oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Es ist soweit, nach langer Durststrecke endlich wieder neues Futter für die Jaguar CD Besitzer. Aufgrund der positiven Resonanz auf das in Oceans Depths enthaltene JagMind entschloss sich Szene-Entwickler Starcat Developments eine überarbeitete Neuauflage unter die Fans zu bringen. Und die hat mit dem Original nicht mehr gar so viel zu tun.
Es ist soweit, nach langer Durststrecke endlich wieder neues Futter für die Jaguar CD Besitzer. Aufgrund der positiven Resonanz auf das in Oceans Depths enthaltene JagMind entschloss sich Szene-Entwickler Starcat Developments eine überarbeitete Neuauflage unter die Fans zu bringen. Und die hat mit dem Original nicht mehr gar so viel zu tun.
Im tiefsten Dschungel, eine Affenhitze, Schlamm, Moskitos, Krokodile, Giftschlangen... diese grüne Hölle ist wahrlich nicht der Ort, an dem man gerne seine Zeit verbringen will. Nur manchmal hat man einfach keine Wahl. So auch Pitfall Harry Jr., der seinen entführten Vater aus den Klauen eines Maya Geistes befreien darf.
Im tiefsten Dschungel, eine Affenhitze, Schlamm, Moskitos, Krokodile, Giftschlangen... diese grüne Hölle ist wahrlich nicht der Ort, an dem man gerne seine Zeit verbringen will. Nur manchmal hat man einfach keine Wahl. So auch Pitfall Harry Jr., der seinen entführten Vater aus den Klauen eines Maya Geistes befreien darf.
Nicht nur Mr. Spielbergs Kinofilm hat etwas von einem Märchen. Auch das Modul zum Film umgeben diverse Legenden. So sollte der Titel 1982 der große Megaseller (die Lizenz kostete Atari seinerzeit eine stolze Summe!) werden und endete schließlich mit einem Desaster. Was war geschehen? Praktisch über Nacht war der gesamte Videospielmarkt zusammengebrochen und kein Mensch wollte mehr Videospiele, sondern die damals im Aufkeimen begriffenen Homecomputer. Atari soll auf einigen Millionen (!) unverkaufter E.T. Module sitzen geblieben sein, die anschließend angeblich auf Kipplastern in die Wüste nahe Phoenix gebracht und dort vergraben wurden - gerüchteweise wohlgemerkt.
Nicht nur Mr. Spielbergs Kinofilm hat etwas von einem Märchen. Auch das Modul zum Film umgeben diverse Legenden. So sollte der Titel 1982 der große Megaseller (die Lizenz kostete Atari seinerzeit eine stolze Summe!) werden und endete schließlich mit einem Desaster. Was war geschehen? Praktisch über Nacht war der gesamte Videospielmarkt zusammengebrochen und kein Mensch wollte mehr Videospiele, sondern die damals im Aufkeimen begriffenen Homecomputer. Atari soll auf einigen Millionen (!) unverkaufter E.T. Module sitzen geblieben sein, die anschließend angeblich auf Kipplastern in die Wüste nahe Phoenix gebracht und dort vergraben wurden - gerüchteweise wohlgemerkt.
Die .hack-Storyline ist keine leicht verdauliche Kost. Nur wer sämtliche Anime-Episoden und Videogames konsumiert hat, dürfte einen groben Überblick haben, deutsche PAL-Zocker mit Importaversion tappen vorerst im Dunkeln. Ihr übernehmt die Rolle des Nerds Kite, der den lieben langen Tag land ein Online-RPG namens „The World“ zockt. Euer Kumpel Orca wurde Opfer einer heimtückischen Attacke in den weiten der Polygonwelt, viel aber zeitgleich auch im richtigen Leben ins Koma! Sofort kehrt ihr in „The World“ zurück um das dunkle Geheimnis zu ergründen … .hack nimmt seinen Lauf!
Die .hack-Storyline ist keine leicht verdauliche Kost. Nur wer sämtliche Anime-Episoden und Videogames konsumiert hat, dürfte einen groben Überblick haben, deutsche PAL-Zocker mit Importaversion tappen vorerst im Dunkeln. Ihr übernehmt die Rolle des Nerds Kite, der den lieben langen Tag land ein Online-RPG namens „The World“ zockt. Euer Kumpel Orca wurde Opfer einer heimtückischen Attacke in den weiten der Polygonwelt, viel aber zeitgleich auch im richtigen Leben ins Koma! Sofort kehrt ihr in „The World“ zurück um das dunkle Geheimnis zu ergründen … .hack nimmt seinen Lauf!
Der Ruf des Atari Jaguars ist nicht gerade sonderlich gut. Grottige 3D Spiele und simple 16-Bit Umsetzungen werden nur zu gerne als Argumente aufgezählt. Gerade bei letzterem wird oft ein Titel im gleichen Atemzug genannt, die Rede ist von Raiden, ein klassischer 2D Vertikalshooter der alten Schule. Doch was ist dran an der Behauptung? Tut man dem Titel gar unrecht oder ist es wirklich nicht mehr wie eine Umsetzung der enttäuschenden 16-Bit Versionen? (PS: Raiden bedeutet aus dem japanischen übersetzt: "Donner und Blitz")
Der Ruf des Atari Jaguars ist nicht gerade sonderlich gut. Grottige 3D Spiele und simple 16-Bit Umsetzungen werden nur zu gerne als Argumente aufgezählt. Gerade bei letzterem wird oft ein Titel im gleichen Atemzug genannt, die Rede ist von Raiden, ein klassischer 2D Vertikalshooter der alten Schule. Doch was ist dran an der Behauptung? Tut man dem Titel gar unrecht oder ist es wirklich nicht mehr wie eine Umsetzung der enttäuschenden 16-Bit Versionen? (PS: Raiden bedeutet aus dem japanischen übersetzt: "Donner und Blitz")
Mit dem bereits in der Spielhalle erfolgreichen Warlords erweiterte Atari 1982 das Spieleportfolio für sein überaus erfolgreiches VCS 2600, wofür wohl in erster Linie Freunde von Multiplayersitzungen dankbar gewesen sein dürften.
