Gartenkurs im Test

Gehen wir mal von folgendem Szenario aus:

Dazu legt man einfach im Titel einen Garten an, benennt ihn und gibt verschiedene Aspekte des Grüns an. Verlangt wird beispielsweise in welchen Gefilden sich dieser befindet oder ob die Pflanzen drinnen oder draußen sein werden. Auch der Lichteinfall spielt eine wichtige Rolle. Aus diesen Angaben wählt das Programm viele verschiedene Pflanzen aus, die auch noch zusätzliche Bedürfnisse haben, zum Beispiel, dass sie alle zwei Wochen gedüngt werden müssen. Damit man nicht die Übersicht verliert, gibt es einen Kalender, in dem für jedes eingepflanzte Gewächs drinnen steht, wann was gemacht werden muss. Jedes hat einen eigenen Steckbrief und jeder Arbeitsschritt wird auch noch mal ausführlich dargestellt. Du weißt nicht, wie man verwelkte Blüten abschneidet? Kein Problem, es wird dir auf Wunsch ausführlich erklärt und dargestellt. Damit ist „Gartenkurs“ ideal für Neueinsteiger in die Kunst, sein eigenes Grün zu pflegen.


Die grafische Präsentation ist zweckmäßig. Es gibt kaum Animationen oder Effekte. Doch stört dies nicht, da es einfach passt. Dasselbe lässt sich auch über die Sounduntermalung sagen. Hier darf man keinen pompösen Soundtrack oder nette Effekte erwarten. Zurückhaltung ist das Thema.

Sebastian meint:

Sebastian

Es ist schwer, den Titel in die gängige Bewertungsskala einzufügen. Den "Gartenkurs" ist kein Spiel, sondern ein Lexikon und eine Anleitung. Als solche erledigt es seine Aufgabe wirklich erstklassig und in jederlei Hinsicht zufriedenstellend. Eine Benotung würde ihm nicht gerecht werden. Daher gibt es an dieser Stelle keine Punkte!

Positiv

  • Sehr gut gemachtes Lexikon und Anleitung für die Gartenarbeit

Negativ

  • kein Spiel
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Gartenkurs Daten
Genre Sonstiges
Spieleranzahl 1
Regionalcode PAL
Auflösung / Hertz -
Onlinefunktion Ja
Verfügbarkeit 30. Juli 2009
Vermarkter Mindscape
Wertung Keine Wertung
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