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TT Isle of Man 2 - Ride on the Edge
Es ist bereits eine Weile her, als ich eine Runde auf der TT Isle of Man gedreht habe. Seinerzeit wurde mir beim Spielen bewusst, warum es als eine der härtesten Motorradrennen auf der ganzen Welt gilt. Schon das Tutorial hatte mir einiges abverlangt und mich häufig auf die Nase fliegen lassen, obwohl ich mich eigentlich bei Rennspielen als bewandert ansehe und sicher auch genug gespielt hatte. Der Titel war damals zwar fordernd, hat den Spieler aber für seine Hartnäckigkeit für seine große Portion Realismus und Authentizität belohnt. Ob der Nachfolger jetzt etwas einsteigerfreundlicher wird, habe ich für euch herausgefunden.
In Other Waters
Es sind die ungewöhnlichen Spielkonzepte, die bei mir Interesse auslösen. So geschehen bei In Other Waters, einem erzählerischen Adventure für die Nintendo Switch, das zwar nicht unbedingt mit einer effektreichen Optik punkten kann, dafür in zahlreichen anderen Dingen. Bereits bei den ersten Screenshots wusste ich, dass ich dieses Spiel ausprobieren musste und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht.
In Other Waters
Es sind die ungewöhnlichen Spielkonzepte, die bei mir Interesse auslösen. So geschehen bei In Other Waters, einem erzählerischen Adventure für die Nintendo Switch, das zwar nicht unbedingt mit einer effektreichen Optik punkten kann, dafür in zahlreichen anderen Dingen. Bereits bei den ersten Screenshots wusste ich, dass ich dieses Spiel ausprobieren musste und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht.
Doom Eternal
Doom Eternal hat mich geschafft. Bei keinem anderen Spiel der letzten Jahre bin ich gefühlt so oft gestorben, habe ich so oft den Fernseher angeschrien und ein Videospiel verflucht. Trotzdem hat es verdammt viel Spaß gemacht.
Doom Eternal
Doom Eternal hat mich geschafft. Bei keinem anderen Spiel der letzten Jahre bin ich gefühlt so oft gestorben, habe ich so oft den Fernseher angeschrien und ein Videospiel verflucht. Trotzdem hat es verdammt viel Spaß gemacht.
ESL und Co. - Wenn Gaming zum Profisport wird...
„...und dann machte er sein Hobby zum Beruf“ – man hört es oft genug. Menschen, die sich in Kindesjahren für ein Thema begeistert haben und sich genug Fachwissen und Perfektion in den Dingen, die sie tun, aneignen konnten, um daraus eine fundierte Basis zum Geldverdienen zu schaffen. Warum sollte es bei Videospielen nicht anders sein? Kein Wunder, dass sich das auch andere Leute dachten und bereits vor mehr als 10 Jahren E-Sport Ligen ins Leben riefen. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die ESL und andere wichtige Ligen.
Die wichtigste und größte E-Sport Liga ihrer Art ist die 2000 in Deutschland gegründete Electronic Sports League (ESL). Ein gewiefter Kaufmannhatte vor über einer Dekade die Idee, Geld mit Videospielen zu verdienen und gründete in Köln die Firma Turtle Entertainment, die seither die ESL betreibt. Mittlerweile ist sie, wie bereits genannt, die größte Computerspiel-Liga Europas
Ein paar Zahlen zur ESL: 3 Millionen Mitglieder, 747.000 registrierte Teams, fast 400.000 Matches pro Monat, über 3.500 Ligen, aktiv in 37 Ländern mit 14 Lizenzpartnern – wie man sieht, ist das Ganze eine ziemliche Hausnummer.
Untergliedert ist die ESL in mehrere Wettbewerbe. Die größten und renommiertesten sind die ESL Pro Series, die sinngemäß mit der Fußball-Bundesliga verglichen wird und die ESL Major Series. Daneben gibt es noch die Counter-Strike Champions League und die European Nations Championship. Bei Letzterem bekämpfen sich Nationalmannschaften um die Krone in Europa – vertretene Spiele sind natürliche Counter-Strike und WarCraft 3, aber auch FIFA und Call of Duty.
