oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Wer für die kultigen 8-Bit-Telespielkonsolen Homebrews sucht, wird sofort an den Atari 2600 denken. Seit jeher sind zahlreiche Spiele für die Konsole erschienen, ebenso für Intellivision und Colecovision. Betrachtet man allerdings das G7000, begann die Entwicklung von neuen Games relativ spät, was womöglich an der geringen Fanbase liegen könnte. Vor wenigen Jahren änderte sich dieser Umstand als Martijn Wenting unter seinem Label Revival Studios neue Videospiele für alte Systeme veröffentlichte, darunter vor allem das Videopac von Philips. Eins der ersten Veröffentlichungen ist Mayhem aus 2011.
Wer für die kultigen 8-Bit-Telespielkonsolen Homebrews sucht, wird sofort an den Atari 2600 denken. Seit jeher sind zahlreiche Spiele für die Konsole erschienen, ebenso für Intellivision und Colecovision. Betrachtet man allerdings das G7000, begann die Entwicklung von neuen Games relativ spät, was womöglich an der geringen Fanbase liegen könnte. Vor wenigen Jahren änderte sich dieser Umstand als Martijn Wenting unter seinem Label Revival Studios neue Videospiele für alte Systeme veröffentlichte, darunter vor allem das Videopac von Philips. Eins der ersten Veröffentlichungen ist Mayhem aus 2011.
Rob Fulop war einer der Programmierer aus dem großen Zeitalter des Atari 2600. Er erschuf Klassiker wie Demon Attack, Cosmic Ark oder auch Missile Command. Nachdem die Welt erfuhr, dass er ein altes Projekt fertigstellen und veröffentlichen wollte schlug die Nachricht hohe Wellen. Das Spiel hört auf den Namen Actionauts und ist eine waschechte Robotersimulation.
Rob Fulop war einer der Programmierer aus dem großen Zeitalter des Atari 2600. Er erschuf Klassiker wie Demon Attack, Cosmic Ark oder auch Missile Command. Nachdem die Welt erfuhr, dass er ein altes Projekt fertigstellen und veröffentlichen wollte schlug die Nachricht hohe Wellen. Das Spiel hört auf den Namen Actionauts und ist eine waschechte Robotersimulation.
Die meisten Spiele auf dem Atari 2600 spielen sich in einem Kriegsgebiet ab. Sei es nun im Weltall in der Zukunft oder aber auch in der Gegenwart auf der Erde. Auch I Project, das neue Spiel vom deutschen Homebrewentwickler Simon Quernhorst, macht da keine Ausnahme, wobei es sich hier eher um die Geschehnisse danach dreht. Genaueres erfährt ihr in folgendem Testbericht.
Die meisten Spiele auf dem Atari 2600 spielen sich in einem Kriegsgebiet ab. Sei es nun im Weltall in der Zukunft oder aber auch in der Gegenwart auf der Erde. Auch I Project, das neue Spiel vom deutschen Homebrewentwickler Simon Quernhorst, macht da keine Ausnahme, wobei es sich hier eher um die Geschehnisse danach dreht. Genaueres erfährt ihr in folgendem Testbericht.
Wenn man als Jugendlicher so oft wie ich Fußball spielte, dann weiß man, wie oft der Ball seinerzeit in Nachbars Garten landete und mit welch Schwierigkeiten es oftmals verbunden war, diesen von dort zurückzuholen. Das so etwas nicht nur in meinem Leben, sondern überall auf der Welt täglich geschieht, beweist Climber 5. Nur mit Fußball hat das Spiel nicht allzu viel zu tun....
Wenn man als Jugendlicher so oft wie ich Fußball spielte, dann weiß man, wie oft der Ball seinerzeit in Nachbars Garten landete und mit welch Schwierigkeiten es oftmals verbunden war, diesen von dort zurückzuholen. Das so etwas nicht nur in meinem Leben, sondern überall auf der Welt täglich geschieht, beweist Climber 5. Nur mit Fußball hat das Spiel nicht allzu viel zu tun....
"Regnet es grünen Meteoritenstaub, schießen die Pilze aus dem Laub". Diese (laut den Entwicklern) alte Bauernweisheit schien es den Red Fly Studios besonders angetan zu haben. Denn die Jungs von Red Fly lassen die Pilze gleich doppelt aus dem Boden schießen. Zum Einen schlagt ihr euch auf der Wii als kleiner Pilz durch die Gegend, zum Anderen bestreitet ihr euer Abenteuer auch auf Nintendo DS. Der Wii-Ableger serviert dem Spieler gute Jump & Run Kost und da müsste man meinen, dass es auf dem kleinen Bruder genauso gut geworden ist. Doch sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben, so sagt zumindest eine andere Bauernweisheit.
