oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Die wohl coolste Sau der letzten Konsolengeneration war Dante den wir alle aus Devil May Cry kennen sollten. War diese Spielreihe bis auf Devil May Cry 3 – Dantes Awakening (Special Edition), welches auf dem PC erschienen ist, ein Zugpferd für die Playstation 2, hat es mit der Loyalität von Capcom zu Sony seit dem vierten Teil endgültig ausgedient. NextGen-Konsolenbesitzer durften schon am 6. Februar dieses Jahres mit Nero und Dante auf Gegner einprügeln, wobei die PC-Besitzer ein bisschen länger warten mussten. Als Trost dafür wurde die Schnetzelorgie in einen DX10-Modus gepackt und an den PC angepasst.
Die wohl coolste Sau der letzten Konsolengeneration war Dante den wir alle aus Devil May Cry kennen sollten. War diese Spielreihe bis auf Devil May Cry 3 – Dantes Awakening (Special Edition), welches auf dem PC erschienen ist, ein Zugpferd für die Playstation 2, hat es mit der Loyalität von Capcom zu Sony seit dem vierten Teil endgültig ausgedient. NextGen-Konsolenbesitzer durften schon am 6. Februar dieses Jahres mit Nero und Dante auf Gegner einprügeln, wobei die PC-Besitzer ein bisschen länger warten mussten. Als Trost dafür wurde die Schnetzelorgie in einen DX10-Modus gepackt und an den PC angepasst.
Nach den erfolgreichen Büchern von Robert Ludlum (*1927 - + 2001) welche zwischen 1980 und 1990 erscheinen sind, durften wir uns in der Zeit von 2002 bis 2007 auch über drei sehr erfolgreiche Kinoverfilmungen rund um die Geschichte von Jason Bourne erfreuen. Die Geschehnisse um den „missbrauchten Spezialagenten“ der sein Gedächtnis verloren hat und sich auf den Weg macht, seine eigene Vergangenheit aufzudecken lockten alleine in Deutschland 4,7 Millionen Menschen vor die Kinoleinwand bzw. später weitere auf DVD vor den Bildschirm. Das man zu solchen Blockbustern meist zeitgleich auch in Lizenzspiel auf den Markt wirft, ist ja keine Seltenheit. Diese erweisen sich dann oftmals aber als richtige Gurken, welche nur auf das schnelle Geld abziehen. Im Falle der Bourne Akte bekommen wir das Spiel nun erst ein Jahr nach dem letzten Kinoabenteuer serviert. Das Ganze entstand in enger Zusammenarbeit mit Ludlum Entertainment, dem Autor der Drehbücher Tony Gilroy (Armageddon, Im Auftrag des Teufels), dem Songschreiber Paul Oakenfold und dem Stuntkoordinator der Filme Jeff Imada (Blade Runner, Fight Club, Mr. & Mrs. Smith). Ob dies ausreicht um uns zu überzeugen, erfahrt ihr nun im folgenden Review von Robert Ludlum's Das Bourne Komplott.
Nach den erfolgreichen Büchern von Robert Ludlum (*1927 - + 2001) welche zwischen 1980 und 1990 erscheinen sind, durften wir uns in der Zeit von 2002 bis 2007 auch über drei sehr erfolgreiche Kinoverfilmungen rund um die Geschichte von Jason Bourne erfreuen. Die Geschehnisse um den „missbrauchten Spezialagenten“ der sein Gedächtnis verloren hat und sich auf den Weg macht, seine eigene Vergangenheit aufzudecken lockten alleine in Deutschland 4,7 Millionen Menschen vor die Kinoleinwand bzw. später weitere auf DVD vor den Bildschirm. Das man zu solchen Blockbustern meist zeitgleich auch in Lizenzspiel auf den Markt wirft, ist ja keine Seltenheit. Diese erweisen sich dann oftmals aber als richtige Gurken, welche nur auf das schnelle Geld abziehen. Im Falle der Bourne Akte bekommen wir das Spiel nun erst ein Jahr nach dem letzten Kinoabenteuer serviert. Das Ganze entstand in enger Zusammenarbeit mit Ludlum Entertainment, dem Autor der Drehbücher Tony Gilroy (Armageddon, Im Auftrag des Teufels), dem Songschreiber Paul Oakenfold und dem Stuntkoordinator der Filme Jeff Imada (Blade Runner, Fight Club, Mr. & Mrs. Smith). Ob dies ausreicht um uns zu überzeugen, erfahrt ihr nun im folgenden Review von Robert Ludlum's Das Bourne Komplott.