In den ESL Pro Series (EPS), die als „Königsklasse“ des E-Sports gilt und besonders in Deutschland wichtig ist, finden nur die besten Spieler und Teams platzt. Neben den Klassikern wie Counter-Strike und FIFA werden auch zwei sogenannte „Supported EPS“ reingenommen, in Form von z.B. Trackmania, Call of Duty oder Dawn of War 2. In Kooperation mit Intel wurden letztes Mal Preisgelder in Höhe von 170.000 € auf alle Spiele ausgeschüttet. Insgesamt beträgt die Gesamtsumme der bisherigen Ausschüttungen über zwei Millionen Euro.
Die ESL finanziert sich einerseits über Sponsoren, von denen Intel der Größte ist. Allerdings fährt man innerhalb der Liga auch einen guten Business-Plan. Das Clubsystem bringt dabei 40% des Umsatzes – als normales Mitglied ist man noch kostenlos dabei, Premium Mitglieder (sozusagen die Profisektion der ESL) bezahlen zwischen 2,50 und 3,50 monatlich.

Neben der ESL gibt es noch einige bedeutende Ligen für Konsolenspieler. Die Playstation LIGA ist eine von Sony extra für alle PlayStation-Zocker eingerichtet Online-Liga, die im Jahre 2004 gegründet wurde und begann mit dem Spiel Socom 2 auf der PlayStation 2. Ursprünglich entstand die Liga auf Basis der GIGA LIGA, die Kooperation mit der NBC endete aber bereits knapp ein Jahr später. Nach der Season, die ungefähr 4-5 Monate dauert, qualifizieren sich Spiele für das Masters nach Kriterien wie Forenaktivität oder Lantauglichkeit – um diese Statistiken hochzuhalten, muss man innerhalb der Liga gemeinsam agieren.
Eine weitere Konsolen-Liga ist die Consoles Sport League. Seit 2006 aktiv, bietet diese Liga jedem Konsolenspieler zu jedem Online-Spiel eine Liga. Mittlerweile sind dort bereits über 50.000 Mitglieder registriert, pro Tag werden bis zu 6.000 Matches gespielt. Die Consoles Sport League ist die in Europa aktivste Konsolenliga für z.B. Die Xbox 360 und Nintendo Wii. Auch im Ausland versucht sich die Liga seit 2009 – und wächst weiterhin.
Wie man also sieht, ist das Geschäft mit den Videospielen durchaus lukrativ. Die ESL ist weiterhin sehr erfolgreich und auch andere, kleinere „Konkurrenten“ halten sich bereits lange am Markt und können weiterhin Erfolge verbuchen. Für die Teilnehmer an solchen Ligen ist es bisher nicht so, dass der Lebensunterhalt davon geleistet werden könnte. Nur als wirklicher Profi kann man sich ein nettes Zubrot verdienen, ansonsten dienen diesen Ligen nur den fairen Wettkämpfen und bieten im Miteinander mit anderen Spiel-Fanatikern sicherlich viel Spaß.
ESL und Co. - Wenn Gaming zum Profisport wird...
„...und dann machte er sein Hobby zum Beruf“ – man hört es oft genug. Menschen, die sich in Kindesjahren für ein Thema begeistert haben und sich genug Fachwissen und Perfektion in den Dingen, die sie tun, aneignen konnten, um daraus eine fundierte Basis zum Geldverdienen zu schaffen. Warum sollte es bei Videospielen nicht anders sein? Kein Wunder, dass sich das auch andere Leute dachten und bereits vor mehr als 10 Jahren E-Sport Ligen ins Leben riefen. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die ESL und andere wichtige Ligen.
Die wichtigste und größte E-Sport Liga ihrer Art ist die 2000 in Deutschland gegründete Electronic Sports League (ESL). Ein gewiefter Kaufmannhatte vor über einer Dekade die Idee, Geld mit Videospielen zu verdienen und gründete in Köln die Firma Turtle Entertainment, die seither die ESL betreibt. Mittlerweile ist sie, wie bereits genannt, die größte Computerspiel-Liga Europas
Ein paar Zahlen zur ESL: 3 Millionen Mitglieder, 747.000 registrierte Teams, fast 400.000 Matches pro Monat, über 3.500 Ligen, aktiv in 37 Ländern mit 14 Lizenzpartnern – wie man sieht, ist das Ganze eine ziemliche Hausnummer.
