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Rennspiele findet der geneigte Zocker auf dem PC in allen denkbaren Variationen wie Sand am Meer vor. Da stellt sich im Jahr 2006 natürlich die Frage nach neuen Einfällen, die das Genre in Zukunft weiter nach vorne bringen könnten. Der deutsche Publisher dtp lässt sich hierbei zumindest auf dem Papier nicht lumpen und hat für seine neue Motorrad-Simulation erstmals die offizielle Lizenz der italienischen Traditionsschmiede Ducati erworben. Weshalb Ducati World Championship trotzdem auf ganzer Strecke versagt, erfahrt ihr in unserem Test-Bericht zum Spiel!
Rennspiele findet der geneigte Zocker auf dem PC in allen denkbaren Variationen wie Sand am Meer vor. Da stellt sich im Jahr 2006 natürlich die Frage nach neuen Einfällen, die das Genre in Zukunft weiter nach vorne bringen könnten. Der deutsche Publisher dtp lässt sich hierbei zumindest auf dem Papier nicht lumpen und hat für seine neue Motorrad-Simulation erstmals die offizielle Lizenz der italienischen Traditionsschmiede Ducati erworben. Weshalb Ducati World Championship trotzdem auf ganzer Strecke versagt, erfahrt ihr in unserem Test-Bericht zum Spiel!
Es ist immer wieder eine Freude ein Spiel von Activision für das Atari 2600 zu testen, denn da weiß man dass es sich nur um ein gutes Spiel halten kann. Auch damals konnte man meist schon blind zugreifen, da es fast immer vorzügliche Kost für das Geld gab. Das nun mir vorliegende Spiel hört auf den Namen Enduro und lässt auf ein Rennspiel schließen. Ob es wohl dem hohen Qualitätsstandard von Activision entspricht?
Es ist immer wieder eine Freude ein Spiel von Activision für das Atari 2600 zu testen, denn da weiß man dass es sich nur um ein gutes Spiel halten kann. Auch damals konnte man meist schon blind zugreifen, da es fast immer vorzügliche Kost für das Geld gab. Das nun mir vorliegende Spiel hört auf den Namen Enduro und lässt auf ein Rennspiel schließen. Ob es wohl dem hohen Qualitätsstandard von Activision entspricht?
Rennspiele für die Dreamcast sind bekanntlichermaßen ja nicht eben Mangelware. Die gute alte Kringelkonsole kann eine ganze Menge qualitativ sehr hochwertiger Rennspiele vorweisen. Klassiker wie F355 Challenge oder Die 24 Stunden von Le Mans haben dabei die Messlatte ganz schön weit oben an die Wand genagelt. Ob Ubisoft hier mit 'Racing Simulation 2' trotzdem im Konzert der Großen mithalten, oder vielleicht sogar die Pole Position erobern kann, wisst ihr nach diesem Test.
Rennspiele für die Dreamcast sind bekanntlichermaßen ja nicht eben Mangelware. Die gute alte Kringelkonsole kann eine ganze Menge qualitativ sehr hochwertiger Rennspiele vorweisen. Klassiker wie F355 Challenge oder Die 24 Stunden von Le Mans haben dabei die Messlatte ganz schön weit oben an die Wand genagelt. Ob Ubisoft hier mit 'Racing Simulation 2' trotzdem im Konzert der Großen mithalten, oder vielleicht sogar die Pole Position erobern kann, wisst ihr nach diesem Test.
Auf dem Nintendo64 herrscht bekanntlich eine stattliche Auswahl an Rennspielen, doch es ist längst nicht alles gold was glänzt. Neben einer Reihe an echten Hochkarätern existieren auch zahlreiche eher mittelmäßige Titel im Fahrerfeld des 64-Bitters. Nachdem Pilotwings-Entwickler Paradigm mit dem ersten Teil ihrer F1 Raserei bereits regen Zuspruch geerntet hatte, machten sich die Jungs an eine Fortsetzung des beliebten Rennzirkus...
Auf dem Nintendo64 herrscht bekanntlich eine stattliche Auswahl an Rennspielen, doch es ist längst nicht alles gold was glänzt. Neben einer Reihe an echten Hochkarätern existieren auch zahlreiche eher mittelmäßige Titel im Fahrerfeld des 64-Bitters. Nachdem Pilotwings-Entwickler Paradigm mit dem ersten Teil ihrer F1 Raserei bereits regen Zuspruch geerntet hatte, machten sich die Jungs an eine Fortsetzung des beliebten Rennzirkus...
