oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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Nothing Ever Remains Obscure
Nothing Ever Remains Obscure, oder kurz N.E.R.O. genannt, hat bereits nach dem ersten Teaser meine Aufmerksamkeit bekommen. Böse Zungen würden behaupten, dass es sich nur um einen weiteren Walking Simulator handelt, doch Entwickler Storm in a Teacup möchte beweisen, dass in diesem Genre doch mehr Substanz zu finden ist, als man annehmen würde. So hab ich mich in das Abenteuer gestürzt und meine Erfahrungen dazu aufgeschrieben.
The Precinct
Mit "The Precinct" wagt sich Entwickler Fallen Tree Games an ein Genre, das in den letzten Jahren etwas in Vergessenheit geraten ist: die klassische Polizeisimulation mit Management-Elementen. Das Spiel verspricht, Spieler in die Rolle eines Polizeichefs zu versetzen, der nicht nur Verbrechen aufklären, sondern auch ein ganzes Revier verwalten muss. Nach mehreren Stunden Spielzeit lässt sich sagen, dass The Precinct sowohl charmante Momente als auch einige Schwächen bietet, die es zu einem ambivalenten Erlebnis machen.
The Precinct
Mit "The Precinct" wagt sich Entwickler Fallen Tree Games an ein Genre, das in den letzten Jahren etwas in Vergessenheit geraten ist: die klassische Polizeisimulation mit Management-Elementen. Das Spiel verspricht, Spieler in die Rolle eines Polizeichefs zu versetzen, der nicht nur Verbrechen aufklären, sondern auch ein ganzes Revier verwalten muss. Nach mehreren Stunden Spielzeit lässt sich sagen, dass The Precinct sowohl charmante Momente als auch einige Schwächen bietet, die es zu einem ambivalenten Erlebnis machen.
Gizmondo – ein Rückblick auf ein gescheitertes Innovationsbündel
Im Jahre 2005 war es soweit. Neben den Platzhirschen Sony und Nintendo mit PSP und DS wagte die bis dato unbekannte Firma Tiger Telematics mit dem Gizmondo den Schlag gegen die übermächtige Konkurrenz. Doch dass das Vorhaben kolossal scheiterte, und das nicht zuletzt wegen kriminellen Machenschaften der Geschäftsführung, ist längst Legende. Wir werfen einen Blick zurück auf Innovationen, Hoffnungen, Comebacks und Gefängnisstrafen ...
Gizmondo – ein Rückblick auf ein gescheitertes Innovationsbündel
Im Jahre 2005 war es soweit. Neben den Platzhirschen Sony und Nintendo mit PSP und DS wagte die bis dato unbekannte Firma Tiger Telematics mit dem Gizmondo den Schlag gegen die übermächtige Konkurrenz. Doch dass das Vorhaben kolossal scheiterte, und das nicht zuletzt wegen kriminellen Machenschaften der Geschäftsführung, ist längst Legende. Wir werfen einen Blick zurück auf Innovationen, Hoffnungen, Comebacks und Gefängnisstrafen ...
Colors
Colors
Chicane
Jenson Button Street Racing, so stehts im Titelbild von Chicane. Man hat also bei Gizmondo keine Kosten und Mühen gescheut eine zugkräftige Namenslizenz zu kaufen, um ihren Vorzeigeracer zu bewerben, dabei hätte Stefan Eriksson (Ex-Director of Gizmondo Europe) mit seiner Vorliebe, Ferraris zu Schrott zu fahren, als Namenspate doch vollkommen ausgereicht...
Chicane
Jenson Button Street Racing, so stehts im Titelbild von Chicane. Man hat also bei Gizmondo keine Kosten und Mühen gescheut eine zugkräftige Namenslizenz zu kaufen, um ihren Vorzeigeracer zu bewerben, dabei hätte Stefan Eriksson (Ex-Director of Gizmondo Europe) mit seiner Vorliebe, Ferraris zu Schrott zu fahren, als Namenspate doch vollkommen ausgereicht...
Gobliiins Collection
Wer in den frühen 1990er Jahren einen PC sein Eigen nannte, erinnert sich vielleicht noch gut an eine ungewöhnliche Gruppe kleiner, grüner Wesen, die über den Bildschirm watschelten und dabei wahlweise explodierten, zauberten oder einfach nur alles durcheinanderbrachten. Die Gobliiins-Serie des französischen Entwicklers Pierre Gilhodes war nie der lauteste Vertreter des damals boomenden Point-and-Click-Abenteuers – keine Monkey Island, kein Day of the Tentacle – aber sie hatte einen ganz eigenen schrägen Charme, der sich tief in die Festplatten und Erinnerungen einer ganzen Generation eingegraben hat. Mit der Gobliiins Collection bringt Red Art Games nun erstmals alle fünf klassischen Teile auf eine Konsole, und die Wahl der Nintendo Switch als Heimat erscheint dabei geradezu naheliegend: Die kleine Hybridkonsole ist seit jeher ein Refugium für Nostalgiker und Fans vergessener Perlen.
