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Ergebnisse 221 - 10 von 225 Beiträgen
Life is Strange– Was für ein wunderbares, seltsames Leben
Es ist seltsam. Life Is Strange ist ein Adventure, das das Rad nicht neu erfindet. Im Gegenteil: Von der Machart orientiert es sich deutlich an Spielen von Telltale Games. Und trotzdem war ich von dem Titel angetan. Woran liegt das?
neXGam Podcast Nummer 17: Nintendo64
In Podcast #17 reden Patrick, Dominic und Melanie über das Nintendo64. Wir sprechen über die Innovation, persönliche Erinnerungen und warum am Ende die Konsole die Playstation nicht einholen konnte. Wenn ihr mitreden wollt, laden wir euch herzlich im Forum oder auf Youtube ein mit uns zu diskutieren.
neXGam Podcast Nummer 17: Nintendo64
In Podcast #17 reden Patrick, Dominic und Melanie über das Nintendo64. Wir sprechen über die Innovation, persönliche Erinnerungen und warum am Ende die Konsole die Playstation nicht einholen konnte. Wenn ihr mitreden wollt, laden wir euch herzlich im Forum oder auf Youtube ein mit uns zu diskutieren.
Ori and the Blind Forest – Von wegen 2D ist out!
Die schöne Welt der Konsolenspiele. Seit PlayStation 1 und SEGA Saturn war der Sprung in die 3. Dimension nicht mehr aufzuhalten. Aber in all den Jahren traten immer wieder Spiele den Beweis an, dass 2D nicht out oder totzukriegen ist, eher sogar für tiefe Kinnladen, hohe Augenbrauen und viele Stunden perfekten Spielspaß sorgen kann. Das aktuellste Beispiel hierfür ist Ori und the Blind Forest.
Ori and the Blind Forest – Von wegen 2D ist out!
Die schöne Welt der Konsolenspiele. Seit PlayStation 1 und SEGA Saturn war der Sprung in die 3. Dimension nicht mehr aufzuhalten. Aber in all den Jahren traten immer wieder Spiele den Beweis an, dass 2D nicht out oder totzukriegen ist, eher sogar für tiefe Kinnladen, hohe Augenbrauen und viele Stunden perfekten Spielspaß sorgen kann. Das aktuellste Beispiel hierfür ist Ori und the Blind Forest.
Sunless Sea - Von Seemannsgarn und anderen Geschichten
In der Underzee gibt es viele Geschichten, die man sich erzählt. Über eine düstere Welt, in der es viel zu entdecken gibt, aber mindestens genauso viele Gefahren lauern. Doch das ist es auch, was das Leben eines Kapitäns ausmacht, oder nicht?
Sunless Sea - Von Seemannsgarn und anderen Geschichten
In der Underzee gibt es viele Geschichten, die man sich erzählt. Über eine düstere Welt, in der es viel zu entdecken gibt, aber mindestens genauso viele Gefahren lauern. Doch das ist es auch, was das Leben eines Kapitäns ausmacht, oder nicht?
New Pokémon Snap
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.
New Pokémon Snap
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.





