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Shining Force History
Sonic the Hedgehog, Phantasy Star, Virtua Fighter. Die drei genannten Spiele sind Titel, die man unweigerlich mit dem Namen SEGA verbindet. Jeder davon ist ein wichtiger Bestandteil der Softwaregeschichte SEGAs. Ebenso kann jedes einzelne dieser Spiele einen wirklich beachtlichen Fankreis aufweisen. Doch fragt man einen SEGA-Fan nach seinen Lieblingsserien, ist dort mit Sicherheit auch Shining Force dabei – und das zu Recht. Denn jeder Shining Force-Ableger macht einfach ungemein viel Spaß. Was liegt also näher, als einen kleinen Trip durchs Shining Force-Universum zu machen und jeden bis dato erschienenen Titel vorzustellen?
SEGA History - Phantasy Star
Wer über japanische Rollenspiele, oder kurz JRPG‘s, spricht, nimmt zwangsläufig die aktuell immer noch beliebten Paradebeispiele Final Fantasy, Dragon Quest und Tales of in den Mund. Doch auch SEGA wollte damals ein Stück vom Kuchen abhaben. Heraus kam die langjährige Phantasy Star Franchise, die heutzutage, wie viele andere exklusive Titel des japanischen Entwicklers, nur noch in den dunklen Gassen der Gaming-Geschichte zu finden ist.
SEGA History - Phantasy Star
Wer über japanische Rollenspiele, oder kurz JRPG‘s, spricht, nimmt zwangsläufig die aktuell immer noch beliebten Paradebeispiele Final Fantasy, Dragon Quest und Tales of in den Mund. Doch auch SEGA wollte damals ein Stück vom Kuchen abhaben. Heraus kam die langjährige Phantasy Star Franchise, die heutzutage, wie viele andere exklusive Titel des japanischen Entwicklers, nur noch in den dunklen Gassen der Gaming-Geschichte zu finden ist.
Final Fantasy: Die Finale (?) Übersicht
Kennst du Chocobo? Ultimate? Cid? Dann bist du wahrscheinlich ein „Final Fantasy“-Fan und damit in der ersten Ausgabe der finalen (?) Übersicht willkommen. Dasselbe gilt auch für Neugierige und Nicht-Anhänger dieser Serie. In dieser Woche: Kapitel 1 - Der Beginn Teil I - III
Final Fantasy: Die Finale (?) Übersicht
Kennst du Chocobo? Ultimate? Cid? Dann bist du wahrscheinlich ein „Final Fantasy“-Fan und damit in der ersten Ausgabe der finalen (?) Übersicht willkommen. Dasselbe gilt auch für Neugierige und Nicht-Anhänger dieser Serie. In dieser Woche: Kapitel 1 - Der Beginn Teil I - III
Tales of Serie Retrospective
Japanische Rollenspiele stellen in der Videospielkultur ein sehr starkes Genre dar. Unzählige rundenbasierte Abenteuer haben wir seit den Anfängen in den 80ern bis in die heutige HD-Zeit bestritten. Doch nur wenige Namen schafften es, bis heute präsent zu bleiben. Neben der Final Fantasy Reihe und den Dragon Quest Titeln von (mittlerweile) Square-Enix zählen vor allem die Spiele der Tales of-Reihe von Namco zu den langlebigen J-RPGs. Und genau diese wollen wir uns in unserer Retrospective genauer ansehen.
Tales of Serie Retrospective
Japanische Rollenspiele stellen in der Videospielkultur ein sehr starkes Genre dar. Unzählige rundenbasierte Abenteuer haben wir seit den Anfängen in den 80ern bis in die heutige HD-Zeit bestritten. Doch nur wenige Namen schafften es, bis heute präsent zu bleiben. Neben der Final Fantasy Reihe und den Dragon Quest Titeln von (mittlerweile) Square-Enix zählen vor allem die Spiele der Tales of-Reihe von Namco zu den langlebigen J-RPGs. Und genau diese wollen wir uns in unserer Retrospective genauer ansehen.
Digimon World: Next Order - Auf zum fröhlichen Grinden
Wenn es so etwas geben würde, wie Konkurrenz zu Pokémon, dann wäre es Digimon. Auch hier handelt es sich um riesiges, populäres Franchise, dass zig Anime, Mangas und natürlich auch Videospiele im Laufe der Jahre herausgebracht hat. Das neuste Spiel ist Digimon World: Next Order.
