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Was passiert, wenn man zwei wildgewordene Affen durch den Dschungel düsen und dabei so viel Bananen und Münzen wie Möglich einsammeln lässt? Richtig, man erhält ein gutes Spiel. Mit anderen Worten „Donkey Kong Country 3 – Dixie Kong’s Double Trouble!“. Ob der dritte Teil der beliebten Affensaga genauso gut ist, wie seine beiden Vorgänger, werden wir jetzt mal genauer betrachten.
Was passiert, wenn man zwei wildgewordene Affen durch den Dschungel düsen und dabei so viel Bananen und Münzen wie Möglich einsammeln lässt? Richtig, man erhält ein gutes Spiel. Mit anderen Worten „Donkey Kong Country 3 – Dixie Kong’s Double Trouble!“. Ob der dritte Teil der beliebten Affensaga genauso gut ist, wie seine beiden Vorgänger, werden wir jetzt mal genauer betrachten.
Wir schreiben das Jahr 1992. Der amerikanische Publisher Midway bringt den ersten Teil einer mittlerweile zu Kult gewordenen Serie in die Spielhallen: Mortal Kombat. Mortal Kombat war in einigen Bereichen eine Revolution, so sah man z.B. zum ersten Mal digital animierte Charaktere in einem 2 D Spiel. Doch das eigentliche Aufsehen erregte Mortal Kombat durch etwas anderes, bisher in dieser Form nicht dagewesenes: die überaus fulminante Darstellung von Gewalt. Das Blut strömte nur so über den Bildschirm und brachte so viele Menschen in Aufruhr. So entstand ein Kult um ein Spiel mit vielen Fans und noch mehr Gegnern. So erschienen in den 90ern diverse Nachfolger, die sowohl im Umfang als auch in der Gewaltdarstellung den jeweiligen Vorgänger jedes Mal übertrafen. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2003 und in unserer Xbox liegt die US Version zum langersehnten fünften Teil der Serie, Mortal Kombat Deadly Alliance.
Wir schreiben das Jahr 1992. Der amerikanische Publisher Midway bringt den ersten Teil einer mittlerweile zu Kult gewordenen Serie in die Spielhallen: Mortal Kombat. Mortal Kombat war in einigen Bereichen eine Revolution, so sah man z.B. zum ersten Mal digital animierte Charaktere in einem 2 D Spiel. Doch das eigentliche Aufsehen erregte Mortal Kombat durch etwas anderes, bisher in dieser Form nicht dagewesenes: die überaus fulminante Darstellung von Gewalt. Das Blut strömte nur so über den Bildschirm und brachte so viele Menschen in Aufruhr. So entstand ein Kult um ein Spiel mit vielen Fans und noch mehr Gegnern. So erschienen in den 90ern diverse Nachfolger, die sowohl im Umfang als auch in der Gewaltdarstellung den jeweiligen Vorgänger jedes Mal übertrafen. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2003 und in unserer Xbox liegt die US Version zum langersehnten fünften Teil der Serie, Mortal Kombat Deadly Alliance.
Lange haben wir drauf gewartet, dass unser Freund Abe sich wieder in der Konsolenwelt blicken lässt. Nach den beiden PSX Abenteuern Abe's Oddysee (1997) und der Fortsetzung Abe's Exoddus (1998), sollte der neue Teil zuerst auf der PS2 erscheinen. Da das Programmiererteam von Oddworld Inhabbits mit dessen genial skurielem Kopf Lorne Lanning mit der Unterstützung des Sony Konzerns und der PS2 Hardware unzufrieden waren, wechselte das Spiel nun über zu Microsofts Xbox Konsole, welche die nötige Hardwarekapazität mit brachte um den neuen Teil so erstrahlen zu lassen, wie man sich das vor stellte.
Lange haben wir drauf gewartet, dass unser Freund Abe sich wieder in der Konsolenwelt blicken lässt. Nach den beiden PSX Abenteuern Abe's Oddysee (1997) und der Fortsetzung Abe's Exoddus (1998), sollte der neue Teil zuerst auf der PS2 erscheinen. Da das Programmiererteam von Oddworld Inhabbits mit dessen genial skurielem Kopf Lorne Lanning mit der Unterstützung des Sony Konzerns und der PS2 Hardware unzufrieden waren, wechselte das Spiel nun über zu Microsofts Xbox Konsole, welche die nötige Hardwarekapazität mit brachte um den neuen Teil so erstrahlen zu lassen, wie man sich das vor stellte.
Lucas Arts und die Entwicklerschmiede Factor 5 hatten das N64 offenbar ganz tief in ihr Herz geschlossen und stellten nach dem recht gelungenden Erstlingswerk "Shadows of the Empire" keineswegs die Arbeiten an neuen Projekten ein. Vielmehr werkelte man lange Zeit im Verborgenen an einem neuen Titel aus dem Star Wars Universum, den Nintendo dann erst 1998 aus dem Hut zauberte und der erfreuten Fangemeinde präsentierte.