"Regnet es grünen Meteoritenstaub, schießen die Pilze aus dem Laub". Diese (laut den Entwicklern) alte Bauernweisheit schien es den Red Fly Studios besonders angetan zu haben. Denn die Jungs von Red Fly lassen die Pilze gleich doppelt aus dem Boden schießen. Zum Einen schlagt ihr euch auf der Wii als kleiner Pilz durch die Gegend, zum Anderen bestreitet ihr euer Abenteuer auch auf Nintendo DS. Der Wii-Ableger serviert dem Spieler gute Jump & Run Kost und da müsste man meinen, dass es auf dem kleinen Bruder genauso gut geworden ist. Doch sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben, so sagt zumindest eine andere Bauernweisheit.
Nach einer Fahrt über kleine Berge hinweg an großen Wiesen und Feldern vorbei, erreicht man schließlich die idyllische Kleinstadt Altenmellrich, in der man die Schützenhalle nur mit viel Glück oder einem Navi ausmachen kann. Doch ist die letzte Kurve an der steilen Straße erst einmal gefunden und genommen, kann man nicht nur gleich die Halle erblicken, sondern auch die ersten glücklichen Zocker, die sich vor dem Eingang mit selbst zubereiteten Grillgut und kalten Getränken eine Pause an der frischen Luft gönnen. Und bei der Gelegenheit werfen diese auch schon mal einen Blick darauf, wer denn da des Weges kommt, da die kleine Durchfahrtsstraße auch leidenschaftlichen Spaziergängern dient, die ihren Wagen hier abstellen und in der weit überschaubaren Naturlandschaft ihrem Hobby nachgehen können. Doch auch Jenen, die in der Halle ihrem Hobby nachgehen wollten, kam das weite Grün und das sonnige Wetter zugute: Viele schlugen auf der angrenzenden Wiese ihre Zelte auf und campierten die vollen fünf Tage hier, um vom ersten bis zum letzten Tag dabei sein zu können. Doch das hatte nicht einfach nur was mit Hardcore-Zockern zu tun: Einige kamen für dieses Event sogar aus Österreich oder der Schweiz herbei, weshalb ein ständiges Hin- und Herfahren für sie kaum möglich gewesen wäre. Aber auch Familienväter waren hier anzutreffen, die extra Urlaub genommen hatten, um mit ihren Freunden „abhängen“ zu können. Der Eintritt kostete 20 Euro für die vollen 5 Tage plus einer einmaligen Aufräumgebühr von 2,50 Euro. Und damit man auch wusste, mit wem man sprach, bekamen neXGam-Forum Besucher ihren Nicknamen als Namensschildchen samt Wii Schlüsselband zum Umhängen. Da eine Anmeldung erforderlich war, lagen die Schildchen bereits parat und mussten nur noch bei der Bezahlung abgeholt werden.
Nach einer Fahrt über kleine Berge hinweg an großen Wiesen und Feldern vorbei, erreicht man schließlich die idyllische Kleinstadt Altenmellrich, in der man die Schützenhalle nur mit viel Glück oder einem Navi ausmachen kann. Doch ist die letzte Kurve an der steilen Straße erst einmal gefunden und genommen, kann man nicht nur gleich die Halle erblicken, sondern auch die ersten glücklichen Zocker, die sich vor dem Eingang mit selbst zubereiteten Grillgut und kalten Getränken eine Pause an der frischen Luft gönnen. Und bei der Gelegenheit werfen diese auch schon mal einen Blick darauf, wer denn da des Weges kommt, da die kleine Durchfahrtsstraße auch leidenschaftlichen Spaziergängern dient, die ihren Wagen hier abstellen und in der weit überschaubaren Naturlandschaft ihrem Hobby nachgehen können. Doch auch Jenen, die in der Halle ihrem Hobby nachgehen wollten, kam das weite Grün und das sonnige Wetter zugute: Viele schlugen auf der angrenzenden Wiese ihre Zelte auf und campierten die vollen fünf Tage hier, um vom ersten bis zum letzten Tag dabei sein zu können. Doch das hatte nicht einfach nur was mit Hardcore-Zockern zu tun: Einige kamen für dieses Event sogar aus Österreich oder der Schweiz herbei, weshalb ein ständiges Hin- und Herfahren für sie kaum möglich gewesen wäre. Aber auch Familienväter waren hier anzutreffen, die extra Urlaub genommen hatten, um mit ihren Freunden „abhängen“ zu können. Der Eintritt kostete 20 Euro für die vollen 5 Tage plus einer einmaligen Aufräumgebühr von 2,50 Euro. Und damit man auch wusste, mit wem man sprach, bekamen neXGam-Forum Besucher ihren Nicknamen als Namensschildchen samt Wii Schlüsselband zum Umhängen. Da eine Anmeldung erforderlich war, lagen die Schildchen bereits parat und mussten nur noch bei der Bezahlung abgeholt werden.
