oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
In der Geschichte der Menschheit gab es viele Zivilisationen, die für ihre Hochkultur berühmt geworden sind. Allen voran die Ägypter, die es geschafft haben im Nildelta prächtige Städte zu erschaffen. Dafür waren aber auch talentierte Baumeister nötig, die damals ein sehr hohes Ansehen hatten. Als solch ein Baumeister dürfen wir uns in den Besiedelten Welten: Das alte Ägypten beweisen und nun ist es Zeit zu berichten, wie erfolgreich diese Mission war.
In der Geschichte der Menschheit gab es viele Zivilisationen, die für ihre Hochkultur berühmt geworden sind. Allen voran die Ägypter, die es geschafft haben im Nildelta prächtige Städte zu erschaffen. Dafür waren aber auch talentierte Baumeister nötig, die damals ein sehr hohes Ansehen hatten. Als solch ein Baumeister dürfen wir uns in den Besiedelten Welten: Das alte Ägypten beweisen und nun ist es Zeit zu berichten, wie erfolgreich diese Mission war.
Nachdem bereits Guitar Hero III – Legends of Rock und Guitar Hero Aerosmith ihren Weg auf den Mac gefunden haben, war es nur eine Frage der Zeit bis auch Guitar Hero World Tour auf den Apple Computer umgesetzt wird. Die Frage um die Qualität stellt sich ja wohl nicht, wer die Tests zu den anderen Systemen bereits gelesen hat. Die interessante Frage ist wohl inwiefern alle Features auf dem Mac umgesetzt wurden? Wir haben uns der Frage für euch angenommen.
Nachdem bereits Guitar Hero III – Legends of Rock und Guitar Hero Aerosmith ihren Weg auf den Mac gefunden haben, war es nur eine Frage der Zeit bis auch Guitar Hero World Tour auf den Apple Computer umgesetzt wird. Die Frage um die Qualität stellt sich ja wohl nicht, wer die Tests zu den anderen Systemen bereits gelesen hat. Die interessante Frage ist wohl inwiefern alle Features auf dem Mac umgesetzt wurden? Wir haben uns der Frage für euch angenommen.
So wie sich in der Schulzeit die letzte Mathestunde vor den Ferien stets in quasi unendlich Länge zu ziehen scheint, so mussten auch Macintosh Besitzer über Monate hinweg um das zweite und letzte offizielle Add-On zu Civlization IV bangen. Nach ersten Portierung-Sympathiebekundungen mit nachfolgender Stille, wirkte zwischenzeitlich jede Hoffnung auf das Add-On aussichtslos. Doch - frohlocket - Aspyr hat ein Einsehen und das Update nach viel Bettelei der Fans doch noch auf den Macintosh portiert. Wir begaben uns mal auf die Zeitreise durch die Epochen der Menschheit ...
So wie sich in der Schulzeit die letzte Mathestunde vor den Ferien stets in quasi unendlich Länge zu ziehen scheint, so mussten auch Macintosh Besitzer über Monate hinweg um das zweite und letzte offizielle Add-On zu Civlization IV bangen. Nach ersten Portierung-Sympathiebekundungen mit nachfolgender Stille, wirkte zwischenzeitlich jede Hoffnung auf das Add-On aussichtslos. Doch - frohlocket - Aspyr hat ein Einsehen und das Update nach viel Bettelei der Fans doch noch auf den Macintosh portiert. Wir begaben uns mal auf die Zeitreise durch die Epochen der Menschheit ...
In dieser im wahrsten Sinne des Wortes "abgefahrenen" Wirtschaftssimulation übernimmt der Spieler die Leitung eines virtuellen Freizeitparks und versucht, die Besucherscharen durch spektakuläre Achterbahnkonstruktionen mit Loopings und scharfen Kurven bei Laune zu halten.
In dieser im wahrsten Sinne des Wortes "abgefahrenen" Wirtschaftssimulation übernimmt der Spieler die Leitung eines virtuellen Freizeitparks und versucht, die Besucherscharen durch spektakuläre Achterbahnkonstruktionen mit Loopings und scharfen Kurven bei Laune zu halten.
Fast wie der sprichwörtliche Phoenix aus der Asche stieg das Adventure Genre vor wenigen Jahren aus seinem vorzeitigen Ruhestand wieder auf und setzte seine jüngsten Ableger auf ganz passable Plätze der deutschen Verkaufscharts. Doch während sich PC-Jünger über eine kleine Welle neuer Point'n'Click Abenteuer freuen durften, sah es am Macintosh eher immer etwas dürftig aus. Dies ändert sich nun, denn Application Systems Heidelberg bringt mit dem völlig abgedrehten Edna bricht aus das PC-Vorzeigeadventure des Jahres 2008 auf den Macintosh!
Fast wie der sprichwörtliche Phoenix aus der Asche stieg das Adventure Genre vor wenigen Jahren aus seinem vorzeitigen Ruhestand wieder auf und setzte seine jüngsten Ableger auf ganz passable Plätze der deutschen Verkaufscharts. Doch während sich PC-Jünger über eine kleine Welle neuer Point'n'Click Abenteuer freuen durften, sah es am Macintosh eher immer etwas dürftig aus. Dies ändert sich nun, denn Application Systems Heidelberg bringt mit dem völlig abgedrehten Edna bricht aus das PC-Vorzeigeadventure des Jahres 2008 auf den Macintosh!
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.