Ergebnisse 241 - 10 von 884 Beiträgen
Thor, wer kennt ihn nicht! Schon der Name des nordischen Donnergottes steht für Ehrfurcht und Mystik. Erst kürzlich hielt der blonde Hüne in der Marvel Comic-Adaption Thor: God of Thunder auf der Kinoleinwand Einzug und wird von Kritikern und Zuschauern gleichermaßen in den Himmel gelobt. Natürlich entschied man sich auch zu einer entsprechenden Videospielumsetzung. Was Publisher SEGA und Entwickler Liquid Entertainment aus der vielversprechenden Franchise gemacht haben, lest ihr in den folgenden Zeilen…
Thor, wer kennt ihn nicht! Schon der Name des nordischen Donnergottes steht für Ehrfurcht und Mystik. Erst kürzlich hielt der blonde Hüne in der Marvel Comic-Adaption Thor: God of Thunder auf der Kinoleinwand Einzug und wird von Kritikern und Zuschauern gleichermaßen in den Himmel gelobt. Natürlich entschied man sich auch zu einer entsprechenden Videospielumsetzung. Was Publisher SEGA und Entwickler Liquid Entertainment aus der vielversprechenden Franchise gemacht haben, lest ihr in den folgenden Zeilen…
Sage und schreibe drei klassische Sega-Kampfspiele ergänzten das XBLA- sowie PSN-Portfolio im November 2012. Der Titel, welcher von diesen Perlen das Herz von Genreliebhabern am höchsten schlagen lässt, dürfte Virtua Fighter 2 sein.
Sage und schreibe drei klassische Sega-Kampfspiele ergänzten das XBLA- sowie PSN-Portfolio im November 2012. Der Titel, welcher von diesen Perlen das Herz von Genreliebhabern am höchsten schlagen lässt, dürfte Virtua Fighter 2 sein.
Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, wo wir Europäer zu Blödmännern degradiert wurden, wenn es um die Lokalisierung von Videospielen ging. Meist waren diese in den 8- bzw. 16 Bit-Tagen einigen Firmen zu aufwändig und daher zu teuer. Videospielebegeisterte, die gerne in dieser Zeitspanne über den Tellerrand schauten, merkten schnell das besonders Rollenspiele von diesem Problem betroffen waren. Final Fantasy kann man als prominentes Beispiel nennen. Nach dem Start der Serie im Jahr 1987 dauerte es sage und schreibe zehn Jahre, bis endlich auch ein Serienableger es offiziell nach Deutschland schaffte. Und das war natürlich der sagenumwobene siebte Teil. Doch Dinge änderten sich und dank der Globalisierung, die vor der Videospielindustrie nicht halt machte, kommen wir Wessis in den Genuss von bizarren sowie faszinierenden Japan-Games. So wie Hatsune Miku Project DIVA F.
Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, wo wir Europäer zu Blödmännern degradiert wurden, wenn es um die Lokalisierung von Videospielen ging. Meist waren diese in den 8- bzw. 16 Bit-Tagen einigen Firmen zu aufwändig und daher zu teuer. Videospielebegeisterte, die gerne in dieser Zeitspanne über den Tellerrand schauten, merkten schnell das besonders Rollenspiele von diesem Problem betroffen waren. Final Fantasy kann man als prominentes Beispiel nennen. Nach dem Start der Serie im Jahr 1987 dauerte es sage und schreibe zehn Jahre, bis endlich auch ein Serienableger es offiziell nach Deutschland schaffte. Und das war natürlich der sagenumwobene siebte Teil. Doch Dinge änderten sich und dank der Globalisierung, die vor der Videospielindustrie nicht halt machte, kommen wir Wessis in den Genuss von bizarren sowie faszinierenden Japan-Games. So wie Hatsune Miku Project DIVA F.
Die Shining-Marke gehört zu den wichtigsten Franchises von SEGA, besonders während der 16 Bit-Ära. Speziell die Titel der Force-Serie dürften vielen bekannt sein. Angefangen hat aber alles im Jahre 1991 mit Shining in the Darkness. Zwar hat der Zahn der Zeit recht deutlich an dem Spiel genagt, einen Blick wert ist es aber trotzdem auf alle Fälle. In diesem Review verraten wir euch, was Shining in the Darkness zu einem ganz besonderen Erlebnis macht.
