oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Schnelle Autos, Verfolgungsjagden, viel Action und Vin Diesel. Wer diese Mischung serviert bekommt, denkt unweigerlich an die Fast and the Furious Filmreihe. Hier und heute dreht sich aber alles um die Filmumsetzung zu The Wheelman mit eben Vin Diesel. Ob hier nur der schnelle Taler verdient werden wollte mit einer lari fari Filmportierung oder man sich doch längerfristig hinters PlayStation 3 Pad klemmen darf, lest ihr am besten gleich in unserem Review nach!
Schnelle Autos, Verfolgungsjagden, viel Action und Vin Diesel. Wer diese Mischung serviert bekommt, denkt unweigerlich an die Fast and the Furious Filmreihe. Hier und heute dreht sich aber alles um die Filmumsetzung zu The Wheelman mit eben Vin Diesel. Ob hier nur der schnelle Taler verdient werden wollte mit einer lari fari Filmportierung oder man sich doch längerfristig hinters PlayStation 3 Pad klemmen darf, lest ihr am besten gleich in unserem Review nach!
Wer hoch fliegt, kann tief fallen: Sonys Prestigeobjekt ’Lair’ sollte die Herzen der PS3-Fans im Sturm erobern, doch schon im Vorfeld des Releases hagelte es in den Medien heftige Kritik. Wir haben uns in die Gefechte des Drachen-Epos gestürzt und überprüft, wie gut das Spiel wirklich ist. Mehr dazu lest ihr im folgenden Review.
Wer hoch fliegt, kann tief fallen: Sonys Prestigeobjekt ’Lair’ sollte die Herzen der PS3-Fans im Sturm erobern, doch schon im Vorfeld des Releases hagelte es in den Medien heftige Kritik. Wir haben uns in die Gefechte des Drachen-Epos gestürzt und überprüft, wie gut das Spiel wirklich ist. Mehr dazu lest ihr im folgenden Review.
Enemy Territory? Quake Wars? War da nicht was? Richtig! Vor rund einem Jahr wurde der Team-Shooter für PC veröffentlicht, die PS3-Adaption folgt zwölf Monate später - eine gefühlte Ewigkeit in der schnelllebigen Videospiel-Fauna. Wir ergründen ob Enemy Territory: Quake Wars trotzdem noch Laune macht oder besser aufs Abstellgleis für virtuelle Rentner gehört.
Enemy Territory? Quake Wars? War da nicht was? Richtig! Vor rund einem Jahr wurde der Team-Shooter für PC veröffentlicht, die PS3-Adaption folgt zwölf Monate später - eine gefühlte Ewigkeit in der schnelllebigen Videospiel-Fauna. Wir ergründen ob Enemy Territory: Quake Wars trotzdem noch Laune macht oder besser aufs Abstellgleis für virtuelle Rentner gehört.
Naughty Dog firmierte 1986 als kleines Garagenunternehmen, erste Gehversuche in der Videospiel-Fauna wurden für Apple II, Mega Drive und 3DO veröffentlicht. Der Durchbruch gelang rund 10 Jahre später, Crash Bandicoot erblickte das Licht der Welt. Das Beuteltier bot klassische Jump'n'Run-Action und avancierte bald zum inoffiziellen Maskottchen von Sonys 32Bitter. In der nächsten Hardware-Generation machte der Entwickler hingegen mit der nicht minder erfolgreichen Jak & Daxter-Reihe auf sich aufmerksam. Pünktlich zum Weihnachtsfest wird schließlich die dritte Marke aufgetischt, Uncharted: Drakes Schicksal soll Laras Vermächtnis antreten. Gelingt das ambitionierte Vorhaben oder sind Miss Crofts Stiefel ein paar Nummern zu groß?Ihr mimt Nathan Drake, einen leidenschaftlichen Abenteurer und Weltenbummler. Er hat es auf den legendären Schatz seines Ahnen Sir Francis Drake abgesehen, seines Zeichens Admiral der britischen Krone und Freibeuter, der die spanischen Konquistadoren ein ums andere Mal um ein paar Schiffsladungen Inka-Gold erleichterte. Gemeinsam mit der Reporterin Elena und Kumpel Sullie birgt er den Sarg des berühmten Piraten, statt verblichener Knochen finden sich in der vermeidlichen Grabstätte jedoch Hinweise auf die legendäre Stadt aus Gold - Eldorado! Im tiefen Dickicht des Dschungels stößt Drake jedoch nur auf eine verlassende Ruine und ein verrostetes deutsches Uboot, zudem wird Sullie von ein paar Ganoven hinterrücks ermordet. Ein spannendes Abenteuer nimmt seinen Lauf, das spaßigem Popcorn-Kino in Nichts nachsteht.
Naughty Dog firmierte 1986 als kleines Garagenunternehmen, erste Gehversuche in der Videospiel-Fauna wurden für Apple II, Mega Drive und 3DO veröffentlicht. Der Durchbruch gelang rund 10 Jahre später, Crash Bandicoot erblickte das Licht der Welt. Das Beuteltier bot klassische Jump'n'Run-Action und avancierte bald zum inoffiziellen Maskottchen von Sonys 32Bitter. In der nächsten Hardware-Generation machte der Entwickler hingegen mit der nicht minder erfolgreichen Jak & Daxter-Reihe auf sich aufmerksam. Pünktlich zum Weihnachtsfest wird schließlich die dritte Marke aufgetischt, Uncharted: Drakes Schicksal soll Laras Vermächtnis antreten. Gelingt das ambitionierte Vorhaben oder sind Miss Crofts Stiefel ein paar Nummern zu groß?Ihr mimt Nathan Drake, einen leidenschaftlichen Abenteurer und Weltenbummler. Er hat es auf den legendären Schatz seines Ahnen Sir Francis Drake abgesehen, seines Zeichens Admiral der britischen Krone und Freibeuter, der die spanischen Konquistadoren ein ums andere Mal um ein paar Schiffsladungen Inka-Gold erleichterte. Gemeinsam mit der Reporterin Elena und Kumpel Sullie birgt er den Sarg des berühmten Piraten, statt verblichener Knochen finden sich in der vermeidlichen Grabstätte jedoch Hinweise auf die legendäre Stadt aus Gold - Eldorado! Im tiefen Dickicht des Dschungels stößt Drake jedoch nur auf eine verlassende Ruine und ein verrostetes deutsches Uboot, zudem wird Sullie von ein paar Ganoven hinterrücks ermordet. Ein spannendes Abenteuer nimmt seinen Lauf, das spaßigem Popcorn-Kino in Nichts nachsteht.
Es gibt Spiele, die sich nicht mit dem Anspruch begnügen, bloß zu unterhalten. The Vanishing of Ethan Carter, entwickelt vom polnischen Studio The Astronauts und erstmals 2014 erschienen, ist eines davon. Es ist ein Erlebnis, das sich irgendwo zwischen interaktivem Roman, Walking Simulator und klassischem Detektivspiel einquartiert – und dabei eine eigene, schwer zu beschreibende Qualität entwickelt, die lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt.
Es gibt Spiele, die sich nicht mit dem Anspruch begnügen, bloß zu unterhalten. The Vanishing of Ethan Carter, entwickelt vom polnischen Studio The Astronauts und erstmals 2014 erschienen, ist eines davon. Es ist ein Erlebnis, das sich irgendwo zwischen interaktivem Roman, Walking Simulator und klassischem Detektivspiel einquartiert – und dabei eine eigene, schwer zu beschreibende Qualität entwickelt, die lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt.