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Erste Version des CD-i, die auch offiziell in Läden verkauft wurde. In den USA unter dem Namen CD-i 910 verkauft. In Europa wurde der CD-i 205 hingegen nur in England verkauft. Dadurch ist das Gerät relativ selten in unseren Gefilden, bietet aber auch nichts besonderes, was einen Kauf besonders lohnen würde.
Erste Version des CD-i, die auch offiziell in Läden verkauft wurde. In den USA unter dem Namen CD-i 910 verkauft. In Europa wurde der CD-i 205 hingegen nur in England verkauft. Dadurch ist das Gerät relativ selten in unseren Gefilden, bietet aber auch nichts besonderes, was einen Kauf besonders lohnen würde.
Der CD-i 220 ist die luxuriösere Version der CD-i Player im Hifi Design. Der CD-i 220 hat eine Frontklappe, die beim Herausfahren des Laufwerks herunterklappt. Optisch sehr edel. Die Laufwerksprobleme des CD-i 210 sind hier ebenfalls vorhanden, so dass das Laufwerk schon mal nicht mehr von allein heraus fährt. Der CD-i 220 ist in fünf verschiedenen Revisionen erschienen, die sich nach DVC Ausstattung und Controller Anschlüssen sowie dem digitalen Audioausgang unterscheiden. Das Gerät ist gemeinhin recht günstig zu haben und häufig auf Ebay anzutreffen.
Der CD-i 220 ist die luxuriösere Version der CD-i Player im Hifi Design. Der CD-i 220 hat eine Frontklappe, die beim Herausfahren des Laufwerks herunterklappt. Optisch sehr edel. Die Laufwerksprobleme des CD-i 210 sind hier ebenfalls vorhanden, so dass das Laufwerk schon mal nicht mehr von allein heraus fährt. Der CD-i 220 ist in fünf verschiedenen Revisionen erschienen, die sich nach DVC Ausstattung und Controller Anschlüssen sowie dem digitalen Audioausgang unterscheiden. Das Gerät ist gemeinhin recht günstig zu haben und häufig auf Ebay anzutreffen.
Der CD-i 470 war einer der letzten Verbrauchergeräte. Im Jahr 1995 als Sparvariante erschienen, zeichnet sich der CD-i 470 eigentlich nur durch seine Handlichkeit aus. Das Gerät ist ungefähr halb so breit wie ein CD-i 210 und besitzt ansonsten die gleiche Ausstattung wie die 210er und 220er CD-i.
Der CD-i 470 war einer der letzten Verbrauchergeräte. Im Jahr 1995 als Sparvariante erschienen, zeichnet sich der CD-i 470 eigentlich nur durch seine Handlichkeit aus. Das Gerät ist ungefähr halb so breit wie ein CD-i 210 und besitzt ansonsten die gleiche Ausstattung wie die 210er und 220er CD-i.
Der CD-i 740 ist der edelste und teuerste aller CD-i Geräte für den Heimbereich. Er ist mit serienmäßig eingebauter Digital Video Cartridge (DVC) und zwei Frontanschlüssen, sowie einer Reihe von CD Player Knöpfen an der Frontseite ausgestattet. Der CD-i 740 ist aber nicht nur der teuerste CD-i für den Heimbereich, sondern auch noch der seltenste. Wer etwas besonderes sucht, der schlägt hier zu.
Der CD-i 740 ist der edelste und teuerste aller CD-i Geräte für den Heimbereich. Er ist mit serienmäßig eingebauter Digital Video Cartridge (DVC) und zwei Frontanschlüssen, sowie einer Reihe von CD Player Knöpfen an der Frontseite ausgestattet. Der CD-i 740 ist aber nicht nur der teuerste CD-i für den Heimbereich, sondern auch noch der seltenste. Wer etwas besonderes sucht, der schlägt hier zu.