Die Shining-Marke gehört zu den wichtigsten Franchises von SEGA, besonders während der 16 Bit-Ära. Speziell die Titel der Force-Serie dürften vielen bekannt sein. Angefangen hat aber alles im Jahre 1991 mit Shining in the Darkness. Zwar hat der Zahn der Zeit recht deutlich an dem Spiel genagt, einen Blick wert ist es aber trotzdem auf alle Fälle. In diesem Review verraten wir euch, was Shining in the Darkness zu einem ganz besonderen Erlebnis macht.
Offiziellen Spielen zu Filmvorlagen eilt ein schlechter Ruf voraus. Durchaus berechtigt, da die Qualität meistens immens darunter leidet – klar, wenn das ganze Geld für die Lizenz drauf geht. Die Liste der Enttäuschungen ist unfassbar lang und doch werden diese Tiefpunkte oftmals erneut überboten. SEGA und Marvel haben sich nun an die Versoftung des legendären Captain America gewagt – altbekanntes Trauerspiel oder sticht der Superheld aus der Masse heraus?
Offiziellen Spielen zu Filmvorlagen eilt ein schlechter Ruf voraus. Durchaus berechtigt, da die Qualität meistens immens darunter leidet – klar, wenn das ganze Geld für die Lizenz drauf geht. Die Liste der Enttäuschungen ist unfassbar lang und doch werden diese Tiefpunkte oftmals erneut überboten. SEGA und Marvel haben sich nun an die Versoftung des legendären Captain America gewagt – altbekanntes Trauerspiel oder sticht der Superheld aus der Masse heraus?
Er ist einer der patriotischten Superhelden aller Zeiten. Er ist inzwischen weit über 70 Jahre, zeigt jedoch keine Anzeichen von Altersmüdigkeit. Und seit langer Zeit taucht er wieder auf der Kinoleinwand auf. Grund genug für SEGA, die Versoftung zu dem Film „Captain America“ auf den Markt zu werfen. Und natürlich partizipiert auch der Nintendo DS davon.
Er ist einer der patriotischten Superhelden aller Zeiten. Er ist inzwischen weit über 70 Jahre, zeigt jedoch keine Anzeichen von Altersmüdigkeit. Und seit langer Zeit taucht er wieder auf der Kinoleinwand auf. Grund genug für SEGA, die Versoftung zu dem Film „Captain America“ auf den Markt zu werfen. Und natürlich partizipiert auch der Nintendo DS davon.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Tief in den mexikanischen Dschungel wagt sich Pitfall Harry Jr. in diesem Nachfolger des Klassikers "Pitfall"
Tief in den mexikanischen Dschungel wagt sich Pitfall Harry Jr. in diesem Nachfolger des Klassikers "Pitfall"
Es gibt alte Klassiker im nostalgischen 2D-Gewand, die in der dritten Dimension einfach nicht zu funktionieren scheinen. Andere (oft ganz ähnliche) Titel meistern diese Hürde jedoch mit Bravour. Als Mario beim Launch des N64 erstmals das Licht der schönen neuen Polygongrafik erblickte, war eine neue Spielspaßära geboren. Der direkte Konkurrent Sonic konnte da leider nicht ganz mithalten und bis auf die tollen Dreamcast-Abenteuer waren seine 3D-Ausflüge nicht gerade von übermäßigem Ruhm geprägt. Daraus schließen wir: wenn ein liebgewonnenes Konzept nicht im Raum funktioniert, sollte man es lassen und stattdessen beim Gewohnten bleiben. Genau das hat sich SEGA auch gedacht und beschert euch eine Collection, die euch die Glanzzeiten des blauen Igels erneut erleben lässt. Wie die Portierung auf den DS gelaufen ist, verrät unser Review.
Es gibt alte Klassiker im nostalgischen 2D-Gewand, die in der dritten Dimension einfach nicht zu funktionieren scheinen. Andere (oft ganz ähnliche) Titel meistern diese Hürde jedoch mit Bravour. Als Mario beim Launch des N64 erstmals das Licht der schönen neuen Polygongrafik erblickte, war eine neue Spielspaßära geboren. Der direkte Konkurrent Sonic konnte da leider nicht ganz mithalten und bis auf die tollen Dreamcast-Abenteuer waren seine 3D-Ausflüge nicht gerade von übermäßigem Ruhm geprägt. Daraus schließen wir: wenn ein liebgewonnenes Konzept nicht im Raum funktioniert, sollte man es lassen und stattdessen beim Gewohnten bleiben. Genau das hat sich SEGA auch gedacht und beschert euch eine Collection, die euch die Glanzzeiten des blauen Igels erneut erleben lässt. Wie die Portierung auf den DS gelaufen ist, verrät unser Review.