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Mitte der Neunziger war sicherlich eine sehr interessante Zeit im Videospiel-Sektor. Hier machte man den Schritt aus der 2D-Welt ins räumliche 3D. Die meiste Hardware war hier entsprechend aber noch recht überfordert und so sahen viele InGame Szenen dann nun gar nicht mehr so gut aus, wie es das CD-Intro meist noch versprach. Hier bedienten sich einige Studios dann einem kleinen Trick, indem man die dreidimensionalen Hintergrüne vorberechnete und in diesem Räumlichkeiten nur noch wenige zusätzliche Dinge darstellen musste. So gelangte 1996 dann auch eine Portierung des ersten PC-Abenteuer „Cyberia“ auf den SEGA Saturn, obgleich man auf dem PC bereits den Nachfolger spielen konnte. Wie sich das Spiel via Gamepad machte, erfahrt Ihr in diesem Review (von 2008).
Mitte der Neunziger war sicherlich eine sehr interessante Zeit im Videospiel-Sektor. Hier machte man den Schritt aus der 2D-Welt ins räumliche 3D. Die meiste Hardware war hier entsprechend aber noch recht überfordert und so sahen viele InGame Szenen dann nun gar nicht mehr so gut aus, wie es das CD-Intro meist noch versprach. Hier bedienten sich einige Studios dann einem kleinen Trick, indem man die dreidimensionalen Hintergrüne vorberechnete und in diesem Räumlichkeiten nur noch wenige zusätzliche Dinge darstellen musste. So gelangte 1996 dann auch eine Portierung des ersten PC-Abenteuer „Cyberia“ auf den SEGA Saturn, obgleich man auf dem PC bereits den Nachfolger spielen konnte. Wie sich das Spiel via Gamepad machte, erfahrt Ihr in diesem Review (von 2008).
Es droht mal wieder Gefahr aus dem All. Eine böse Alienrasse lugt nämlich kurzentschlossen in ihren Terminkalender und weil der amerikanische Unabhängigkeitstag am 4. Juli arbeitsfrei ist, nutzt man die freie Zeit gleich mal für die praktische Umsetzung der Invasionspläne. Vom deutschen Regisseur Roland Emmerich effektvoll fürs Kino inszeniert, folgte selbstverständlich kurz nach der Leinwandfassung auch eine entsprechende Saturn Versoftung...
Es droht mal wieder Gefahr aus dem All. Eine böse Alienrasse lugt nämlich kurzentschlossen in ihren Terminkalender und weil der amerikanische Unabhängigkeitstag am 4. Juli arbeitsfrei ist, nutzt man die freie Zeit gleich mal für die praktische Umsetzung der Invasionspläne. Vom deutschen Regisseur Roland Emmerich effektvoll fürs Kino inszeniert, folgte selbstverständlich kurz nach der Leinwandfassung auch eine entsprechende Saturn Versoftung...
Defcon (Defense readiness conditions) 5 bezeichnet den niedrigsten Verteidigungsbereitschaftszustand des US-amerikanischen Militärs. Geht es allerdings nach den Entwicklern von Millennium Interactive Ltd., ist es mit der Friedenszeit längst vorbei.
Defcon (Defense readiness conditions) 5 bezeichnet den niedrigsten Verteidigungsbereitschaftszustand des US-amerikanischen Militärs. Geht es allerdings nach den Entwicklern von Millennium Interactive Ltd., ist es mit der Friedenszeit längst vorbei.
Nun dürfen auch Wintermuffel, denen es draußen zu kalt ist, mit motorisierten Schlitten über vereiste Pisten jagen. Das ist nämlich die Spielhandlung von Ubisoft's neuestem Winterspektakel 'Sno Cross Championship'.
Nun dürfen auch Wintermuffel, denen es draußen zu kalt ist, mit motorisierten Schlitten über vereiste Pisten jagen. Das ist nämlich die Spielhandlung von Ubisoft's neuestem Winterspektakel 'Sno Cross Championship'.
"Sims 3 meets Sandbox Games" - so lässt sich die Wii-Version plakativ beschreiben. Denn das Leben in der Stadt Vista Beach wird nicht mehr wie am PC/Mac aus der Luft gesteuert, sondern aus der 3rd Person Perspektive. Warum das nicht unbedingt ein Fortschritt ist und wo es sonst noch hakt, klärt unser Sims 3 Test!
"Sims 3 meets Sandbox Games" - so lässt sich die Wii-Version plakativ beschreiben. Denn das Leben in der Stadt Vista Beach wird nicht mehr wie am PC/Mac aus der Luft gesteuert, sondern aus der 3rd Person Perspektive. Warum das nicht unbedingt ein Fortschritt ist und wo es sonst noch hakt, klärt unser Sims 3 Test!
Wenn ein neuer Animations-Blockbuster ins Kino kommt, ist es inzwischen praktisch Pflicht, zeitgleich ein passendes Videospiel zu veröffentlichen. Obwohl Lizenz-Games in den letzten Jahren insgesamt etwas besser geworden sind, enttäuschen gerade die Umsetzungen von familienfreundlichen Streifen immer noch regelmäßig. Mit Rio haben die Macher der Ice Age-Reihe THQ nun eine Steilvorlage für ein richtig gutes Spiel geliefert. Das Werk ist lustig, actiongeladen und knallbunt. Da sollte es doch ein Leichtes sein, einen Klassiker abzuliefern, der es Kindern erlaubt, nach dem Kinobesuch noch viele weitere spaßige Stunden mit den Cartoon-Helden des brasilianischen Dschungels zu verbringen. Ob diese Chance genutzt wurde oder Rio sich qualitativ nicht vom Animationsumsetzungseinheitsbrei (wow, was für ein Wort...) absetzen kann, erfahrt ihr in unserem Testbericht.
