitung beiseite, was taugt die Software?
2012 war ein großes Jahr für die Entwickler von 1985alternativo. Nach ihrem Einstiegswerk „Watman“ für den Gameboy Advance, das damals im Januar veröffentlicht wurde, stand für den Oktober mit „Oh Mummy Genesis“ für den Mega Drive auch schon das zweite Spiel der Hobbyentwickler an. Nach viel Wirbel um Verzögerungen und Diskussionen zur Materialqualität (wir berichteten) ist das eigentliche Spielerlebnis etwas in den Hintergrund gerückt. Das soll sich jetzt ändern; Verspätung und dürftige Verarbeitung beiseite, was taugt die Software?
SEGA machte sich den Kampf im 16 Bit Zeitalter selber schwer – nachdem anfangs noch alles super lief, verbockte es sich SEGA gegen Ende der Hardwaregeneration selbst, indem sie unzählige (unnötige) Erweiterungen für ihren Mega Drive auf den Markt brachten. Damit ging der Sieg letztendlich doch an Big N. Eine dieser Erweiterungen war das Mega CD, welches auf die Power des Mega Drives zurückgriff, allerdings mit der CD als Medium den Entwicklern mehr Freiraum gab. Viele Entwickler nutzten diese Möglichkeiten leider nicht, was dem Gerät den Tod brachte – Shining Force CD gehört nicht dazu.
SEGA machte sich den Kampf im 16 Bit Zeitalter selber schwer – nachdem anfangs noch alles super lief, verbockte es sich SEGA gegen Ende der Hardwaregeneration selbst, indem sie unzählige (unnötige) Erweiterungen für ihren Mega Drive auf den Markt brachten. Damit ging der Sieg letztendlich doch an Big N. Eine dieser Erweiterungen war das Mega CD, welches auf die Power des Mega Drives zurückgriff, allerdings mit der CD als Medium den Entwicklern mehr Freiraum gab. Viele Entwickler nutzten diese Möglichkeiten leider nicht, was dem Gerät den Tod brachte – Shining Force CD gehört nicht dazu.
Warum sollte jemand knapp 15 Jahre nach der Veröffentlichung eines der jährlichen EA Sports Sportspiel-Updates einen Testbericht darüber verfassen? Immerhin ist so ein Test eine mehrstündige Arbeit, die sich nicht selten über Tage hinzieht: Der Titel wird ausgiebig gecheckt, Bildmaterial besorgt, die ersten Notizen werden geschrieben, dann wird recherchiert, ausformuliert und am Ende nochmals korrigiert. Und dann weiß man als Autor nicht einmal, ob überhaupt auch jemand auf den Testartikel klickt. Dabei hat NHL Hockey '95 auf dem Mega Drive auch heutzutage noch mehr zu bieten, als man zunächst glauben mag!
Warum sollte jemand knapp 15 Jahre nach der Veröffentlichung eines der jährlichen EA Sports Sportspiel-Updates einen Testbericht darüber verfassen? Immerhin ist so ein Test eine mehrstündige Arbeit, die sich nicht selten über Tage hinzieht: Der Titel wird ausgiebig gecheckt, Bildmaterial besorgt, die ersten Notizen werden geschrieben, dann wird recherchiert, ausformuliert und am Ende nochmals korrigiert. Und dann weiß man als Autor nicht einmal, ob überhaupt auch jemand auf den Testartikel klickt. Dabei hat NHL Hockey '95 auf dem Mega Drive auch heutzutage noch mehr zu bieten, als man zunächst glauben mag!