oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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Ergebnisse 41 - 10 von 50 Beiträgen
Ys The Vanished Omens
Und erneut ein Action-Adventure für das Sega Master System. Kann „Y‘s the Vanished Omens“ die Krone erobern? Wir sind gespannt...
Barnyard Blaster
Zu 8-Bit Zeiten waren Lightgunshooter beliebt. Also Spiele, die man mit Hilfe einer Lichtpistole steuerte. Was für das NES der Zapper und fürs Master System der Light Phaser war, war die XE Light Gun für das Atari 7800. Benannt nach dem XE Gaming System, für das es ursprünglich erhältlich war, konnte es auch für die Konsole genutzt werden. Und bei Barnyard Blaster wird diese ausgiebig verwendet.
Barnyard Blaster
Zu 8-Bit Zeiten waren Lightgunshooter beliebt. Also Spiele, die man mit Hilfe einer Lichtpistole steuerte. Was für das NES der Zapper und fürs Master System der Light Phaser war, war die XE Light Gun für das Atari 7800. Benannt nach dem XE Gaming System, für das es ursprünglich erhältlich war, konnte es auch für die Konsole genutzt werden. Und bei Barnyard Blaster wird diese ausgiebig verwendet.
Kenseiden
Was ist das „Gegenteil“ zum Ninja? Nein, nicht Piraten, wie das Internet behauptet, sondern Samurai. Zumindest bilden beide Klassen japanischer Kämpfer bzw. ihre populäre Wahrnehmung in vielen Belangen einen Gegensatz. Und da beide mit schöner Regelmäßigkeit in Videospielen auftauchen, gibt es einige nette Treppenwitze in diesem Bereich. So erschien einerseits das Spiel „Last Ninja“ und unabhängig davon später „First Samurai“, und während 1988 ein Ninja in Tecmos vielbeachteten Ninja Gaiden auf dem NES gegen Dämonen kämpfte, trat im selben Jahr auf der Konkurrenzkonsole Master System ein Samurai ebenfalls gegen Wesen der japanischen Mythologie an. Die Rede ist von SEGAs Kenseiden.
Kenseiden
Was ist das „Gegenteil“ zum Ninja? Nein, nicht Piraten, wie das Internet behauptet, sondern Samurai. Zumindest bilden beide Klassen japanischer Kämpfer bzw. ihre populäre Wahrnehmung in vielen Belangen einen Gegensatz. Und da beide mit schöner Regelmäßigkeit in Videospielen auftauchen, gibt es einige nette Treppenwitze in diesem Bereich. So erschien einerseits das Spiel „Last Ninja“ und unabhängig davon später „First Samurai“, und während 1988 ein Ninja in Tecmos vielbeachteten Ninja Gaiden auf dem NES gegen Dämonen kämpfte, trat im selben Jahr auf der Konkurrenzkonsole Master System ein Samurai ebenfalls gegen Wesen der japanischen Mythologie an. Die Rede ist von SEGAs Kenseiden.
Xevious
Xevious
Galaga `88 (HuCARD)
Galaga `88 (HuCARD)
Super Mario Bros. 2
Super Mario Bros. 2
Mario Bros.
Mario Bros.
Donkey Kong
Donkey Kong
Choplifter
Choplifter
Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise
Für mich und für viele andere war Red Seeds Profile ein Ausnahmespiel, als es 2010 für die Xbox 360 erschien. Neben Dark Souls stach für mich kaum ein Titel aus der siebenten Konsolengeneration so heraus, wie Swerys Ermittlerepos. Wegen technischer Schwächen und ungewöhnlicher Erzählweise wurde es häufig voreilig als Trash abgetan, obgleich es für seine Detailverliebtheit, seine Musik, die beispiellose Atmosphäre und so vieles anderes echte und tiefe Bewunderung verdient. Dabei hätte Deadly Premonition, wie es im Westen heißt, durch nichts für mich besser machen können; oder nur in Details. All die Ecken und Kanten leisteten ihren Teil, hier eine umso mehr eigentümlichere Erfahrung zu schaffen. Eine glatte »zehn von zehn». Dank eines emotional in schwindelerregende Höhen getriebenen Endes hätte die Geschichte um die Kleinstadt Greenvale stimmungsvoll und befriedigend nach diesem einen Spiel auch abgeschlossen werden können. Durch die vielen offenen Fragen blieb aber sowohl für die Zukunft, wie ebenfalls vor allem für die Vergangenheit noch eine Menge Raum für weitere gut erzählte Stories. Und einen Teil dieses Raumes wird nach zehn Jahren nun endlich ausgefüllt. Genug Zeit verging, um DP ausreichend wirken gelassen zu haben und nun mit A Blessing in Disguise erneut an der Seite von FBI-Agent Francis York Morgan düstere und obskure Fälle zu lösen.
Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise
Für mich und für viele andere war Red Seeds Profile ein Ausnahmespiel, als es 2010 für die Xbox 360 erschien. Neben Dark Souls stach für mich kaum ein Titel aus der siebenten Konsolengeneration so heraus, wie Swerys Ermittlerepos. Wegen technischer Schwächen und ungewöhnlicher Erzählweise wurde es häufig voreilig als Trash abgetan, obgleich es für seine Detailverliebtheit, seine Musik, die beispiellose Atmosphäre und so vieles anderes echte und tiefe Bewunderung verdient. Dabei hätte Deadly Premonition, wie es im Westen heißt, durch nichts für mich besser machen können; oder nur in Details. All die Ecken und Kanten leisteten ihren Teil, hier eine umso mehr eigentümlichere Erfahrung zu schaffen. Eine glatte »zehn von zehn». Dank eines emotional in schwindelerregende Höhen getriebenen Endes hätte die Geschichte um die Kleinstadt Greenvale stimmungsvoll und befriedigend nach diesem einen Spiel auch abgeschlossen werden können. Durch die vielen offenen Fragen blieb aber sowohl für die Zukunft, wie ebenfalls vor allem für die Vergangenheit noch eine Menge Raum für weitere gut erzählte Stories. Und einen Teil dieses Raumes wird nach zehn Jahren nun endlich ausgefüllt. Genug Zeit verging, um DP ausreichend wirken gelassen zu haben und nun mit A Blessing in Disguise erneut an der Seite von FBI-Agent Francis York Morgan düstere und obskure Fälle zu lösen.



