oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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Heart Of Darkness
Wir schreiben das Jahr 1998. Endlich erscheint auf der PlayStation eine 2D-Perle, die schon seit fünf Jahren auf sich warten lässt. Gründe für die Verzögerung waren zum einen das zeitaufwendige Zusammenstellen der Zwischensequenzen (dauerte 1 ½ Jahre) und die akustischen Untermalung. Denn Heart Of Darkness war das erste Spiel, dessen Soundtrack zusammen mit einem kompletten Orchester (55 Musiker) aufgenommen wurde. Des Weiteren sprang Publisher Virgin nach Fertigstellung des Spiels aus finanziellen Gründen ab und sich auf die schnelle fand sich kein anderer Vertrieb, die das Jump N’ Run Spiel veröffentlichen wollten. Interplay/Infrogrames zeigte später Interesse und 1998 kam es endlich zur Veröffentlichung. Noch während der Anfangsphase bekamen die Entwickler Angebote von Spielberg für einen möglichen Film und Sega, welche gern die cineastische Grafik-Engine hätten. Durch die verstrichene Zeit bis zum Release war die Optik des Spiels bei Erscheinen leicht angestaubt. Dies wirkte sich hauptsächlich auf die Charaktere aus, die etwas pixelig wirken, was aber überhaupt nicht stört.
Tiny Toon Adventures: Buster Busts Loose
Die Neunziger waren eine Zeit, in der man Menschen einigen Dingen aussetzte, die teilweise zu zerstörten Gehirnen führten. Während auf der musiktechnischen Seite dieses Jahrzehnts Dancefloor jede Kiddydisco rockte, wurde der TV-Angriff von Steven Spielberg himself geleitet, der zusammen mit den Warner Bros. Studios eine moderne Version der Looney Tunes auf den Fernsehbildschirm zauberte. Hier waren nicht Bugs Bunny oder Daffy Duck die Stars der Show, sondern die jüngere Generation der Looney Tunes, die mit Buster Bunny, Babs Bunny und der egoistischen grünen Ente Plucky Duck neue Aushängeschilder hatten. Genau wie ihre Vorgänger waren die Tiny Toons durch die Ausstrahlung im Privatfernsehen recht erfolgreich, weshalb darauf auch schon bald die ersten Videospiele folgten.
Tiny Toon Adventures: Buster Busts Loose
Die Neunziger waren eine Zeit, in der man Menschen einigen Dingen aussetzte, die teilweise zu zerstörten Gehirnen führten. Während auf der musiktechnischen Seite dieses Jahrzehnts Dancefloor jede Kiddydisco rockte, wurde der TV-Angriff von Steven Spielberg himself geleitet, der zusammen mit den Warner Bros. Studios eine moderne Version der Looney Tunes auf den Fernsehbildschirm zauberte. Hier waren nicht Bugs Bunny oder Daffy Duck die Stars der Show, sondern die jüngere Generation der Looney Tunes, die mit Buster Bunny, Babs Bunny und der egoistischen grünen Ente Plucky Duck neue Aushängeschilder hatten. Genau wie ihre Vorgänger waren die Tiny Toons durch die Ausstrahlung im Privatfernsehen recht erfolgreich, weshalb darauf auch schon bald die ersten Videospiele folgten.
RTL Winter Sports 2010: The Great Tournament
RTL Winter Sports 2010: The Great Tournament

