oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Ursprünglich durch die Konsole NeoGeo bekannt geworden, setzte Samurai Shodown im Beat'em up Genre neue Maßstäbe. Begleiter/Tiere als Helfer im Kampf, Konterattacken und Arenaübergreifende Kämpfe sind Eigenschaften, welche diesen Titel so revolutionär machten. Ganze sechs Teile wurden für die Kultkonsole herausgebracht und nun finden diese ihren Weg auf die PSP und die PS2. Doch ganz kurz noch einmal zum Anfang - NeoGeo? Ja, eine Konsole, die den europäischen Markt kaum erreicht hat. Zeitlich ist sie in die Ära von Super NES und Mega Drive einzuordnen, in Sachen Farben, Auflösung und CPU-Speed lag aber deren Nase vorn. Doch woher kam die Beliebtheit? Eigentlich war sie ja für den Automatenbereich vorgesehen und Spiele waren aus diesem Grund nicht selten teurer als die Konsole selbst. Frische und neue Ideen im Arcadebereich brachten SNK den unerwarteten Erfolg. Wer heute als Fan eine solche Konsole sein Eigen nennen kann, ist stolz darauf. SNK, die Entwickler wollen es noch einmal wissen und bieten alle Samurai Shodown Teile in einer Fassung an. Gute Bücher und gute Filme schaut man sich gerne noch ein zweites oder drittes Mal an, aber gilt das gleichermaßen für die digitale Spielewelt und funktionieren diese Spiele auch ohne Arcade-Stick und NeoGeo-Konsole? Wir wollen es herausfinden und begeben uns hier zu den Wurzeln des Beat'em up – Franchise, Samurai Shodown!
Ursprünglich durch die Konsole NeoGeo bekannt geworden, setzte Samurai Shodown im Beat'em up Genre neue Maßstäbe. Begleiter/Tiere als Helfer im Kampf, Konterattacken und Arenaübergreifende Kämpfe sind Eigenschaften, welche diesen Titel so revolutionär machten. Ganze sechs Teile wurden für die Kultkonsole herausgebracht und nun finden diese ihren Weg auf die PSP und die PS2. Doch ganz kurz noch einmal zum Anfang - NeoGeo? Ja, eine Konsole, die den europäischen Markt kaum erreicht hat. Zeitlich ist sie in die Ära von Super NES und Mega Drive einzuordnen, in Sachen Farben, Auflösung und CPU-Speed lag aber deren Nase vorn. Doch woher kam die Beliebtheit? Eigentlich war sie ja für den Automatenbereich vorgesehen und Spiele waren aus diesem Grund nicht selten teurer als die Konsole selbst. Frische und neue Ideen im Arcadebereich brachten SNK den unerwarteten Erfolg. Wer heute als Fan eine solche Konsole sein Eigen nennen kann, ist stolz darauf. SNK, die Entwickler wollen es noch einmal wissen und bieten alle Samurai Shodown Teile in einer Fassung an. Gute Bücher und gute Filme schaut man sich gerne noch ein zweites oder drittes Mal an, aber gilt das gleichermaßen für die digitale Spielewelt und funktionieren diese Spiele auch ohne Arcade-Stick und NeoGeo-Konsole? Wir wollen es herausfinden und begeben uns hier zu den Wurzeln des Beat'em up – Franchise, Samurai Shodown!
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.