Legends never die - so will es ein populäres englisches Sprichwort. Insbesondere sterben sie nicht, wenn man sie künstlich am Leben erhält - so wie es der junge englische Publisher Gamecock gegenwärtig versucht. Auf der Insel versucht man den in Ehren ergrauten Strategietitel aus dem Jahr 2002 dank einiger neuer Spielinhalte erneut in den Kampf um die Käufergunst zu schicken. Wir packten also Schild, Helm und Schwert ein und folgten den Kreuzzüglern ein weiteres Mal..
Legends never die - so will es ein populäres englisches Sprichwort. Insbesondere sterben sie nicht, wenn man sie künstlich am Leben erhält - so wie es der junge englische Publisher Gamecock gegenwärtig versucht. Auf der Insel versucht man den in Ehren ergrauten Strategietitel aus dem Jahr 2002 dank einiger neuer Spielinhalte erneut in den Kampf um die Käufergunst zu schicken. Wir packten also Schild, Helm und Schwert ein und folgten den Kreuzzüglern ein weiteres Mal..
Die Erinnerungen vom wahnsinnigen ZT5 in Gelsenkirchen waren nur noch leichte Schatten… höchste Zeit für ein neues Treffen! Einigen Weicheiern waren zwei Treffen in einem Jahr zuviel, daher traf sich nur eine kleine Gruppe von neXGam Nerds vom 17.09. bis 19.09.2004 im idyllischen Altenmellrich – eine Beziehung, die noch Folgen haben sollte. Hier war es, wo Alexis zum ersten Mal seine DDR-"Matten" mitbrachte. Hier war es, wo Fanboy-Japaner Genesis nach 2 Jahren endlich nochmal zur Gruppe dazu stieß. Hier war es, wo uns der Burnout 3-Kommentator unglaublich auf die Nerven ging. Last but not least: hier war die Geburtsstätte für eine Menge neXGam-Insider (Yoshi, Superzapper Recharge, …). Knapp zwei Tage verbrachten wir im ‘Keller’ der Altenmellricher Schützenhalle mit zocken, labern, Fliegen töten und trinken. Highlight natürlich das Warten auf meinen Geburtstag von Samstag auf Sonntag, die langen Tempest 2000-Sessions, der Spontan-Besuch der beiden Gäste Nostalgiker und Popey24 und die tolle Party der Dorftrottel... ähm... Dorfjugend!
Die Erinnerungen vom wahnsinnigen ZT5 in Gelsenkirchen waren nur noch leichte Schatten… höchste Zeit für ein neues Treffen! Einigen Weicheiern waren zwei Treffen in einem Jahr zuviel, daher traf sich nur eine kleine Gruppe von neXGam Nerds vom 17.09. bis 19.09.2004 im idyllischen Altenmellrich – eine Beziehung, die noch Folgen haben sollte. Hier war es, wo Alexis zum ersten Mal seine DDR-"Matten" mitbrachte. Hier war es, wo Fanboy-Japaner Genesis nach 2 Jahren endlich nochmal zur Gruppe dazu stieß. Hier war es, wo uns der Burnout 3-Kommentator unglaublich auf die Nerven ging. Last but not least: hier war die Geburtsstätte für eine Menge neXGam-Insider (Yoshi, Superzapper Recharge, …). Knapp zwei Tage verbrachten wir im ‘Keller’ der Altenmellricher Schützenhalle mit zocken, labern, Fliegen töten und trinken. Highlight natürlich das Warten auf meinen Geburtstag von Samstag auf Sonntag, die langen Tempest 2000-Sessions, der Spontan-Besuch der beiden Gäste Nostalgiker und Popey24 und die tolle Party der Dorftrottel... ähm... Dorfjugend!
Vom 23.04. bis 25.04.2004 traf sich die neXGam Community zum dritten Mal in Gelsenkirchen, diesmal in einer stillgelegten Kneipe, dem 'Seven Days'. Neues gab es trotzdem: Ein neuer Besucherrekord wurde aufgestellt. Ausserdem lief das ZT zum ersten Mal ueber drei Tage bzw. zwei Nächte (Freitag Mittag - Sonntag Mittag).
Vom 23.04. bis 25.04.2004 traf sich die neXGam Community zum dritten Mal in Gelsenkirchen, diesmal in einer stillgelegten Kneipe, dem 'Seven Days'. Neues gab es trotzdem: Ein neuer Besucherrekord wurde aufgestellt. Ausserdem lief das ZT zum ersten Mal ueber drei Tage bzw. zwei Nächte (Freitag Mittag - Sonntag Mittag).