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Yakuza 3
Das wir das noch erleben dürfen. Nach etwas über einem Jahr voller Gerüchten, Hoffnungsträgern und Fehlmeldungen erschien am 2. März 2010 Yakuza 3 endlich auch außerhalb Japans. Mit ungefähr 300.000 Verkäufen am ersten Tag ist das PlayStation 3 exklusive Gangster-Abenteuer der Import-Renner aus dem Land der aufgehenden Sonne. Während asiatische Zocker bereits mit dem vierten Teil beschäftigt sind, nehmen wir jetzt den europäischen dritten Ableger unter die Lupe.
Yakuza 2
Gut Ding will Weile haben. Das und Ähnliches müssen sich europäische Spieler mit Faible zu japanischen Gangstergeschichten gedacht haben, als fast zwei Jahre nach Fernost-Release Yakuza 2 endlich in PALien und Nord-Amerika erschien. Wer spielt denn schon gerne ein solch großes Epos auf japanisch mit stapelweise Übersetzungen auf dem Schoß?
Yakuza 2
Gut Ding will Weile haben. Das und Ähnliches müssen sich europäische Spieler mit Faible zu japanischen Gangstergeschichten gedacht haben, als fast zwei Jahre nach Fernost-Release Yakuza 2 endlich in PALien und Nord-Amerika erschien. Wer spielt denn schon gerne ein solch großes Epos auf japanisch mit stapelweise Übersetzungen auf dem Schoß?
Enslaved: Odyssey to the West
Enslaved: Odyssey to the West
Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D
Wir schreiben das Jahr 1998. Am 11. Dezember veröffentlicht Nintendo The Legend of Zelda: Ocarina of Time für Nintendo 64. Links erstes dreidimensionales Abenteuer schlägt ein wie eine Bombe und verkauft sich 7,6 Millionen Mal. Es folgen Unmengen an Game of the Year Awards und anderen Auszeichnungen. Videospieler, die das N64 nie besessen haben, erhalten im Laufe der Jahre immer wieder Gelegenheit, Links Geschichte rund um die Ocarina der Zeit nachzuspielen. Heute, am 17. Juni 2011, ganze dreizehn Jahre später, erscheint The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D für den Nintendo 3DS und stellt Links erstes und wahres 3D Abenteuer dar. Wir haben uns den Titel angesehen und sagen euch zum Launch, wieso das Meisterwerk immer noch ein Meisterwerk ist und es immer bleiben wird.
Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D
Wir schreiben das Jahr 1998. Am 11. Dezember veröffentlicht Nintendo The Legend of Zelda: Ocarina of Time für Nintendo 64. Links erstes dreidimensionales Abenteuer schlägt ein wie eine Bombe und verkauft sich 7,6 Millionen Mal. Es folgen Unmengen an Game of the Year Awards und anderen Auszeichnungen. Videospieler, die das N64 nie besessen haben, erhalten im Laufe der Jahre immer wieder Gelegenheit, Links Geschichte rund um die Ocarina der Zeit nachzuspielen. Heute, am 17. Juni 2011, ganze dreizehn Jahre später, erscheint The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D für den Nintendo 3DS und stellt Links erstes und wahres 3D Abenteuer dar. Wir haben uns den Titel angesehen und sagen euch zum Launch, wieso das Meisterwerk immer noch ein Meisterwerk ist und es immer bleiben wird.
Wonder Boy III: The Dragon's Trap
Wonder Boy III: The Dragon's Trap
Golden Axe Warrior
Im Lande Firewood sind schlimme Zeiten angebrochen. Die neun magischen Kristalle, die das Königreich lange Zeit vor Bösem bewahrt hatten, wurden von Death Adder, dem schrecklichen Herrscher der Riesen gestohlen. Nun überziehen seine Truppen das einst so friedliche Königreich mit Angst und Schrecken. In dieser hoffnungslosen Lage macht sich ein furchtloser Kämpfer (natürlich wir) auf, um die neun Kristalle zu retten, die sagenumwobene goldene Axt zu finden und mit ihr den bösen Death Adder endgültig über den Jordan zu prügeln.
Golden Axe Warrior
Im Lande Firewood sind schlimme Zeiten angebrochen. Die neun magischen Kristalle, die das Königreich lange Zeit vor Bösem bewahrt hatten, wurden von Death Adder, dem schrecklichen Herrscher der Riesen gestohlen. Nun überziehen seine Truppen das einst so friedliche Königreich mit Angst und Schrecken. In dieser hoffnungslosen Lage macht sich ein furchtloser Kämpfer (natürlich wir) auf, um die neun Kristalle zu retten, die sagenumwobene goldene Axt zu finden und mit ihr den bösen Death Adder endgültig über den Jordan zu prügeln.
Dirge of Cerberus: Final Fantasy VII
Das SquareEnix einen Hang zu mehrfachen Verwurstungen erfolgreicher Games hat, ist altbekannt. So feiern Rollenspielklassiker ihre Wiedergeburt auf Handheldsystemen, aktuellere Final Fantasys werden ein Jahr nach ihrem Release als leicht aufgewertete Version neu aufgelegt. Die derzeitige Markenpolitik geht noch einen Schritt weiter: Um erfolggekrönte Rollenspiele werden nach und nach Spin-Offs gebastelt, die vom legendären Namen auf der Verpackung profitieren sollen. Neben Final Fantasy XIII steht vor allem der PSone-Klassiker FF VII im Brennpunkt. Das als Sequel konzipierte CGI-Filmchen Advent Children spinnt die Storyline ebenso weiter wie PSP- und Handy-RPGs, oder das hier getestete Dirge of Cerberus.
