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Solaris im Test

Atari 2600
Der Weltraum, unendliche Weiten, wir schreiben…. STOP !! falsches Spiel. Zwar erforscht man auch bei dem shooter Solaris die unendlichen Weiten des Alls doch befindet sich der Spieler hier in einem tödlichen Wettlauf gegen die Zeit um den längst verschollenen Planeten Solaris zu finden ehe dies die feindliche Armada tut.
Im Spiel selbst sieht das folgendermaßen aus. Man erforscht das All bestehend aus 16 frei begehbaren Labyrinthartigen Quadranten mit je 48 Sektoren. Diese sind vollgestopft mit Piraten, Wurmlöcher, feindlichen und freundlichen Planten sowie vielem mehr. Ist der forschungswillige Spieler in einem der Sektoren angekommen wechselt das Spiel in eine 3D shooter Phase wo es sich in der Regel gegen Zahlreiche Feinde zu beweisen gilt. Doch auch friedliche Siedler können gerettet werden. Dabei darf sowohl im Weltraum wie auch auf der Planetenoberfläche geballert werden was die Laser hergeben. Wie man hieran unschwer erkennen kann gehört Solaris damit zu den komplexeren VCS Spielen und bis man sein Ziel erreicht hat, kann eine lange Zeit vergehen...


Solaris-1.jpg
Technisch ist Solaris durchaus anspruchsvoll - für VCS-Verhältnisse!


Klotzen statt kleckern ist das Motto bei diesem Klassiker. Als das Spiel damals erschien trauten viele ihren Augen nicht. Mehrfarbige teilweise animierte Sprites, bunte Partikelexplosionen sowie flottes Scrolling mit haufenweise Zoomeffekten angereichert kitzeln das letzte aus den Chips der Konsole. Dazu ordentliche Sound FX und eine flotte Steuerung. Einzig etwas mehr Abwechslung bei der Gestaltung der Levels wäre wünschenswert gewesen. Doch das gilt nach heutigen Gesichtspunkten für so fast jedes VCS Spiel.
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