Mit großer Skepsis verfolgten Fans der Silent Hill Reihe die Entwicklung der Serie in den letzten zwei Jahren. Vor allem die Meldung, das künftige Spiele nicht mehr von Konami selbst, sondern von Fremdentwicklern programmiert werden. Dabei stellte Silent Hill Origins auf PlayStation 2 und PSP einen weiteren gelungenen Ableger der Serie dar, dass Fans trotz Einschnitte weiter hoffen ließ. Nun steht der langerwartete Teil fünf in den Regalen und Entwickler Double Helix müssen beweisen, ob sie den Qualitätsstandards gerecht werden. Wir haben uns den Titel genauer angesehen.
Mit großer Skepsis verfolgten Fans der Silent Hill Reihe die Entwicklung der Serie in den letzten zwei Jahren. Vor allem die Meldung, das künftige Spiele nicht mehr von Konami selbst, sondern von Fremdentwicklern programmiert werden. Dabei stellte Silent Hill Origins auf PlayStation 2 und PSP einen weiteren gelungenen Ableger der Serie dar, dass Fans trotz Einschnitte weiter hoffen ließ. Nun steht der langerwartete Teil fünf in den Regalen und Entwickler Double Helix müssen beweisen, ob sie den Qualitätsstandards gerecht werden. Wir haben uns den Titel genauer angesehen.
Leider gibt es einige Genres, die man auf dem Atari 2600 etwas vermisst. Rollenspiele sowieso, an diese sind gar nicht zu denken, aber auch an Action-Adventures mangelte es leider. Vor allem wenn man bedenkt, dass das Adventure Genre durch das passende Spiel sogar seinen Namen bekommen hat. Gegen Ende der Ära 2600 gab es jedoch einen Lichtblick. Ende der 80er Jahre, genauer gesagt 1989, konnte man Nolan Bushnell dafür gewinnen ein weiteres Projekt zu betreuen. Dies hörte auf den Namen Secret Quest.
Leider gibt es einige Genres, die man auf dem Atari 2600 etwas vermisst. Rollenspiele sowieso, an diese sind gar nicht zu denken, aber auch an Action-Adventures mangelte es leider. Vor allem wenn man bedenkt, dass das Adventure Genre durch das passende Spiel sogar seinen Namen bekommen hat. Gegen Ende der Ära 2600 gab es jedoch einen Lichtblick. Ende der 80er Jahre, genauer gesagt 1989, konnte man Nolan Bushnell dafür gewinnen ein weiteres Projekt zu betreuen. Dies hörte auf den Namen Secret Quest.
Ich muss gestehen: Den ersten Absatz dieses Reviews hatte ich gedanklich schon geschrieben, ohne mich vorher auch nur im geringsten mit dem Spiel und den näheren Umständen der Veröffentlichung zu beschäftigen. So sicher war ich mir, dass mein Standardspruch für Spieleumsetzungen auch hier eine sinnvolle Verwendung finden würde. Also der, dass zu jedem aktuellen Film auch zwangsläufig eine minderwertige Spieleumsetzung gehört. Aber ich musste dann doch recht schnell einsehen, dass dieser Gedanke nicht nur voreilig, sondern schlichtweg falsch war. Hat der dritte Spider-Man Film doch schon vor geraumer Zeit seine entsprechende Umsetzung erhalten, die an mir Ignoranten völlig unbeachtet vorbei gezogen ist. So musste ich mich also zwangsläufig bei meinen Vorbereitungen zu diesem Test davon belehren lassen, das 'Web of Shadows' sich zwar an verschiedenen Inhalte der Comics und den darauf basierenden Filmen bedient, aber nicht auf einer spezifischen Vorlage basiert - was für die Macher zweifellos eine ungewohnte kreative und künstlerische Freiheit bedeutete. Doch ob sie mit dieser auch sinnvoll umzugehen wussten? Finden wir es heraus...
Ich muss gestehen: Den ersten Absatz dieses Reviews hatte ich gedanklich schon geschrieben, ohne mich vorher auch nur im geringsten mit dem Spiel und den näheren Umständen der Veröffentlichung zu beschäftigen. So sicher war ich mir, dass mein Standardspruch für Spieleumsetzungen auch hier eine sinnvolle Verwendung finden würde. Also der, dass zu jedem aktuellen Film auch zwangsläufig eine minderwertige Spieleumsetzung gehört. Aber ich musste dann doch recht schnell einsehen, dass dieser Gedanke nicht nur voreilig, sondern schlichtweg falsch war. Hat der dritte Spider-Man Film doch schon vor geraumer Zeit seine entsprechende Umsetzung erhalten, die an mir Ignoranten völlig unbeachtet vorbei gezogen ist. So musste ich mich also zwangsläufig bei meinen Vorbereitungen zu diesem Test davon belehren lassen, das 'Web of Shadows' sich zwar an verschiedenen Inhalte der Comics und den darauf basierenden Filmen bedient, aber nicht auf einer spezifischen Vorlage basiert - was für die Macher zweifellos eine ungewohnte kreative und künstlerische Freiheit bedeutete. Doch ob sie mit dieser auch sinnvoll umzugehen wussten? Finden wir es heraus...
