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Frogger im Test

Atari 5200
Einem hüpfenden Frosch über die stark befahrene Straße zu seinem heimatlichen Tümpel zu helfen, war Anfang der 80er eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Das Spiel, welches auf den Namen Frogger hört, sorgte erstmal in der Spielhalle für leere Geldbeutel und sorgte später dann auf den erhältlichen Heimkonsolen für ordentliche Stimmung. Neben dem Phillips Videopac, dem Atari 2600 sowie Intellivision und Colecovision erschien auch auf dem Atari 5200 eine Version des Spiels. Da wir auch ein Herz für Tiere haben, wollen wir dem armen Tropf auch helfen und rüsteten uns für den Ernstfall!
Ernst ist es auch wirklich, denn unser kleiner Frosch muss nicht nur eine heftig befahrene Straße überqueren, sondern auch noch den Tümpel unbeschadet überstehen um in sein wohliges Heim zu gelangen. Man beginnt dabei am unteren Bildschirmrand und bewegt sich nach oben bis zum Rand des Flusses. Hier wird es dann besonders schwierig: Neben Baumstämmen schwimmen auch noch Schildkröten im Wasser umher, die dazu genutzt werden müssen um weiter zu kommen. Falls man im Wasser landet, so ist ein Leben verloren. Ebenso falls man schon auf der Straße von einem Auto überfahren wird, aber das versteht sich wohl von selbst ,,,).

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Auf Baumstämmen sollte man sicher sein

Ziel ist es in allen vier heimatlichen "Buchten" vorzudringen um geduldig den nächsten Level zu betreten. Es ist also nach dem ersten Mal noch nicht vorbei! Hat man den Level dann erfolgreich abgeschlossen, so folgt der nächste. Hier wird die Sache schon schwieriger, da nach und nach harmlose Baumstämme beispielsweise in gefräßige Krokodile ersetzt werden. Wer noch auf zusätzliche Punkte aus ist, der sollte auch auf die Froschdame achten, die ab und an auf einem der Baumstämme zu sehen ist. Springt man zu dieser, so nimmt man sie mit und man kann sich im Ziel mit Bonuspunkten beglücken lassen.

An sich war ja Frogger schon immer ein tolles Spiel auf jedem System, doch auf dem Atari 5200 wird die Steuerung zum Stolperstein: Da der Joystick sich nicht selbst zentriert, mussten die Programmierer bei der Bewegung des Protagonisten umdenken und so muss man nun in eine Richtung und einen Feuerknopf drücken um sich fortbewegen zu können. Dadurch leidet, aber die Reaktionsfähigkeit sehr, denn auch wenn man den leichten Schwierigkeitsgrad wählt bewegen sich die Objekte im Spiel doch deutlich schneller als bei der Atari 2600 Version. Ansonsten gäbe es von der Technik her nichts auszusetzen.

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Allerdings sollte man sich vor dem kühlen Nass in Acht nehmen
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