Bereits seit mehreren Jahren werden mit dem Electronic Sports World Cup die Weltmeister unter den Videospielern gesucht. Passend zum diesjährigen ESWC-Wettbewerb hat sich das Team von Nadeo dabei etwas Besonderes einfallen lassen: so veröffentlichten die französischen Entwickler mit 'Trackmania Nations' eine speziell für den ESWC kreierte Version der beliebten Racing-Serie, mit deren Hilfe der offizielle Trackmania-Champion ermittelt wird. Ob sich der Titel hierbei tatsächlich weltmeisterlich präsentiert, erfahrt ihr in unserem Test-Bericht!
Bereits seit mehreren Jahren werden mit dem Electronic Sports World Cup die Weltmeister unter den Videospielern gesucht. Passend zum diesjährigen ESWC-Wettbewerb hat sich das Team von Nadeo dabei etwas Besonderes einfallen lassen: so veröffentlichten die französischen Entwickler mit 'Trackmania Nations' eine speziell für den ESWC kreierte Version der beliebten Racing-Serie, mit deren Hilfe der offizielle Trackmania-Champion ermittelt wird. Ob sich der Titel hierbei tatsächlich weltmeisterlich präsentiert, erfahrt ihr in unserem Test-Bericht!
Der Nebel lichtet sich und die Fahrer sind bereit. Der Starter gibt das Zeichen für ein Rennen auf Leben und Tod. Die rote Lampe leuchtet auf, sie leuchtet ein zweites Mal und mit viel Staub ist das Fahrerfeld unterwegs. Auf der langen Geraden entscheidet sich meist schon, wer die Führung übernimmt. Doch das Feld bleibt unentschlossen zusammen. Jetzt kommt die berüchtigte scharfe Rechtskurve und ... ohhh Wagen 3 ist von der Strecke abgekommen und Wagen 2 hat den Salzstreuer gerammt! Salzstreuer?!? Wie ihr schon gemerkt haben solltet, sind wir nicht bei der Formel 1, sondern bei den allseits beliebten Micro Machines, die sowohl in den Kinderzimmern als auch an den Konsolen gleichermaßen erfolgreich waren. Wir blicken mit diesem Testartikel ehrenvoll auf die Tage zurück, an denen die kleinen Miniaturautos ihren Weg in das Herz manches virtuellen Rennfahrers fanden.
Der Nebel lichtet sich und die Fahrer sind bereit. Der Starter gibt das Zeichen für ein Rennen auf Leben und Tod. Die rote Lampe leuchtet auf, sie leuchtet ein zweites Mal und mit viel Staub ist das Fahrerfeld unterwegs. Auf der langen Geraden entscheidet sich meist schon, wer die Führung übernimmt. Doch das Feld bleibt unentschlossen zusammen. Jetzt kommt die berüchtigte scharfe Rechtskurve und ... ohhh Wagen 3 ist von der Strecke abgekommen und Wagen 2 hat den Salzstreuer gerammt! Salzstreuer?!? Wie ihr schon gemerkt haben solltet, sind wir nicht bei der Formel 1, sondern bei den allseits beliebten Micro Machines, die sowohl in den Kinderzimmern als auch an den Konsolen gleichermaßen erfolgreich waren. Wir blicken mit diesem Testartikel ehrenvoll auf die Tage zurück, an denen die kleinen Miniaturautos ihren Weg in das Herz manches virtuellen Rennfahrers fanden.
Seit nunmehr 13 Jahren tummelt sich die 'Need for Speed' Reihe auf zahlreichen Plattformen und in allen erdenklichen Varianten. Nachdem es in den letzten Teilen (Underground, Underground 2, Most Wanted und Carbon) vornehmlich darum ging, der beste Racer in illegalen Straßenrennen zu werden und/oder der Polizei zu entkommen, brachte EA nun mit Pro Street ein gar harmlos wirkendes legales Eventracing heraus. Da stellt sich sogleich die Frage, wie es sich in die NfS-Reihe eingliedert oder mit den direkten Vorgängern zu vergleichen ist.
Seit nunmehr 13 Jahren tummelt sich die 'Need for Speed' Reihe auf zahlreichen Plattformen und in allen erdenklichen Varianten. Nachdem es in den letzten Teilen (Underground, Underground 2, Most Wanted und Carbon) vornehmlich darum ging, der beste Racer in illegalen Straßenrennen zu werden und/oder der Polizei zu entkommen, brachte EA nun mit Pro Street ein gar harmlos wirkendes legales Eventracing heraus. Da stellt sich sogleich die Frage, wie es sich in die NfS-Reihe eingliedert oder mit den direkten Vorgängern zu vergleichen ist.