Indiana Jones – Nach „Han Solo“ in Star Wars“ hat Harrison Ford mit dieser Rolle sicherlich den letzten Schritt zum „Big Player“ vollzogen. Das Duo „Lukas & Spielberg“ wurde hier perfekt ergänzt und aktuell dürfen wir uns ja nach 19 Jahren Pause den vierten Teil der „Indiana Jones Saga“ im Kino ansehen. In der Zeit von 1981 bis 1989 überzeugte uns Dr. Jones auf sehr atemberaubende Art und Weise, dass ein Job als Lehrer sicherlich nicht als „stinklangweilig“ zu bezeichnen ist. Nachdem Traveler´s Tale bereits mit LEGO Star Wars viel Erfolg einheimsen konnte, war es nun an der Zeit auch die Abenteuer von Indiana Jones in die Welt des Plastiks umzusetzen, wobei wir auch bei dieser „Übertragung“ mit ein paar recht eigenwilligen Interpretationen bestimmter Schlüsselszenen rechnen müssen. Wie gut die Lachmuskeln dabei strapaziert werden und ob sich ein Kauf der Vollpreis Xbox 360-Version lohnt, erfahrt Ihr nun in unserem Review von LEGO Indiana Jones.
Indiana Jones – Nach „Han Solo“ in Star Wars“ hat Harrison Ford mit dieser Rolle sicherlich den letzten Schritt zum „Big Player“ vollzogen. Das Duo „Lukas & Spielberg“ wurde hier perfekt ergänzt und aktuell dürfen wir uns ja nach 19 Jahren Pause den vierten Teil der „Indiana Jones Saga“ im Kino ansehen. In der Zeit von 1981 bis 1989 überzeugte uns Dr. Jones auf sehr atemberaubende Art und Weise, dass ein Job als Lehrer sicherlich nicht als „stinklangweilig“ zu bezeichnen ist. Nachdem Traveler´s Tale bereits mit LEGO Star Wars viel Erfolg einheimsen konnte, war es nun an der Zeit auch die Abenteuer von Indiana Jones in die Welt des Plastiks umzusetzen, wobei wir auch bei dieser „Übertragung“ mit ein paar recht eigenwilligen Interpretationen bestimmter Schlüsselszenen rechnen müssen. Wie gut die Lachmuskeln dabei strapaziert werden und ob sich ein Kauf der Vollpreis Xbox 360-Version lohnt, erfahrt Ihr nun in unserem Review von LEGO Indiana Jones.
Während Boxen hierzulande fast jeden Samstag ein Millionenpublikum vor die Bildschirme lockt, findet Ultimate Fighting in unserer Fernsehlandschaft praktisch nicht statt. Zu groß ist offensichtlich die Angst davor, das feinfühlige Publikum zu verschrecken. Das ist schade, denn wenn Kampfsportler aus unterschiedlichen Stilrichtungen aufeinander treffen, ist das oft sehr viel unterhaltsamer, als die Klitschkos beim Verhauen deutlich unterlegener Gegner zu beobachten. Trotz fehlender Unterstützung großer Fernsehsender hat sich in Deutschland eine treue Fangemeinde gebildet. Das wissen auch die Entwickler von Videospielen und versorgen die Kundschaft seit mehr als zehn Jahren mit immer neuem Futter.
Während Boxen hierzulande fast jeden Samstag ein Millionenpublikum vor die Bildschirme lockt, findet Ultimate Fighting in unserer Fernsehlandschaft praktisch nicht statt. Zu groß ist offensichtlich die Angst davor, das feinfühlige Publikum zu verschrecken. Das ist schade, denn wenn Kampfsportler aus unterschiedlichen Stilrichtungen aufeinander treffen, ist das oft sehr viel unterhaltsamer, als die Klitschkos beim Verhauen deutlich unterlegener Gegner zu beobachten. Trotz fehlender Unterstützung großer Fernsehsender hat sich in Deutschland eine treue Fangemeinde gebildet. Das wissen auch die Entwickler von Videospielen und versorgen die Kundschaft seit mehr als zehn Jahren mit immer neuem Futter.
Hier kommt Geheimagent Clank, auf einer geheimen Mission, bei der es allen Anschein nach nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Frage ist, was Ratchet mit dem geheimnisvollen Juwel vorhat und warum ausgerechnet er es gestohlen hat. Wer steckt in Wirklichkeit hinter dem Raub und warum benimmt sich Ratchet so fies? Das alles und noch viel mehr erfahren wir in dem Nachfolger des seit einem Jahr erhältlichen Ratchet & Clank: Size Matters, welches schon damals mit Höchstwertungen gefeiert wurde.