Untergliedert ist die ESL in mehrere Wettbewerbe. Die größten und renommiertesten sind die ESL Pro Series, die sinngemäß mit der Fußball-Bundesliga verglichen wird und die ESL Major Series. Daneben gibt es noch die Counter-Strike Champions League und die European Nations Championship. Bei Letzterem bekämpfen sich Nationalmannschaften um die Krone in Europa – vertretene Spiele sind natürliche Counter-Strike und WarCraft 3, aber auch FIFA und Call of Duty.
In den ESL Pro Series (EPS), die als „Königsklasse“ des E-Sports gilt und besonders in Deutschland wichtig ist, finden nur die besten Spieler und Teams platzt. Neben den Klassikern wie Counter-Strike und FIFA werden auch zwei sogenannte „Supported EPS“ reingenommen, in Form von z.B. Trackmania, Call of Duty oder Dawn of War 2. In Kooperation mit Intel wurden letztes Mal Preisgelder in Höhe von 170.000 € auf alle Spiele ausgeschüttet. Insgesamt beträgt die Gesamtsumme der bisherigen Ausschüttungen über zwei Millionen Euro.
Die ESL finanziert sich einerseits über Sponsoren, von denen Intel der Größte ist. Allerdings fährt man innerhalb der Liga auch einen guten Business-Plan. Das Clubsystem bringt dabei 40% des Umsatzes – als normales Mitglied ist man noch kostenlos dabei, Premium Mitglieder (sozusagen die Profisektion der ESL) bezahlen zwischen 2,50 und 3,50 monatlich.

Neben der ESL gibt es noch einige bedeutende Ligen für Konsolenspieler. Die Playstation LIGA ist eine von Sony extra für alle PlayStation-Zocker eingerichtet Online-Liga, die im Jahre 2004 gegründet wurde und begann mit dem Spiel Socom 2 auf der PlayStation 2. Ursprünglich entstand die Liga auf Basis der GIGA LIGA, die Kooperation mit der NBC endete aber bereits knapp ein Jahr später. Nach der Season, die ungefähr 4-5 Monate dauert, qualifizieren sich Spiele für das Masters nach Kriterien wie Forenaktivität oder Lantauglichkeit – um diese Statistiken hochzuhalten, muss man innerhalb der Liga gemeinsam agieren.
Eine weitere Konsolen-Liga ist die Consoles Sport League. Seit 2006 aktiv, bietet diese Liga jedem Konsolenspieler zu jedem Online-Spiel eine Liga. Mittlerweile sind dort bereits über 50.000 Mitglieder registriert, pro Tag werden bis zu 6.000 Matches gespielt. Die Consoles Sport League ist die in Europa aktivste Konsolenliga für z.B. Die Xbox 360 und Nintendo Wii. Auch im Ausland versucht sich die Liga seit 2009 – und wächst weiterhin.
Wie man also sieht, ist das Geschäft mit den Videospielen durchaus lukrativ. Die ESL ist weiterhin sehr erfolgreich und auch andere, kleinere „Konkurrenten“ halten sich bereits lange am Markt und können weiterhin Erfolge verbuchen. Für die Teilnehmer an solchen Ligen ist es bisher nicht so, dass der Lebensunterhalt davon geleistet werden könnte. Nur als wirklicher Profi kann man sich ein nettes Zubrot verdienen, ansonsten dienen diesen Ligen nur den fairen Wettkämpfen und bieten im Miteinander mit anderen Spiel-Fanatikern sicherlich viel Spaß.
