oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Bereits auf der Games Convention vergangenen Jahres konnte man Blacksite in einer bereits fortgeschritteneren Version begutachten. Der Titel versucht mit knallharter Balleraction, gepaart von Scifi-Elementen , sich von anderen Genrekollegen abzuheben. Die Karten schienen mit der Unreal 3 Engine und dem Spieledesigner Harvey Smith (DeusEx, Thief & System Shock) an Bord wirklich gut zu stehen. Wie sich das Machwerk dann letztendlich in unserem Härtetest geschlagen hat, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Bereits auf der Games Convention vergangenen Jahres konnte man Blacksite in einer bereits fortgeschritteneren Version begutachten. Der Titel versucht mit knallharter Balleraction, gepaart von Scifi-Elementen , sich von anderen Genrekollegen abzuheben. Die Karten schienen mit der Unreal 3 Engine und dem Spieledesigner Harvey Smith (DeusEx, Thief & System Shock) an Bord wirklich gut zu stehen. Wie sich das Machwerk dann letztendlich in unserem Härtetest geschlagen hat, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Zu Nintendo 64-Zeiten lief die britische Entwicklerfirma Rare zur Höchstform auf und veröffentlichte einen Must Have-Titel nach dem anderen. Da wären: Perfect Dark, das indizierte Goldeneye 007, Conker's Bad Fur Day, Donkey Kong 64, Diddy Kong Racing und natürlich Banjo Kazooie. Als das witzige 3D Jump ´n Run 1998 das Licht der Welt erblickte, standen Fachpresse und Videospieler gleichermaßen Kopf - derart detailverliebte Charaktere, Leveldesign und Abwechslungsreichtum kombiniert mit den vielfältigen Aktionsmöglichkeiten der Spielfiguren, gab es zum ersten Mal in der Videospielgeschichte. Zwei Jahre später erschien mit Banjo Tooie ein nicht minder erfolgreicher Nachfolger, welcher den Vorgänger - zumindest in technischer Hinsicht - nochmals toppte. Zur Freude aller Fans des anthropomorphen Bären Banjo und der roten Vogeldame Kazooie steht nun nach acht langen Jahren endlich der dritte Teil im Handel. Über Bord geworfen wurde dabei der Jump ´n Run Part, der kurzerhand durch Racing Elemente ersetzt wurde - ob Banjo Kazooie: Schraube Locker dennoch das Zeug zum Hit hat und die alten Fans erneut begeistern kann, klärt der folgende Testcheck.
Zu Nintendo 64-Zeiten lief die britische Entwicklerfirma Rare zur Höchstform auf und veröffentlichte einen Must Have-Titel nach dem anderen. Da wären: Perfect Dark, das indizierte Goldeneye 007, Conker's Bad Fur Day, Donkey Kong 64, Diddy Kong Racing und natürlich Banjo Kazooie. Als das witzige 3D Jump ´n Run 1998 das Licht der Welt erblickte, standen Fachpresse und Videospieler gleichermaßen Kopf - derart detailverliebte Charaktere, Leveldesign und Abwechslungsreichtum kombiniert mit den vielfältigen Aktionsmöglichkeiten der Spielfiguren, gab es zum ersten Mal in der Videospielgeschichte. Zwei Jahre später erschien mit Banjo Tooie ein nicht minder erfolgreicher Nachfolger, welcher den Vorgänger - zumindest in technischer Hinsicht - nochmals toppte. Zur Freude aller Fans des anthropomorphen Bären Banjo und der roten Vogeldame Kazooie steht nun nach acht langen Jahren endlich der dritte Teil im Handel. Über Bord geworfen wurde dabei der Jump ´n Run Part, der kurzerhand durch Racing Elemente ersetzt wurde - ob Banjo Kazooie: Schraube Locker dennoch das Zeug zum Hit hat und die alten Fans erneut begeistern kann, klärt der folgende Testcheck.
Als 1992 der erste Teil der Alone in the Dark-Reihe erschien, war das der Anfang eines neuen Subgenres, nämlich das des Survival-Horrors. Viele Nachahmer haben sich seitdem gefunden, unter anderem so große Namen wie Resident Evil und Silent Hill, die sich bis heute noch an vielen Elementen des Urvaters bedienen. Entwickelt wurde das Spiel damals von Infogrames, die später noch Teil 2-4 veröffentlichten und sich jetzt, mit ihrem "neuen" Namen Atari, auch für den fünften Teil verantwortlich zeigen. Natürlich erwartet keiner mehr, dass sie wieder so einen Quantensprung schaffen wie mit ihrem ersten Teil, aber eine gewisse Erwartungshaltung hat man bei einem so großen Namen schon und die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Titel diesem gerecht werden kann...
Als 1992 der erste Teil der Alone in the Dark-Reihe erschien, war das der Anfang eines neuen Subgenres, nämlich das des Survival-Horrors. Viele Nachahmer haben sich seitdem gefunden, unter anderem so große Namen wie Resident Evil und Silent Hill, die sich bis heute noch an vielen Elementen des Urvaters bedienen. Entwickelt wurde das Spiel damals von Infogrames, die später noch Teil 2-4 veröffentlichten und sich jetzt, mit ihrem "neuen" Namen Atari, auch für den fünften Teil verantwortlich zeigen. Natürlich erwartet keiner mehr, dass sie wieder so einen Quantensprung schaffen wie mit ihrem ersten Teil, aber eine gewisse Erwartungshaltung hat man bei einem so großen Namen schon und die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Titel diesem gerecht werden kann...
Mit der play2025 startet am 27. Mai die 24. Ausgabe des sechstägigen neXGam Gaming Festivals. Wieder einmal erreichten uns viele Gäste aus der gesamten Bundesrepublik, der Schweiz und anderen angrenzenden Ländern. Zu unserer Freude wuchs die Anzahl an interessierten Tagesgästen, hier auch mit Inklusion Hintergrund erneut an. Dies war wohl den letzten Zeitungsartikeln im Kreis Lippstadt zu verdanken.
Mit der play2025 startet am 27. Mai die 24. Ausgabe des sechstägigen neXGam Gaming Festivals. Wieder einmal erreichten uns viele Gäste aus der gesamten Bundesrepublik, der Schweiz und anderen angrenzenden Ländern. Zu unserer Freude wuchs die Anzahl an interessierten Tagesgästen, hier auch mit Inklusion Hintergrund erneut an. Dies war wohl den letzten Zeitungsartikeln im Kreis Lippstadt zu verdanken.