Hier kommt Geheimagent Clank, auf einer geheimen Mission, bei der es allen Anschein nach nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Frage ist, was Ratchet mit dem geheimnisvollen Juwel vorhat und warum ausgerechnet er es gestohlen hat. Wer steckt in Wirklichkeit hinter dem Raub und warum benimmt sich Ratchet so fies? Das alles und noch viel mehr erfahren wir in dem Nachfolger des seit einem Jahr erhältlichen Ratchet & Clank: Size Matters, welches schon damals mit Höchstwertungen gefeiert wurde.
Alles was ein Künstler braucht, ist seine Leinwand und sein Pinsel. Allein mit diesen beiden Utensilien wurden schon wahre Meisterwerke geschaffen. Ähnlich geht es auch bei Ō,,,kami zu, denn bereits in der von uns getesteten PlayStation 2 Version dürft ihr nun auch auf dem Nintendo Wii den Pinsel schwingen. Im wahrsten Sinne des Wortes!
Alles was ein Künstler braucht, ist seine Leinwand und sein Pinsel. Allein mit diesen beiden Utensilien wurden schon wahre Meisterwerke geschaffen. Ähnlich geht es auch bei Ō,,,kami zu, denn bereits in der von uns getesteten PlayStation 2 Version dürft ihr nun auch auf dem Nintendo Wii den Pinsel schwingen. Im wahrsten Sinne des Wortes!
Nach den erfolgreichen Büchern von Robert Ludlum (*1927 - + 2001) welche zwischen 1980 und 1990 erscheinen sind, dürften wir uns in der Zeit von 2002 bis 2007 auch über drei sehr erfolgreiche Kinoverfilmungen rund um die Geschichte von „Jason Bourne“ erfreuen. Die Geschehnisse um den „missbrauchten Spezialagenten“ der sein Gedächtnis verloren hat und sich auf den Weg macht, seine eigene Vergangenheit aufzudecken lockten alleine in Deutschland 4,7 Millionen Menschen vor die Kinoleinwand bzw. später weitere auf DVD vor den Bildschirm. Dass man zu solchen Blockbustern meist zeitgleich auch in Lizenzspiel auf den Markt wirft, ist ja keine Seltenheit. Diese erweisen sich dann oftmals aber als richtige Gurken, welche nur auf das schnelle Geld abziehen. Im Falle der „Bourne Akte“ bekommen wir das Spiel nun erst ein Jahr nach dem letzten Kinoabenteuer serviert. Das Ganze entstand in enger Zusammenarbeit mit „Ludlum Entertainment“, dem Author der Drehbücher „Tony Gilroy“(Armageddon, Im Auftrag des Teufels), dem Songschreiber „Paul Oakenfold“ und dem Stuntkoordinator der Filme „Jeff Imada“ (Blade Runner, Fight Club, Mr. & Mrs. Smith). Ob dies ausreicht um uns zu überzeugen, erfahrt Ihr nun im folgenden Review von „Robert Ludlum´s Das Bourne Komplott“.
Nach den erfolgreichen Büchern von Robert Ludlum (*1927 - + 2001) welche zwischen 1980 und 1990 erscheinen sind, dürften wir uns in der Zeit von 2002 bis 2007 auch über drei sehr erfolgreiche Kinoverfilmungen rund um die Geschichte von „Jason Bourne“ erfreuen. Die Geschehnisse um den „missbrauchten Spezialagenten“ der sein Gedächtnis verloren hat und sich auf den Weg macht, seine eigene Vergangenheit aufzudecken lockten alleine in Deutschland 4,7 Millionen Menschen vor die Kinoleinwand bzw. später weitere auf DVD vor den Bildschirm. Dass man zu solchen Blockbustern meist zeitgleich auch in Lizenzspiel auf den Markt wirft, ist ja keine Seltenheit. Diese erweisen sich dann oftmals aber als richtige Gurken, welche nur auf das schnelle Geld abziehen. Im Falle der „Bourne Akte“ bekommen wir das Spiel nun erst ein Jahr nach dem letzten Kinoabenteuer serviert. Das Ganze entstand in enger Zusammenarbeit mit „Ludlum Entertainment“, dem Author der Drehbücher „Tony Gilroy“(Armageddon, Im Auftrag des Teufels), dem Songschreiber „Paul Oakenfold“ und dem Stuntkoordinator der Filme „Jeff Imada“ (Blade Runner, Fight Club, Mr. & Mrs. Smith). Ob dies ausreicht um uns zu überzeugen, erfahrt Ihr nun im folgenden Review von „Robert Ludlum´s Das Bourne Komplott“.