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Mit Fatal Fury Special (von mir auch gerne Fatal Fury 2.5 genannt) wurde 1993 der inoffizielle dritte Teil der berühmten Fatal Fury Serie für das NeoGeo veröffentlicht. Mit dabei waren für das damals Rekorde brechende 150 MEG Modul, 15 spielbare Charakter (In Fatal Fury 2 waren es gerade mal 8). Erstmals konnte man mit Geese Howard und Wolfgang Krauser höchstpersönlich in den Ring steigen. Ebenso sind Duck King und Tung Fu Rue aus dem ersten Fatal Fury wieder mit dabei. Als Special Endgegner wartet niemand geringerer als Ryo Sakazaki aus Art of Fighting/Ryuko no Ken auf euch. Man durfte aber nur gegen ihn antreten, wenn jeder Gegner incl. Bosse 2:0 besiegt wurde.
Mit Fatal Fury Special (von mir auch gerne Fatal Fury 2.5 genannt) wurde 1993 der inoffizielle dritte Teil der berühmten Fatal Fury Serie für das NeoGeo veröffentlicht. Mit dabei waren für das damals Rekorde brechende 150 MEG Modul, 15 spielbare Charakter (In Fatal Fury 2 waren es gerade mal 8). Erstmals konnte man mit Geese Howard und Wolfgang Krauser höchstpersönlich in den Ring steigen. Ebenso sind Duck King und Tung Fu Rue aus dem ersten Fatal Fury wieder mit dabei. Als Special Endgegner wartet niemand geringerer als Ryo Sakazaki aus Art of Fighting/Ryuko no Ken auf euch. Man durfte aber nur gegen ihn antreten, wenn jeder Gegner incl. Bosse 2:0 besiegt wurde.
„Mad Dog...du hast keine Chance, komm lass ihn uns fertig machen Fremder!“
„Mad Dog...du hast keine Chance, komm lass ihn uns fertig machen Fremder!“
The Legend of Zelda: Ein Name der auch außerhalb der Videospiellandschaft bekannt klingt. Zurecht ist die Serie wohl das einflussreichste Stück Software neben Super Mario und sorgte in 27 Jahren Videospielgeschichte für interessante Fakten die wir für euch aufgezählt haben.
The Legend of Zelda: Ein Name der auch außerhalb der Videospiellandschaft bekannt klingt. Zurecht ist die Serie wohl das einflussreichste Stück Software neben Super Mario und sorgte in 27 Jahren Videospielgeschichte für interessante Fakten die wir für euch aufgezählt haben.
Auch eine kuriose Version eines CD-i. Der Cd-i ist hier fest in einem Philips TV verbaut und sitzt auf der Oberseite unter einer Klappe. Die DVC ist serienmäßig dabei. Das Gerät war überwiegend für den professionellen Anwender gedacht, etwa für Produktwerbung in Geschäften. Auch diese Version ist verhältnismäßig rar und kostet dementsprechend eine Menge, was aber durch den integrierten TV wieder wett gemacht wird.
Auch eine kuriose Version eines CD-i. Der Cd-i ist hier fest in einem Philips TV verbaut und sitzt auf der Oberseite unter einer Klappe. Die DVC ist serienmäßig dabei. Das Gerät war überwiegend für den professionellen Anwender gedacht, etwa für Produktwerbung in Geschäften. Auch diese Version ist verhältnismäßig rar und kostet dementsprechend eine Menge, was aber durch den integrierten TV wieder wett gemacht wird.
Eine ganz besondere CD-i Variante ist der CD-i FW380i. Ein in eine Stereo-Anlage eingebauter CD-i Player inklusive Digital Video Cartridge (DVC) und einer kabelgebundenen Fernbedienung. Neben den klassischen CD Funktionen gibt es noch ein Radio und ein Doppelkassettendeck. Diese CD-i Version ist nicht nur etwas besonderes, sondern auch ziemlich rar. Sollte mal eine bei Ebay auftauchen, dürfen sich Sammler auf eine für CD-i Verhältnisse hohe Summe einstellen.
