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Es war noch graue Vorzeit, genauer gesagt das Jahr 1983 als Nintendo's Klempner erstmals mit dem Namen Mario in einem Videospiel auftauchte. Welches im übrigen damals noch von Atari, einem späteren Konkurrenten im Konsolen Business veröffentlicht wurde!
Es war noch graue Vorzeit, genauer gesagt das Jahr 1983 als Nintendo's Klempner erstmals mit dem Namen Mario in einem Videospiel auftauchte. Welches im übrigen damals noch von Atari, einem späteren Konkurrenten im Konsolen Business veröffentlicht wurde!
Wer sich ein wenig mit dem Atari VCS beschäftigt, dem wird aufgefallen sein, dass man es früher mit den Urheberrechten nicht allzu genau nahm. Da wurden Spiele einfach auf ein eigenes EEPROM gebrannt und unter neuem Namen verkauft. Es gab aber auch hin und wieder Entwickler, die sich mehr Mühe gaben - wie bei Motocross von Starsoft.
Wer sich ein wenig mit dem Atari VCS beschäftigt, dem wird aufgefallen sein, dass man es früher mit den Urheberrechten nicht allzu genau nahm. Da wurden Spiele einfach auf ein eigenes EEPROM gebrannt und unter neuem Namen verkauft. Es gab aber auch hin und wieder Entwickler, die sich mehr Mühe gaben - wie bei Motocross von Starsoft.
Wer die Hintergrundstory zu Phoenix liest, der wird sich womöglich meiner Meinung anschließen, daß die Macher Hitchcocks Film "Die Vögel" vielleicht nicht zwei Dutzend Mal hätten sehen sollen. Anders lässt sich der "Vogeltick" des Moduls kaum erklären. Denn statt fieser kleiner grüner Männchen ist es hier eine bösartige Vogelarmee, welche die Rohstoffe der Erde ausbeuten will. Und der Spieler als letzte Verteidigungsbastion wird natürlich zur Jagd gerufen...
Wer die Hintergrundstory zu Phoenix liest, der wird sich womöglich meiner Meinung anschließen, daß die Macher Hitchcocks Film "Die Vögel" vielleicht nicht zwei Dutzend Mal hätten sehen sollen. Anders lässt sich der "Vogeltick" des Moduls kaum erklären. Denn statt fieser kleiner grüner Männchen ist es hier eine bösartige Vogelarmee, welche die Rohstoffe der Erde ausbeuten will. Und der Spieler als letzte Verteidigungsbastion wird natürlich zur Jagd gerufen...
Activision legt die alte Platte auf - eine besorgte königliche Familie vermeldet die Entführung der hübschen Prinzessin und das Ein-Mann-Rettungsteam soll die holde Maid aus den Klauen des Bösen befreien. Klare Sache, hier muß der Kung-Fu Master ran!
Activision legt die alte Platte auf - eine besorgte königliche Familie vermeldet die Entführung der hübschen Prinzessin und das Ein-Mann-Rettungsteam soll die holde Maid aus den Klauen des Bösen befreien. Klare Sache, hier muß der Kung-Fu Master ran!
Mit der Agatha Christie-Lizenz will The Adventure Company in den nächsten Jahren groß im Adventure Genre punkten. Den Anfang macht dabei Und dann gabs keines mehr, welches wir uns für euch etwas genauer angesehen haben.
Mit der Agatha Christie-Lizenz will The Adventure Company in den nächsten Jahren groß im Adventure Genre punkten. Den Anfang macht dabei Und dann gabs keines mehr, welches wir uns für euch etwas genauer angesehen haben.
Ihr würdet doch auch einem armen, einsamen Huhn über die Straße helfen oder? Nein? Was seid ihr doch für Unmenschen!All die anderen, die ein Herz für Tiere haben, dürfen ruhig weiterlesen und bekommen eine kleine Anleitung wie das genau geht, denn David Crane von Activision hat für solche Fälle eine kleine Simulation auf dem Atari 2600 entworfen.
Ihr würdet doch auch einem armen, einsamen Huhn über die Straße helfen oder? Nein? Was seid ihr doch für Unmenschen!All die anderen, die ein Herz für Tiere haben, dürfen ruhig weiterlesen und bekommen eine kleine Anleitung wie das genau geht, denn David Crane von Activision hat für solche Fälle eine kleine Simulation auf dem Atari 2600 entworfen.
Als Agent hat man es nicht leicht: Entweder ist die Mission zu gefährlich oder der Job ist schlecht bezahlt. Da man letzteres im realen Leben wohl oft genug erlebt ist das wohl eher unspannend, darum widmen wir uns lieber einem gefährlichen Auftrag.
Als Agent hat man es nicht leicht: Entweder ist die Mission zu gefährlich oder der Job ist schlecht bezahlt. Da man letzteres im realen Leben wohl oft genug erlebt ist das wohl eher unspannend, darum widmen wir uns lieber einem gefährlichen Auftrag.
Mystische Dinge sind ein interessantes Thema für Computerspiele, da diese immer etwas Geheimnisvolles hatten und man aus solchen Geschichten einen nahezu unerschöpflichen Fundus an Themen für solcherart Spiel zur Verfügung hat. Viel zu selten griff man dafür in den 80er Jahren die ägyptische Mythologie auf, was aber Atari auch erkannte und Desert Falcon in dieser Thematik ansiedelte.
Mystische Dinge sind ein interessantes Thema für Computerspiele, da diese immer etwas Geheimnisvolles hatten und man aus solchen Geschichten einen nahezu unerschöpflichen Fundus an Themen für solcherart Spiel zur Verfügung hat. Viel zu selten griff man dafür in den 80er Jahren die ägyptische Mythologie auf, was aber Atari auch erkannte und Desert Falcon in dieser Thematik ansiedelte.
Mal ein Titel aus der Reihe "Spielerisch den richtigen Umgang mit der Mundhygiene erlernen". Dabei könnte man fast den Eindruck gewinnen, das Gesundheitsministerium hätte das Modul höchstoffiziell in Auftrag gegeben, um McDonalds & co. den Kampf anzusagen.
Mal ein Titel aus der Reihe "Spielerisch den richtigen Umgang mit der Mundhygiene erlernen". Dabei könnte man fast den Eindruck gewinnen, das Gesundheitsministerium hätte das Modul höchstoffiziell in Auftrag gegeben, um McDonalds & co. den Kampf anzusagen.
Gäbe es einen Preis für die dümmste Hintergrundgeschichte zu einem Qix-Klon - Amidar würde mit Abstand siegen! Statt irgendwelche Alieninvasoren in Kraftfeldern einzuschließen (immerhin noch halbwegs vertretbar) mimt ihr bei Amidar nämlich einen ausgebrochenen Gorilla, der durch ein Labyrinth streift, dabei von Kriegern verfolgt wird und nebenbei nichts besseres zu tun hat als das Labyrinth anzumalen. Na dann, zückt die Malerrolle ... und nicht zu langsam bitte!
Gäbe es einen Preis für die dümmste Hintergrundgeschichte zu einem Qix-Klon - Amidar würde mit Abstand siegen! Statt irgendwelche Alieninvasoren in Kraftfeldern einzuschließen (immerhin noch halbwegs vertretbar) mimt ihr bei Amidar nämlich einen ausgebrochenen Gorilla, der durch ein Labyrinth streift, dabei von Kriegern verfolgt wird und nebenbei nichts besseres zu tun hat als das Labyrinth anzumalen. Na dann, zückt die Malerrolle ... und nicht zu langsam bitte!