Portierungen sind immer so eine Sache: Einige sind gut, die meisten jedoch leider nicht. Das mag zuweilen daran liegen, dass der schnelle Euro vielen Entwicklern den Blick für Qualität aus den Augen verloren hat. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob man bei einem Verzögerungszeitraum zwischen PSone-Original und Dreamcast-Adaption von über einem halben Jahr noch vom „schnellen Geld“ sprechen kann... Magforce Racing - typisch deutsche Trägheit oder was lange währt wird endlich gut? Killer Loop, so der Name des 1999 erschienen PSone-Originals, heimste nicht gerade die dicksten Lorbeeren ein. Trotz der soliden Ähnlichkeit zu WipEout erreichte der Titel nie die Qualität der Genrereferenz aus dem Hause Sony, so dass die Wertungen im oberen Mittelfeld herum dümpelten. Neue Hardware, neues Glück - auf SEGA’s 128 Bitter versuchten es die Jungs von VCC/FEB erneut, leider nur mit mäßigem Erfolg. Aber worum geht es überhaupt?
Portierungen sind immer so eine Sache: Einige sind gut, die meisten jedoch leider nicht. Das mag zuweilen daran liegen, dass der schnelle Euro vielen Entwicklern den Blick für Qualität aus den Augen verloren hat. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob man bei einem Verzögerungszeitraum zwischen PSone-Original und Dreamcast-Adaption von über einem halben Jahr noch vom „schnellen Geld“ sprechen kann... Magforce Racing - typisch deutsche Trägheit oder was lange währt wird endlich gut? Killer Loop, so der Name des 1999 erschienen PSone-Originals, heimste nicht gerade die dicksten Lorbeeren ein. Trotz der soliden Ähnlichkeit zu WipEout erreichte der Titel nie die Qualität der Genrereferenz aus dem Hause Sony, so dass die Wertungen im oberen Mittelfeld herum dümpelten. Neue Hardware, neues Glück - auf SEGA’s 128 Bitter versuchten es die Jungs von VCC/FEB erneut, leider nur mit mäßigem Erfolg. Aber worum geht es überhaupt?
Hach, wie schön war doch die Zeit als Polygone meist nackt und Spiele noch auf harten Modulen ausgeliefert wurden. Waren damals die Spiele meist zweidimensional und bestanden aus gezeichneten Sprites, begann Anfang der 90er die Zeit der Polygone. SEGA schickte sein Virtua Racing auf das Mega Drive, ausgestattet mit mächtigem SVP Zusatzprozessor. Das der Erzkonkurrent Nintendo dagegen halten musste war selbstverständlich. So kam 1994 Stunt Race FX auf den Markt, ebenfalls mit Hilfe eines Zusatzprozessors. Der neue Super FX2 Prozessor sollte SEGA den Wind aus den 3D-Polygon Segeln nehmen. Lest wie es sich geschlagen hat...
Hach, wie schön war doch die Zeit als Polygone meist nackt und Spiele noch auf harten Modulen ausgeliefert wurden. Waren damals die Spiele meist zweidimensional und bestanden aus gezeichneten Sprites, begann Anfang der 90er die Zeit der Polygone. SEGA schickte sein Virtua Racing auf das Mega Drive, ausgestattet mit mächtigem SVP Zusatzprozessor. Das der Erzkonkurrent Nintendo dagegen halten musste war selbstverständlich. So kam 1994 Stunt Race FX auf den Markt, ebenfalls mit Hilfe eines Zusatzprozessors. Der neue Super FX2 Prozessor sollte SEGA den Wind aus den 3D-Polygon Segeln nehmen. Lest wie es sich geschlagen hat...
Fragt man N64-Besitzer nach ihren ersten prägenden Erlebnissen mit der Konsole von 1996/97, dann erzählen viele von einem Jetski-Rennen mit nie da gewesener Wasserdarstellung. Wave Race 64, Nachfolger eines in Europa unbekannten GameBoy-Pendants, war marketingtechnisch eine Meisterleistung, da es erstens eine erstaunliche Grafikdemo und zweitens ein ziemlich gutes Rennspiel war.
Fragt man N64-Besitzer nach ihren ersten prägenden Erlebnissen mit der Konsole von 1996/97, dann erzählen viele von einem Jetski-Rennen mit nie da gewesener Wasserdarstellung. Wave Race 64, Nachfolger eines in Europa unbekannten GameBoy-Pendants, war marketingtechnisch eine Meisterleistung, da es erstens eine erstaunliche Grafikdemo und zweitens ein ziemlich gutes Rennspiel war.