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Atlantis im Test

Atari 2600
Wissenschaftler sind ja bekanntlich immer noch dabei das Geheimnis der antiken Stadt Atlantis zu enträtseln. Angeblich soll selbige ja das Meer verschluckt haben, doch wo und warum ist bis heute unklar. Allerdings nur für Uni-Professoren, denn wir wissen doch längst was damit geschehen ist - Außerirdische haben es vernichtet!
Erich von Däniken würde an dieser Stelle nun sicherlich folgenschwer nicken, aber bei Imagic's 1982 veröffentlichtem "Atlantis" dreht sich wirklich alles um den Untergang der Legende. Die schlechte Nachricht - ihr sollt das Ruder herumreißen und die Vernichtung zumindest so lange wie möglich hinauszögern, was mit vielen Zählern auf dem Punktekonto belohnt wird.

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Wie ihr das anstellt? Nun, ähnlich moderner Flakbatterien stehen euch drei Kanonen zur Verfügung um anfliegende Alienschiffe vom Himmel zu holen. Diese sind allerdings statisch und schießen unveränderlich entweder geradeaus, nach rechts oder in den linken Teil des Bildschirmhimmels. Der Rest sollte klar sein - Timing meets gutes Auge, denn verfehlt ihr zuviele der teils frappierend an Raumschiff Enterprise erinnernden Raumschüsseln (Spock war noch nie zu trauen) so machen diese Teile der Stadt und/oder eurer Verteidigungsanlagen mittels Laserstrahl platt.

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Grafisch überzeugt das Modul durch eine stimmige Farbwahl und eine deutlich erkennbare Stadt bzw. Flakanlagen. Leider ist es mit der Abwechslung abgesehen von der Vielfalt gegnerischer Raumschifftypen nicht ganz soweit her, weshalb dem Modul trotz guter Leistung eine bessere Wertung verwehrt bleibt. Auch der mickrige Sound hält sich leider nur allzu scheu zurück.
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