Lucas Arts und die Entwicklerschmiede Factor 5 hatten das N64 offenbar ganz tief in ihr Herz geschlossen und stellten nach dem recht gelungenden Erstlingswerk "Shadows of the Empire" keineswegs die Arbeiten an neuen Projekten ein. Vielmehr werkelte man lange Zeit im Verborgenen an einem neuen Titel aus dem Star Wars Universum, den Nintendo dann erst 1998 aus dem Hut zauberte und der erfreuten Fangemeinde präsentierte.
Großes Entsetzen zeigte die Videospielbranche, als Nintendo die Launchtitel für ihre den GameCube ankündigte. Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens, erschien mit einer neuen Konsole kein neues Spiel des beliebten Klempners mit der roten Latzhose. Beim Super Nintendo war es 1992 Super Mario World. Marios SNES-Debüt war ein voller Erfolg. Was nicht zu letzt auch an der für diese Reihe typischen Story lag...
Großes Entsetzen zeigte die Videospielbranche, als Nintendo die Launchtitel für ihre den GameCube ankündigte. Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens, erschien mit einer neuen Konsole kein neues Spiel des beliebten Klempners mit der roten Latzhose. Beim Super Nintendo war es 1992 Super Mario World. Marios SNES-Debüt war ein voller Erfolg. Was nicht zu letzt auch an der für diese Reihe typischen Story lag...
Strider: ein Name, der Retro-Fans eine Gänsehaut verpasst. Doch anders als so viele andere Hits von Capcom zog das Actionspiel nicht den gewohnten Rattenschwanz an Fortsetzungen nach sich. Welche Strider-Spiele es gibt, erklären wir euch anlässlich der Veröffentlichung des aktuellen Reboots...
Strider: ein Name, der Retro-Fans eine Gänsehaut verpasst. Doch anders als so viele andere Hits von Capcom zog das Actionspiel nicht den gewohnten Rattenschwanz an Fortsetzungen nach sich. Welche Strider-Spiele es gibt, erklären wir euch anlässlich der Veröffentlichung des aktuellen Reboots...
Seit Jahrzehnten schnattert er sich mit unverständlichem, englischen Kauderwelsch in Kinderherzen und überzeugte auch schon mit dem Jump´n Run Abenteuer "The Lucky Dime Caper" auf dem Game Gear. Im Jahr 1994 schließlich folgte der inoffizielle Nachfolger namens "Deep Duck Trouble" und ließ den stressgeplagten Enterich mal wieder in ein spannendes Abenteuer stürzen...
Seit Jahrzehnten schnattert er sich mit unverständlichem, englischen Kauderwelsch in Kinderherzen und überzeugte auch schon mit dem Jump´n Run Abenteuer "The Lucky Dime Caper" auf dem Game Gear. Im Jahr 1994 schließlich folgte der inoffizielle Nachfolger namens "Deep Duck Trouble" und ließ den stressgeplagten Enterich mal wieder in ein spannendes Abenteuer stürzen...
Früher war jedes Sonic-Spiel auf einer Konsole ein Systemseller und das wusste auch Sega. So gab es nicht nur auf dem Mega Drive einige Spiele der beliebten Serie, sondern auch das Master System und der Game Gear wurden fleißig mit Umsetzungen versorgt. Neben Sonic the Hedgehog und Sonic the Hedgehog 2 gibt es auch noch einen weitaus unbekannteren dritten Teil auf dem schwarzen Handheld. Und dem, Sonic Chaos, wenden wir uns nun im Test zu.
Früher war jedes Sonic-Spiel auf einer Konsole ein Systemseller und das wusste auch Sega. So gab es nicht nur auf dem Mega Drive einige Spiele der beliebten Serie, sondern auch das Master System und der Game Gear wurden fleißig mit Umsetzungen versorgt. Neben Sonic the Hedgehog und Sonic the Hedgehog 2 gibt es auch noch einen weitaus unbekannteren dritten Teil auf dem schwarzen Handheld. Und dem, Sonic Chaos, wenden wir uns nun im Test zu.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Bei SEGA scheint man die spezielle Gabe zu besitzen eine Spielreihe, beziehungsweise Spielfigur, auf dem Markt zu etablieren, um sie anschließend auf dem Höhepunkt der Popularität wieder in die Vergessenheit fallen zu lassen. Da schießen einem doch prompt einige Beispiele wie Alex Kidd, Streets of Rage oder Golden Axe durch den Kopf. So auch der hier besprochene Held, übrigens einer der ersten für die damals noch junge SEGA Master System Konsole. Die Rede ist von Wonder Boy, dem Wunderjungen, der kurz nach seiner Premiere in der Spielhalle 1987 auf SEGA‘s 8-Bitter seinen Einstand feierte.
Bei SEGA scheint man die spezielle Gabe zu besitzen eine Spielreihe, beziehungsweise Spielfigur, auf dem Markt zu etablieren, um sie anschließend auf dem Höhepunkt der Popularität wieder in die Vergessenheit fallen zu lassen. Da schießen einem doch prompt einige Beispiele wie Alex Kidd, Streets of Rage oder Golden Axe durch den Kopf. So auch der hier besprochene Held, übrigens einer der ersten für die damals noch junge SEGA Master System Konsole. Die Rede ist von Wonder Boy, dem Wunderjungen, der kurz nach seiner Premiere in der Spielhalle 1987 auf SEGA‘s 8-Bitter seinen Einstand feierte.