Videospielmeisterwerke: Tomb Raider
Jedes Mal wenn ich den Namen Tomb Raider höre, muss ich nicht an Miss Croft denken, sondern an den Werbeslogan, der damals in den gängigen Videospielzeitschriften abgedruckt wurde. ‚‚Du kannst mich in 2000 Positionen bewegen. (Versuch das mal mit deiner Freundin!)‘‘ Diese Aufforderung versetzte nicht nur Spieler in Verzückung, sondern brachte Gamerfrauen zur Weißglut. Vor allem, weil man sie mit einer digitalen Person verglich.
Videospielmeisterwerke: Tomb Raider
Jedes Mal wenn ich den Namen Tomb Raider höre, muss ich nicht an Miss Croft denken, sondern an den Werbeslogan, der damals in den gängigen Videospielzeitschriften abgedruckt wurde. ‚‚Du kannst mich in 2000 Positionen bewegen. (Versuch das mal mit deiner Freundin!)‘‘ Diese Aufforderung versetzte nicht nur Spieler in Verzückung, sondern brachte Gamerfrauen zur Weißglut. Vor allem, weil man sie mit einer digitalen Person verglich.
Interview mit Bernd Lehahn (Egosoft)
Interview mit Bernd Lehahn (Egosoft)
Ryzom Ring
Ryzom Ring
Faszination Minesweeper
Passend zur Weltmeisterschaft am 10.9.2011 in Zürich soll ein Spiel beleuchtet werden, das vermutlich jeder Besitzer eines Windows-PCs schon einmal gestartet hat, um es dann nach wenigen Spielzügen desinteressiert wieder zu schließen: Minesweeper. Doch hinter verstaubter Grafik und minimalistischem Gameplay versteckt sich ein süchtigmachendes und fast meditatives Spielprinzip.
Faszination Minesweeper
Passend zur Weltmeisterschaft am 10.9.2011 in Zürich soll ein Spiel beleuchtet werden, das vermutlich jeder Besitzer eines Windows-PCs schon einmal gestartet hat, um es dann nach wenigen Spielzügen desinteressiert wieder zu schließen: Minesweeper. Doch hinter verstaubter Grafik und minimalistischem Gameplay versteckt sich ein süchtigmachendes und fast meditatives Spielprinzip.
Wuselfaktor und Wissenschaft – Die Creatures-Reihe
Von den Sims bis Spore, von Nintendogs bis Princess Maker, von Harvest Moon bis zum unvermeidlichen Tamagotchi – Lebenssimulationen gibt es in den verschiedensten Bereichen. Doch bis heute hat es kein Spiel geschafft, künstliches Leben so ausgeklügelt zu simulieren wie die Creatures-Reihe. Da vor kurzer Zeit nicht nur ein, sondern gleich zwei Nachfolger angekündigt wurden (eines der Projekte vom genialen Steve Grand höchstpersönlich), ist es an der Zeit für einen Rückblick auf eine viel zu unbekannte Reihe, die bis heute in Bezug auf die Simulation von künstlichem Leben nicht nur in der Gamesbranche sondern auch im Wissenschaftsbetrieb nahezu unerreicht ist.
Wuselfaktor und Wissenschaft – Die Creatures-Reihe
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Best of Open Source Games 2011
DRM - mein persönliches Unwort des Jahrtausends. Es stimmt mich traurig zu sehen, dass Spieler heute für ein wenig Unterhaltung viel Geld ausgeben, nur um von den Publishern mit Auflagen und Restriktionen gestraft zu werden, während diese sich über ausufernde Piraterie wundern. Ich sehne mich mehr zu einfacheren Zeiten zurück, in welchen ich ein Spiel erwerben konnte und prinzipiell damit tun konnte was ich wollte. Zum Glück gibt es Open Source!
Best of Open Source Games 2011
DRM - mein persönliches Unwort des Jahrtausends. Es stimmt mich traurig zu sehen, dass Spieler heute für ein wenig Unterhaltung viel Geld ausgeben, nur um von den Publishern mit Auflagen und Restriktionen gestraft zu werden, während diese sich über ausufernde Piraterie wundern. Ich sehne mich mehr zu einfacheren Zeiten zurück, in welchen ich ein Spiel erwerben konnte und prinzipiell damit tun konnte was ich wollte. Zum Glück gibt es Open Source!