Digimon World: Next Order - Auf zum fröhlichen Grinden
Wenn es so etwas geben würde, wie Konkurrenz zu Pokémon, dann wäre es Digimon. Auch hier handelt es sich um riesiges, populäres Franchise, dass zig Anime, Mangas und natürlich auch Videospiele im Laufe der Jahre herausgebracht hat. Das neuste Spiel ist Digimon World: Next Order.
Final Fantasy XII: The Zodiac Age - Wenn Gutes besser wird
Mit Final Fantasy XII : The Zodiac Age wird ein ganz großer Klassiker der Rollenspielschmiede Square-Enix der beliebten Remaster-Kur unterzogen. Doch nicht nur visuelle Verschönerungen erwarten Spieler; auch inhaltlich hat sich einiges getan.
Final Fantasy XII: The Zodiac Age - Wenn Gutes besser wird
Mit Final Fantasy XII : The Zodiac Age wird ein ganz großer Klassiker der Rollenspielschmiede Square-Enix der beliebten Remaster-Kur unterzogen. Doch nicht nur visuelle Verschönerungen erwarten Spieler; auch inhaltlich hat sich einiges getan.
Warhammer40K Inquisitor Martyr
Warhammer und Warhmmer 40K. Zwei große Marken, die seit zig Jahren den Tabletop Markt beherrschen. Lizenzen dazu waren allerdings scheinbar viele Jahre teuer. Umsetzungen im Runden-/Echtzeitstrategie oder RPG Genre boten sich förmlich an, erschienen aber eher zaghaft und meist mit bescheidenem Erfolg. Erst das RTS-Spektakel Dawn of War brachte die Wende.
Warhammer40K Inquisitor Martyr
Warhammer und Warhmmer 40K. Zwei große Marken, die seit zig Jahren den Tabletop Markt beherrschen. Lizenzen dazu waren allerdings scheinbar viele Jahre teuer. Umsetzungen im Runden-/Echtzeitstrategie oder RPG Genre boten sich förmlich an, erschienen aber eher zaghaft und meist mit bescheidenem Erfolg. Erst das RTS-Spektakel Dawn of War brachte die Wende.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.
Ringlorn Saga
Es gibt Spiele, die flüstern statt zu schreien. Die keine Hand reichen, keine Tutorials einblenden und keine Wegpunkte auf die Karte malen. Ringlorn Saga von Graverobber Foundation ist so ein Spiel – und es ist damit ganz bewusst aus der Zeit gefallen, auf eine Art, die man entweder lieben oder meiden wird.
Ringlorn Saga
Es gibt Spiele, die flüstern statt zu schreien. Die keine Hand reichen, keine Tutorials einblenden und keine Wegpunkte auf die Karte malen. Ringlorn Saga von Graverobber Foundation ist so ein Spiel – und es ist damit ganz bewusst aus der Zeit gefallen, auf eine Art, die man entweder lieben oder meiden wird.
Dark Quest 4
Es gibt Spiele, die einen sofort in die Vergangenheit zurückwerfen – nicht weil sie altbacken wären, sondern weil sie ganz bewusst an etwas Vertrautes anknüpfen. Dark Quest 4 vom britischen Indie-Entwickler Brain Seal ist genau so ein Spiel. Es erinnert unweigerlich an HeroQuest, das kultige Brettspiel, das so mancher in den 1990ern stundenlang gespielt hat. Wer damals am Küchentisch über Gitterpläne gebeugt saß, Würfel warf und Plastikfiguren durch enge Korridore schob, der wird bei Dark Quest 4 ein merkwürdig wohliges Déjà-vu-Gefühl verspüren. Doch das Spiel ist mehr als bloße Nostalgie – es ist ein solides, rundenbasiertes Dungeon-Crawler-Erlebnis, das auf der Konsole eine echte Daseinsberechtigung hat.
Dark Quest 4
Es gibt Spiele, die einen sofort in die Vergangenheit zurückwerfen – nicht weil sie altbacken wären, sondern weil sie ganz bewusst an etwas Vertrautes anknüpfen. Dark Quest 4 vom britischen Indie-Entwickler Brain Seal ist genau so ein Spiel. Es erinnert unweigerlich an HeroQuest, das kultige Brettspiel, das so mancher in den 1990ern stundenlang gespielt hat. Wer damals am Küchentisch über Gitterpläne gebeugt saß, Würfel warf und Plastikfiguren durch enge Korridore schob, der wird bei Dark Quest 4 ein merkwürdig wohliges Déjà-vu-Gefühl verspüren. Doch das Spiel ist mehr als bloße Nostalgie – es ist ein solides, rundenbasiertes Dungeon-Crawler-Erlebnis, das auf der Konsole eine echte Daseinsberechtigung hat.