Dirge of Cerberus: Final Fantasy VII
Das SquareEnix einen Hang zu mehrfachen Verwurstungen erfolgreicher Games hat, ist altbekannt. So feiern Rollenspielklassiker ihre Wiedergeburt auf Handheldsystemen, aktuellere Final Fantasys werden ein Jahr nach ihrem Release als leicht aufgewertete Version neu aufgelegt. Die derzeitige Markenpolitik geht noch einen Schritt weiter: Um erfolggekrönte Rollenspiele werden nach und nach Spin-Offs gebastelt, die vom legendären Namen auf der Verpackung profitieren sollen. Neben Final Fantasy XIII steht vor allem der PSone-Klassiker FF VII im Brennpunkt. Das als Sequel konzipierte CGI-Filmchen Advent Children spinnt die Storyline ebenso weiter wie PSP- und Handy-RPGs, oder das hier getestete Dirge of Cerberus.
Yakuza
Wer kennt sie nicht, die sagenumwobene Yakuza, das fernöstliche Pendant zur mitteleuropäischen Mafia. Seit Jahrhunderten tief in der japanischen Gesellschaft verwurzelt, verdient die Organisation ihr Auskommen mit einem bunten Potpourri aus Drogenhandel, Prostitution und Pachinko. Ya-Ku-Za ist im Grunde genommen die dialektale Aussprache der Zahlenkombination 8-9-3, welche beim asiatischen Kartenspiel Hanafuda (ähnlich dem Black Jack) als völlig wertlos gilt. So sehen sich auch die Yakuza mit einem gewissen Stolz. Als die »Nutzlosen« der Gesellschaft, die über einen eigenen Wertekanon verfügen. SEGA möchte jetzt dem Spieler einen Einblick in diese düstere Unterwelt gewähren – Unterfangen geglückt oder klischeegeschwängertes Action-Spielchen?
Yakuza
Wer kennt sie nicht, die sagenumwobene Yakuza, das fernöstliche Pendant zur mitteleuropäischen Mafia. Seit Jahrhunderten tief in der japanischen Gesellschaft verwurzelt, verdient die Organisation ihr Auskommen mit einem bunten Potpourri aus Drogenhandel, Prostitution und Pachinko. Ya-Ku-Za ist im Grunde genommen die dialektale Aussprache der Zahlenkombination 8-9-3, welche beim asiatischen Kartenspiel Hanafuda (ähnlich dem Black Jack) als völlig wertlos gilt. So sehen sich auch die Yakuza mit einem gewissen Stolz. Als die »Nutzlosen« der Gesellschaft, die über einen eigenen Wertekanon verfügen. SEGA möchte jetzt dem Spieler einen Einblick in diese düstere Unterwelt gewähren – Unterfangen geglückt oder klischeegeschwängertes Action-Spielchen?
Colors
Colors
Rayman Raving Rabbids
Fragt man einen langjährigen Zocker nach den größten Jump´N´Run-Stars aller Zeiten, wird man innerhalb von Sekunden die Namen Mario und Sonic hören. Soll allerdings ein dritter Genre-Held genannt werden, steigt die Bedenkzeit und die Meinungen gehen weit auseinander. Crash Bandicoot, Jak, Tak und eine Menge weitere virtuelle Weltenretter streiten sich um die Bronzemedaille. Dabei gäbe es eine so nahe liegende Antwort. Ubisofts Firmenmaskottchen Rayman begeistert seit mittlerweile 11 Jahren Besitzer fast aller Systeme und hätte sich einen Platz auf dem Podest durch seine Auftritte in über einem Dutzend hochqualitativer und origineller Games redlich verdient. Der sympathische Wicht war sich nie zu schade, um über seinen Tellerrand zu blicken und auch andere Genres zu testen. Vom Racer bis zur Lernsoftware probierte er schon fast alles aus. Vielleicht gelingt es den Machern ja mit Raving Rabbids, dem neuesten Mitglied der Rayman-Familie, endgültig den arm- und beinlosen Helden fest als Superstar zu etablieren. Verdient hätte er diese Ehrung auf jeden Fall.
Rayman Raving Rabbids
Fragt man einen langjährigen Zocker nach den größten Jump´N´Run-Stars aller Zeiten, wird man innerhalb von Sekunden die Namen Mario und Sonic hören. Soll allerdings ein dritter Genre-Held genannt werden, steigt die Bedenkzeit und die Meinungen gehen weit auseinander. Crash Bandicoot, Jak, Tak und eine Menge weitere virtuelle Weltenretter streiten sich um die Bronzemedaille. Dabei gäbe es eine so nahe liegende Antwort. Ubisofts Firmenmaskottchen Rayman begeistert seit mittlerweile 11 Jahren Besitzer fast aller Systeme und hätte sich einen Platz auf dem Podest durch seine Auftritte in über einem Dutzend hochqualitativer und origineller Games redlich verdient. Der sympathische Wicht war sich nie zu schade, um über seinen Tellerrand zu blicken und auch andere Genres zu testen. Vom Racer bis zur Lernsoftware probierte er schon fast alles aus. Vielleicht gelingt es den Machern ja mit Raving Rabbids, dem neuesten Mitglied der Rayman-Familie, endgültig den arm- und beinlosen Helden fest als Superstar zu etablieren. Verdient hätte er diese Ehrung auf jeden Fall.