Wenn ein neuer Animations-Blockbuster ins Kino kommt, ist es inzwischen praktisch Pflicht, zeitgleich ein passendes Videospiel zu veröffentlichen. Obwohl Lizenz-Games in den letzten Jahren insgesamt etwas besser geworden sind, enttäuschen gerade die Umsetzungen von familienfreundlichen Streifen immer noch regelmäßig. Mit Rio haben die Macher der Ice Age-Reihe THQ nun eine Steilvorlage für ein richtig gutes Spiel geliefert. Das Werk ist lustig, actiongeladen und knallbunt. Da sollte es doch ein Leichtes sein, einen Klassiker abzuliefern, der es Kindern erlaubt, nach dem Kinobesuch noch viele weitere spaßige Stunden mit den Cartoon-Helden des brasilianischen Dschungels zu verbringen. Ob diese Chance genutzt wurde oder Rio sich qualitativ nicht vom Animationsumsetzungseinheitsbrei (wow, was für ein Wort...) absetzen kann, erfahrt ihr in unserem Testbericht.
Rennspiele gehören seit jeher ins Repertoire jeder halbwegs erfolgreichen Videospielekonsole. Selbst das Atari VCS 2600 hat einige vorzuweisen. In den 80ern und frühen 90ern dominierten zwei Varianten das Genre: Top Down Racer und „pseudo“ 3D (Scaler) Racer. Sogar auf dem monochromfarbenen Gameboy sind sie zahlreich vertreten. Den einen oder anderen wird es wohl überraschen, das Nintendos Kleinster mit einigen Hochkarätern im Genre punkten kann.
Rennspiele gehören seit jeher ins Repertoire jeder halbwegs erfolgreichen Videospielekonsole. Selbst das Atari VCS 2600 hat einige vorzuweisen. In den 80ern und frühen 90ern dominierten zwei Varianten das Genre: Top Down Racer und „pseudo“ 3D (Scaler) Racer. Sogar auf dem monochromfarbenen Gameboy sind sie zahlreich vertreten. Den einen oder anderen wird es wohl überraschen, das Nintendos Kleinster mit einigen Hochkarätern im Genre punkten kann.
Alarm: Außerirdische sind auf der Erde gelandet und nur du kannst sie aufhalten! Aber sei gewarnt: Der Ort des Geschehens ist deine eigene Umgebung.
Alarm: Außerirdische sind auf der Erde gelandet und nur du kannst sie aufhalten! Aber sei gewarnt: Der Ort des Geschehens ist deine eigene Umgebung.
Altgewohntem vertraut der Mensch, so auch in der Filmbranche und uralte Filme werden mittels moderner Computer-Technik zu visuell authentischen Filmen aufgemöbelt. Tron heißt der Klassiker, welcher bereits 1982 die Menschen in die Kinos lockte, Grund genug 2011 eine Neuauflage mit dem Namensanhang Legacy zu starten. Heute gehört in vielen Fällen auch ein passendes Videospiel dazu. Disney übergab die Entwicklerverantwortung den SuperVillain Studios, welche bereits mit Fat Princess positiv auf Sonys Konsolen in Erscheinung getreten sind.
Altgewohntem vertraut der Mensch, so auch in der Filmbranche und uralte Filme werden mittels moderner Computer-Technik zu visuell authentischen Filmen aufgemöbelt. Tron heißt der Klassiker, welcher bereits 1982 die Menschen in die Kinos lockte, Grund genug 2011 eine Neuauflage mit dem Namensanhang Legacy zu starten. Heute gehört in vielen Fällen auch ein passendes Videospiel dazu. Disney übergab die Entwicklerverantwortung den SuperVillain Studios, welche bereits mit Fat Princess positiv auf Sonys Konsolen in Erscheinung getreten sind.
Irgendwann zu Beginn des 19. Jahrhunderts begannen die Engländer auf einmal Korkscheiben mit kleinen Pfeilen zu bewerfen. Wer jetzt denkt, dass die Insulaner plötzlich starke Ressentiments gegen unschuldiges Holz entwickelt hatten, irrt sich aber gewaltig. Die Herren hatten stattdessen einfach nur wieder ein äußerst spaßiges und kneipentaugliches Spiel erfunden, dass heute unter dem Namen „Darts“ allgemein bekannt ist. Ob das Spielprinzip allerdings auch auf der Konsole funktioniert ist eine ganz andere Frage...
Irgendwann zu Beginn des 19. Jahrhunderts begannen die Engländer auf einmal Korkscheiben mit kleinen Pfeilen zu bewerfen. Wer jetzt denkt, dass die Insulaner plötzlich starke Ressentiments gegen unschuldiges Holz entwickelt hatten, irrt sich aber gewaltig. Die Herren hatten stattdessen einfach nur wieder ein äußerst spaßiges und kneipentaugliches Spiel erfunden, dass heute unter dem Namen „Darts“ allgemein bekannt ist. Ob das Spielprinzip allerdings auch auf der Konsole funktioniert ist eine ganz andere Frage...