Gobliiins Collection
Wer in den frühen 1990er Jahren einen PC sein Eigen nannte, erinnert sich vielleicht noch gut an eine ungewöhnliche Gruppe kleiner, grüner Wesen, die über den Bildschirm watschelten und dabei wahlweise explodierten, zauberten oder einfach nur alles durcheinanderbrachten. Die Gobliiins-Serie des französischen Entwicklers Pierre Gilhodes war nie der lauteste Vertreter des damals boomenden Point-and-Click-Abenteuers – keine Monkey Island, kein Day of the Tentacle – aber sie hatte einen ganz eigenen schrägen Charme, der sich tief in die Festplatten und Erinnerungen einer ganzen Generation eingegraben hat. Mit der Gobliiins Collection bringt Red Art Games nun erstmals alle fünf klassischen Teile auf eine Konsole, und die Wahl der Nintendo Switch als Heimat erscheint dabei geradezu naheliegend: Die kleine Hybridkonsole ist seit jeher ein Refugium für Nostalgiker und Fans vergessener Perlen.
The Last Case of John Morley
Es gibt Spiele, die einen von der ersten Sekunde an in ihren Bann ziehen, und solche, bei denen man sich fragt, ob das Versprechen auf der Verpackung wirklich eingelöst wird. The Last Case of John Morley vom kleinen Entwicklerstudio Indigo Studios, veröffentlicht von JanduSoft, gehört zu einer dritten, selteneren Kategorie: Es ist ein Game, das in mancher Hinsicht tatsächlich liefert, was es verspricht, in anderer jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt — und das auf eine Art, die man sich beim Spielen kaum ganz erklären kann.
The Last Case of John Morley
Es gibt Spiele, die einen von der ersten Sekunde an in ihren Bann ziehen, und solche, bei denen man sich fragt, ob das Versprechen auf der Verpackung wirklich eingelöst wird. The Last Case of John Morley vom kleinen Entwicklerstudio Indigo Studios, veröffentlicht von JanduSoft, gehört zu einer dritten, selteneren Kategorie: Es ist ein Game, das in mancher Hinsicht tatsächlich liefert, was es verspricht, in anderer jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt — und das auf eine Art, die man sich beim Spielen kaum ganz erklären kann.
The 7th Guest Remake
The 7th Guest Remake basiert auf einem der Allersten und bekanntesten CD-Rom-Games. Doch seit damals haben sich die Geschmäcker gewandelt. Kann es dementsprechend noch überzeugen?
The 7th Guest Remake
The 7th Guest Remake basiert auf einem der Allersten und bekanntesten CD-Rom-Games. Doch seit damals haben sich die Geschmäcker gewandelt. Kann es dementsprechend noch überzeugen?
The Day I Became A Bird
Es ist eine mutige Entscheidung, ein zartfühliges Bilderbuch in ein Videospiel zu verwandeln. Zu leicht kann das Interaktive das Poetische zerstören, das Spielerische die Stille vertreiben, die ein gutes Kinderbuch so kostbar macht. The Day I Became a Bird, entwickelt von Hyper Luminal Games und veröffentlicht von Numskull Games im April 2026 für PC, Nintendo Switch und PlayStation, versucht genau diesen Spagat. Und die Umsetzung gelingt erstaunlich oft, auch wenn es dabei an einigen Stellen ins Stolpern gerät.
The Day I Became A Bird
Es ist eine mutige Entscheidung, ein zartfühliges Bilderbuch in ein Videospiel zu verwandeln. Zu leicht kann das Interaktive das Poetische zerstören, das Spielerische die Stille vertreiben, die ein gutes Kinderbuch so kostbar macht. The Day I Became a Bird, entwickelt von Hyper Luminal Games und veröffentlicht von Numskull Games im April 2026 für PC, Nintendo Switch und PlayStation, versucht genau diesen Spagat. Und die Umsetzung gelingt erstaunlich oft, auch wenn es dabei an einigen Stellen ins Stolpern gerät.
Sleep Awake
Horror-Spiele leben von Atmosphäre, von dem Gefühl des Unbehagens, das sich langsam in die Knochen frisst. Sie gedeihen in der Spannung zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten, zwischen Sicherheit und Gefahr. In den letzten Jahren haben wir eine Renaissance atmosphärischer Horror-Titel erlebt, die weniger auf Action und mehr auf psychologische Verstörung setzen. Games wie Soma, Amnesia oder Still Wakes the Deep haben gezeigt, dass Horror nicht immer Waffen oder Kampf braucht, sondern durch cleveres Design, starke Narrative und einzigartige Prämissen funktionieren kann. In diese Landschaft tritt nun Sleep Awake, ein Titel, der mit einer der faszinierendsten Horror-Prämissen der letzten Jahre aufwartet: Was wäre, wenn Schlaf gleichbedeutend mit dem Tod wäre?
Sleep Awake
Horror-Spiele leben von Atmosphäre, von dem Gefühl des Unbehagens, das sich langsam in die Knochen frisst. Sie gedeihen in der Spannung zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten, zwischen Sicherheit und Gefahr. In den letzten Jahren haben wir eine Renaissance atmosphärischer Horror-Titel erlebt, die weniger auf Action und mehr auf psychologische Verstörung setzen. Games wie Soma, Amnesia oder Still Wakes the Deep haben gezeigt, dass Horror nicht immer Waffen oder Kampf braucht, sondern durch cleveres Design, starke Narrative und einzigartige Prämissen funktionieren kann. In diese Landschaft tritt nun Sleep Awake, ein Titel, der mit einer der faszinierendsten Horror-Prämissen der letzten Jahre aufwartet: Was wäre, wenn Schlaf gleichbedeutend mit dem Tod wäre?