Eine ganz besondere CD-i Variante ist der CD-i FW380i. Ein in eine Stereo-Anlage eingebauter CD-i Player inklusive Digital Video Cartridge (DVC) und einer kabelgebundenen Fernbedienung. Neben den klassischen CD Funktionen gibt es noch ein Radio und ein Doppelkassettendeck. Diese CD-i Version ist nicht nur etwas besonderes, sondern auch ziemlich rar. Sollte mal eine bei Ebay auftauchen, dürfen sich Sammler auf eine für CD-i Verhältnisse hohe Summe einstellen.
Der CD-i 210 ist eine abgespeckte Version des CD-i 220. Der CD-i 210 hat keine schicke Frontklappe mehr, die beim Herausfahren des Laufwerks runterklappt. Berüchtigt ist der CD-i 210 für sein anfälliges Laufwerk. Bei vielen Modellen fährt nach einiger Zeit das Laufwerk nicht mehr von selber heraus. Es wurden 4 verschiedene Versionen vom 210er gebaut, die sich in Padanschlüssen und eingebauter Digital Video Card unterscheiden. Der CD-i 210 ist neben dem CD-i 450 der häufigste und günstigste CD-i im deutschen Raum.
Der CD-i 210 ist eine abgespeckte Version des CD-i 220. Der CD-i 210 hat keine schicke Frontklappe mehr, die beim Herausfahren des Laufwerks runterklappt. Berüchtigt ist der CD-i 210 für sein anfälliges Laufwerk. Bei vielen Modellen fährt nach einiger Zeit das Laufwerk nicht mehr von selber heraus. Es wurden 4 verschiedene Versionen vom 210er gebaut, die sich in Padanschlüssen und eingebauter Digital Video Card unterscheiden. Der CD-i 210 ist neben dem CD-i 450 der häufigste und günstigste CD-i im deutschen Raum.
Erste Version des CD-i, die auch offiziell in Läden verkauft wurde. In den USA unter dem Namen CD-i 910 verkauft. In Europa wurde der CD-i 205 hingegen nur in England verkauft. Dadurch ist das Gerät relativ selten in unseren Gefilden, bietet aber auch nichts besonderes, was einen Kauf besonders lohnen würde.
Erste Version des CD-i, die auch offiziell in Läden verkauft wurde. In den USA unter dem Namen CD-i 910 verkauft. In Europa wurde der CD-i 205 hingegen nur in England verkauft. Dadurch ist das Gerät relativ selten in unseren Gefilden, bietet aber auch nichts besonderes, was einen Kauf besonders lohnen würde.
Der CD-i 470 war einer der letzten Verbrauchergeräte. Im Jahr 1995 als Sparvariante erschienen, zeichnet sich der CD-i 470 eigentlich nur durch seine Handlichkeit aus. Das Gerät ist ungefähr halb so breit wie ein CD-i 210 und besitzt ansonsten die gleiche Ausstattung wie die 210er und 220er CD-i.
Der CD-i 470 war einer der letzten Verbrauchergeräte. Im Jahr 1995 als Sparvariante erschienen, zeichnet sich der CD-i 470 eigentlich nur durch seine Handlichkeit aus. Das Gerät ist ungefähr halb so breit wie ein CD-i 210 und besitzt ansonsten die gleiche Ausstattung wie die 210er und 220er CD-i.
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Der CD-i 740 ist der edelste und teuerste aller CD-i Geräte für den Heimbereich. Er ist mit serienmäßig eingebauter Digital Video Cartridge (DVC) und zwei Frontanschlüssen, sowie einer Reihe von CD Player Knöpfen an der Frontseite ausgestattet. Der CD-i 740 ist aber nicht nur der teuerste CD-i für den Heimbereich, sondern auch noch der seltenste. Wer etwas besonderes sucht, der schlägt hier zu.
Der CD-i 740 ist der edelste und teuerste aller CD-i Geräte für den Heimbereich. Er ist mit serienmäßig eingebauter Digital Video Cartridge (DVC) und zwei Frontanschlüssen, sowie einer Reihe von CD Player Knöpfen an der Frontseite ausgestattet. Der CD-i 740 ist aber nicht nur der teuerste CD-i für den Heimbereich, sondern auch noch der seltenste. Wer etwas besonderes sucht, der schlägt hier zu.