Es sind zwei Dinge, für die Lucky Luke bekannt sein dürfte - erstens zieht er schneller als sein Schatten und zweitens ist er genau der Richtige, die Daltons wieder einzubuchten, sollten sie abermals aus dem Gefängnis ausgebüchst sein. Letzteres ist auch bei Lucky Luke für das CD-i der Fall und so dürft ihr das Pferd satteln, um die sympathischen Verbrecher wieder einzufangen.
Es sind zwei Dinge, für die Lucky Luke bekannt sein dürfte - erstens zieht er schneller als sein Schatten und zweitens ist er genau der Richtige, die Daltons wieder einzubuchten, sollten sie abermals aus dem Gefängnis ausgebüchst sein. Letzteres ist auch bei Lucky Luke für das CD-i der Fall und so dürft ihr das Pferd satteln, um die sympathischen Verbrecher wieder einzufangen.
„Angestrengt versuchte ich nachzudenken, aber meine Gedanken rasten ohne Ziel umher. Es war so, als hätte mir jemand eine Knarre an den Kopf gehalten und dann ein sauberes Loch durch mein Gehirn gepustet...“
„Angestrengt versuchte ich nachzudenken, aber meine Gedanken rasten ohne Ziel umher. Es war so, als hätte mir jemand eine Knarre an den Kopf gehalten und dann ein sauberes Loch durch mein Gehirn gepustet...“
Der Name Link ist unumstößlich mit hervorragenden Action-Adventures aus dem Hause Nintendo verbunden. Das es sich dabei allerdings nicht wie zu 8/16-Bit Zeiten üblich immer nur um Action gewürzt mit Rollenspiel aus der Vogelperspektive handeln muß, bewies Nintendo mit dem hier vorgestellten "Adventure of Link".
Der Name Link ist unumstößlich mit hervorragenden Action-Adventures aus dem Hause Nintendo verbunden. Das es sich dabei allerdings nicht wie zu 8/16-Bit Zeiten üblich immer nur um Action gewürzt mit Rollenspiel aus der Vogelperspektive handeln muß, bewies Nintendo mit dem hier vorgestellten "Adventure of Link".
Ein weiterer Spielhallenklassiker setzt zum Landeanflug auf das Atari 7800 an. Diesmal nicht direkt von Atari selbst, sondern von Arcadeexperten Namco, aber dennoch nicht minder interessant. Die Rede ist von Galaga, dessen "kleiner Bruder" Galaxian ja schon das Atari 2600 heimsuchte. Ob jedoch der Erfolg eines jenen Titels sich auch auf dem großen Bruder vollführen lässt, lest ihr nun am Besten selbst!
Ein weiterer Spielhallenklassiker setzt zum Landeanflug auf das Atari 7800 an. Diesmal nicht direkt von Atari selbst, sondern von Arcadeexperten Namco, aber dennoch nicht minder interessant. Die Rede ist von Galaga, dessen "kleiner Bruder" Galaxian ja schon das Atari 2600 heimsuchte. Ob jedoch der Erfolg eines jenen Titels sich auch auf dem großen Bruder vollführen lässt, lest ihr nun am Besten selbst!
Lange lange Zeit vor Segas Winter Heat bzw. Athlete Kings und Konami‘s berühmter Track & Field Reihe gab es ein kleines US-Softwarehaus namens Epyx, welches durch seine populäre »Games« Reihe die Herzen aller Besitzer der damaligen Homecomputer höher schlagen ließ.
Lange lange Zeit vor Segas Winter Heat bzw. Athlete Kings und Konami‘s berühmter Track & Field Reihe gab es ein kleines US-Softwarehaus namens Epyx, welches durch seine populäre »Games« Reihe die Herzen aller Besitzer der damaligen Homecomputer höher schlagen ließ.
Auch wenn er bis auf einige hartnäckige Videospieler von der Masse der Gamer vergessen wurde, bleibt Wonderboy einer der ersten Serienhelden von Sega.
Auch wenn er bis auf einige hartnäckige Videospieler von der Masse der Gamer vergessen wurde, bleibt Wonderboy einer der ersten Serienhelden von Sega.