Mit dem bereits in der Spielhalle erfolgreichen Warlords erweiterte Atari 1982 das Spieleportfolio für sein überaus erfolgreiches VCS 2600, wofür wohl in erster Linie Freunde von Multiplayersitzungen dankbar gewesen sein dürften.
Ying & Yang, Gut & Böse, süchtigmachend und abtörnend..... mit diesem Worten möchte ich den heutigen Testkandidaten Driv3r einführen. Der dritte Teil aus dem Hause Reflections sollte es nun wieder richten und an den Erfolg von Driver auf der PSX anknüpfen. Schon mit dem zweiten Teil der Serie auf der PSOne erlitt man mit dem Versuch Schiffbruch. Wie ich die o.a. Aussagen genau meine und ob der neueste Teil ebenfalls zum Rohrkrepierer avanciert, erfahrt Ihr nun im folgenden Test.
Ying & Yang, Gut & Böse, süchtigmachend und abtörnend..... mit diesem Worten möchte ich den heutigen Testkandidaten Driv3r einführen. Der dritte Teil aus dem Hause Reflections sollte es nun wieder richten und an den Erfolg von Driver auf der PSX anknüpfen. Schon mit dem zweiten Teil der Serie auf der PSOne erlitt man mit dem Versuch Schiffbruch. Wie ich die o.a. Aussagen genau meine und ob der neueste Teil ebenfalls zum Rohrkrepierer avanciert, erfahrt Ihr nun im folgenden Test.
Wiederholungstäter bestraft man ja deshalb besonders streng, weil sie durch ihr unbekümmertes Weiterfreveln mangelnde Einsicht gezeigt haben. Hier steht nun so ein Fall zur Verhandlung an, und zwar ein ungewöhnlich schwerer!
Wiederholungstäter bestraft man ja deshalb besonders streng, weil sie durch ihr unbekümmertes Weiterfreveln mangelnde Einsicht gezeigt haben. Hier steht nun so ein Fall zur Verhandlung an, und zwar ein ungewöhnlich schwerer!
Mit Driv3r schickt Reflections den dritten Teil ihrer berühmten Driver-Reihe ins Rennen und verspricht packende Verfolgungsjagden und hohe Realitätsnähe mit einer neuen Pysikengine. Nach dem etwas verkorksten zweiten Teil, der teilweise bis zur Unspielbarkeit geruckelt hatte, hat sich Reflections geschworen, alle Mängel zu beseitigen und die Driver-Reihe mit sinnvollen Elementen auszubauen. Wie schon aus dem ersten Teil bekannt, schlüpft ihr wieder in die Rolle des Undercover-Agenten Mike Tanner, der diesmal einen internationalen Autoschieberring auffliegen lassen möchte.Um sein Ziel zu erreichen, schleust er sich in die South Beach ein, eine Autoschieber-Gang aus Miami, die Luxuskarossen in Miami und Nizza stielt, um diese nach Istanbul an einen mysteriösen Käufer zu liefern. In diesem Fall ist die Rede von 40 Ladies (wer gone in 60 seconds kennt, weiß wovon ich spreche) mit einem Gesamtwert von 20 Millionen $. Tanners Auftrag führt ihn von Miami, über Nizza bis nach Istanbul, und er geht nicht gerade zimperlich vor und schreckt vor nichts zurück, um seine Mission zu erfüllen.
Mit Driv3r schickt Reflections den dritten Teil ihrer berühmten Driver-Reihe ins Rennen und verspricht packende Verfolgungsjagden und hohe Realitätsnähe mit einer neuen Pysikengine. Nach dem etwas verkorksten zweiten Teil, der teilweise bis zur Unspielbarkeit geruckelt hatte, hat sich Reflections geschworen, alle Mängel zu beseitigen und die Driver-Reihe mit sinnvollen Elementen auszubauen. Wie schon aus dem ersten Teil bekannt, schlüpft ihr wieder in die Rolle des Undercover-Agenten Mike Tanner, der diesmal einen internationalen Autoschieberring auffliegen lassen möchte.Um sein Ziel zu erreichen, schleust er sich in die South Beach ein, eine Autoschieber-Gang aus Miami, die Luxuskarossen in Miami und Nizza stielt, um diese nach Istanbul an einen mysteriösen Käufer zu liefern. In diesem Fall ist die Rede von 40 Ladies (wer gone in 60 seconds kennt, weiß wovon ich spreche) mit einem Gesamtwert von 20 Millionen $. Tanners Auftrag führt ihn von Miami, über Nizza bis nach Istanbul, und er geht nicht gerade zimperlich vor und schreckt vor nichts zurück, um seine Mission zu erfüllen.